Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Veranstaltungsinhalte:

  • Aktuelle Zahlen und Entwicklungen
  • Praxisbeispiele gelebter Unternehmenskultur, die zeigen, wie Mitarbeitende mit Pflegeaufgaben unterstützt und entlastet werden können.
  • Vorstellung von Beratungs- und Betreuungsangeboten caritativer Träger
  • Austausch und Networking

Wenn Angehörige pflegebedürftig werden, trifft dies Mitarbeitende und Unternehmen oft unvorbereitet. Zur Unsicherheit darüber, der neuen Situation gewachsen zu sein, tritt die Frage nach der Unabschätzbarkeit der zeitlichen Beanspruchung. Für Mitarbeitende und Unternehmen eine schwer kalkulierbare Situation. Dennoch zwingen die zunehmende „Veralterung" unserer Gesellschaft und der Mangel an qualifizierten Pflegekräften mehr und mehr Mitarbeitende, für die Pflege von Angehörigen ihre Erwerbstätigkeit einzuschränken.

 

Teilzeitangebote auf Probe, betriebliche Schulungsprogramme und Informationsangebote, Kooperation mit fachlichen Beratungsdiensten sind einige Beispiele dafür, wie Unternehmen ihre Mitarbeitenden in dieser Situation stützen und unterstützen können. Gleichzeitig sorgt die offene Kommunikation in einem Unternehmen dafür, dass die Tabuisierung eines Themas, das bis zum Jahr 2050 doppelt so viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer betrifft als zur Zeit, verschwindet.