Ansprechpartner

Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner auf Orts- und auf Diözesanebene sowie auf Landes- und Bundesebene und im Erzbistum Köln

Wo finde ich Hilfe bei konkreten Fragen?

 

Eltern, Erzieher und Lehrer, Kinderärzte, Seelsorger und alle Personen, die beruflich mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben, können Beratung in Anspruch nehmen, wenn sie den Verdacht haben, dass ein Kind oder ein Jugendlicher gefährdet ist.


Kinder und Jugendliche haben einen eigenen Rechtsanspruch auf Beratung. Das bedeutet, Kinder und Jugendliche können sich in Gefahrensituationen auch selbstständig an eine Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche oder an das Jugendamt wenden.


Man kann auch die Onlineberatung www.beratung-caritasnet.de in Anspruch nehmen. Die Beratung ist in jedem Fall persönlich, vertraulich und kostenlos.


Die Adressen der Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche und das Angebot der Onlineberatung findet man unter www.beratung-caritasnet.de oder www.bke.de (bundesweites Angebot).

 

Wir bieten an vielen Orten Frühe Hilfen für Familien mit Kleinkindern bis zu drei Jahren. Es gibt Elternberatung, Elterngruppen, Elterncafes, Familienpaten, Familienhebammen, Mutter-Kind-Gruppen, Second Hand Läden für Kinderkleidung usw. Die örtlichen Adressen und Ansprechpartner der Frühen Hilfen finden Sie unter www.fruehehilfen-caritasnet.de.

 

Auch werdende Eltern können Beratung in Anspruch nehmen, wenn sie Fragen zur Entwicklung ihres Babys haben oder sich Sorgen um das Familienleben machen. Die Adressen und Ansprechpartner unserer Schwangerschaftsberatungsstellen finden Sie unter www.beratung-caritasnet.de. Übrigens: Wir beraten auch (werdende) Väter.

 

Tag und Nacht immer erreichbar ist die Telefonseelsorge www.telefonseelsorge.de.


Außerdem gibt es auch ein eigenes Angebot der Telefonberatung für Kinder und Jugendliche: www.nummergegenkummer.de.

 

Eltern-Kind Kurse „Das erste Lebensjahr“ werden hier von den katholischen Familienbildungsstätten angeboten:


Bei Paarkonflikten und Lebenskrisen helfen die Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen: www.ehe-familien-lebensberatung.de.

 

Beratung bei Gewalt in Familien bietet der Sozialdienst Katholischer Frauen unter www.gewalt-los.de.

Internetseiten zum Thema

Ansprechpartner für Fachkräfte auf Diözesanebene

Diözesan Caritasverband Köln
www.caritasnet.de

  • Juristische Fragen: Georg Ludemann/Stefanie Hermanns
  • Erziehungsberatungsstellen: Johannes Böhnke
  • Schwangerschaftsberatung: Silvia Florian
  • Frühe Hilfen: Christa-Maria Pigulla
  • Ambulante Familienhilfen: Christa-Maria Pigulla
  • Stationäre und teilstationäre Jugendhilfe: Dominik Duballa
  • Kindertagesstätten/Familienzentren: Matthias Vornweg/Markus Linden-Lützenkirchen
  • Jugendpolitik: Sabine Depew
  • Ombudschaft: Sabine Depew
     

Ansprechpartner des Erzbistums Köln
www.praevention-erzbistum-koeln.de

  • Präventionsbeauftragter des Erzbistums Köln: Oliver Vogt
  • Christa Pesch
  • Dr. Emil G. Naumann
  • Prälat Dr. Robert Kümpel

Ansprechpartner auf Landes- und Bundesebene

Landschaftsverband Rheinland | zur Seite im Internet

  • Anlauf- und Beratungsstelle des Landesjugendamtes Rheinland für ehemalige Heimkinder: Herr Möller/Frau Schröder/Frau Pusch-Runge

 

Koordinationsstelle zur Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes auf Bundesebene:

  • Nationales Zentrum Frühe Hilfen, Köln | www.fruehilfen.de
     

Koordinationsstelle zur Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes auf NRW Ebene:

  • N.N. (derzeit noch nicht benannt)

 

Koordinationsstelle zur Umsetzung des Programms „Kein Kind zurücklassen“ auf NRW Ebene:

 

Koordinationsstelle zur Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes beim Landesjugendamt Rheinland:

 

Koordinationsstelle zur Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes auf Diözesanebene im Erzbistum Köln:

  • Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V., Abt. Familie und Jugend - Sabine Depew/Johannes Böhnke/Christa-Maria Pigulla /Sylvia Florian
  • www.kinderschutz-caritasnet.de

 

Koordinationsstelle zur Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes auf der kommunalen Ebene:

  • Das jeweilige Jugendamt
  • Die beauftragte Koordinierungsfachkraft für Frühe Hilfen