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CaritasStiftung im Erzbistum Köln
Georgstraße 7
50676 Köln

Thomas Hoyer
Vorstandsvorsitzender Stifterbetreuung, Finanzen

Tel. 0221/ 20 10 228
Fax: 0221/ 20 10 238
thomas.hoyer@caritasstiftung.de

Unsere Bankverbindung:
Kreditinstitut: Sozialbank Köln
IBAN:
DE62 3702 0500 0001 0633 00
BIC: BFSWDE33XXX

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Teilen stiftet Zukunft

Am 11. November 1999, dem Patronatstag des Heiligen Martin von Tours, nahm die CaritasStiftung im Erzbistum Köln ihre Arbeit auf. Der Heilige Martin, der in einem spontanen und selbstverständlichen Akt christlicher Nächstenliebe seinen wärmenden Mantel mit dem Bettler am Wegrand teilt, ist Vorbild und Ansporn für die Arbeit der CaritasStiftung: Unter ihrem Dach setzen viele einzelne Stifter dauerhafte Zeichen christlicher Solidarität und Mitmenschlichkeit, indem sie Not sehen und handeln.

Immer mehr Frauen und Männer im Erzbistum vertrauen der CaritasStiftung kleinere oder auch größere Teile ihres Vermögens als Zustiftung an. Manche gründen ihre eigene Stiftung unter dem Dach der CaritasStiftung und widmen ihr Geld so dem christlichen Ideal des Teilens, das sich jeweils in ganz handfesten Projekten konkretisiert. Die Stiftung verfügt über ein Kapital von rund 24 Millionen Euro. Dies beinhaltet das Stiftungskapital der Dachstiftung, der 11 Stiftungsfonds sowie das der 27 Treuhandstiftungen. Seit ihrer Gründung hat die CaritasStiftung über 400 Projekte mit über 3,7 Millionen Euro unterstützt.

 

Aktuelle Meldungen aus der CaritasStiftung

"Op de achtersten Been" - Ein Nachruf auf die Stifterin Frau Dr. Cläre Pelzer, die in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre
19.05.2015 - "Auf die Hinterbeine gesetzt" hat sie sich ihr ganzen Leben und ist dabei doch mit beiden Beinen stets fest auf dem Boden geblieben. Geboren am 18. Februar 1915 um "elfeinhalb Uhr" in Köln, verdankte sie ihrem Lebensmotto eine für Frauen damals eher außergewöhnliche schulische und akademische Laufbahn, die sie noch vor Kriegsbeginn mit einer Promotion abschloss. Wen wundert es da, dass sie mit diesem Ausspruch auch gerne ihre Mitmenschen animierte. Und wer Frau Pelzer kannte weiß, dass sie hier, wie auch in anderen Dingen, keinen Widerspruch zuließ. Gewusst hat die kleine Dame mit dem großen Willen immer, was sie wollte. Sogar die Tatsache, dass Cläre Pelzer einen Tag vor ihrem 99. Geburtstag verstarb, führen die engsten Vertrauten auf ihre Willensstärke zurück: "Ich glaube, sie hatte keine Lust auf diesen Geburtstag", vermutet eine Freundin schmunzelnd.
"Wir möchten unser Glück weitergeben" - zum Tode der Stifterin Hedwig-Elisabeth Schrage am 1. April 2015
20.04.2015 - "Das Leben hat es gut mit uns gemeint, dieses Glück möchten wir nun weitergeben", erklärten Hedwig Schrage und ihr Ehemann Josef, als sie am 1. Oktober 2008 eine Zustiftung unter dem Dach der CaritasStiftung gründeten. Die Zustiftung mit einem Kapital von 20.000 Euro trägt dazu bei, dass Menschen mit Behinderung im Erzbistum Köln dauerhaft Unterstützung und Hilfe erhalten. "Menschen mit Behinderung haben es sehr schwer. Sie bedürfen einer ganz besonderen Förderung, damit sie am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können", beschrieb die ehemalige Volksschullehrerin das Anliegen, für das sie sich auch nach dem Tod ihres Mannes durch ihre Zustiftung weiter engagierte.
Die CaritasStiftung trauert um ihren ältesten Stifter Josef Höing
30.03.2015 - Es waren die eigenen schrecklichen Kriegserlebnisse, die Josef Höing dazu bewogen haben, sein Vermögen für Menschen einzusetzen, die in der heutigen Zeit in großer Not leben. "Für die Ärmsten der Armen" sparte Höing jeden Cent und gründete vor rund 10 Jahren unter dem Dach der CaritasStiftung die "Josef Höing Stiftung". "Ich will überall dort helfen, wo die Not groß ist, in Deutschland und in der ganzen Welt" erklärte Höing, der bis zuletzt aktiv an den Entscheidungen seiner Stiftung mitwirkte. Jetzt ist der Mann mit dem großen Herzen in der Nacht zum 29. März 2015 im Alter von 101 Jahren friedlich eingeschlafen.


Förderschwerpunkt 2015

Seit 2001 hat die CaritasStiftung im Erzbistum Köln über 400 Projekte mit rd. 3,7 Millionen Euro unterstützt. Unser Förderschwerpunkt liegt dabei vor allem auf Projekten und Maßnahmen, die der Bekämpfung der Armut, der Integration von Randgruppen und der Stärkung von Jugend und Familie dienen.

Dies gilt selbstverständlich weiterhin. Dazu hat das Kuratorium für das Jahr 2015 beschlossen, die Hälfte der zur Verfügung stehenden Fördermittel in diesem Jahr besonders gezielt für Projekte einzusetzen, die benachteiligten Kindern und Jugendlichen Chancen auf Bildung geben.

 

Mehr dazu finden Sie hier.

15 Jahre für Menschen in Not

CaritasStiftung sammelt anlässlich ihres Jubiläums 3.620 Euro für traumatisierte Flüchtlingsmädchen...

Caritas-Stiftersymposium

Im November 2014 fand im Sport- und Olympiamuseum Köln das 3. Caritas-Stiftersymposium statt...

+ Maria Elisabeth Schwingen

Ein Portrait über die Stiftungsgründerin Maria Elisabeth Schwingen, die am
12. September 2014 100 Jahre alt geworden wäre.
 

10 Jahre Opferschutz

Zum Internationalen Weltfrauentag am 8. März
7. März 2012; (presse@caritasnet.de)

Köln. Selbstachtung und Selbstbestimmung für gewaltbetroffene Frauen – dazu hat das Gewaltschutzgesetz maßgeblich beigetragen. Das vor zehn Jahren verabschiedete Gesetz schützt Frauen vor häuslicher Gewalt, Belästigung und Stalking und ermutigt sie dazu, gegen Drangsalierungen in ihrem privaten Umfeld vorzugehen.

 

Jede vierte Frau wird in ihrer Ehe oder Beziehung Opfer von Gewalt, unabhängig von Einkommen, Bildung oder Alter. Seit zehn Jahren gilt dank des Gewaltschutzgesetzes der Grundsatz, dass der Täter die Wohnung räumen muss. „Damit tritt das Problem der häuslichen Gewalt hinter den Gardinen hervor in die Mitte der Gesellschaft“, so Dr. Frank Joh. Hensel, Diözesan-Caritasdirektor im Erzbistum Köln. Kontakt-, Annäherungs- und Belästigungsverbote verschaffen betroffenen Frauen Freiräume und eine gesetzliche Handhabe gegen häusliche Gewalt. Hensel: „In Deutschland ist es inzwischen gesellschaftlicher Konsens, dass Gewalt gegen Frauen kein individuelles Problem ist.“


Durch die verbesserte Zusammenarbeit von Frauenhäusern, Beratungs- und Interventionsstellen mit der Polizei und mit Ärzten werden nun auch die Frauen erreicht, die nicht in der Lage sind, sich selbstständig Hilfe zu suchen oder sich zu wehren. Die Caritas und ihr Fachverband Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) weisen dennoch auf Nachbesserungsbedarf zum Gewaltschutzgesetz hin. Die Finanzierung des Hilfesystems ist in den Bundesländern unterschiedlich geregelt und nicht langfristig gesichert. So ist beispielsweise die Finanzierung von Frauenhäusern und Interventionsstellen eine „freiwillige Leistung" von Land und Kommunen und kann je nach Kassenlage entschieden werden.


Knapp 12.000 Frauen suchten im Jahr 2010 mit ihren Kindern Zuflucht in den 62 Frauenhäusern in Nordrhein-Westfalen, davon sind 15 in Trägerschaft von Caritas und SkF. Doch mehr als die Hälfte der schutzsuchenden Frauen konnte aufgrund von Platzmangel nicht aufgenommen werden. Auszubildende, Studentinnen und Frauen mit eigenem Einkommen müssen ihren Aufenthalt im Frauenhaus selbst bezahlen jedoch kann sich nicht jede Frau diesen Opferschutz leisten.

 

Ansprechpartnerinnen beim Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. sind Michaela Hofmann, Referentin für Frauenhäuser und Gewaltschutz, unter michaela.hofmann@caritasnet.de oder 0221/2010-288, und Lydia Ossmann, Leiterin der Diözesanstelle SkF/SKM/IN VIA, unter lydia.ossmann@caritasnet.de oder 0221/2010-224.
 

 
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Immer mehr Frauen und Männer im Erzbistum vertrauen der CaritasStiftung kleinere oder auch größere Teile ihres Vermögens als Zustiftung an. Manche gründen ihre eigene Stiftung unter dem Dach der CaritasStiftung und widmen ihr Geld so dem christlichen Ideal des Teilens, das sich jeweils in ganz handfesten Projekten konkretisiert. Die Stiftung verfügt über ein Kapital von rund 24 Millionen Euro. Dies beinhaltet das Stiftungskapital der Dachstiftung, der 11 Stiftungsfonds sowie das der 27 Treuhandstiftungen. Seit ihrer Gründung hat die CaritasStiftung über 400 Projekte mit über 3,7 Millionen Euro unterstützt.

 

Aktuelle Meldungen aus der CaritasStiftung

"Op de achtersten Been" - Ein Nachruf auf die Stifterin Frau Dr. Cläre Pelzer, die in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre
19.05.2015 - "Auf die Hinterbeine gesetzt" hat sie sich ihr ganzen Leben und ist dabei doch mit beiden Beinen stets fest auf dem Boden geblieben. Geboren am 18. Februar 1915 um "elfeinhalb Uhr" in Köln, verdankte sie ihrem Lebensmotto eine für Frauen damals eher außergewöhnliche schulische und akademische Laufbahn, die sie noch vor Kriegsbeginn mit einer Promotion abschloss. Wen wundert es da, dass sie mit diesem Ausspruch auch gerne ihre Mitmenschen animierte. Und wer Frau Pelzer kannte weiß, dass sie hier, wie auch in anderen Dingen, keinen Widerspruch zuließ. Gewusst hat die kleine Dame mit dem großen Willen immer, was sie wollte. Sogar die Tatsache, dass Cläre Pelzer einen Tag vor ihrem 99. Geburtstag verstarb, führen die engsten Vertrauten auf ihre Willensstärke zurück: "Ich glaube, sie hatte keine Lust auf diesen Geburtstag", vermutet eine Freundin schmunzelnd.
"Wir möchten unser Glück weitergeben" - zum Tode der Stifterin Hedwig-Elisabeth Schrage am 1. April 2015
20.04.2015 - "Das Leben hat es gut mit uns gemeint, dieses Glück möchten wir nun weitergeben", erklärten Hedwig Schrage und ihr Ehemann Josef, als sie am 1. Oktober 2008 eine Zustiftung unter dem Dach der CaritasStiftung gründeten. Die Zustiftung mit einem Kapital von 20.000 Euro trägt dazu bei, dass Menschen mit Behinderung im Erzbistum Köln dauerhaft Unterstützung und Hilfe erhalten. "Menschen mit Behinderung haben es sehr schwer. Sie bedürfen einer ganz besonderen Förderung, damit sie am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können", beschrieb die ehemalige Volksschullehrerin das Anliegen, für das sie sich auch nach dem Tod ihres Mannes durch ihre Zustiftung weiter engagierte.
Die CaritasStiftung trauert um ihren ältesten Stifter Josef Höing
30.03.2015 - Es waren die eigenen schrecklichen Kriegserlebnisse, die Josef Höing dazu bewogen haben, sein Vermögen für Menschen einzusetzen, die in der heutigen Zeit in großer Not leben. "Für die Ärmsten der Armen" sparte Höing jeden Cent und gründete vor rund 10 Jahren unter dem Dach der CaritasStiftung die "Josef Höing Stiftung". "Ich will überall dort helfen, wo die Not groß ist, in Deutschland und in der ganzen Welt" erklärte Höing, der bis zuletzt aktiv an den Entscheidungen seiner Stiftung mitwirkte. Jetzt ist der Mann mit dem großen Herzen in der Nacht zum 29. März 2015 im Alter von 101 Jahren friedlich eingeschlafen.


Förderschwerpunkt 2015

Seit 2001 hat die CaritasStiftung im Erzbistum Köln über 400 Projekte mit rd. 3,7 Millionen Euro unterstützt. Unser Förderschwerpunkt liegt dabei vor allem auf Projekten und Maßnahmen, die der Bekämpfung der Armut, der Integration von Randgruppen und der Stärkung von Jugend und Familie dienen.

Dies gilt selbstverständlich weiterhin. Dazu hat das Kuratorium für das Jahr 2015 beschlossen, die Hälfte der zur Verfügung stehenden Fördermittel in diesem Jahr besonders gezielt für Projekte einzusetzen, die benachteiligten Kindern und Jugendlichen Chancen auf Bildung geben.

 

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15 Jahre für Menschen in Not

CaritasStiftung sammelt anlässlich ihres Jubiläums 3.620 Euro für traumatisierte Flüchtlingsmädchen...

Caritas-Stiftersymposium

Im November 2014 fand im Sport- und Olympiamuseum Köln das 3. Caritas-Stiftersymposium statt...

+ Maria Elisabeth Schwingen

Ein Portrait über die Stiftungsgründerin Maria Elisabeth Schwingen, die am
12. September 2014 100 Jahre alt geworden wäre.