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Scheren für die Kö

Einladung zum Fototermin
8. März 2012; (presse@caritasnet.de)

Düsseldorf. Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer. Symbolisch dafür wird am 13. März auf der Düsseldorfer Kö eine überdimensionale Holzschere stehen. Kleinere Ausgaben davon verteilen Menschen mit und ohne Armutserfahrung an Passanten.

 

Während in Deutschland 11,5 Millionen Menschen als von Armut bedroht gelten, besitzt ein Prozent der Menschen fast ein Viertel des gesamten deutschen Nettovermögens.

 

Über diese Diskrepanz wollen Menschen mit Armutserfahrung mit Passanten auf der Düsseldorfer Königsallee ins Gespräch kommen. Unter dem Motto „…und wie schneidest Du ab“ verteilen sie dort symbolisch Scheren. „Wir verstehen die Scheren als Impuls, die Armutsbekämpfung in Deutschland als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu betrachten – sie gemeinsam in die Hand zu nehmen“, erklärt Dr. Helmut Loggen, stellvertretender Diözesan-Caritasdirektor.
Die Aktion findet im Rahmen des 7. Treffens von Menschen mit Armutserfahrung statt. Die Nationale Armutskonferenz gibt dort Menschen mit wenig Einkommen die Gelegenheit, sich über ihre Situation auszutauschen, ihre Sichtweisen einzubringen und gemeinsame Forderungen und Lösungsvorschläge zu erarbeiten.
Wir laden Sie herzlich ein, sich bei einem Fototermin ein Bild von der Scheren-Aktion zu machen, am
 

Dienstag, 13. März 2012,
11.00-12.00 Uhr,
auf der Königsallee, Ecke Blumenstraße/Theodor-Körner-Str.
in 40212 Düsseldorf.


Fragen über die Aktion beantworten Ihnen vor Ort

Dr. Helmut Loggen, stellv. Diözesan-Caritasdirektor für das Erzbistum Köln,
Michaela Hofmann, stellv. Sprecherin Nationale Armutskonferenz, Armutsreferentin beim Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln
Erika Biehn, Dietmar Hamann, Jürgen Schneider, Teilnehmer der Aktion.

 


Weitere Informationen zur Aktion bei Michaela Hofmann, 0221/2010-288, michaela.hofmann@caritasnet.de.
 

 


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