DEUTSCHER CARITASVERBAND  ONLINE-BERATUNGEN  EHRENAMT  PASTORAL IN DER CARITAS     

  • Facebook
  • Twitter
  • MySpace
  • Delicious
  • Google

Die Sammlungen der Caritas

„Not hat ein Gesicht“. So heißt das Leitwort zur Adventssammlung 2009 von Diakonie und Caritas. Not kann viele Gesichter annehmen. Arme Familien können nicht mithalten. Jugendliche scheren aus, weil sie den Weg in den Beruf nicht finden. Kranke Menschen müssen erleben, dass Gesundheit und Wohlergehen viel zu sehr eine Frage des Geldbeutels geworden sind. Viele ältere Menschen vereinsamen und verfallen in Trauer und Depressionen.

Wer bei der Sommer- oder Adventssammlung spendet, kann sich darauf verlassen, dass das Geld bei den Bedürftigen vor Ort ankommt: 95 Prozent des Erlöses bleiben in den Pfarrgemeinden, wo das Geld für die örtliche Caritas-Arbeit verwendet wird. 

Die restlichen 5 Prozent gehen an die Orts-Caritasverbände und den Diözesan-Caritasverband zur Erfüllung ihrer Aufgaben. 

Die Helferinnen und Helfer führen offizielle Sammlerlisten des Diözesan-Caritasverbandes mit sich. Zudem haben sie einen Sammlerausweis dabei, der den Stempel des örtlichen Pfarramtes trägt. Seit mehr als 50 Jahren sammeln die beiden kirchlichen Hilfswerke Caritas und Diakonie in Nordrhein-Westfalen jeweils im Sommer und im Winter unter einem gemeinsamen Motto und zu denselben Zeiten.

sammelbrosch.jpgUnser Service für Sammlerinnen und Sammler: Fordern Sie die kostenlose Broschüre "Sammeln mit Erfolg" an. Sie enthält zahlreiche Tipps und Hinweise rund um die Caritas-Haussammlungen.

 

Bitte füllen Sie zur Bestellung unser E-Mail-Formular aus! Stichwort: 'Sammlerbroschüre' Weitere Informationen zum Thema Sammlung unter
www.wirsammeln.de  



Das aktuelle Thema

 

Caritas im Erzbistum

"vielfalt. viel wert."
22.05.13 - Start der Caritas-Kampagne auf der Bühne der Kulturen

"Mutmacher" gehen von Tür zu Tür
16.05.13 - Caritas und Diakonie starten Sommersammlung

Die Zukunft der Pflege ist bunt
10.05.13 - Mit Hilfe eines Caritas-Modellprojektes sollen Migrantinnen und Migranten zu Pflegekräften ausgebildet werden

 
Zum Seitenanfang Seite weiterempfehlen Druckversion Kontakt  Barrierefrei Datenschutz  Impressum