Integration und Vielfalt

Wir setzen uns ein für kulturelle, ethnische, soziale und religiöse Vielfalt in all ihren Facetten und fordern ihre Anerkennung als unumkehrbare gesellschaftliche Realität: alt und jung, behindert und nicht behindert, mit oder ohne Migrationshintergrund. Dafür möchte die Caritas begeistern und zum Mitmachen anregen.

Zitate und Stellungnahmen aus unseren Pressemitteilungen

INTEGRATION UND ARBEIT

„Junge Geflüchtete mit einem Ausbildungsplatz bekommen in Nordrhein-Westfalen in der Regel für die gesamte Dauer der Lehre und zwei Anschlussjahre eine Aufenthaltserlaubnis. Sie überzeugen sehr häufig mit hoher Leistungsbereitschaft und Lernfähigkeit. Unternehmen, die Ausbildungsplätze für Menschen aus aller Welt schaffen, werden davon profitieren - nicht nur im eigenen Haus, auch am internationalen Markt. Ausbilden ist besser als aussortieren."

Dr. Frank Joh. Hensel, Diözesan-Caritasdirektor  | Mai 2017

 

„Ausbildung und Arbeit helfen dabei, sich selbst helfen zu können und einen Platz in der Gesellschaft zu finden. Gerade auch bei der jungen Generation ist das wesentlich für die Entwicklung der eigenen Identität."

Dr. Frank Joh. Hensel, Diözesan-Caritasdirektor  | Januar 2017

 

„Die Flüchtlinge wollen arbeiten, und wir wollen es auch. Wir kommen damit auch unseren eigenen Ansprüchen nach und eröffnen Menschen, die aus Not und Verfolgung zu uns geflohen sind, eine berufliche Zukunft."

Dr. Frank Joh. Hensel, Diözesan-Caritasdirektor  | Januar 2017

 

„Nach der Zuerkennung von Flüchtlingsschutz muss jeder so schnell wie möglich die Chance auf Arbeit bekommen.“

Andrea Raab, Arbeitsmarkt-Expertin des Kölner Diözesan-Caritasverbandes, August 2017

 

„Zwar schaffen es nicht alle Geflüchteten, sofort einen Arbeitsplatz zu finden, der ihren persönlichen Stärken entspricht. Wir kämpfen aber dafür, der Qualifizierung Vorrang vor einer raschen Erwerbsintegration in prekärer Beschäftigung zu geben. Nur so gelingt den Menschen langfristige Teilhabe und Existenzsicherung, ohne aufstockende Leistungen beanspruchen zu müssen.“

Andrea Raab, Arbeitsmarkt-Expertin des Kölner Diözesan-Caritasverbandes, August 2017

 

„Auch wenn die gesetzlichen Hindernisse inzwischen reduziert wurden – von einer wirklich aktiven Förderung von Flüchtlingen am Arbeitsplatz in Deutschland sind wir noch weit entfernt.“

Dr. Frank Joh. Hensel, Diözesan-Caritasdirektor | Mai 2016

 

„Nur durch gesellschaftlichen Zusammenhalt kann es uns gelingen, nachhaltige Hilfen für die Geflüchteten zu schaffen.“

Dr. Frank Joh. Hensel, Diözesan-Caritasdirektor | Mai 2016


INTEGRATION UND BILDUNG

"Für Kinder aus Flüchtlingsfamilien bedeutet die Aufnahme in eine Kita eine faire Zukunftschance - eine Möglichkeit, die deutsche Sprache zu erlernen, in Kontakt mit Gleichaltrigen zu kommen. Traditionen und Lebenskultur kennenzulernen und Erlerntes und Erfahrenes an ihre Familien weitergeben zu können."

Dr. Frank Joh. Hensel, Diözesan-Caritasdirektor  | Februar 2017

 

FAMILIENNACHZUG

„Praktisch führt die Aussetzung des Familiennachzugs nicht nur dazu, dass in Deutschland viele Männer und Frauen von ihren Ehepartnern und Kindern über Jahre getrennt sind. Sie treibt die in den Kriegs- und Krisenländern zurückgebliebenen Menschen auch in die Hände von Schleppern - oft mit tödlichen Folgen."

Dr. Frank Joh. Hensel, Diözesan-Caritasdirektor | Juni 2017

 

„Allen sollte klar sein, dass Integration und Neubeginn in Deutschland vor allem dann gelingen können, wenn sich die Schutzsuchenden nicht auch noch monate- oder jahrelang Sorgen um ihre Angehörigen in Kriegsgebieten machen müssen."

Dr. Frank Joh. Hensel, Diözesan-Caritasdirektor  | Juni 2017

 

„Eine Politik, die es ernst meint mit Verbesserungen für Familien, muss sich auch an ihrem Umgang mit Familien von Flüchtlingen messen lassen."

Dr. Frank Joh. Hensel, Diözesan-Caritasdirektor | Juni 2017

 

 

Stellungnahmen, Positionspapiere und Kommentare zu Gesetzesentwürfen

des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln, des Deutschen Caritasverbandes sowie der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege

Caritas Stand.Punkte - Soziale Sicherung & Integration

Leistungen nach Asylbewerberleistungsgesetz - Politischer Handlungsbedarf

Argumentationshilfe - Grundleistungen AsylbLG vom 18.11.2011

Die Argumentationshilfe finden Sie hier

 

Verbesserung des Alterssicherungssystems - Rentendialog -

Stellungnahme des Deutschen Caritasverbandes e.V. zum Vorschlag des BMAS 17. Oktober 2011

Die Stellungnahme finden Sie hier

 

Gesetzenentwurf zur Förderung der gesellschaftlichen

Teilhabe und Integration in Nordrhein-Westfalen und zur Anpassung anderer gesetzlicher Vorschriften (Teilhabe- und Integrationsgesetz)

Stellungnahme der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege NRW vom 2. September 2011

Die Stellungnahme finden Sie hier | TulG - 1. Teil | TulG - 2. Teil

 

Zwischen Sozialstaat und Barmherzigkeit

Positionen und Perspektiven der Caritas in NRW zu existenzunterstützenden Angeboten 2011

Das Positionspapier finden Sie hier

 

„Bildungs-Chipkarte stoppen, bedarfsgerechte Kinderregelsätze einführen!"

Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege des Landes NRW zur öffentlichen Anhörung am 08.12.2010 des Ausschuss für Arbeit, Gesundheit, Soziales und Integration und Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend

Die Stellungnahme finden Sie hier

 

Sucht- und Drogenpolitik in NRW

Notwendige Weiterentwicklung und Neuausrichtung der Sucht- und Drogenhilfe -  Positionierung der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege des Landes NW, Arbeitsausschuss Drogen und Sucht vom September 2010

Die Stellungnahme finden Sie hier

 

GNeuMoP

Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung und Modernisierung des Pfändungsschutzes

Die Stellungnahme finden Sie hier

 

Interkulturelle Orientierung und Öffnung der Regeldienste

Positionspapier der LIGA der Wohlfahrtsverbände in Rheinland-Pfalz vom (26.05.2010)

Das Positionspapier finden Sie hier

 

Eckpunkte für ein Konzept zur Inobhutnahme von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in Nordrhein-Westfalen

Möglicher Ablauf einer SGB VIII-gemäßen gesteuerten Aufnahme von UMF in NRW

Die Eckpunkte finden Sie hier

 

Menschen in der aufenthaltsrechtlichen Illegalität in Deutschland

Das Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege finden Sie hier

 

Fachveranstaltung zum Zwischenbericht des Runden Tisches „Hilfe für Kinder in Not"

am 01.07.2009 in der Staatskanzlei des Landes NRW von 13.00 – 17.00 Uhr

Die Stellungnahme der LAG Freie Wohlfahrtspflege NRW finden Sie hier

 

Entwurf eines Gesetzes zur Regelung des Vollzuges der Untersuchungshaft

und zur Verbesserung der Sicherheit in Justizvollzugsanstalten in Nordrhein-Westfalen (GVUVS NRW)

Gemeinsame Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege NW, des Evangelischen und Katholischen Büros und der Arbeitsgemeinschaften der evangelischen und katholischen Seelsorge bei den Justizvollzugsanstalten zum Entwurf vom (18.02.2009)

Die Stellungnahme finden Sie hier

 

Finanzielle Eingliederung – Ein Konto für Jedermann

Beitrag der BAGFW (Reg.-Nr.: 9737622425-76) und der AG SBV zum Konsultationspapier Finanzielle Eingliederung – Ein Konto für Jedermann
vom 6. April 2009

Den Beitrag finden Sie hier

 

Gesetz zur Förderung der politischen Partizipation zugewanderter Bürgerinnen und Bürger in den Gemeinden

Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen zum Gesetz zur Förderung der politischen Partizipation zugewanderter Bürgerinnen und Bürger in den Gemeinden – Änderung des § 27 der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen
Gesetzentwurf der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Drucksache 14/8329 vom (17.03.2009)

Die Stellungnahme der Freien Wohlfahrtspflege finden Sie hier

 

AIDS-Politik gestalten – Konzept zur Prävention weiterentwickeln

Öffentliche Anhörung im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales und Ausschuss für Frauenpolitik im Landtag am 4. Februar 2009

Die Stellungnahme der Freien Wohlfahrtspflege finden Sie hier

 

Landesprogramm Wohnungslosenhilfe

Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege NRW zur Anhörung des Ausschusses für Arbeit , Gesundheit und Soziales am 21.01.2009 „Das Landesprogramm Wohnungslosenhilfe muss weitergeführt werden" (21.01.2009)

Die Stellungnahme der Freien Wohlfahrtspflege finden Sie hier

 

Lebensmittelläden

Eckpunkte des Deutschen Caritasverbandes zur Beteiligung an existenzunterstützenden Dienstleistungen in Form von Lebensmittelläden

Die Eckpunkte finden Sie hier

 

Unterkunft und Heizung

Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen zum Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen - Drucksache 14/6964: „Kommunen müssen sich an Recht und Gesetz halten – Heizkosten dürfen nicht über Pauschalen bei den SGB II Beziehenden zu weiteren Einschnitten beim Existenzminimum führen" (26.11.2008):

Die Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft finden Sie hier

 

Zwischen Sozialstaat und Barmherzigkeit

Positionspapier der Caritas NRW zu niedrigschwelligen, existenzunterstützenden Angeboten von Oktober 2008:

Das Positionspapier der fünf DiCV NRW finden Sie hier

 

Schulmittagessen

Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege NRW zur Anhörung des Ausschusses für Schule und Weiterbildung am 05.03.2008 "Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes NRW" - Gesetzentwurf der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Drucksache 14/5017 sowie "Eine kostenlose Mahlzeit an Schulen und in Betreuungseinrichtungen darf nicht zu Kürzungen des Lebensunterhalts führen" - Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Drucksache 14/5018:

Die Stellungnahme der Freien Wohlfahrtspflege finden Sie hier

 

Arbeitsmarktpolitik 2007

Eckpunkte zur Arbeitsmarktpolitik der verbandlichen Caritas in der Diözese Köln vom 25.10.2007:

Die Stellungnahme des Diözesan-Caritasverbandes finden Sie hier

 

Sozialberatung für Schuldner

Eckpunktepapier der Sozialberatung für Schuldnerinnen und Schuldner der Caritas im Erzbistum Köln vom 25.10.2007:

Die Stellungnahme des Diözesan-Caritasverbandes finden Sie hier

 

Finanzkompetenz im Schulunterricht

Resolution des Arbeitskreises Sozialberatung für Schuldner in der Diözesan-Arbeitsgemeinschaft Soziale und Berufliche Integration vom 16.10.2007 zur Notwendigkeit der Einführung des Themas „Finanzkompetenz" in den Schulunterricht:

Die Stellungnahme des Diözesan-Caritasverbandes finden Sie hier

 

„Junge Flüchtlinge brauchen Chancen!"

Köln. Mehr Chancen für junge Flüchtlinge, das forderte der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. anlässlich des Weltflüchtlingstages. „Für Flüchtlingskinder besteht seit dem Jahr 2005 die Schulpflicht. Doch nach Verlassen der Schule haben die geduldeten Jugendlichen praktisch keine Chance mehr, eine Ausbildung zu beginnen oder zu studieren", kritisiert Diözesan-Caritasdirektor Dr. Frank Johannes Hensel die aktuelle Rechtslage. (Juni 2007)

Das Positionspapier des Diözesan-Caritasverbandes finden Sie hier

 

Glücksspielsucht

Öffentliche Anhörung im Landtag NRW:„Die gesellschaftliche, kulturelle, und politische Dimension des Glückspiels, einschließlich der Automatenspielsucht" am 15. März 2007 im Landtag Nordrhein-Westfalen; Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen

Die Stellungnahme der Freien Wohlfahrtspflege finden Sie hier