Krankenhäuser
Die Tatsache, dass immer mehr Menschen in Deutschland eine immer längere Lebensspanne zur Verfügung haben, ist im Grunde ein erfreulicher Fortschritt. Dem gegen-über besteht aber die Notwendigkeit, das Leistungsangebot der Krankenhäuser den sich daraus ändernden Bedarfen anzupassen, da sowohl der Anteil und als auch die Behandlungsintensität älterer Patienten stark zunimmt. Beispielsweise wächst die Nachfrage nach so genannten altersmedizinischen (geriatrischen) Leistungen für alte Menschen und nach schmerzlindernder, sterbebegleitender Palliativpflege für schwerstkranke Menschen.
Ihrem christlichen Auftrag entsprechend ist es den katholischen Krankenhäuser ein besonderes Anliegen, die Behandlung dieser Menschen zu gewährleisten. So haben sie sich in hohem Maße an der Einrichtung neuer Palliativstationen gerade in jüngster Vergangenheit bemüht.
Der Diözesan-Caritasverband Köln vertritt die gemeinsamen Interessen dieser Krankenhäuser gegenüber der Öffentlichkeit, der Politik und den Kostenträgern. Auf Landesebene vertritt er diese in den Gremien der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) sowie auf Bundesebene im Katholischen Krankenhausverband Deutschland (KKVD) und in der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG).
Die angeschlossenen Krankenhäuser berät der Diözesan-Caritasverband u.a. in Fragen der Krankenhausplanung, der Investitionsförderung, im Qualitätsmanagement, in rechtlichen Fragen und in der Fortbildung der Berufsgruppen, die am Krankenhaus tätig sind.
Menschen mit Demenz im Krankenhaus
Die Diözesan-Arbeitsgemeinschaft der katholischen Krankenhäuser (DiAG) in der Erzdiözese Köln hat nun eine Handreichung veröffentlicht, die Krankenhäuser dazu anregt, sich intensiv und konkret mit der Betreuung und Begleitung von Menschen mit Demenz auseinanderzusetzen. Die Handreichung finden Sie hier.
Die Pressemitteilung können Sie hier einsehen.
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