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Caritas-Pastoral
:: Modellprojekt „Begleiter in der Seelsorge“
Seelsorgerische Begleitung ist integraler Bestandteil der Betreuung und Pflege in Einrichtungen der Caritas. Doch die Ausgangsbedingungen in den Einrichtungen, in den Pfarrgemeinden und die Ansprüche an die Seelsorge haben sich in den letzten Jahren verändert. Deshalb wurde in Kooperation der Referate Altenheimseelsorge und Behindertenseelsorge des Erzbischöflichen Generalvikariats und des Diözesan-Caritasverbands für das Erzbistum Köln e.V. ein Baustein zur strukturellen Absicherung der Seelsorge in caritativen Einrichtungen in Zeiten des Umbruchs diözesaner Pastoralstrukturen entwickelt: „Der/die Begleiter/in in der Seelsorge.“
Diözesanforum Altenheimseelsorge 2013
Altenheimseelsorge: mehr als eine schöne Kapelle!
20. März 2013 im Kölner Maternushaus
„Altenheimseelsorge ist mehr als eine schöne Kapelle“. Dem stimmen auch Sie mit Gewissheit zu. Doch was genau macht Altenheimseelsorge aus?
Unsere Einrichtungen und Träger stehen vor der Herausforderung, eine angemessene Seelsorge als Wesens- und Qualitätsmerkmal ihrer Arbeit weiter zu entwickeln und zu sichern. Auch die Abteilung Seelsorge im Sozial- und Gesundheitswesen des Erzbischöflichen Generalvikariats und der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln leisten ihren Beitrag.
Wir laden herzlich ein zum zweiten Diözesanforum Altenheimseelsorge im Erzbistum Köln!
Das Diözesanforum Altenheimseelsorge geht von der konkreten Situation in den Einrichtungen aus, gibt Anregungen, berichtet von gelungenen Beispielen und Erfahrungen und bietet vor allem ein Forum für Austausch und Diskussion.
Fragen, denen wir gerne mit Ihnen an diesem Tag nachgehen wollen, sind beispielsweise:
- Wie kann eine christliche Einrichtungskultur gefördert werden?
- Wie kann die seelsorgliche Begleitung gesichert werden?
- Wie kann Ehrenamt im Glauben begleiten?
- Sind Gärten Orte der Begegnung mit dem Glauben?
- Wann wird der Glaube als Ressource für Bewohner und Mitarbeitende erfahrbar?
- Was kann Seelsorge im Umgang mit dementiell erkrankten Menschen leisten?
Und welche Chancen und Grenzen bedeuten die größeren pastoralen Räumen für die Altenheimseelsorge?
Wir freuen uns, wenn unser Programm Sie neugierig macht und ermuntern Sie ausdrücklich, mit dabei zu sein. Lassen Sie uns weiter voneinander und miteinander lernen!
Weitere Informationen
Alle ausführlichen Informationen über das Diözesanforum und die Online-Anmeldung zu den Workshops finden Sie unter der untenstehenden Adresse:
www.koelner-tagung.de
Die Dokumentation des Diözesanforums Altemheimseelsorge 2011 finden Sie hier.
Die Dokumentation des Diözesanforums 2011 als E-Book finden Sie hier.
Caritas und Seelsorge - auch eine konzeptionelle Frage
Leitungsverantwortliche auf Träger- oder Einrichtungsebene stehen zunehmend vor der Herausforderung, in der heutigen Situation neue Antworten zu finden, um seelsorgliche Strukturen und christliche Identität zu gewährleisten. Unabhängig von der Größe eines caritativen Rechtsträgers wird die konzeptionelle Weiterentwicklung der Seelsorge als notwendig erfahren. Es gilt daher, entsprechende Konzepte seitens der Träger für Einrichtungen und Dienste zu entwickeln. Die nachfolgende Arbeitshilfe benennt mögliche Eckpunkte und ermutigt zu dieser Entwicklung. Die Arbeitshilfe können Sie sich hier herunterladen.
Die Arbeitshilfe als E-Book finden Sie hier.
:: Caritas und Theologie im Dialog
Theologische Foren zur Praxis caritativer Arbeit haben dazu beigetragen, dass caritaspastorale Aspekte im Sinne „angewandter Theologie“ als Erkennungszeichen kirchlicher Einrichtungen deutlich geworden sind und als gemeinschaftliche Aufgabe wahrgenommen werden.
Die Reihe Caritas und Theologie vor Ort greift aktuelle gesellschaftliche und kirchliche Themenstellungen der Caritas als theologische und pastorale Herausforderung auf und lädt zur Diskussion ein. Die Reihe beginnt mit drei Themenabenden, die der Diözesan-Caritasverband Köln in Kooperation mit den Stadt- und Kreiscaritasverbänden vor Ort veranstaltet. Impulsreferate sollen zu einer Diskussion mit Leitungsverantwortlichen, Mitarbeitern, Ehrenamtlichen in den Gemeinden und Pastoralen Diensten anregen.
Bisherige Vorträge der Reihe "Caritas und Theologie vor Ort":
"Barmherzigkeit ist die Macht des Einzelnen" - Eine neue Sichtweise der Kirchlichkeit -
mit Dechant Franz Meurer
pdf-Datei des Vortrags
Entkirchlichung und demographischer Wandel –
Wer wird künftig mitarbeiten in der Caritas der Kirche?
mit Weihbischof Dr. Heiner Koch
pdf-Datei des Vortrags
Aufbrüche und Rückzüge – Caritas als Herausforderung der Pastoral?
mit Direktor Prälat Hans Josef Radermacher, Stellv. Generalvikar und Hauptabteilungsleiter Seelsorgebereiche im Erzbischöflichen Generalvikariat.
pdf-Datei des Vortrags
Jugendarbeit in der Caritas - Übungsfeld der kommenden Gesellschaft
Dr. Hans Hobelsberger, Deutsche Bischofskonferenz
pdf-Datei des Vortrags
Zur caritativen Dimension kirchlicher Verkündigung
Generalvikar Dr. Dominikus Schwaderlapp
pdf-Datei des Vortrags
Ökonomie und Caritas – woran glauben wir?
Dompropst Dr. h. c. Norbert Feldhoff
pdf-Datei des Vortrags
Katholisch leben in der Caritas – Realitäten leben!
Prof. Dr. Joachim Windolph, KFH Köln
Zur caritativen Dimension kirchlicher Verkündigung
Generalvikar Dr. Dominikus Schwaderlapp
pdf-Datei des Vortrags
Hoffnung in der Caritas? – worauf hoffen wir?
Diözesan-Caritaspfarrer Matthias Schnegg
pdf-Datei des Vortrags
:: Visitationen - Vorbereitung und Gestaltung. Eine Arbeitshilfe
Das Kirchenrecht hält den Bischof an, alle fünf Jahre die Pfarreien bzw. Dekanate seines Bistums zu besuchen. Diese Visitationen sind eine Chance für die Caritas, dem jeweils visitierenden Bischof einen Einblick in die vielfältigen sozialen Nöte von Menschen und das vielfältige ehrenamtliche wie berufliche Engagement der gemeindlichen und verbandlichen Caritas zu geben.
Auf Anregung der Geschäftsführerkonferenz der Stadt- und Kreis-Caritasverbände im Erzbistum Köln wurde unter Leitung des Referenten für Caritaspastoral, Bruno Schrage, eine Arbeitshilfe zum Thema „Visitation“ erstellt. Sie will helfen, das caritatives Engagement im Rahmen der in den Dekanaten durchgeführten bischöflichen Visitationen engagiert und koordiniert vorzustellen.
Die zentrale Verantwortung für die Planung einer bischöflichen Visitation liegt beim jeweiligen Dechanten. Den Vorständen der örtlichen Caritasverbände kommt aber die wichtige Aufgabe zu, alle caritativen Rechtsträger im jeweiligen Dekanat frühzeitig über eine geplante Visitation zu informieren. Ziel ist es, einen kurzen Visitationsbericht zu erstellen, den der Diözesan-Caritasverband dem Bischof zusendet. In der Arbeitshilfe werden die Themen „Visitationsbericht“, „Organisation der Visitation“ sowie „Durchführung von Veranstaltungen“ durch Ablaufschemata und Vorlagen erläutert.
:: Das fängt ja gut an. Eine Handreichung für christliche Spiritualität in der Fort- und Weiterbildung
Das fängt ja gut an! ist vielleicht ein erster naheliegender Gedanke beim Blick auf eine Handreichung für christliche Spiritualität in der Fort- und Weiterbildung.
„Welchen Ansprüchen sollen unsere Bildungsangebote denn noch genügen?“ Teilnehmende, entsendende Träger, Dozierende, „Kunden“ im Alltag, Zuwendungsgeber – alle wollen Qualität, fachlich aktuelle Kenntnisse und deren überprüfbare Umsetzung in der Praxis. Und dazu gerne auch noch Spiritualität?!
Wer Einstellungsgespräche führt, kennt die Situation: Mit dem noch vergleichsweise „fremden“ Bewerber über den Glauben zu sprechen, fällt schwer. Und doch ist es gut und wichtig, Glaubensfragen in Einstellungsgesprächen angemessen zu thematisieren, geht es doch schließlich um eine mögliche Mitarbeit in einem katholischen Verband.
Wie also findet man die richtigen Worte für dieses zwar naheliegende, aber auch persönlich nahegehende Thema? Fragen allein zum formalen Glaubensvollzug oder Glaubenswissen greifen zu kurz.
:: Lebendiger Adventskalender
Die Sekretärin singt mit dem Chef. Der Pförtner lacht mit der Referentin über eine rheinische Weihnachtsgeschichte. Das kann passieren beim "Lebendigen Adventskalender" des Kölner Diözesan-Caritasverbandes. An jedem Werktag im Advent lädt eine andere Abteilung die 150 Mitarbeitenden ein. Mittags um zwölf öffnet sich dann das Bürotürchen des Tages...
:: Berufsbilder - Sinnbilder
Liebe Betrachterin,
lieber Betrachter,
mitten zwischen Aktendeckeln, Konferenzprotokollen, PC-Arbeitsplätzen, Fachberatungen haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Diözesan- Caritasverband des Erzbistums Köln e.V. nach den Glaubensspuren in ihrem beruflichen Alltag gesucht:
„Signaturen des Glaubens“ –
Oft unerwartet und oft ganz anders als erwartet.
Mit dieser Ausstellung geben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Diözesan-Caritasverband Einblick in das, was ihrer Arbeit in der verbandlichen Caritas Sinn gibt.
Jenseits von Funktionsbeschreibungen, Organisationsplanung, Fachlichkeit oder Methodenkompetenz und den einvernehmlich verabschiedeten Texten zu Leitbildentwicklungen … erfahren Sie, was motiviert, innerlich Halt und Orientierung gibt.
So unterschiedlich und vielfältig wie die Personen und ihre Aufgabenfelder sind auch die Ausdrucksformen des Glaubens. Diese Vielgestaltigkeit ist ein Markenzeichen Gottes – ein Ausdruck seines schöpferischen Geistes, der sich in der caritativen Arbeit tagtäglich zeigt.
Wir laden Sie herzlich ein, die Bilder und Sinnworte zu betrachten. Lassen Sie sich durch die Beiträge anregen. Entdecken Sie sinnstiftende Parallelen zu Ihrem eigenen (beruflichen) Alltag.
Treten Sie ein in die Betrachtung
Weitere Informationen zum Thema Caritas-Spiritualität:
Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V.
Bruno Schrage, Referent für Caritaspastoral
Georgstr. 7, 50676 Köln
Telefon 02 21 / 20 10-184
Telefax 02 21 / 20 10-323
E-Mail: Bruno.Schrage@caritasnet.de
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