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Betreutes Wohnen

Das Betreute Wohnen des Caritasverbandes Düsseldorf ist an vier Standorten – in Stockum, Unterbilk, Kaiserswerth und Lierenfeld – vertreten. In modernen, schwellenfreien Wohnungen mit Küche und behindertengerechten Badezimmern können ältere Menschen ab 60 Jahren ihre Selbständigkeit und Privatsphäre erhalten und zugleich sicher und in schöner Atmosphäre leben. Alle Wohnungen sind an den Hausnotruf angeschlossen, sodass Hilfe jederzeit abrufbar ist.


 

Sprechzeiten

Mo. – Do. 9.00 – 16.00 Uhr
Fr.           9.00 – 14.00 Uhr

St. Hubertusstift Caritas Betreutes Wohnen am St. Hubertusstift
Hubertusstr. 3 a
40219 Düsseldorf

Tel:  0211 / 16 02 – 13 50
Fax: 0211 / 16 02 – 11 40

Ansprechpartnerin
Monika Preuschoff
E-Mail: Monika.Preuschoff@caritas-duesseldorf.de
 

Wohnhof Stockum Caritas Betreutes Wohnen im BWB Wohnhof Stockum
Lönsstr. 5 a
40474 Düsseldorf

Tel:   0211 / 4 57 63 36
Fax:  0211 / 4 57 63 32

Ansprechpartnerin

Petra Lübbers

E-Mail:Petra.Luebbers@caritas-duesseldorf.de

 

Unser Hausprospekt zum Download

St. Marienstift Caritas Betreutes Wohnen im St. Marienstift
Suitbertus-Stiftsplatz 11
40489 Düsseldorf

Tel:   0211 / 16 02 – 13 50
Fax:  0211 / 16 02 – 11 40

Ansprechpartnerin
Monika Preuschoff
E-Mail: Monika.Preuschoff@caritas-duesseldorf.de


 BW Lierenfeld                        

Caritas Betreutes Wohnen in Lierenfeld

Breslauer Str. 35

40231 Düsseldorf

 

 

 

Tel:   0211 / 16 02 – 29 30
Fax:  0211 / 16 02 – 11 40

Ansprechpartner

Michael Hoehn

E-Mail: Michael.Hoehn@caritas-duesseldorf.de 

 

 


 

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www.wir-beten-für-sie.de

 

 

 

Caritas vor Ort

Einsammeln, verteilen, helfen: Caritas sucht Ehrenamtliche für Düsseldorfer Tafel
29.09.16 - Düsseldorf. Impuls, die Freiwilligenagentur des Caritasverbandes, sucht engagierte Ehrenamtliche für das Einsammeln und verteilen von Lebensmitteln für die Düsseldorfer Tafel. Hierzu benötigen Interessierte, neben sozialer Kompetenz und Motivation, nur einen Führerschein und gute Ortskenntnisse.

Singen macht Spaß und Freude
23.09.16 - Caritas zentrum plus Oberbilk lädt Senioren zur Gesangsstunde Oberbilk. Am Mittwoch, den 28. September 2016, werden im Caritas zentrum plus Oberbilk um 14.00 Uhr wieder die Stimmen trainiert. Singen macht Spaß und Freude und wirkt sich positiv auf die Lebenseinstellung und die Gesundheit aus.

Lautlos, aber deutlich: Caritas will Gehörlosen Gehör verschaffen. Bei einem Aktionstag am Hauptbahnhof übersetzen Gebärdensprachdolmetscher zwischen 17 und 18 Uhr an allen Bahnsteigen die Lautsprecherdurchsagen. Hinschauen erwünscht - um zu verstehen.
15.09.16 - Gehörlose oder schwerhörige Menschen fallen nicht auf. Bis sie anfangen, in Gebärdensprache zu kommunizieren. Dann wird klar: Da wird sich gerade lautlos und ohne gesprochene Worte miteinander unterhalten. Wie das allerdings ist, nichts oder nur wenig mit dem Ohr wahrnehmen zu können, das übersteigt die Vorstellung der meisten nicht betroffenen Menschen. Absolute Ruhe, in diesem Fall bedingt durch eine Behinderung - sie schränkt das Leben ein und macht einfache Dinge kompliziert. Sie isoliert die Betroffenen von hörenden Mitmenschen, schließt sie von Teilen des Lebens aus. Das will der Caritasverband Düsseldorf so nicht hinnehmen und helfen.

Ehrenamtliche als Joggingpartner für Demenz-kranken gesucht!
07.09.16 - Düsseldorf. impuls, die Freiwilligenagentur des Caritasverbandes, sucht kurzfristig ein bis zwei sportliche Ehrenamtliche für eine ganz besondere Aufgabe: Ein an Demenz erkrankter älterer Herr würde gern zwei Mal in der Woche im Volksgarten /Südpark joggen gehen und benötigt hierfür eine Begleitung. Interessierte sollten bitte eine gute Kondition, Erfahrungen im Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen und Einfühlungsvermögen mitbringen.

Nepper - Schlepper - Bauerfänger
07.09.16 - Kommissar gibt beim Caritas-Infofrühstück Tipps und schult Senioren gegen Abzocktricks bei Kaffeefahrten Oberbilk. Mit hochwertigen Geschenken und Geldgewinnen werden vor allem ältere Menschen zu einer kurzweiligen Busfahrt eingeladen. Doch die versprochenen Gewinne gibt es häufig nicht. Stattdessen werden die Seniorinnen und Senioren zu einer abgelegenen Lokalität gefahren. Dort sollen sie überteuerte Gesundheitsprodukte kaufen.

 
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