Vielfalt in der Arbeitswelt fördern
Caritas lädt ein: Diskussion mit Migrationsforscher Klaus J. Bade
14. Mai 2012; (presse@caritasnet.de)
Köln. Welche Chancen haben Menschen mit Zuwanderungsge-schichte am Arbeitsmarkt? Darüber
tauscht sich das bundesweite GEMINI-Netzwerk der Caritas am Dienstag, den 15. Mai 2012 mit dem
bekannten Migrationsforscher Professor Dr. Klaus J. Bade aus.
Das Projekt „GEMINI – Gemeinsam für Integration“ hat viel bewegt, um die
Arbeitswelt bunter zu gestalten und interkulturell zu öffnen: Konzepte für die berufsbezogene
Sprachförderung von Migrantinnen und Migranten wurden optimiert, neue Jobpaten- und Mentorenmodelle
entwickelt und die berufliche Integration von jungen Müttern mit Zuwanderungsgeschichte verbessert.
Darüber hinaus hat sich der Blick für kulturelle Unterschiede und Vielfalt in den
Einrichtungen und Diensten der Caritas geweitet. Weit mehr als 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
haben an Schulungen teilgenommen. So ist das Thema „Interkulturelle Kompetenz und
Öffnung“ für sie kein Fremdwort mehr.
Auf der Fachtagung „Vielfalt in der Arbeitswelt fördern“ werden die
Projekterfolge vorgestellt und mit Experten Diskussionen geführt. Zu dieser Podiumsdiskussion mit
Professor Dr. Klaus J. Bade und Diözesan-Caritasdirektor Dr. Frank. Joh. Hensel laden wir Sie
herzlich ein am:
Dienstag, den 15. Mai 2012,
um 14.00 Uhr,
im Dreikönigssaal des Maternushauses,
Kardinal-Frings-Str. 1–3, 50868 Köln.
Professor Dr. Klaus. J. Bade ist Vorsitzender des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen
für Integration und Migration. Er hat schon in den frühen 1980er Jahren für eine pro-aktive
Migrations- und Integrationspolitik geworben, inzwischen zahlreiche wissenschaftliche
Forschungsprojekte geleitet und rund 40 Bücher zum Thema veröffentlicht.
Weitere Informationen zum Projekt GEMINI bei Kastriot Gjoni, 0221/2010-313,
kastriot.gjoni@caritasnet.de.
GEMINI ist ein dreijähriges Modellprojekt der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft Integration
durch Arbeit (BAG IDA) im Deutschen Caritasverband, das im Rahmen des XENOS-Programms
„Integration und Vielfalt“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem
Europäischen Sozialfonds gefördert wird.
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