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Menschen mit Demenzerkrankungen

demenzAnerkennung, Vertrauen und Zuneigung prägen eine gelungene Beziehung zwischen Menschen.
Das ist der Anspruch, dem sich Christen stellen – unabhängig von der geistigen Leistungsfähigkeit des Gegenübers. Dementiell veränderte Menschen mit Respekt und Zuneigung zu begleiten, zu pflegen und ihnen ein würdiges Leben und Wohlbefinden zu ermöglichen, ist eine große Herausforderung.

Ob man von „Demenz", „Alzheimer" oder „Verwirrtheit" spricht: Unabhängig von der medizinischen Ursache dieser neurologischen Veränderung verlieren die erkrankten Menschen nach und nach ihre kognitive Leistungsfähigkeit – langsam, aber stetig lassen Merkfähigkeit, Konzentration, Orientierung, aber auch Kritik- und Urteilsfähigkeit nach. Sogenannte Kulturtechniken wie Schreiben, Lesen, Rechnen und sogar Sprechen gehen im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung verloren, ebenso die Fähigkeit, sich den Tag einzuteilen und einen überschaubaren Zeitraum zu planen.

Demenziell veränderte Menschen brauchen Betreuungspersonen, die Zeit und Interesse haben, sie in ihren Gefühlsregungen und ihrer versunkenen Welt zu verstehen.

 

Weitere Informationen

Eine Fülle von Informationen zum Thema Demenzerkrankungen finden Sie auf folgenden Seiten:

 



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