Es geht um Perspektiven und Wertschätzung!
Caritas-Jahresthema 2008 „Achten statt Ächten“ stellt benachteiligte Jugendliche in den Mittelpunkt - Presseeinladung
11. Januar 2008; presse@caritasnet.de
Köln. Die aktuelle Debatte zur Jugendkriminalität zeigt, wie wichtig eine
konstruktive Auseinandersetzung mit den Sorgen und Nöten, aber auch den Potentialen und Chancen
Jugendlicher ist.
Die Caritas-Kampagne 2008 „Achten statt Ächten“ will das Engagement junger
Menschen würdigen. „Wie schaffen es junge Menschen, schwierigen Lebensumständen zu
trotzen?“ „Was macht Jugendliche so robust, dass sie trotz Armut, Arbeitslosigkeit der
Eltern oder Gewalterfahrungen ihr Leben erfolgreich meistern?“ „Wie kann die
Gesellschaft benachteiligte Jugendliche stärken?“
Diese Fragen möchten wir in einem Pressegespräch - auch zusammen mit betroffenen Jugendlichen
– erörtern. Wir werden die Ideen der Caritas-Kampagne 2008 sowie präventive Maßnahmen und
ausgewählte Projekte vorstellen, in denen die Caritas Jugendliche dabei unterstützt, beispielsweise
einen Schulabschluss nachzumachen oder einen Ausbildungsplatz zu finden. Termin:
Mittwoch, 16. Januar 2008, 14:00 – 15:00 Uhr
Haus Hermann-Josef Köln, Stiftung Die Gute Hand
Kasinostraße 3, 50676 Köln
An diesem Gespräch nehmen außerdem teil:
• Dr. Frank Johannes Hensel, Diözesan-Caritasdirektor
• Dr. Johannes Bernhauser, Bereichsleiter Kinder, Jugend und Familie
• Heinrich Hölzl, Geschäftsführer Stiftung Die Gute Hand und Direktor
des Heilpädagogisch-psychotherapeutischen Zentrums
• Christoph Ahlborn, Leiter Haus Hermann Josef, Stiftung Die Gute
Hand, Diplom Sozialarbeiter mit Erfahrung in der Jugendgerichtshilfe
• Alfred Hovestädt, Stabsabteilung Information und Kommunikation
(Moderation)
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