IBIS - Integration von Menschen mit Behinderung in die Gesundheits- und Sozialwirtschaft

Das Projekt IBIS – Integration von Menschen mit Behinderung in die Gesundheits- und Sozialwirtschaft will mehr Menschen mit Behinderung Arbeit verschaffen. Ihre Teilhabe wird somit zu einem zentralen Element der Personal- und Unternehmenspolitik der Caritas und ihren Einrichtungen im Erzbistum Köln.

 

Das Projekt wird als Modell in der Zeit vom 01.04.2011 bis zum 31.03.2014 durchgeführt und trägt dazu bei, dass die Einbindung von Menschen mit Behinderung als Kolleginnen und Kollegen in die Arbeitsprozesse eines Wohlfahrtsverbandes gelingt.

 

Die Projektziele wurden wie folgt definiert:

  • Besetzung von 50 Arbeitsplätzen mit Menschen mit einem Behinderungsstatus nach SGB IX
  • zehn Ausbildungsstellen
  • Abschluss von fünf Integrationsvereinbarungen, die auf Antrag der Schwerbehindertenvertretung zwischen dieser, dem Arbeitgeber und der Mitarbeitervertretung geschlossen werden
  • Etablierung nachhaltiger Kooperations- und Kommunikationsstrukturen zwischen caritativen Einrichtungen, Integrationsamt, Integrationsfachdiensten, Schulen und Werkstätten bzw. Arbeitsprojekten für Menschen mit Behinderung
  • die caritativen Träger beachten und nutzen die gesetzlichen Pflichtleistungen und nehmen das Know-how der Integrationsfachdienste stärker in Anspruch.


Die Dokumentation des Projektes und eine Handreichung stehen nach Projektende zur Verfügung, um anderen Verbänden Anregungen und Hilfestellungen zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderung anzubieten.

 

Das Projekt IBIS - Integration von Menschen mit Behinderung in die Gesundheits- und Sozialwirtschaft wird ermöglicht durch die finanzielle Unterstützung von:


Stiftung Wohlfahrtspflege NRW | Kämpgen Stiftung, Köln

Caritas Stiftung Heinz Kröly | Annemarie und Helmut Börner Stiftung