Wieviel Wasser braucht der Mensch? Flüssigkeitsgabe am Lebensende!

1. März 2017; Marianne Jürgens

 

Was tun, wenn sterbende Menschen nicht mehr Essen und Trinken können oder wollen?

„Wir können ihn doch nicht verdursten lassen!“ In solchen oder ähnlichen Sätzen, geäußert von Angehörigen oder Begleitern, zeigt sich ein gewisses Dilemma, mit dem es immer wieder neu umzugehen gilt. Was drücken sie aus?

Was ist sinnvoll zu tun und wieviel Flüssigkeit benötigt der Mensch am Lebensende tatsächlich?

 

Am 4. Mai 2017 von 19.30 -  21 Uhr dreht sich im FORUM Volkshochschule im Museum am Neumarkt alles um das Thema Wasser am Lebensende.

In der moderierten Podiumsdiskussion wird sich mit der Frage zur Notwendigkeit von Flüssigkeitsgabe aus unterschiedlichen Perspektiven auseinander gesetzt. Dabei wird auch ein Angehöriger über seine emotionale Betroffenheit und Erfahrungen berichten.
Frau Barbara Wissen, eine erfahrene Mitarbeiterin aus dem Caritas Hospiz Johannes Nepomuk-Haus, wrd die Diskussion neben weiteren Vertretern unterschiedlicher Einrichtungen begleiten.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

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