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Zum Leben zu wenig, zum Sterben auch?

Diözesantag Hospiz 2017 am 2. Mai: Armutssensibles Handeln als hospizliche Aufgabe
26. April 2017; (presse@caritasnet.de)

Köln. Die Bedürfnisse schwerstkranker und sterbender wohnungsloser Menschen und ihres sozialen Umfelds sind bisher kaum im Blickfeld der Hospizarbeit und Palliativversorgung.  
Der Diözesantag Hospiz 2017 im Erzbistum Köln möchte sich nun dieser Herausforderung stellen. Konzeptionelle Grundlagen und Anforderungen für die Begleitung von armen und sehr armen Menschen am Lebensende werden vorgestellt. Darüber hinaus stehen Projekte im Mittelpunkt, die den Weg der Vernetzung von Wohnungslosenhilfe und Hospiz schon jetzt gehen, etwa das NOTEL in Köln, eine Notschlafstelle mit Krankenwohnung für obdachlose Drogenabhängige.

 

Die Jahrestagung möchte das Bewusstsein für ein armutssensibles Handeln in der Hospizarbeit fördern. Sie findet statt am:

2. Mai 2017, 9 bis 16.30 Uhr,
im Maternushaus Köln,
Kardinal-Frings-Str. 1-3, 50668 Köln.

 

Wir laden Medienvertreter ganz herzlich ein zu einem
Pressegespräch von 13 bis 13.30 Uhr (Raum Quirinus).

 

Gesprächspartner sind:

Dr. Andrea Schaeffer, Referentin Hospizarbeit und Palliativversorgung, Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln
Matthias Schnegg, Diözesan-Caritaspfarrer, Notschlafstelle
NOTEL, Köln
Martina Rubarth, Koordinatorin Ambulanter Hospizdienst Ratingen.

 

Weitere Informationen: Dr. Andrea Schaeffer, Tel. 0221/2010-325, andrea.schaeffer@caritasnet.de

  

Der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. ist der Dachverband der katholischen Wohlfahrtspflege im Erzbistum Köln. Ihm sind 250 Mitglieder als Träger von mehr als 2.000 Diensten und Einrichtungen im Rheinland und den angrenzenden Kreisen angeschlossen. Das Spektrum reicht von Krankenhäusern über Altenheime bis zu Kindergärten und Beratungsstellen, wie etwa Schwangerschafts- oder Schuldnerberatung. Der Diözesan-Caritasverband berät seine Einrichtungen und Dienste in wirtschaftlichen Fragen und vertritt sie in Kirche, Gesellschaft und Politik.

 

Die Pressemitteilung als PDF-Dokument finden Sie hier...

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