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CaritasStiftung im Erzbistum Köln
Georgstraße 7
50676 Köln

Thomas Hoyer
Vorstandsvorsitzender Stifterbetreuung, Finanzen

Tel. 0221/ 20 10 228
Fax: 0221/ 20 10 238
thomas.hoyer@caritasstiftung.de

Unsere Bankverbindung:
Kreditinstitut: Bank für Sozialwirtschaft
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DE62 3702 0500 0001 0633 00
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Teilen stiftet Zukunft

Am 11. November 1999, dem Patronatstag des Heiligen Martin von Tours, nahm die CaritasStiftung im Erzbistum Köln ihre Arbeit auf. Der Heilige Martin, der in einem spontanen und selbstverständlichen Akt christlicher Nächstenliebe seinen wärmenden Mantel mit dem Bettler am Wegrand teilt, ist Vorbild und Ansporn für die Arbeit der CaritasStiftung: Unter ihrem Dach setzen viele einzelne Stifter dauerhafte Zeichen christlicher Solidarität und Mitmenschlichkeit, indem sie Not sehen und handeln.

Immer mehr Frauen und Männer im Erzbistum vertrauen der CaritasStiftung kleinere oder auch größere Teile ihres Vermögens als Zustiftung an. Manche gründen ihre eigene Stiftung unter dem Dach der CaritasStiftung und widmen ihr Geld so dem christlichen Ideal des Teilens, das sich jeweils in ganz handfesten Projekten konkretisiert. Die Stiftung verfügt über ein Kapital von rund 25 Millionen Euro. Dies beinhaltet das Stiftungskapital der Dachstiftung, der 14 Stiftungsfonds sowie das der 28 Treuhandstiftungen. Seit ihrer Gründung hat die CaritasStiftung über 400 Projekte mit rund 4 Millionen Euro unterstützt.

 

Aktuelle Meldungen aus der CaritasStiftung

Kirchenführung Sankt Maria in Lyskirchen - exklusiv nur für Stifter
14.04.2016 - Am Dienstag, den 19. April 2016 bietet die CaritasStiftung zum zweiten Mal exklusiv für ihre Stifterinnen und Stifter eine Kirchenführung an. Dieses Mal führt die Entdeckungsreise unter fachkundiger Begleitung in die kleinste der zwölf Altstadt-Basiliken, in die dreischiffige romanische Pfarrkirche St. Maria in Lyskirchen.
Achtung: Nächste Antragsfrist für Projektförderungen endet am 22. April 2016
06.04.2016 - Der Förderschwerpunkt der CaritasStiftung im Erzbistum Köln liegt vor allem auf Projekten und Maßnahmen, die der Bekämpfung der Armut, der Integration von Randgruppen und der Stärkung von Jugend und Familie dienen. Dazu hat das Kuratorium für das Jahr 2016 beschlossen, die Hälfte der zur Verfügung stehenden Fördermittel besonders gezielt für Projekte einzusetzen, die benachteiligten Kindern und Jugendlichen Chancen auf Bildung geben. Welche Projekte eine Förderung erfahren, entscheidet das Kuratorium in seiner nächsten Sitzung im Juni 2016.
Teilen stiftet Zukunft - Ihre Möglichkeiten auf einen Blick
23.03.2016 - Die CaritasStiftung steht für Hilfe, die direkt bei sozial benachteiligten Menschen im Erzbistum ankommt. Sie können mit Ihrer Zuwendung die Arbeit der Stiftung auf unterschiedliche Weise unterstützen. Welche Möglichkeiten Ihnen zu Verfügung stehen, entnehmen Sie bitte unserer neuen "Übersicht Fördermöglichkeiten".


Förderschwerpunkt 2016

Seit 2001 hat die CaritasStiftung im Erzbistum Köln über 400 Projekte mit rd. 4 Millionen Euro unterstützt. Unser Förderschwerpunkt liegt dabei vor allem auf Projekten und Maßnahmen, die der Bekämpfung der Armut, der Integration von Randgruppen und der Stärkung von Jugend und Familie dienen.

Unter dem Motto „Talente entdecken, Chancen nutzen“ hat das Kuratorium für das Jahr 2016 beschlossen, die Hälfte der zur Verfügung stehenden Fördermittel gezielt für Projekte einzusetzen, die benachteiligten Kindern und Jugendlichen Chancen auf Bildung geben.

 

Mehr dazu finden Sie hier.

Im Namen der Rose

2016 wird der Elisabeth-Preis zum 20.Mal für herausragendes soziales Engagement verliehen.

Im Sinne des Verfassers

Die Checklisten der CaritasStiftung unterstützen Sie dabei, Ihr Leben und Ihren Nachlass selbstbestimmt zu regeln.

Im Portrait

Die Lebensgeschichte der Stifterin Hilde Röseler, die am 27. Oktober 2015 im Alter von 100 Jahren verstorben ist.

 

10 Jahre Opferschutz

Zum Internationalen Weltfrauentag am 8. März
7. März 2012; (presse@caritasnet.de)

Köln. Selbstachtung und Selbstbestimmung für gewaltbetroffene Frauen – dazu hat das Gewaltschutzgesetz maßgeblich beigetragen. Das vor zehn Jahren verabschiedete Gesetz schützt Frauen vor häuslicher Gewalt, Belästigung und Stalking und ermutigt sie dazu, gegen Drangsalierungen in ihrem privaten Umfeld vorzugehen.

 

Jede vierte Frau wird in ihrer Ehe oder Beziehung Opfer von Gewalt, unabhängig von Einkommen, Bildung oder Alter. Seit zehn Jahren gilt dank des Gewaltschutzgesetzes der Grundsatz, dass der Täter die Wohnung räumen muss. „Damit tritt das Problem der häuslichen Gewalt hinter den Gardinen hervor in die Mitte der Gesellschaft“, so Dr. Frank Joh. Hensel, Diözesan-Caritasdirektor im Erzbistum Köln. Kontakt-, Annäherungs- und Belästigungsverbote verschaffen betroffenen Frauen Freiräume und eine gesetzliche Handhabe gegen häusliche Gewalt. Hensel: „In Deutschland ist es inzwischen gesellschaftlicher Konsens, dass Gewalt gegen Frauen kein individuelles Problem ist.“


Durch die verbesserte Zusammenarbeit von Frauenhäusern, Beratungs- und Interventionsstellen mit der Polizei und mit Ärzten werden nun auch die Frauen erreicht, die nicht in der Lage sind, sich selbstständig Hilfe zu suchen oder sich zu wehren. Die Caritas und ihr Fachverband Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) weisen dennoch auf Nachbesserungsbedarf zum Gewaltschutzgesetz hin. Die Finanzierung des Hilfesystems ist in den Bundesländern unterschiedlich geregelt und nicht langfristig gesichert. So ist beispielsweise die Finanzierung von Frauenhäusern und Interventionsstellen eine „freiwillige Leistung" von Land und Kommunen und kann je nach Kassenlage entschieden werden.


Knapp 12.000 Frauen suchten im Jahr 2010 mit ihren Kindern Zuflucht in den 62 Frauenhäusern in Nordrhein-Westfalen, davon sind 15 in Trägerschaft von Caritas und SkF. Doch mehr als die Hälfte der schutzsuchenden Frauen konnte aufgrund von Platzmangel nicht aufgenommen werden. Auszubildende, Studentinnen und Frauen mit eigenem Einkommen müssen ihren Aufenthalt im Frauenhaus selbst bezahlen jedoch kann sich nicht jede Frau diesen Opferschutz leisten.

 

Ansprechpartnerinnen beim Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. sind Michaela Hofmann, Referentin für Frauenhäuser und Gewaltschutz, unter michaela.hofmann@caritasnet.de oder 0221/2010-288, und Lydia Ossmann, Leiterin der Diözesanstelle SkF/SKM/IN VIA, unter lydia.ossmann@caritasnet.de oder 0221/2010-224.
 

 
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Seit 2001 hat die CaritasStiftung im Erzbistum Köln über 400 Projekte mit rd. 4 Millionen Euro unterstützt. Unser Förderschwerpunkt liegt dabei vor allem auf Projekten und Maßnahmen, die der Bekämpfung der Armut, der Integration von Randgruppen und der Stärkung von Jugend und Familie dienen.

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2016 wird der Elisabeth-Preis zum 20.Mal für herausragendes soziales Engagement verliehen.

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