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6. Benefizkonzert für Obdachlose sehr erfolgreich

Die Caritasvorstände Bernhard Becker (1.v.l.) und Horst Lennartz (im Hintergrund) dankten Initiatorin Annette Schuster sowie den Künstlern (v.l.) Manfred Sistig, Norbert Vohn, Daniel Ackermann und Moderator Maik Warnke für ihr Engagement für wohnungslose Menschen in Euskirchen.Die Caritasvorstände Bernhard Becker (1.v.l.) und Horst Lennartz (im Hintergrund) dankten Initiatorin Annette Schuster sowie den Künstlern (v.l.) Manfred Sistig, Norbert Vohn, Daniel Ackermann und Moderator Maik Warnke für ihr Engagement für wohnungslose Menschen in Euskirchen.

 

Ein Konzert für Obdachlose - dieser Geburtstagswunsch von Annette Schuster an ihren Mann war vor sechs Jahren Auslöser für das erste Benefiz-Kirchenkonzert zugunsten der Caritas-Notschlafstelle. „Mittlerweile ist es quasi zu  einer Tradition geworden“, so Schuster.

 

Rund 270 Konzertbesucher konnten jetzt an Allerheilgen in der Herz-Jesu-Kirche von Caritasvorstand Bernhard Becker im Namen der Initiatorin begrüßt werden. Ihr Neffe Maik Warnke führte durch das Programm, welches das Publikum auf eine musikalische Reise vom Barock bis zur Romantik führte.

 

Das „Kernteam“ bilden seit sechs Jahren die beiden Konzerttrompeter Jürgen Schuster, Mitglied des WDR-Funkhausorchesters und Daniel Ackermann, freischaffender Künstler,  sowie Regionalkantor Manfred Sistig. Schuster war gezwungen seine Konzertteilnahme kurzfristig, aus gesundheitlichen Gründen, abzusagen. Deshalb musste das angekündigte und dem diesjährigen Konzert den Namen gebende Posthornsolo ausfallen. Für ihn sprang der aus Aachen stammende Musiker Norbert Vohn ein. Vohn studierte an der Hochschule für Musik in Köln und ist mit unterschiedlichen Trompeten mit einem breit gefächerten Repertoire freischaffend tätig.

 

Die renommierten Musiker spielten gemeinsam Werke von Petronio Franceschini, Johann Sebastian Bach, Tomaso Albinoni, Johann Pachebel, Jeremiah Clarke, Dietrich Buxtehude und Georg Friedrich Händel. Ganz auf Hörner mussten die Zuhörer dann aber doch nicht verzichten, zwei Corno da Caccia kamen beim der Arisio „Dank sei dir, Herr“ von Händel zum Einsatz.

 

Becker berichtete über die Arbeit der Wohnungslosenhilfe und bat die Konzertbesucher um eine Spende für die Notschlafstelle, welche eine jährliche Unterfinanzierung von 40.000 Euro mit Spenden und Eigenmitteln auffangen muss. Auf den Stufen zum Altar hatte er Lichter, gerahmte Scherenschnitte und Fotografien positioniert, die an kürzlich verstorbene Klienten der Wohnungslosenhilfe erinnerten. „So haben auch die fünf von uns betreuten Wohnungslosen, die uns in diesem Jahr bisher verlassen haben, heute einen Ort, an dem an sie gedacht wird.“

 

„Einer der Verstorbenen wurde von allen nur Major genannt, er war für die anderen Wohnungslosen wichtig, hielt die Szene zusammen. Als er starb waren viele Wohnungslose bei der Beerdigung dabei, um Abschied zu nehmen. Einer hatte einen Schal seines Lieblingsfußballvereins besorgt und legte ihn mit ins Grab, “ so Becker. „Frau M. kam aus einer intakten Familie, arbeitete lange als Zimmermädchen. Erst der Tod ihres Mannes zog sie in einen Sog von Suchterkrankung und Obdachlosigkeit. In ihren Jahren auf der Straße musste sie viele schlimme Erfahrungen machen, auch mit sexualisierter Gewalt. Als sie schließlich wieder eine eigene kleine Wohnung bekam, dekorierte sie ihre vier Wände liebevoll und achtete peinlich darauf, diese in Ordnung zu halten.“ 

 

Leider sei der zunehmende Mangel an bezahlbarem Wohnraum auch im Kreis Euskirchen zu spüren, die Zahl der von der Caritas bereit gestellten Postanschriften für Menschen ohne festen Wohnsitz in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Umso wichtiger sei es, wenn sich Bürgerinnen und Bürger für die Menschen ganz am Rande unserer Gesellschaft einsetzten.

Der stimmungsvolle Konzertabend endete mit stehenden Ovationen für die Künstler. Insgesamt kamen 2.850 Euro für den Erhalt der Notschlafstelle zusammen. Becker dankte gemeinsam mit seinem Vorstandkollegen Horst Lennartz der Initiatorin Annette Schuster, ihrem Neffen Maik Warnke und den Musikern mit Blumensträußen sowie einem von den Wohnungslosen angefertigten Präsent für ihr Engagement. „Nächstes Jahr wollen wir das siebte Benefizkonzert für Wohnungslose auf die Beine stellen, dann mit Posthornsolo“, so Becker, der Jürgen Schuster baldige Genesung wünschte.

 

Stromspar-Check setzt Stromfresser auf Diät

Mario Ramos und sein Team vom Stromspar-Check Kommunal informierten, mit tatkräftiger Unterstützung durch Stecky, Euskirchener BürgerInnen über Energiefresser im Alltag.Mario Ramos und sein Team vom Stromspar-Check Kommunal informierten, mit tatkräftiger Unterstützung durch Stecky, Euskirchener BürgerInnen über Energiefresser im Alltag.

 

Caritasmitarbeiter Mario Ramos und sein Team vom Stromsparhelfern informierten jetzt über Energiefresser und Stromsparmöglichkeiten im Haushalt. Auch ein selbst gebautes Glücksrad kam am Infostand in der Euskirchener Fußgängerzone zum Einsatz und wurde rege genutzt. „Hauptgewinn waren 10 Energiespar-LEDs, die alle gewonnen wurden“, berichtet Ramos. Unterstützt wurden die Caritas-Stromsparchecker von Maskottchen Stecky, welches publikumswirksam auf den Infostand aufmerksam machte, Anlass war der bundesweite „Aktionstag Stromspar-Check“.

 

Das Projekt „Stromspar-Check Kommunal“, welches die Caritas in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband für Energie und Klimaschutz und dem Bundesumweltministerium durchführt, unterstützt sozial benachteiligte Haushalte dabei, Energiekosten zu senken und drohender Energiearmut vorzubeugen. „Und die betrifft leider ziemlich viele“, so Ramos. Bundesweit gebe es laut Angaben der Bundesnetzagentur jährlich weit über 300.000 Stromsperren wegen nicht bezahlter Rechnungen. Alle sozialschwachen Haushalte im Kreis Euskirchen, also etwa Empfänger von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe, Wohngeldempfänger oder Rentner mit Grundsicherung können an dem Projekt teilnehmen und von ihm profitieren.

 

Jeder teilnehmende Haushalt erhält kostenlos Soforthilfen im Wert von 70 Euro. Dies können etwa Energiespar-LEDs, schaltbare Steckdosenleisten, Wasser sparende Duschköpfe oder auch Kühlschrankthermometer sein. In einem zweiten Haushaltsbesuch wird dann die jeweils notwendige Energiespar-Technik eingebaut. Zudem geben die Stromsparhelfer – selbst ehemalige Langzeitarbeitslose – in dieser Beratung auf Augenhöhe Tipps zur Nutzung sowie zum energieeffizienten Verhalten im Alltag – die sich richtig lohnen. Umfassend geschult wurden die Stromsparhelfer für diese Tätigkeit von Prisma Consult im Auftrag der EnergieAgentur.NRW.

 

Am Stromspar-Check haben im Kreis Euskirchen mittlerweile 1980 Haushalte mit geringem Einkommen teilgenommen. Durchschnittlich sparen die teilnehmenden Haushalte im Kreis Euskirchen rund 200 Euro an Energie- und Wasserkosten pro Jahr. Auch der Klimaschutzeffekt ist beachtlich. Allein im Kreis Euskirchen verringert sich durch die ausgegebenen Soforthilfen der CO2-Ausstoß je beratenem Haushalt um 332 kg jährlich. Langfristig führt der Stromspar-Check bundesweit zu einer Reduzierung der CO2-Emissionen in Höhe von 180.000 Tonnen. Denn außer in Euskirchen wird der Stromspar-Check rund 170 weiteren Standorten in Deutschland angeboten.

 

Interessierte Haushalte können sich unter der Rufnummer 02251/9419-167 an Mario Ramos wenden oder mit ihm per E-Mail unter arbeitsprojekte@caritas-eu.de in Kontakt treten. Weitere Infos gibt es unter www.stromspar-check.de und facebook.com/stromsparcheck.

 

Qigong im Park hilft zum 4. Mal Menschen am Rande

Sabine (l.) und Dieter Renner (r.) bei der Spendenübergabe in der Notschlafstelle der Caritas in Euskirchen.Sabine (l.) und Dieter Renner (r.) bei der Spendenübergabe in der Notschlafstelle der Caritas in Euskirchen.

 

Auch in diesem Sommer konnte man im Euskirchener Ruhrpark Menschen beobachten, die sich langsam und fließend in einem gemeinsamen Rhythmus bewegten. Bereits zum vierten Mal organisierten Sabine und Dieter Renner Qi-Gong im Park. Zusätzlich bot das Ehepaar die chinesische Bewegungs-, Konzentrations- und Meditationskunst erstmals auch im Zülpicher Kirchengarten an.

 

Sowohl in Euskirchen, als auch in Zülpich übten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von August bis Anfang September unter Anleitung von Sabine oder Dieter Renner in der fernöstlichen Kunst des Qigong. Sabine Renner, die in ihrem ersten Berufsleben als Krankenschwester tätig war, ist ausgebildete Qigong-Lehrerin und Heilpraktikerin für Psychotherapie. Gemeinsam  mit ihrem Mann Dieter betreibt sie eine Praxis in Euskirchen.

 

Das Angebot im Ruhrpark war Teil der bundesweiten Aktion „Qigong im Park“, mit welcher die deutsche Qigong Gesellschaft seit zehn Jahren jedermann kostenlos und unverbindlich die chinesische Kunst der sanften Bewegung näher bringen will.

 

„Qigong im Park war für die Teilnehmenden kostenlos, wir haben aber, wie bereits in den letzten Jahren, nach jeder Veranstaltung um eine Spende gebeten. In Euskirchen für die Caritas-Notschlafstelle, in Zülpich für das Demenz-Café des Wohlfahrtsverbands“, berichten Renners.

 

Gemeinsam mit ihrem Mann, der sie auch bei der Vorbereitung und Durchführung von „Qigong im Park“ unterstützte, überreichte Sabine Renner jetzt 262 Euro als Spende für die Notschlafstelle an Bernhard Becker und Markus Niederstein von der Caritas Euskirchen. Becker nahm außerdem, in seiner Rolle als Vorstand, stellvertretend für die Demenzhilfe eine Spende in Höhe von 158 Euro entgegen. „Seit fünf Jahren sind wir mit der Notschlafstelle, nach unserem Umzug, hier in der Kommerner Straße, seit vier Jahren unterstützen Sie uns. Das war wieder eine tolle Aktion und wir freuen uns sehr für Ihr Engagement“, bedankten sich die beiden Caritasmitarbeiter mit einer gravierten Vase, welche in der Tagesstätte für Wohnungslosen gefertigt wurde.

 

„Da haben wir also, wie man im Rheinland sagt, eine Tradition begründet. Für nächstes Jahr planen wir eine Neuauflage von Qigong im Park – sowohl in Euskirchen, als auch in Zülpich. Natürlich verbunden mit der Bitte um eine Spende.“ verrieten Renners abschließend.

 

Caritas und Spielerselbsthilfe beim Aktionstag gegen Glücksspielsucht

Caritas und Spielerselbsthilfe informierten mit einem gemeinsamen Stand zum Aktionstag gegen Glücksspielsucht über Risiken und Hilfsangebote für Abhängige.Caritas und Spielerselbsthilfe informierten mit einem gemeinsamen Stand zum Aktionstag gegen Glücksspielsucht über Risiken und Hilfsangebote für Abhängige.

 

Am Mittwoch, dem 27. September 2017, konnten sich die Passanten in der Euskirchener Innenstadt über die Risiken der Glücksspielsucht informieren. Aus Anlass des bundesweiten Aktionstages gegen Glücksspielsucht standen Mitarbeitende der Fachambulanz Sucht der Caritas Euskirchen gemeinsam mit Mitgliedern der lokalen Spielerselbsthilfegruppe mit einem Infostand gut sichtbar in der Fußgängerzone der Kreisstadt bereit. Von 11 Uhr vormittags bis in den Nachmittag suchten sie das Gespräch mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern, verteilten Informationsmaterial und boten, bei Bedarf, die Vermittlung weitergehender Hilfen an.

 

„Allein in Euskirchen gibt es 223 Glücksspielgeräte, bundesweit sind es fast 270.000 Geräte“, erklärt Maria Surges-Brilon, Leiterin der Caritas-Fachambulanz Sucht. Diese Geräte böten das größte Suchtpotenzial. „Durch die schnelle Spielabfolge und sogenannte Fast-Gewinne wird hier ein starker Anreiz zum Weiterspielen geschaffen“, so die Expertin. Bundesweit gäbe es über 240.000 Menschen mit einem problematischen Spielverhalten und rund 215.000 pathologische, also abhängige, Glücksspieler. „Wobei es eine hohe Dunkelziffer gibt“, ergänzt Surges-Brilon. Dem stünden branchenweite Umsätze von etwa 40 Milliarden Euro, davon allein 25 Milliarden durch Geldspielautomaten, entgegen.

 

Am ersten Dezember diesen Jahres läuft nun eine fünfjährige Übergangsfrist zur Umsetzung des sogenannten 1. Glücksspieländerungsstaatsvertrages aus. Ab diesem Datum müssen die Bestimmungen des Vertrages umgesetzt werden. Diese besagen unter anderem, dass für Spielhallen keine Mehrfachkonzessionen mehr erteilt werden dürfen, pro Spielstätte maximal 12 Glücksspielgeräte erlaubt sind und die Spielhallen einen Mindestabstand von 350 Metern Luftlinie zueinander und zu Kinder- und Jugendeinrichtungen einhalten müssen.

 

„Aus unserer Sicht ist das zwar ein Anfang, aber nicht ausreichend. Das Suchtpotenzial der Geldspielgeräte ist in den letzten Jahren durch die Hersteller sogar noch erhöht worden“, betont Surges-Brilon. Weitere Schritte zum Spielerschutz seien nötig. Für genauso wichtig hält die Fachfrau die Aufklärung über die Risiken und Information über die bestehenden Hilfsangebote für Gefährdete und Abhängige. Ein Weg heraus aus der Spielsucht kann die Spielerselbsthilfegruppe sein, die eng mit der Fachambulanz Sucht der Caritas Euskirchen verbunden ist. Diese trifft sich immer dienstags von 19 bis 20.30 Uhr in den Räumen der Caritas-Suchthilfe in der Kapellenstraße 14 in Euskirchen.

 

Caritas gratuliert zum Pflegejubiläum

Caritasmitarbeiterin Sigrid Weber (l.) kümmert sich seit 10 Jahren um Hedwig Berg. Sie kam jetzt mit Blumen zum Pflegejubiläum beim Ehepaar vorbei. Caritasmitarbeiterin Sigrid Weber (l.) kümmert sich seit 10 Jahren um Hedwig Berg. Sie kam jetzt mit Blumen zum Pflegejubiläum beim Ehepaar vorbei.

 

Man sieht den Beiden an, dass sie glücklich miteinander sind. Hedwig und Matthias Berg sind nun schon seit fast 65 Jahren verheiratet. Im Oktober feiern sie Eiserne Hochzeit.

 

Das Hedwig Berg das noch erleben würde war vor zehn Jahren mehr als unsicher. Damals hatte die rüstige 92-jährige gerade ein Bein verloren und es ging ihr gesundheitlich nicht gut. Seitdem, genauer seit dem 26. September 2007, wird sie durch die Caritas Euskirchen gepflegt. Seit einem Jahr wird nun auch ihr 87-jähriger Ehemann durch die ambulante Pflegestation des Wohlfahrtsverbandes betreut.

 

„Sie ist eine echte Kämpfernatur“, sagt Caritasmitarbeiterin Sigrid Weber. Die examinierte Altenpflegerin war von Beginn an für die Bergs zuständig. Sie besucht die Beiden anlässlich ihre „Pflegejubiläums“ in ihrer Wohnung in Euskirchen und hat ein paar Topfblumen mitgebracht. „Frau Berg mag keine Schnittblumen“, so Weber. „Die werde ich mir nachher zurecht stellen“, freut sich die Seniorin.  Überhaupt hat Hedwig Berg nichts von ihrer Lebensfreude verloren. Gemeinsam mit ihrem Mann ist sie, soweit das möglich ist, aktiv. Sie bewegen sich an der frischen Luft, erledigen Arztbesuche noch selbständig und haben gern Besuch. „Mein Mann hat zwei Geschwister, wenn die vorbeikommen gibt es bei uns immer Kaffee und Kuchen“, so Hedwig Berg.

 

Die große Leidenschaft ihres Mannes sind die Vögel. „Früher hatte ich mal einen Papagei, danach Nymphensittiche“, erklärt Matthias Berg. Heute teilen sich zwei Kanarienvögel die Wohnung mit dem Ehepaar. „Die hat uns Schwester Sigrid vermittelt“, sagt Hedwig Berg mit einem Lächeln auf den Lippen.

 

Hedwig Berg stammt ursprünglich aus Breslau. Dort war sie als Haushaltshilfe bei einem Augenarzt angestellt. Von dort musste sie in den Wirren des Zweiten Weltkriegs fliehen. Über München kam sie nach Westfalen. „Dort war es mir zu ruhig, da hab ich mich in den Zug nach Köln gesetzt“, schmunzelt die Seniorin. Dort lernte sie ihren Mann kennen. Dieser stammt aus dem Kreis Euskirchen und arbeitete als Schreiner in der Domstadt. Nach nur sechs Monaten läuteten für die Beiden die Hochzeitsglocken, sie bekamen einen gemeinsamen Sohn.

 

Neben den Vögeln kann sich Matthias Berg bis heute für den Karneval begeistern. 1969 war er in seinem damaligen Wohnort Ülpenich Karnevalsprinz. In der Nacht von Samstag auf Sonntag hatte es so stark geschneit, dass der Zug zunächst ausfallen musste. Karnevalsdienstag waren die Straßen soweit schneefrei, dass der Zug nachgeholt werden konnte. „ Seitdem war ich im Dorf der Katastrophenprinz“, schmunzelt der Senior.



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