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Unser Leitbild

I. Caritas als Aufgabe

1. Unser Auftrag
Verkündigung, Eucharistie und Caritas sind wesentliche Aufträge der Katholischen Kirche. Caritas ist Ausdruck des Lebens der Kirche, in der Gott durch die Menschen sein Werk verwirklicht. In der Caritas wird der Glaube in der Liebe wirksam" (Gal 5,6). Somit ist Caritas Pflicht des ganzes Gottesvolkes und jedes einzelnen Christen. Ihrer vollen Erfüllung in der Diözese gilt die besondere Sorge des Bischofs. Daher steht der Caritasverband für das Kreisdekanat Euskirchen e.V. unter dem Schutz und der Aufsicht des Erzbischofs von Köln. In ihm sind alle innerhalb seines Bereiches der Caritas dienenden Einrichtungen, Dienste und ehrenamtlich Tätigen institutionell zusammengefasst; er vertritt die Caritas seines Bereiches nach außen. Der Verband ist Mitgliederverband und für seinen Bereich Verband der freien Wohlfahrtspflege. Er ist Repräsentant der sozialcaritativen Arbeit der katholischen Kirche im Kreisdekanat Euskirchen.

2. Wir sind eine Dienstgemeinschaft
Alle Mitarbeiter bilden eine Dienstgemeinschaft und tragen gemeinsam zur Erfüllung des Auftrages der jeweiligen Einrichtung bei. Dabei hat das Leitbild einen ideellen Charakter, der orientierend in die Zukunft weist und somit eine ständige Herausforderung zur Weiterentwicklung im Alltag bedeutet.

3. Identifikation mit der Aufgabe Caritas
Wir sind dankbar für alle Männer und Frauen, welche auf Grundlage ihrer persönlichen Einstellung zu uns kommen und gerade bei uns arbeiten wollen. Der Caritasverband für das Kreisdekanat Euskirchen e.V. erwartet jedoch von allen Mitarbeitern, dass sie, unbeschadet ihrer persönlichen Einstellung, Auftrag und Selbstverständnis des Caritasverbandes für das Kreisdekanat Euskirchen e.V. respektieren und mit allen Kräften zur Verwirklichung dieses Auftrages beitragen.
Alle Mitarbeiter sind zur Loyalität gegenüber dem Dienstgeber verpflichtet. Der Loyalität der Mitarbeiter entspricht die Korrektheit, Zuverlässigkeit und Fürsorge des Dienstgebers im Umgang mit seinen Mitarbeitern.
 

II. Unser Selbstverständnis

1. Das Menschenbild der Bibel
In der Geschichte der Menschheit gibt es kein Buch, das den Menschen nüchterner und realistischer zeichnet als die Bibel. Am Beginn der Menschheitsgeschichte im Alten Testament steht die Ermordung Abels durch seinen Bruder Kain. Im Neuen Testament wird Jesus durch seinen Jünger Judas verraten und von Petrus verleugnet. Das Evangelium sagt uns aber zugleich, dass wir getrost und voller Hoffnung sein dürfen. In seinem Tod hat Christus unsere Schuld auf sich genommen und damit auch unseren Tod überwunden. Wir wissen um unsere Schwächen und Unzulänglichkeiten. Wir kennen die Spannung zwischen unserem Auftrag und seiner Verwirklichung. Dennoch: die Bibel sagt uns, dass wir froh und zuversichtlich an unsere Aufgabe herangehen dürfen. Petrus, der versagt hat, ist der Fels, auf dem die Kirche erbaut ist. Es ist unser aller Aufgabe, allen Menschen, für die wir arbeiten, zuversichtlich gegenüberzustehen.

2. "Die Würde des Menschen ist unantastbar..."
sagt das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland in seinem Ersten Artikel. Wir alle wissen, dass die Würde des Menschen Tag für Tag in vielen Teilen der Welt mit Füßen getreten wird. Gerade deshalb wollen wir mit der Würde des Menschen, für die wir da sind und arbeiten, so sorgsam wie möglich umgehen. Wir haben Ehrfurcht vor dem Leben in allen Erscheinungsformen. Jeder Mensch ist von Gott gewollt. Wir achten die Hilfesuchenden unabhängig von Religion, Hautfarbe, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, gesellschaftlicher Stellung oder beruflichem Erfolg.
 
3. Verwirklichung unseres Auftrages
Unser Auftrag und unser Selbstverständnis bezieht alle, sowohl den Ratsuchenden als auch seine Familie und seine Angehörigen, mit ein. Es ist wichtig, dass sie in den Beratungsdiensten und Einrichtungen etwas von dem Geist unseres Verbandes spüren. Im Mittelpunkt aller Anstrengungen und Bemühungen der Mitarbeiter muss immer der in Not geratene Mensch stehen. Diesen großen Anforderungen können wir nur gerecht werden, wenn wir uns immer wieder bemühen, so gut wie möglich zu sein. Fachkompetenz in Pflege, Therapie, Pädagogik, Sozialarbeit und Seelsorge ist für uns unverzichtbare Grundlage unserer Arbeit. Fachkompetenz zu vermitteln, ist einerseits ständige Aufgabe des Caritasverbandes für das Kreisdekanat Euskirchen e.V., Fachkompetenz sich zu erarbeiten, ist andererseits selbstverständliche Bringschuld aller Mitarbeiter.

4. Unser Betriebsklima
Je angenehmer der Umgang miteinander, je besser und entspannter das Klima in unseren Abteilungen und Aufgabengebieten, desto mehr macht die Tätigkeit allen Beteiligten Freude und desto wohler fühlen sich die Hilfesuchenden. Fragen des Umgangs miteinander gewinnen für uns alle wachsende Bedeutung. Wir stellen uns gegenseitiger Kritik, solange sie konstruktiv gemeint ist. Wir sind nicht nur offen, sondern auch dankbar für Kritik und Anregungen seitens der Menschen, mit denen wir arbeiten, weil eine fruchtbare Kritik uns weiterbringt.
 

III. Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital

1. Unsere Arbeitsatmosphäre
Unser Selbstverständnis darf sich nicht nur in der Art und Weise zeigen, wie wir den Menschen begegnen, die in unseren Einrichtungen Hilfe suchen oder dort langfristig leben. Unser Selbstverständnis muss gleichermaßen im Umgang des Trägers mit seinen Mitarbeitern wie im Umgang aller miteinander sichtbar werden. Die Würde des Menschen achten wir nicht nur bei denjenigen, für die wir arbeiten; wir achten sie auch bei denen, die mit uns arbeiten.
Dass wir eine caritative Einrichtung sind, muß folglich zuerst für die, die bei uns arbeiten, und nicht nur durch sie spürbar sein. Nicht zuletzt im Umgang miteinander entscheidet sich, ob unser Auftrag mit Leben erfüllt werden kann.
Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Potential zur Erfüllung unseres Auftrages.
Es kommt auf jeden an; in unseren arbeitsteiligen und spezialisierten Diensten sind Kompetenz und Engagement jedes einzelnen notwendig, um die jeweils bestmögliche Qualität zu erreichen. Die Arbeit soll Freude machen; dies ist umso leichter möglich, je mehr alle ihre Begabungen und Fähigkeiten einbringen und darin auch positiv bestärkt werden.

2. Wir schätzen das offene Wort
Wir schätzen das offene Wort; auch unbequeme Kritik kann der gemeinsamen Sache dienen. Wir wollen, dass wir alle in einem angstfreien Klima arbeiten können. Niemand muss Nachteile befürchten, wenn er in einer Auseinandersetzung einmal zu weit gegangen ist.

3. Man kann Fehler oder Schwächen auch einmal zugeben
Niemandem fällt ein Zacken aus der Krone, wenn er Fehler oder Schwächen zugibt. Wie nichts anderes kann ein solches Eingeständnis den Umgang miteinander erleichtern.

4. Selbstkritik ist wichtiger als Schuldzuweisung
Ein altes Sprichwort sagt: "Wer auf einen anderen mit dem Finger zeigt, zeigt mit drei Fingern derselben Hand auf sich selbst zurück." Wo Schwierigkeiten auftauchen, leben wir von der Bereitschaft, zunächst das eigene Handeln zu reflektieren und erst dann die Ursache bei anderen zu suchen.

5. Wir helfen uns in schwierigen Situationen
Wir helfen uns in schwierigen Situationen. Wir sind stark, weil wir auch um die Schwächen des Menschen wissen und sie nicht leugnen. Wir helfen Mitarbeitern durch Gespräche, wenn sie Probleme haben. Entscheidend ist die Atmosphäre des Vertrauens, damit Betroffene überhaupt bereit sind, persönliche Probleme anderen gegenüber zu offenbaren.

6. Menschen leben auch von Lob und Anerkennung; wir dürfen notwendiger Kritik aber nicht aus dem Wege gehen
Für uns alle ist wichtig, dass wir für gute Arbeit auch gelobt werden. Aus Lob und Anerkennung schöpfen wir neue Kraft. Deshalb haben unsere Mitarbeiter einen Anspruch darauf, durch ihre Vorgesetzten auch Anerkennung zu erfahren. Wo Probleme auftauchen und Defizite festgestellt werden, ist Kritik unverzichtbar. Wenn Kritik aus vertrauensvoller Zusammenarbeit erwächst und offen vorgetragen wird, wird sie in aller Regel als hilfreich empfunden, vor allem dann, wenn sie zugleich Wege aufzeigt, wie Fehler der Vergangenheit in Zukunft vermieden werden können. 
 

IV. Kompetenz und Fachlichkeit

1. Wir leben vom Beispiel
Wer durch Lernfähigkeit, Lernbereitschaft und Mut zu konkretem Handeln sich selbst voranbringt, gibt damit ein Beispiel für andere und verbessert die Leistungsfähigkeit unseres Verbandes.

2. Fort- und Weiterbildung wird immer wichtiger
Wir fördern die qualifizierte Fort- und Weiterbildung. Wir machen darüber hinaus allen Interessierten in unseren Reihen das Angebot, sich mit religiösen Fragen zu beschäftigen. Es geht dabei immer um fachliche, zugleich aber auch um soziale Kompetenz.

3. Nur informierte Mitarbeiter sind auf die Dauer motiviert
Je besser die Information, desto größer die Motivation. Deshalb erhalten alle die für ihre Arbeit notwendigen Informationen. Der Träger informiert darüber hinaus über Ziele und Perspektiven sowie den jeweiligen Sachstand des Verbandes. Die Mitarbeiter sind verpflichtet, nicht nur abzuwarten, bis man auf sie zukommt, sondern auch aktiv auf andere zuzugehen und sich Informationen zu beschaffen. Wenn die Informationsflüsse nicht funktionieren, soll jeder darauf aufmerksam machen.

4. Wir wollen eine offene Gesprächsatmosphäre
Was verbesserungsbedürftig und verbesserungswürdig ist, muss offen ausgesprochen werden; es geht nicht darum, Schuldige zu suchen, sondern darum, es im Interesse aller besser zu machen. Je größer die Fähigkeit, aufeinander zuzugehen und als Team zu arbeiten, desto besser ist die Arbeit und umso größer ist der Erfolg.
 

V. Wir praktizieren kooperative Führung und Delegation

Motivation und Engagement versanden, wenn Organisationsformen und Führungsstil in einem Unternehmen nicht stimmen. Deshalb arbeiten wir an optimalen Organisationsformen, die Entfaltung am Arbeitsplatz ermöglichen, aber auch wirtschaftlichen Erfordernissen Rechnung tragen. Wir delegieren und praktizieren einen kooperativen Führungs- und Arbeitsstil.

1. Führen heißt überzeugen
Grundlage jeder Führung ist die Überzeugung durch vorbildliches Handeln. Ohne die persönlicher Integrität und fachlicher Qualität entspringende Überzeugungskraft bleibt Führen nichts anderes als die Umsetzung des überholten Prinzips von Befehl und Gehorsam.

2. Kooperative Führung bedingt wechselseitiges Vertrauen
Persönliche Integrität und fachliche Qualität ermöglichen die Bildung wechselseitigen Vertrauens. Wechselseitiges Vertrauen ist Grundlage kooperativer Arbeit. Vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, aber auch zwischen Kollegen, ist die entscheidende Grundlage einer erfolgreichen Kooperation.

3. Vertrauen muss erarbeitet werden
Vertrauensvolle Zusammenarbeit stellt sich nicht von selbst ein; sie kann auch nicht durch Grundsätze und Leitlinien verordnet werden. Vertrauensvolle Zusammenarbeit muss erarbeitet werden. Wichtige Bausteine sind das Mitarbeitergespräch und die Mitarbeiterbesprechung. Das Mitarbeitergespräch unter vier Augen eröffnet die Möglichkeit, auch persönliche Angelegenheiten zu erörtern. Die Mitarbeiterbesprechungen ermöglichen unbefangene Stellungnahmen, jeder Mitarbeiter kann sich an der gemeinsamen Willensbildung beteiligen und sie beeinflussen. Die gemeinsame Erarbeitung von Lösungen vergrößert die Chance, dass auch unbequeme Wege von allen bejaht werden.

4. Ziele sind unverzichtbar
Ziele sind unverzichtbar. Ohne Ziele gibt es in der täglichen Arbeit keine ausreichende Orientierung. Sie müssen klar, verständlich, erreichbar und auch jedermann bekannt sein. Sie erleichtern die Selbstkontrolle der Mitarbeiter, aber auch die unverzichtbare Kontrolle durch die Vorgesetzten. In aller Regel sollen die gesetzten Ziele erreicht und die Aufgaben abgeschlossen sein, bevor neue Aufgaben in Angriff genommen werden können.

5. Vereinbarung ist besser als Vorgabe
In vielen Fällen ist es unvermeidbar, Ziele vorzugeben. Motivierender als die Vorgabe ist allerdings die gemeinsam erarbeitete Vereinbarung. Das Prinzip der Beteiligung muss für alle Arbeitsbereiche gelten, vom Reinigungsdienst bis zur Erarbeitung und Kontrollierung der Budgets einzelner Abteilungen. Alle in unserer Dienstgemeinschaft haben den Anspruch, dass Vereinbarungen eingehalten werden, gleich auf welcher Ebene bzw. mit wem die Vereinbarung getroffen worden ist.

6. Kooperativer Führungsstil führt zur Delegation
Kooperativer Führungsstil führt zwangsläufig zur Delegation. Wir delegieren soweit wie möglich Kompetenzen, Verantwortung und Aufgaben an unsere Einrichtungen und in unseren Einrichtungen. Wer die Arbeit unmittelbar macht, weiß in aller Regel auch besser Bescheid.

Der Bereitschaft des Trägers, das Delegationsprinzip ernst zu nehmen und das Ausmaß der möglichen Delegation immer wieder zu überprüfen, muss der Bereitschaft der Mitarbeiter entsprechen, das entsprechende Maß an Eigenverantwortung zu übernehmen.

7. Delegation heißt, sich an die vereinbarte Ordnung zu halten
Das bedeutet für alle Beteiligten, sich an die vereinbarte Ordnung zu halten - im Sinne eines wechselseitigen Prozesses von Delegation, Information und Transparenz. In die übertragenen Aufgaben und Kompetenzbereiche kann die vorgesetzte Ebene nur eingreifen, wenn vereinbarte Ziele ernsthaft gefährdet sind und Schaden von zu Betreuenden, von Mitarbeitern oder vom Träger abgewehrt werden muss.
 

VI. Wir stellen uns dem Gebot der Wirtschaftlichkeit

1. Wir sind kein Unternehmen der Wirtschaft; wirtschaftliches Handeln ist dennoch unser Ziel
Unsere Einrichtungen unterscheiden sich von Unternehmen der Wirtschaft in einem entscheidenden Punkt: Sie entspringen nicht unternehmerischer Zielsetzung, sie dienen der Verwirklichung unserer Aufgabe. Deshalb müssen wir unsere Einrichtungen so führen, dass wir unsere Arbeit auch in Zukunft so gut wie nur irgend möglich fortführen und die Arbeitsplätze für unsere Mitarbeiter sichern können.

2. Wir gehen mit den uns zur Verfügung gestellten Mitteln so sorgsam wie möglich um
Zwischen unserem Auftrag und wirtschaftlichen Überlegungen gibt es ein Spannungsverhältnis; in einzelnen Fragen werden immer wieder Konflikte auftreten.
Dennoch bejahen wir die Notwendigkeit, in allen Bereichen des Sozial- und Gesundheitssystems mit den zur Verfügung gestellten Mitteln so sorgsam wie nur irgend möglich umzugehen. Wir wissen, dass ein Großteil unseres Haushaltes auf Leistungen der Arbeitnehmer und der Unternehmen unserer Wirtschaft zurückgeht. Auch dies verpflichtet uns zu besonderen Anstrengungen.

3. Wir sind gut und wirtschaftlich
Die Leitung des Caritasverbandes für das Kreisdekanat Euskirchen e.V. und die Leitung der einzelnen Abteilungen stehen hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit gegenüber allen unseren Partnern und gegenüber der Öffentlichkeit in einer besonderen Verantwortung. Ihrer Verantwortung können sie aber nur gerecht werden, weil alle Mitarbeiter in diese Verantwortung miteinbezogen sind. Wir wollen gut und wirtschaftlich sein. Wir schaffen es, weil wir Verantwortung gemeinsam tragen, uns gegenseitig informieren, delegieren und kooperativ miteinander umgehen.
 

VII. Wir entlasten die Umwelt

Auch wir stellen uns der großen Aufgabe Umweltschutz
Im Rahmen unserer Möglichkeiten, müssen wir zur Bewahrung der Schöpfung beitragen; wir haben deshalb in allen Umweltfragen besondere Sorgsamkeit an den Tag zu legen. Wir entlasten die Umwelt, indem wir soweit wie nur irgend möglich umweltbezogene Erfordernisse und wirtschaftliche Notwendigkeit in Einklang bringen. Wir nutzen die vorhandenen Möglichkeiten der Entsorgung und suchen selbst nach innovativen Lösungen. Technologische Erzeugnisse nutzen wir nur zur Arbeitsvereinfachung, jedoch nicht als Instrument zur Personaleinsparung.
 

VIII. Wir sind faire und verlässliche Partner

Fair und verlässlich wollen wir mit anderen zusammenarbeiten
Wir erbringen Leistungen für andere, andere erbringen aber auch Leistungen für uns. Mit unseren Partnern erstreben wir faire und auf Dauer angelegte Zusammenarbeit. Wir wollen, dass andere gerne mit uns zusammenarbeiten, und dass wir auch bei unterschiedlicher Interessenlage als Partner vorbildlich sind. Wir begegnen unseren Partnern mit Respekt; wir vermitteln Kenntnisse über unsere Zielsetzung, aber auch über den aktuellen Stand. Wir wollen durch Information gegenüber Außenstehenden so die Voraussetzungen schaffen, auch bei Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gute und verlässliche Partner zu bleiben.
 

IX. Wir sind Teil der demokratischen Ordnung

Auch uns geht es um die Sicherung und Stärkung des demokratischen und sozialen Rechtsstaates.
Wir betreiben keine Politik, sind aber dennoch nicht unpolitisch. Wir verfolgen das politische Geschehen in Gemeinde, Land und Bund aufmerksam; wir nehmen Stellung, wenn wir betroffen sind. Wer unseren Rat haben will, dem stehen wir zur Verfügung. Wir wollen durch unseren Dienst und durch Mitwirkung zur Stärkung des demokratischen und sozialen Rechtsstaates beitragen. Wir treten dafür ein, dass auch in einem vereinten Europa das Sozialstaatsprinzip in Deutschland erhalten bleibt.

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