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Aus Eins mach Zwei - Die Neuen kommen, der Alte geht

V.l.n.r.: Hilser, Plutz, Waeser, Tetenborg
V.l.n.r.: Hilser, Plutz, Waeser, Tetenborg

Umstrukturierung und Wechsel in der Leitungsebene des SKM Bonn e.V.

 

Nach 16 Jahren engagierter Arbeit für den SKM – Katholischer Verein für soziale Dienste Bonn e.V. geht Bernd Hilser, Fachdienstleiter für die Bereiche Rechtliche Betreuung und Flexible Erziehungshilfen, ab September in den wohlverdienten Ruhestand. Seine Nachfolge werden Antje Plutz und Ralf Waeser antreten.

Nachdem bisher beide Fachteams unter einer Ägide standen, hat sich der Geschäftsführer des SKM Bonn e.V., Reinhard Tetenborg, entschlossen, die Bereiche mit getrennten Teamleitungen weiterzuführen: „Der Verein hat sich gut entwickelt, er ist größer geworden und damit auch die Aufgabenlast. Diese möchte ich nun auf zwei Schultern verteilen. Zudem freue ich mich sehr, dass die Nachfolge für Herrn Hilser aus unseren eigenen Reihen kommt.“

 

Bevor Bernd Hilser 2001 zum SKM Bonn e.V. kam, konnte er bereits auf 24 Berufsjahre als Sozialpädagoge in verschiedenen Feldern der sozialen Arbeit zurückblicken. Außerdem ist er seit fast dreißig Jahren als freiberuflicher Supervisor tätig und ebensolang Lehrbeauftragter an der Kath. Hochschule in Köln. Neben der Erweiterung der oben genannten Fachbereiche hat Bernd Hilser u.a. ein Schulprojekt in Kooperation mit der Hedwigschule, eine Elternschule und ein Elterncafé mit aufgebaut. In seine Zeit fallen auch die Etablierung des Bonner Fachleistungsstundenmodells sowie die Einführung der sozialraumorientierten Arbeit.

 

Antje Plutz wird Teamleiterin des Bereichs Flexible Erziehungshilfen. Dieser Bereich umfasst die Sozialpädagogische Familienhilfe, das Haushaltsorganisationstraining, die Erziehungsbeistandschaft, das Ambulante Clearing, die Elternschule und das Elterncafé. Antje Plutz hat ein Hochschulstudium absolviert und ist Diplom-Pädagogin. Sie verfügt über ausgewiesene Leitungserfahrung, denn bevor sie vor fünf Jahren beim SKM Bonn eingestiegen ist, war sie sechs Jahre lang Leiterin einer Kindertagesstätte.

 

Ralf Waeser übernimmt die Teamleitung des Bereichs Rechtliche Betreuungen. Seines Zeichens Diplom-Sozialarbeiter, -Sozialpädagoge und -Theologe, verfügt Ralf Waeser über ausgewiesene Erfahrung in diesem Arbeitsfeld: Während seiner achtjährigen Tätigkeit im SKM gehörten neben der Fallarbeit die Akquise von rechtlich betreuenden Personen, die Beratung und Begleitung von ehrenamtlichen betreuenden Personen und Vorträge zum Thema „Vorsorgeverfügungen“ zu seinen Aufgaben. Leitungserfahrung gewann er bereits in früheren Jahren während seiner Arbeit als Theologe.

 

Bunte Welt: Ausstellung mit Arbeiten von Heidi Adrian

Kuh-Wiese von Heidi Adrian

„Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele“, sagte einst der große Picasso.

Das ist auch die Ansicht der Bonner Malerin Heidi Adrian, deren Ausstellung im Kulturraum Auerberg am 13. Juni 2017 eröffnet wurde.

 

Heidi Adrian wurde 1944 in Görlitz geboren und ist in Mannheim aufgewachsen. Seit 1977 lebt sie mit Unterbrechungen in Bonn-Bad Godesberg. Weitere Lebensorte, die ihre Malerei beeinflusst haben, sind die USA (New York/Long Island) und Afrika (Dakar/Senegal), wo sie mehrere Jahre verbracht hat. Bis 2002 unterrichtete sie als Lehrerin an Grundschulen in Köln und Königswinter. Künstlerische Ausbildung erhielt sie im Studium und in zahlreichen Kunstkursen und Sommerakademien.

Heidi Adrian zeigt das Leben auf ihre Weise und in ihrem eigenen unverwechselbaren Stil. „Bunte Welt“ bedeutet für sie die Vielfalt des menschlichen Lebens und der Natur, die sie in ihre farbenfrohen Bilder umsetzt. Als Ausdrucksmittel nutzt sie Öl und Acryl sowie Mischtechniken, Monotypien und Collagen auf Leinwand und Papier. Oft scheint ein Quäntchen Heiterkeit durch ihre Bilder, zuweilen auch Sozialkritik und ein Hauch Melancholie.

 

Heidi Adrian ist Mitglied im Bundesverband Bildender KünstlerInnen (BBK), in der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK), im Frauenmuseum Bonn und im Kunstverein Bad Godesberg e.V.

Die Malerin zeigte ihre Arbeiten in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland.

www.adrian-art-bonn.de

 

Die Ausstellung ist montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 16 Uhr zugänglich.

Bis Oktober 2017 werden die Arbeiten im Kulturraum Auerberg der SKM – Aufbruch gGmbH in der Kölnstraße 367 zu sehen sein.

www.kulturraum-auerberg.de

 

Elternschule im Bonner Norden wird fortgeführt

SKM Bonn e.V. bietet ab April einen neuen Kurs seiner Elternschule an

 

Am 27. April 2017 startet die erfolgreiche Elternschule des SKM – Katholischer Verein für soziale Dienste Bonn e.V. mit ihrem Frühlingsprogramm im Stadtteilcafé Bonn-Dransdorf einen neuen Durchgang. Bis zum 13. Juli 2017 können interessierte Eltern an zehn Vormittagen jeweils donnerstags von 10–12 Uhr Informationen und Unterstützung in den Bereichen Ernährung, Geld, Erziehung und Freizeit erhalten.

Die Elternschule findet im Stadtteilcafé in Bonn-Dransdorf, Lenaustraße 14, statt. Das Programm mit allen Terminen und Themen finden Sie im nachfolgenden Flyer.

Die Teilnahme an der Elternschule ist kostenlos, wenn zuvor ein Antrag beim Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Bonn gestellt wurde.

Nähere Informationen und Anmeldung über: Bernd Hilser, Tel. 0228-9851124, hilser@skm-bonn.de

 

Das Angebot richtet sich an Eltern mit Kindern, die eine Stärkung ihrer Erziehungskompetenzen benötigen, Unterstützung in Fragen von Ernährung/Gesundheit oder Anregungen zur Haushaltsplanung suchen sowie Informationen zu Partnerschaftsfragen wünschen. Die Elternschule bietet lebenspraktische Informationen und Unterstützung und ist eine gute Möglichkeit, sich mit anderen Eltern auszutauschen.

 

Ab Ende April geht es um die Ernährung und das gemeinsame Kochen. Im Mai liegt der Fokus auf der Freizeit. An zwei Vormittagen erhalten Interessierte unter anderem Tipps zur Alltags- und Freizeitgestaltung für die ganze Familie. Der Juni hat das Thema „Geld“ im Programm. Es gibt Tipps und Tricks zum Sparen und Informationen zum Führen eines Haushaltsbuches. Zudem stellt sich die Schuldnerberatung Bonn vor. Der letzte Abschnitt der Elternschule im Juli widmet sich der Erziehung: Absprachen in der Familie, gemeinsames Lernen, Rat von Fachleuten zum Umgang mit Schulproblemen.

 

Geleitet werden die Kurse von Julia Grochtmann und Renate Honekamp, zwei erfahrenen pädagogischen Fachkräften.

 

Entwickelt wurde das Hilfsangebot im Rahmen der ambulanten Erziehungshilfe des Vereins und fußt auf der langjährigen praktischen Erfahrung, dass der frühzeitige, vorbeugende und vor allem niederschwellige Hilfeeinsatz in Familien mit vielfältigen, belastenden Lebenssituationen erfolgversprechend sein kann. Dieser Erkenntnis folgend, versteht sich das Kursprogramm der Elternschule als Präventionsprojekt, in dem die Wahrnehmung der elterlichen Erziehungsverantwortung gefördert, die praktische Bewältigung des Alltags unterstützt und letztlich die Selbsthilfepotentiale der Familienmitglieder verbessert werden.

 

Der SKM Bonn e.V. bietet seit über 30 Jahren flexible Erziehungshilfen für Familien mit Kindern in Bonn an. Ein speziell pädagogisch ausgebildetes Fachteam arbeitet in enger Kooperation mit dem Amt für Kinder, Jugend und Familie zum Wohle der zu betreuenden Familien. Das Projekt Elternschule wird vom SKM Bonn e.V. in Kooperation mit den Fachdiensten für Familien- und Erziehungshilfen der Stadt Bonn angeboten. Die Elternschule wird mit Mitteln der Caritasstiftung des Diözesancaritasverbandes Köln gefördert.

 

Stadtteilverein Dransdorf e.V.

Rechtliche Betreuung: Vorsorgen für den Ernstfall

BtG-Team: Gabriele Petzold, Hildegard Winkelmann, Ursula Vollmer, Manuela Wittkowski, Ralf Waeser (v.l.n.r.)

SKM Bonn e.V. bietet Beratung, Informationen und professionelle Betreuung

 

Wer nicht mehr für sich selbst entscheiden kann, braucht jemanden, der Entscheidungen in seinem Sinne trifft. Meist sind dies die engsten Angehörigen. Wer jedoch keine Angehörigen hat – oder nicht möchte, dass sie die Verantwortung übernehmen –, sollte frühzeitig festlegen, wer für die „rechtliche Betreuung“ im Ernstfall zuständig ist. Dies kann eine bestimmte Person sein oder ein Verein.

Weitere Informationen: Ralf Waeser, Tel. 0228-9851116

 

Der SKM Bonn e.V. ist einer von drei Betreuungsvereinen im Großraum Bonn. Das 5-köpfige BtG-Team des Vereins betreut derzeit rund 150 Personen, die ihre persönlichen Angelegenheiten nicht mehr alleine erledigen können. Zu den Aufgabengebieten der professionellen Betreuerinnen und Betreuer gehören Gesundheitsvorsorge, Vermögens- und Wohnungsangelegenheiten, die Vertretung gegenüber Behörden und vieles andere mehr. Welchen Umfang eine rechtliche Betreuung im Einzelnen hat, legt das Amtsgericht fest. Die Vorgaben sind dabei eng gesteckt, so werden beispielsweise „mündelsichere Geldanlagen“ gefordert, damit Vermögen erhalten bleibt und nichts riskiert wird. Ein Umzug von der eigenen Wohnung in ein Heim ist erst möglich, wenn „Gefahr im Verzug“ ist, das Amt den Fall geprüft hat und es einen richterlichen Beschluss gibt.

 

Das BtG-Team des Vereins legt bei allen Betreuungen Wert auf den persönlichen Kontakt zu den Klientinnen und Klienten. Regelmäßige Treffen sind für beide Seiten willkommen. Man kennt sich und die Betreuerinnen und Betreuer können gut entscheiden, ob und wie der Wille ihrer Klientinnen und Klienten umgesetzt werden kann. Wichtig dabei ist, Wille und Wohl der betreuten Menschen sorgfältig abzuwägen.

 

Neben der rechtlichen Betreuung bietet der Betreuungsverein umfassende Informationen für alle Interessierten rund um Betreuungsrecht, Vorsorgevollmachten und Patientenverfügung: regelmäßige Vorträge, eine Online-Beratung und eine telefonische Beratung. Die Beratung ist kostenfrei und steht allen Menschen offen, unabhängig von Alter, Konfession und Nationalität. Zudem arbeitet der SKM Bonn e.V. eng mit den anderen beiden Betreuungsvereinen in der Stadt Bonn zusammen. Gemeinsam bieten sie ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern Informationen und Hilfestellungen an.

 

Online-Beratung: caritas.de/onlineberatung

Telefonische Beratung: 0228-9851110

SKM Bonn investiert in die Zukunft mit Marte-Meo-Ausbildung

Mitarbeiterinnen des SKM-Teams Flexible Erziehungshilfen zertifiziert

 

Seit dem 20. Mai 2015 sind alle Fachkräfte des SKM-Teams Flexible Erziehungshilfen (FLEX) geprüfte Marte-Meo-Praktikerinnen. „Der SKM Bonn investiert mit der anerkannten Ausbildung in die Zukunft der flexiblen erzieherischen Hilfen und setzt auf Qualität und Nachhaltigkeit“, so Geschäftsführer Reinhard Tetenborg. Marte Meo wurde bisher nicht in der Jugendarbeit in Bonn eingesetzt, der SKM Bonn e.V. nimmt somit eine Vorreiterrolle ein. Die videogestützte Erziehungsmethode ist unkompliziert in der Anwendung und hilft Familien mit Erziehungsproblemen besonders nachhaltig, wie die ersten Erfahrungen belegen.

 

Marte Meo arbeitet im Gegensatz zu den meisten anderen Erziehungsmethoden mit positiven Emotionen und Videobildern und nicht mit der sonst üblichen pädagogischen Fachsprache. Der Fokus liegt auf der Wahrnehmung der eigenen Ressourcen. Dazu lernen Eltern die beiden Marte-Meo-Grundelemente „Folgen" und "positiv Leiten“ kennen und werden anschließend in Alltagssituationen mit ihrem Kind gefilmt. Ausbilderin Kerstin Stier erläutert: „Schon ein kurzes Lächeln der Mutter kann genügen, damit sie die Aufmerksamkeit und Zuneigung ihres Kindes gewinnt, auch in einer verfahrenen Streitsituation. Diese kleinen Momente und ihre enorme Wirkung erkennen die Eltern, wenn wir ihnen die entsprechenden Videoausschnitte zeigen“. Die Eltern sehen ihre Stärken im Umgang mit ihrem Kind. Sie spüren, wie sie mit Hilfe der neuen Methode Schwierigkeiten lösen und eine bessere Bindung aufbauen können. Marte Meo ist deshalb besonders wirksam im Alltag.

 

In den vergangenen sechs Monaten lernten die Mitarbeiterinnen des FLEX-Teams die Anwendung von Marte Meo und setzen sie ab Ausbildungsbeginn in ihrer praktischen Arbeit ein. Ab Herbst 2015 folgt die 2-jährige Ausbildung zur Marte-Meo-Therapeutin. Alle Mitarbeiterinnen des Teams haben bereits eine qualifizierte Fachausbildung: als Sozialpädagogin, Gestalttherapeutin, Dipl.-Pädagogin und Sozialarbeiterin sowie verschiedene Zusatzausbildungen. Die Marte-Meo-Methode eint und bindet das Team und bildet zukünftig eine gemeinsame Basis für die Arbeit mit den Familien.

 

Der SKM Bonn e.V. mit Sitz in Bonn-Auerberg ist seit Jahrzehnten anerkannter und verlässlicher Partner des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der Bundesstadt Bonn.

 

Ehrung der ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer im Rathaus Bonn-Beuel

Rechtliche Betreuung: Eine Aufgabe mit viel Verantwortung

 

Mehr als 1.600 Menschen engagieren sich in Bonn ehrenamtlich als rechtliche Betreuerinnen und Betreuer. Sie helfen und unterstützen volljährige Menschen, die nicht oder nur teilweise in der Lage sind, ihre Angelegenheiten selbst zu regeln. Die Betreuten haben z.B. eine Behinderung oder sind psychisch krank. Viele werden von Familienangehörigen betreut, einige jedoch auch von engagierten Menschen außerhalb der eigenen Familie.

Am Montag, den 1. Dezember, wurden die ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer im Rathaus Bonn-Beuel im Rahmen einer „Danke Schön Veranstaltung“ geehrt. Knapp 100 Ehrenamtler hatten sich für die Feier angemeldet. Kurt Berger, Leiter des Amtes für Soziales und Wohnen der Stadt Bonn, eröffnete den Nachmittag mit einer Rede. Er dankte den Betreuerinnen und Betreuern im Namen der Stadt, des Oberbürgermeisters, seines Amtes – und auch ganz persönlich: „Jedes Ehrenamt ist ein wertvoller Beitrag für die Gesellschaft, dies gilt aber ganz Besonders für die Übernahme einer rechtlichen Betreuung. Unsere Arbeit im Amt wäre Stückwerk, wenn es die ehrenamtlich engagierten Betreuer nicht gäbe.“ Kurt Berger machte deutlich, wie verantwortungsvoll und vielschichtig dieses besondere Ehrenamt ist und erklärte: „Viele Angehörige übernehmen ganz selbstverständlich die Betreuung Familienangehöriger. In manchen Fällen muss die Betreuung jedoch auch von Dritten durchgeführt werden. Die Betreuung eines fremden Menschen ist dabei eine ganz besondere Aufgabe.“

Die Betreuerinnen und Betreuer helfen zum Beispiel bei Renten- und Wohnungsangelegenheiten, nehmen Post entgegen oder begleiten bei Arztbesuchen. Dafür erhalten sie eine Aufwandsentschädigung. Glücklicherweise sind viele Menschen in Bonn und Umgebung bereit, diese Verantwortung und Aufgabe zu übernehmen. Ein Engagement mit Vorbildcharakter, das wichtig ist für die Stadt und für die Gesellschaft.

Im Anschluss an die Rede von Kurt Berger führte Kabarettist Thilo Seibel mit viel Humor durch das Jahr 2014. Eine dreiviertel Stunde lang begeisterte er die Anwesenden mit seiner Sicht auf Politik und Sport, von Horst Seehofer über Reiner Calmund bis zu den „23 sympathischen, aber hoffnungslos überbezahlten jungen Männern, die bei der WM dafür sorgten, dass wir uns alle so großartig fühlten.“

Organisiert wurde der Nachmittag von den drei Vereinen, die sich in Bonn mit dem Thema rechtliche Betreuung befassen: dem SKM – Katholischer Verein für soziale Dienste Bonn e. V., der Diakonie Bonn und dem SKF – Sozialdienst katholischer Frauen e. V.. Die Vereine bieten gemeinsam mit der Betreuungsstelle der Stadt Bonn u.a. Informationen, Beratung und Vorträge rund um das Thema ehrenamtliche Betreuung an.

Wer sich für das Ehrenamt interessiert, findet umfangreiche Informationen auf den Webseiten der Vereine.

Werdenfelser Weg

In einer Gemeinschaftsinitiative haben die Bundesstadt Bonn und das Amtsgericht Bonn eine Broschüre herausgebracht, die über den "Werdenfelser Weg" informiert:

Zur Vermeidung freiheitsentziehender Maßnahmen in stationären Einrichtungen - Information und Arbeitshilfe für rechtliche Betreuer/innen, Bevollmächtigte, Mitarbeiter/innen in stationären Einrichtungen und Ärzt/e/innen

 

Diese Broschüre finden Sie hier zum Herunterladen:

Reportage der Deutschen Welle über die Schatzinsel

Ein Reporter des französischsprachigen Bereichs der Deutschen Welle hat einen Beitrag über unser Gebrauchtwarenkaufhaus Schatzinsel und das Thema "Langzeitarbeitslosigkeit" verfasst, der jetzt online zu hören ist:

 

https://soundcloud.com/j-michel-hauteville/2014-09-29-le-chomage-de-longue-duree-en-allemagne-reportage-a-la-schatzinsel-a-bonn-dw

Betreuungsvereine in Not

Wir sind dann mal weg!?

 

Der Slogan der Betreuungsvereine lautet „Wir sind da“. Allerdings fürchten wir, unsere Hilfe und Unterstützung einstellen zu müssen.

Durch eine nicht mehr ausreichende Finanzierung sind Betreuungsvereine in ihrer Existenz gefährdet. Wenn sich nichts ändert, werden Betreuungsvereine schließen müssen. Wenn es dazu kommt, wird es für den Steuerzahler richtig teuer. Mit einer aufklärenden Kampagne möchten wir vom 22.09. bis 03.10.2014 auf die schwierige Situation aufmerksam machen.

Das Betreuungswesen braucht Betreuungsvereine. Und die Betreuungsvereine brauchen eine auskömmliche Bezahlung.

Genau das fordern wir. Nicht für uns, sondern für die uns anvertrauten Menschen. Nur so kann auch in Zukunft gelten: „Wir sind da!“

 

Zum besseren Verständnis finden Sie hier ein erklärendes Video: 

www.kath-betreuungsvereine.de

 

Sie finden es außerdem unter:

www.facebook.com/pages/Arbeitsstelle-Rechtliche-Betreuung-DCV-SkF-SKM/525481000914686?ref=bookmarks

 

Und auf dem YouTube-Kanal der Caritas: www.youtube.com/user/CaritasDeutschland

Konzertierte Lobbyaktion zur VBVG-Vergütung

2014 fand eine konzertierte Lobbyaktion für eine Gesetzesänderung im Betreuungswesen – hier Vormünder- und Betreuervergütungsgesetz (VBVG) - statt.

Die Arbeitsstelle Rechtliche Betreuung in DCV, SkF und SKM - Katholischer Verband für soziale Dienste in Deutschland - Bundesverband e.V. hat dafür ein Positionspapier herausgegeben, das Sie hier zum Herunterladen finden:

www.kath-betreuungsvereine.de

 

Konzentrierte Lobbyaktion

Vereinbarkeit weiter denken: SKM Bonn e.V. und SKM Aufbruch gGmbH erhalten erneut Zertifikat zum audit berufundfamilie

Vorne rechts: Iris Gleicke. Hinten rechts: Reinard Tetenborg

Bereits zum zweiten Mal wurden die SKM Bonn e.V. und die SKM Aufbruch gGmbH für ihre strategisch angelegte familienbewusste Personalpolitik mit einem Zertifikat ausgezeichnet.
Am 17.06.2014 nahm Reinhard Tetenborg in Berlin aus den Händen von Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundeswirtschaftsminister, das Zertifikat des audit berufundfamilie entgegen.

SKM Bonn e.V. und SKM-Aufbruch gGmbH Mitglied beim Netzwerk familienbewusste Unternehmen Bonn/Rhein-Sieg

Seit Anfang 2014 sind der SKM Bonn e.V. und die SKM-Aufbruch gGmbH Mitglied im Netzwerk familienbewußte Unternehmen:

 

Im Febraur 2014 wurden beide Betriebe als "Unternehmen des Monats" vorgestellt.

Das Netzwerk familienbewußte Unternehmen Bonn/Rhein-Sieg ist ein Projekt des Kompetenzzentrums Frau und Beruf Bonn/Rhein-Sieg.

 

Erhöhung der Aufwandspauschale für Ehrenamtliche beschlossen

Der Bundesrat hat in seiner letzten Sitzung am 5. Juli 2013 - wie angekündigt - den im Vermittlungsausschuss erarbeiteten Kompromissvorschlag zum Zweiten Kostenrechtsmodernisierungsgesetz bestätigt.


Damit wird der Höchstsatz der Zeugenentschädigung von derzeit noch 17 Euro auf 21 Euro erhöht. Hieran orientiert sich die Aufwandsentschädigung des § 1835a BGB (sog. Ehrenamtspauschale) für ehrenamtliche tätige Betreuerinnen und Betreuer. Diese errechnet sich aus dem 19-fachen dieses Höchstsatzes der Zeugenentschädigung für Verdienstausfall (§ 22 Justizvergütungs- und Entschädigungsgesetz).


Die Höhe der Pauschale beträgt mit dem Inkrafttreten des 2. KostRModG ab 01.08.2013 jährlich 399,- € (zuvor 323,- €). Dabei ist das Fälligkeitsdatum der Aufwandspauschale maßgebend und orientiert sich an dem Stichtag. Das heißt, die Aufwandspauschalen, die bereits vor dem 01.08.2013 fällig werden, aber erst nach dem Datum eingereicht sind, werden nach der zuvor geltenden Pauschale berechnet.

CarSharing-Station beim SKM Bonn e.V. in Auerberg eröffnet

Immer mehr Unternehmen, Vereine und Verbände nutzen die Vorteile des stationsbasierten CarSharing und verzichten auf die kostenintensive Bereithaltung eines eigenen Fuhrparks. In Bonn arbeitet jetzt der SKM - Kath. Verein für soziale Dienste Bonn e.V. mit cambio Bonn zusammen und setzt fortan auf CarSharing. Am 27.09.2013 eröffnete der CarSharing-Anbieter in unmittelbarer Nähe des Gebrauchtwarenkaufhauses „Schatzinsel" die neue Station an der Kölnstraße 367. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins werden die Fahrzeuge zukünftig für dienstliche Fahrten nutzen. Aber auch allen anderen cambio-Kunden stehen die zwei emissionsarmen Ford Fiesta ECOnetic zur Verfügung.

 

Der Geschäftsführer des Vereins, Reinhard Tetenborg, zeigt sich vom stationsbasierten CarSharing überzeugt: „Mit cambio reagiere ich auf den steigenden Mobilitätsbedarf meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem flexiblen und gleichzeitig umweltschonenden Angebot. Bedarfsspitzen können wir dank cambio nun flexibel abdecken und haben gleichzeitig Zugriff auf verschiedene Fahrzeugmodelle in ganz Bonn. Da die Fahrzeuge von cambio auch weit im Voraus reserviert werden können, müssen wir uns zudem keine Sorgen um die Verfügbarkeit und die Planung von wichtigen Terminen machen."

 

Über cambio

cambio stellt in Bonn seit 2011 eine Alternative zum eigenen Auto und bietet aktuell an 6 Stationen 15 Fahrzeuge. Auch die nahegelegenen Kölner und Hürther cambio-Autos können von den Bonner Kundinnen und Kunden genutzt werden.

 

Weitere Informationen

Tanya Bullmann

cambio Bonn

Telefon: 0228 – 97 49 43 261

e-Mail: tanya.bullmann@cambio-carsharing.de

 

cambio-CarSharing Bonn
cambio bei Facebook

Infobrief des SKM Bonn e.V. und der SKM - Aufbruch gGmbH

Um Mitglieder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und andere Interessierte auf dem Laufenden zu halten, gibt der SKM Bonn einen Infobrief heraus. Er erscheint in unregelmäßigen Abständen.

 

Der Infobrief 2015-2016 zum Herunterladen.

Hier finden Sie den Infobrief 2013-2014

Hier finden Sie den Infobrief 2011-2012
Hier finden Sie den Infobrief 2010
Hier finden Sie den Infobrief 2009
Hier finden Sie den Infobrief 2008
Hier finden Sie den Infobrief 2007

SKM Bonn e.V. Mitglied im Netzwerk "Gemeinsam stark für Kinder psychisch-/suchtkranker Eltern"

Gemeinsam stark

Seit Juli 2012 ist der SKM Bonn e.V. Mitglied im Netzwerk „Gemeinsam stark für Kinder psychisch-/suchtkranker Eltern“, das von Bonner Trägern aus Jugendhilfe, Gesundheitsbereich und Psychiatrie gebildet wird.

 

Der Bonner Verein für gemeindenahe Psychiatrie e.V. und die Evangelische Jugendhilfe Godesheim führen das Modellprojekt „JuPs – Gemeinsam stark für Kinder psychisch kranker Eltern“ durch. Es geht darum, dafür Sorge zu tragen, dass die Kinder psychisch kranker Eltern nicht selbst psychische Störungen oder schwerwiegende Verhaltensstörungen entwickeln. Mit einer sinnvollen Vernetzung von bereits bestehenden Hilfen – etwa einer engeren Zusammenarbeit zwischen Kinder- und Jugendhilfe und Psychiatrie – soll eine verbesserte Versorgungssituation für Eltern und Kinder in Bonn erreicht werden. Wesentliche Charakteristika, die die neuen Angebote erfüllen sollen, sind ein niederschwelliger Zugang und möglichst frühzeitiger Einsatz der Hilfen.

 

Der SKM Bonn e.V. beteiligt sich mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Bereich Flexible Erziehungshilfen. Dazu zählen ambulantes Clearing, sozialpädagogische Familienhilfe, intensive sozialpädagogische Einzelfallhilfe und Erziehungsbeistandschaft.

SKM Bonn e.V. Mitglied bei "Frühe Hilfen Bonn - Das Netzwerk für Vater, Mutter, Kind"

Seit Juli 2012 ist der SKM Bonn e.V. Mitglied bei Frühe Hilfen Bonn und damit eine von über 40 Institutionen in Bonn, die junge Eltern bei einem guten Start mit Baby unterstützen.

 

SKM Bonn e.V. anerkannte kooperierende Praxiseinrichtung der Katholischen Hochschule NRW / Köln

KatHo NRW

 Der SKM – Katholischer Verein für soziale Dienste Bonn e.V. ist eine Kooperation mit der Katholischen Hochschule NRW / Abteilung Köln eingegangen. Als anerkannte kooperierende Praxiseinrichtung steht der SKM Bonn e.V. ab Januar 2012 Studierenden des Fachbereichs Sozialwesen offen, um während des Studiums Praxiserfahrungen zu sammeln.


Der SKM Bonn e.V. möchte Studierende in ihren Praxisphasen begleiten und Anregungen zur Weiterentwicklung der Praxisphasen einbringen, denn eine Ausbildung, die sich an den aktuellen Herausforderungen der Praxis orientiert, gelingt nur auf der Basis eines Dialogs zwischen Wissenschaft und Praxis, von dem beide Seiten profitieren können.

Die KatHO NRW ist mit Abteilungen in Aachen, Köln, Münster und Paderborn die bundesweit größte staatlich anerkannte Hochschule in kirchlicher Trägerschaft. In über zwanzig Bachelor- und Masterstudiengängen werden junge Menschen in den Berufen des Sozialwesens, des Gesundheitswesens und des kirchlichen Dienstes qualifiziert. Dabei wird viel Wert darauf gelegt, den Studierenden nicht nur eine akademisch fundierte, sondern auch eine praxisnahe Ausbildung zu ermöglichen.

„Wir freuen uns, diese Kooperation eingegangen zu sein“, so Reinhard Tetenborg, Geschäftsführer des SKM Bonn e.V.. „Wir hoffen, durch ein Miterleben der täglichen Aufgaben in der sozialen Arbeit die Ausbildung der Studierenden zu bereichern.“

 

 

„Es kann natürlich vorkommen, daß Änderungen in der Gesetzeslage eintreten, ein Sachverhalt nicht eindeutig formuliert wurde oder trotz intensiven Korrekturlesens ein Fehler übersehen wurde. Eine Haftung wird ausgeschlossen. Dies gilt auch für Hinweise auf Broschüren bzw. Internetinformationen Dritter.“