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Berufsvorbereitung (Reha)
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Berufsvorbereitung Reha
Simarplatz 20-22
50825 Köln
Tel. : 0221/ 506091-22
Fax.: 0221/ 506091-39
Ansprechpartnerin:
Carmen Gierhartz
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Kontakt:
Carmen.Gierhartz@invia-koeln.de |
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Der Förderlehrgang wendet sich an weibliche und männliche Jugendliche, die wegen schulischer Defizite und / oder einer
Lern-, geistigen oder psychischen Behinderung und den einhergehenden Verhaltensauffälligkeiten derzeit nicht in der Lage sind, eine Arbeits- oder Ausbildungstelle mit Aussicht auf Erfolg zu beginnen und einen besonderen Förderungsbedarf haben. |
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Organisation der Fördermaßnahme >>
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Die Teilnehmer arbeiten an
drei Tagen pro Woche in
einem Kölner Betrieb in Form eines Praktikums.
Das Praktikum dient der Berufsorientierung.
Die sozialpädagogischen Fachkräfte unterstützen
die Teilnehmer bei der
Bewältigung persönlicher
Schwierigkeiten und halten
regelmäßigen Kontakt zu
den Betrieben. |
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| Aufkommende Konflikte können so rechtzeitig beseitigt werden. Das Berufskolleg wird von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einmal wöchentlich besucht, damit sie möglichst nah an die fachtheoretischen Fächer herangeführt werden. |
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Der einmal wöchentlich stattfindende Stützunterricht bei IN VIA hilft den Jugendlichen, die persönlichen, beruflichen und verhaltensadäquaten Anforderungen des Arbeitslebens zu bewältigen.
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| Ziele >> |
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> Integration von Jugendlichen und jungen Erwachsenen
mit Behinderungen in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt
> Erwerb von fachlichen, sozialen und persönlichen
Kompetenzen
> Erlernen von Schlüsselqualifikationen wie Pünktlichkeit,
Zuverlässigkeit, Einsatzbereitschaft, Verantwortungs-
bewusstsein, Flexibilität und Durchhaltevermögen.
> Aufbau von schulischen Stärken und integrations-
fördernden Verhaltensmustern zur Erlangung der
erforderlichen Berufs- und Ausbildungsreife
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Nachbetreuung >>
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Als eingliederungsbegleitenden Dienst bietet IN VIA eine Nachbetreuung von ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an, die sich in der Ausbildung bzw. Arbeit befinden.
Durch regelmäßige Beratung und einem monatlichen Stammtischtreffen werden individuelle Konflikte prophylaktisch und aktuell angegangen und aufgefangen.
Die professionelle Beratung und Begleitung trägt zum Erhalt der Ausbildungsstelle bei und sichert den Jugendlichen langfristig den Arbeitsplatz.
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