Familienfreundlicher Verband

Beruf und Familie leben bei der Caritas Köln

Familie und Beruf gut miteinander zu vereinbaren, das ist nicht immer einfach. Ob es dabei um Kindererziehung oder die Betreuung und Pflege  von Angehörigen geht: Oft ist der Spagat zwischen Familie und Beruf eine Herausforderung.

Das Zertifikat „audit berufundfamilie“ ist für den Caritasverband Köln Auszeichnung und Auftrag zugleich. Viele der 1.700 Mitarbeitenden profitieren bereits von zahlreichen Maßnahmen eines familienfreundlichen Verbandes.
Das betrifft Regelungen rund um Arbeitszeit, finanzielle Unterstützung, Gesundheitsförderung und den Caritas-Familienservice. Die Caritas-Mitarbeitenden finden alle Angebote mit direkten AnsprechpartnerInnen im verbandseigenen Intranet.

 

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"Wir nutzen die Angebote des familienfreundlichen Verbandes"

 

Melanie Hindermann (Stab Qualitätsmanagement) ist gesetzliche Betreuerin ihres Bruders, der eine Behinderung hat. In einer Notlage brauchte sie schnell eine Unterbringung für ihn – im Gut Pisdorhof fand ihr Bruder mehr als das.

„Die Menschen im Gut Pisdorhof sind für meinen Bruder Familie. Durch meine Arbeit bei der Caritas bin ich von dem Verband überzeugt: Ich kenne die Standards und weiß, dass mein Bruder hier gut aufgehoben ist.“

 

 

Delia Grevenstein, Mitarbeiterin in der Caritas-Integrationsagentur, ist im Moment in Elternzeit.

„Wir haben uns so gefreut, als das Baby-Willkommenspaket vom Verband kam. Das Lätzchen, genäht von der Caritas Wertarbeit, ist schon im Einsatz. In den Strampler muss Max noch hineinwachsen.“

Ursula Englert ist Mitarbeiterin der Caritas-Kita Maria Hilf. Als berufstätige Mutter ist sie auf eine Unterbringung ihrer drei Kinder in den Ferien angewiesen und froh über das Angebot des "Bugs Jugendcafés" der Caritas.

„Durch die Aktion „Ferien Zuhause“ sind meine Kinder auch während der Ferienzeiten gut betreut. Es ist toll, dass einige Plätze direkt für Mitarbeiterkinder reserviert sind. Im Sommer gibt es sechs Wochen Ferien, da wäre es schon schwierig, die Betreuung ohne dieses Angebot zu organisieren.“

 

Florian Voll wusste zunächst nicht, was er beruflich machen wollte. Seine Mutter arbeitet bei der Caritas Köln und hat ihm von den Angeboten des Jugendbüros erzählt.

„Ich brauchte Unterstützung bei der beruflichen Orientierung und Hilfe bei den Bewerbungen. Vom Angebot bin ich begeistert: Im Jugendbüro habe ich einen festen Ansprechpartner, den ich immer erreichen kann, wenn etwas ist.“

 

 

 

Jolanta Guzner arbeitet im Caritas-Altenzentrum St. Maternus. Hier lebt auch ihre Schwiegermutter.

„Ich schätze es, dass ich in der Nähe meiner Schwiegermutter arbeiten kann. So bleibt der Kontakt eng.“

 

Peter Krücker ist Vorstand der Caritas Köln. In dieser Position Beruf und Familie zu vereinbaren, ist eine besondere Herausforderung. Bei der Caritas kann er sie meistern. 

„Wenn einer meiner Jungs krank ist, nehme ich ihn auch schon mal stundenweise mit zur Arbeit. In meinem Büro kann er sich auskurieren, während ich beides kann: Mich um ihn kümmern und arbeiten.“

 

Susanne Steltzer leitet bei der Caritas Köln den Leistungsbereich Wohnen und Leben. Ihre Kinder Hannah und Paul gehen in die Caritas-Kita Maria Hilf in Kalk.

„Ohne die Kita-Plätze für meine Kinder hätte ich nicht so schnell wieder in meinem Beruf arbeiten können. Die Kita ist im gleichen Haus wie mein Arbeitplatz. Da muss ich keine langen Wege zurücklegen, um sie zur Betreuung zu bringen.“

 

Alice Rennert ist Leistungsbereichsleiterin Caritas-Altenzentren. Bei der Entscheidung für die Stelle war es ein wichtiges Kriterium, dass der Verband familienfreundlich ist.

„Hier steht familienfreundlicher Verband nicht nur auf dem Papier, sondern wird wirklich gelebt. Ich kann Max auch mal mit ins Büro nehmen oder einen Teil meiner Stunden flexibel von Zuhause aus arbeiten. Diese Angebote und die Haltung gegenüber Familien machen für mich auch einen christlichen Arbeitgeber aus.“

 

Margorzata Zielinska macht eine Ausbildung in der Ambulanten Pflege. Für die alleinerziehende Mutter mit Kind ist das nur möglich, weil die Rahmenbedingungen stimmen.

„Mein Sohn geht in die Caritas-Kita im selben Haus wie meine Sozialstation in Kalk. Meine Chefin und das Team sind sehr engagiert und unterstützen mich, wo es nur geht. So wurden meine Arbeitszeiten den Kita-Zeiten angepasst, damit ich keine Probleme in der Betreuung bekomme. Nur so kann ich meine Ausbildung weiterführen.“

Heike Meschke, Mitarbeiterin der Personalverwaltung, machte ihre Eltern mit dem Angebot der Seniorenreisen vertraut.

„Wenn ich hier nicht arbeiten würde, wären meine Eltern nie bei den Caritas-Seniorenreisen mit gefahren. Die erste Reise hat ihnen so gut gefallen, dass sie sich gleich fürs nächste Jahr angemeldet haben. Ich bin froh, dass es dieses Angebot gibt; so kommen meine Eltern mal raus und ich weiß, dass sie gut aufgehoben sind.“