Arbeit und Beschäftigung für Menschen mit Behinderung

Menschen mit Behinderungen haben nach Artikel 27 der UN-Behindertenrechtskonvention einen Anspruch auf Arbeit, um am Leben in der Gesellschaft teilzuhaben und aktiv beizutragen. Diese kann in Unternehmen des ersten Arbeitsmarktes und in Werkstätten für Menschen mit Behinderung ausgeübt werden. Eine Form der Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt ist ein Arbeitsverhältnis in einem Integrationsunternehmen, in dem Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten.

 

.Die Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt wird gefördert durch den überörtlichen Träger der Sozialhilfe, hier den Landschaftsverband Rheinland und die Arbeitsagentur. Die Gründung von Integrationsunternehmen wird fachlich und finanziell unterstützt vom Integrationsamt des Landschaftsverbandes Rheinland.

 

Werkstätten für Menschen mit Behinderungen beschäftigen Menschen, die auf Grund einer geistigen, körperlichen, psychischen oder mehrfachen Beeinträchtigung nicht oder noch nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigt werden können. Im Rahmen der Werkstattbeschäftigung ist eine Berufstätigkeit auf einem ausgelagerten Arbeitsplatz möglich. Der Beschäftigte der Werkstatt bleibt während dieser Tätigkeit weiterhin Beschäftigter der Werkstatt.

 

Werkstätten der Caritas im Erzbistum Köln

Caritaswerkstätten Köln | www.caritas-werkstaetten-koeln.de

Alexianer Werkstätten Köln | www.alexianer-werkstaetten.de 

 

Integrationsunternehmen der Caritas im Erzbistum Köln

Eine Übersicht der Integrationsunternehmen und die Werkstätten für Menschen mit Behinderung in katholischer Trägerschaft finden Sie hier...