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Caritas-Kampagne 2017

Das Miteinander gut zu gestalten und Integration zu ermöglichen ist eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe in den kommenden Jahren. Wie sie gelingen kann, ist das Thema der Caritas-Kampagne 2017 „Zusammen sind wir Heimat“

Katholische Krankenhäuser im Erzbistum Köln

Film | "Von Wegen"

„Was machst Du beruflich? Nein, Du arbeitest echt in der Pflege?!“ „Ja, weil es ein toller Beruf ist!“, sagen Pflegeschülerinnen und -schüler der Louise von Marillac-Schule für Berufe im Gesundheitswesen in Köln und der Karl Borromäus-Schule für Gesundheitsberufe in Bonn. Sie zeigen uns, wie dieser Beruf wirklich ist. Und warum sie der Pflegeberuf ausfüllt und stolz macht.

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Film | "Ich mag Pflege"

In dem Film "Ich mag Pflege", der auf Initiative des Diözesan-Caritasverbandes entstand, berichten junge Menschen, warum sie in der Pflege arbeiten, was das Besondere an ihrem Beruf ist und welche Karrierechancen ihnen offen stehen. Der Film entstand während der Schifffahrt „Alt und Jung in einem Boot“ des Diözesan-Caritasverbandes und im Krankenhaus St. Elisabeth in Köln.

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Der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln vertritt die gemeinsamen Interessen der katholischen Krankenhäuser im Erzbistum Köln gegenüber der Öffentlichkeit, der Politik und den Kostenträgern. Auf Landesebene vertritt er sie in den Gremien der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) sowie auf Bundesebene im Katholischen Krankenhausverband Deutschland (KKVD).

 

Die angeschlossenen Krankenhäuser berät der Diözesan-Caritasverband  unter anderem in Fragen der Krankenhausplanung, im Qualitätsmanagement, in rechtlichen Fragen und in der Fortbildung der Berufsgruppen, die im Krankenhaus tätig sind.

 

 

Profil

Dass die Lebenserwartung in Deutschland steigt, ist ein erfreulicher Fortschritt. Daraus ergibt sich für die Krankenhäuser die Herausforderung, ihr Leistungsangebot an den zunehmenden Anteil und die Behandlungsintensität älterer Patientinnen und Patienten anzupassen. Ihrem christlichen Auftrag entsprechend ist es den katholischen Krankenhäusern ein besonderes Anliegen, eine umfassende Behandlung älterer Menschen zu gewährleisten. So haben sie sich beispielsweise in hohem Maße um die Einrichtung neuer Palliativstationen bemüht.

 

Kirchliche Krankenhäuser sind darüber hinaus als werteorientierte, innovative und wettbewerbsstarke Träger nicht nur ein wesentlicher Stützpfeiler der Krankenhausversorgung in NRW, sondern bieten besonderen Mehrwert in der gesundheitlichen Versorgung der Menschen, denn sie ...

... stehen für Werte

Kirchliche Krankenhäuser setzen christliche Werte konsequent im Krankenhausalltag um. Dies reicht von der Zuwendung zum Patienten über die betriebliche Kultur bis zur strategischen Angebotsgestaltung. Sie stellen sich systematisch ethischen Fragen und Konflikten.

 

... richten ihre Versorgung am Patienten aus

Bei kirchlichen Krankenhäusern steht die Zuwendung zum Menschen im Vordergrund. Ihre Angebote werden mit Blick auf die Bedürfnisse und Wünsche der Patienten ausgestaltet. Dies äußert sich nicht zuletzt in einer hohen Patientenzufriedenheit.

 

... bieten Spitzenmedizin, sind innovativ und modern

Kirchliche Krankenhäuser bieten Spitzenmedizin gepaart mit persönlicher Zuwendung. Konsequente Investitionen in technologischen Fortschritt und die Ausbildung der Mitarbeiter sichern medizinische Versorgung auf höchstem Niveau.

 

... wirtschaften solide und investieren in die Qualität der Versorgung

Erzielte Überschüsse werden vollständig in den Ausbau und die Qualität der medizinischen und pflegerischen Versorgung der Bürgerinnen und Bürger investiert.

 

... sind attraktive Partner für die Vernetzung

Durch ihre lokale Verwurzelung und ihre partnerschaftlichen Strategien bieten sie sich sowohl innerhalb der konfessionellen Verbände als auch bei niedergelassenen Ärzten als Partner für vernetzte und integrierte Versorgungskonzepte an.

 

... ermöglichen ein würdiges Sterben

Kirchliche Krankenhäuser nehmen sich durch den Aufbau von Palliativstationen und Hospizen sowie durch Sterbebegleitung und Seelsorge in vorbildlicher Weise sterbender Patienten und ihrer Angehörigen an.

 

... sichern die regionale Versorgung und schließen Versorgungslücken

Jedes zweite Allgemeinkrankenhaus im Erzbistum Köln befindet sich in kirchlicher Trägerschaft. Sie engagieren sich aufgrund ihres caritativ-diakonischen Selbstverständnisses unabhängig von rein wirtschaftlichen Erwägungen und schließen Versorgungslücken (etwa mit innovativen Versorgungsangeboten für ältere Patienten).

 

... engagieren sich in der Ausbildung

Kirchliche Krankenhäuser investieren überdurchschnittlich in die Aus-, Fort- und Weiterbildung junger Menschen. Sie stellen überproportional viele Ausbildungsplätze in den Pflegeberufen bereit und halten ein breit gefächertes Angebot für die qualifizierte Facharztweiterbildung bereit.

 

... bereichern den Wettbewerb und sichern Wahlmöglichkeiten

Kirchliche Krankenhäuser setzen mit ihrer konsequenten Werte- und Patientenorientierung und mit ihren spirituellen Angeboten für Patienten qualitative Akzente im Wettbewerb. Mit ihren Angeboten sichern kirchliche Krankenhäuser die Trägervielfalt und damit die Wahlmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger.

 

... binden erfolgreich ehrenamtliches Engagement in die Patientenversorgung ein

Als lokal verwurzelte Non-Profit-Einrichtungen sind kirchliche Krankenhäuser in besonderer Weise in der Lage, die Potenziale bürgerschaftlichen Engagements zu mobilisieren und für eine verstärkte Unterstützung und Zuwendung zu den Patienten zu nutzen.

(Auszug aus der Prognos Studie „Kirchlichen Krankenhäusern - wettbewerbsorientiert, innovativ, wettbewerbsstark; Studie zu Beitrag und Bedeutung kirchlicher Krankenhäuser im Gesundheitswesen in Deutschland")