Eingangsverfahren

Im so genannten Eingangsverfahren wird individuell geprüft, ob die Caritas Wertarbeit die geeignete Einrichtung zur Eingliederung in das Arbeitsleben ist und welche Bereiche und Leistungen in Betracht kommen.

 

Das Eingangsverfahren dauert drei Monate und kann im Einzelfall auf mindestens vier Wochen gekürzt werden. Am Ende wird ein Eingliederungsplan erstellt, in dem die Kompetenzen des Menschen mit Behinderung aufgenommen und Ziele für den anschließenden Förder- und Bildungsprozess gemeinsam aufgestellt werden.

 

Finanziert wird das Eingangsverfahren durch den zuständigen Rehabilitationsträger. In der Regel ist das die Bundesagentur für Arbeit, die Berufsgenossenschaft oder der Träger der gesetzlichen Rentenversicherungen.

 

Kommen Rehabilitationsträger, Vertreter der Caritas Wertarbeit und Mitarbeiter/in sowie gesetzliche/r Betreuer/in nach Ablauf des Eingangsverfahrens zu dem Schluss, dass die Werkstatt die geeignete Einrichtung für die/den Betreffende/n ist, wird sie/er in den Berufsbildungsbereich der Caritas Wertarbeit aufgenommen.

Ihr Kontakt zu uns

Birgit Kulessa

Abteilungsleitung

 

Tel.: 0178 9406636

E-Mail: birgit.kulessa@caritas-koeln.de