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Unsere Pressemitteilungen

Zwei kleine Italiener mit einem knallroten Gummiboot
17.08.2017 - Offenes Singen von Schlagern und Volksliedern im Caritas zentrum plus Hassels. Musikalische Seniorinnen und Senioren, die Freude am Singen von Schlagern und Volksliedern haben, sollten ihre Singstimmen schon mal trainieren.
Ehrenamtlich engagiert für die Gemeinschaft. Caritas-Freiwilligenagentur impuls sucht Helferinnen und Helfer ...als Trödelqueen oder -king
08.08.2017 - Unterbilk. Die Caritas Freiwilligenagentur impuls benötigt freiwillige Helferinnen und Helfer, die Lust haben, einem Sozialkaufhaus bei der Schätzung von Gegenständen aus Wohnungsauflösungen, wie z. B. Münzen, Briefmarken oder Bildern, behilflich zu sein.
Aktion zur Rettung von Bienen in der Stadt. Nachbarschaftsgarten Wersten und Papi-Gruppe Wersten bauen Insektenhotels in Form von zwei Werstener Kirchen
07.08.2017 - Die Papi-Gruppe Wersten hatte Anfang des Jahres die Idee für den Bau von Insektenhotels, um die Biodiversität und Artenvielfalt heimischer Insekten in Düsseldorf aktiv zu unterstützen. Mitte Juni trafen sich deshalb elf Väter und 14 Kinder zwischen zwei und sechs Jahren an einem Samstagvormittag im Nachbarschaftsgarten Wersten, um gemeinsam mit einem Dozenten des ASG-Bildungsforums professionelle Insektenhotels zu bauen.
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe zu Besuch beim Caritasverband Düsseldorf . Diskussionsrunde mit MdB Thomas Jarzombek zum Thema "Zukunft der Pflege in Deutschland"
03.08.2017 - Am kommenden Mittwoch, den 9. August 2017 ab 11 Uhr wird Bundesgesundheits-minister Hermann Gröhe auf Initiative des CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Jarzombek den Caritasverband Düsseldorf e.V. besuchen.
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EU-Projekt "Qualität ist kein Zufall - Entwicklung neuer Standards für die Flüchtlingsarbeit"

Bisher gibt es für die Arbeit mit Asylsuchenden keine einheitlichen Standards. Auch einzelne EU- Richtlinien zu Mindeststandards haben keine einheitliche Schutzpraxis für Asylsuchende bewirkt. Das vom Europäischen Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) geförderte Projekt „Qualität ist kein Zufall – Neue Standards in der Flüchtlingsarbeit“ hat   zum   Ziel,   Qualitätsentwicklung   stärker   in   der   täglichen   Praxis   der Flüchtlingsarbeit zu verankern.  Das Vorhaben umfasst eine Vielzahl von Aufgabenpaketen die durch sieben Fachdienste für Integration und Migration im Erzbistum Köln und dem Fachverband InVia in Köln unter Federführung des Diözesan-Caritasverbandes umgesetzt werden.


Starttermin des Projektes war der 30.06.2015. Die Laufzeit beträgt insgesamt drei Jahre und endet im Juni 2018.

 

Im Rahmen des Projektes findet eine Aktivierung, Beratung und Qualifizierung von 2000 Asylbewerbern vor Ort an acht Standorten statt. Darüber hinaus werden 300 Ehrenamtliche und Sprachmittler vor Ort akquiriert, geschult und begleitet. Zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit sind Aktionen mit und in Pfarrgemeinden vor Ort geplant.    Auf  dieser Grundlage werden zur Strukturverbesserung der Flüchtlingsarbeit unter Beteiligung von Flüchtlingen und Ehrenamtlichen praxistaugliche QM-Standards zu folgenden Schwerpunkten entwickelt:

 

1. Erstorientierung
2. Soziale Beratung und Betreuung
3. Medizinische Versorgung
4. Sprachförderung
5. Unterstützung Alleinerziehender / Eltern
6. Qualifizierung Ehrenamtlicher
7. Förderung gesellschaftliche Akzeptanz
8. Kommunale Netzwerkarbeit / Kooperation mit Kirchengemeinden

 

Ansprechpartnerin:

Claudia Brinken

Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e. V.
Leitung Projekt „Qualität ist kein Zufall – Neue Standards in der Flüchtlingsarbeit“
Referentin Abteilung Integration und Migration
Georgstr. 7, 50676 Köln
Tel. (0221) 20 10 354, Fax (0221) 20 10 354

E-Mail: claudia.brinken@caritasnet.de

 

Kontaktdaten des Projektstandortes in Düsseldorf

Caritasverband Düsseldorf e. V.
Leopoldstraße 30, 40111 Düsseldorf

Ekaterina Rauzin
Tel.: 0211-16 02 17 96
Fax: 0211-16 02 17 83
E-Mail: Ekaterina.Rauzin@caritas-duesseldorf.de

 

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ist Nationale Verwaltungsstelle für den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) und für den Einsatz der Fondsmittel in Deutschland verantwortlich. Weitere Informationen finden Sie hier. Das Projekt wird gefördert durch den Europäischen Asyl-/Migrations- und Integrationsfonds.

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