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Die Termine für die neuen Ehrenamtskurse stehen fest

 

Am 22. März beginnt der neue Ehrenamtskurs. Wenn Sie sich ehrenamtlich engagieren wollen, gibt Ihnen unser 3-tägiger Orientierungskurs eine Möglichkeit, sich ausführlich über das Thema zu erkundigen.

Termine: 22. und 29. März und 5. April, jeweils von 9.30 bis 11.00 Uhr
Ort: Geschäftsstelle SkF
Immigrather Straße 40
40764 Langenfeld

 

Anmeldung und weitere Informationen:

Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Langenfeld
Heike Leymann

Immigrather Straße 40
40764 Langenfeld

Telefon: 02173 / 394 76-17
Telefax: 02173 / 394 76-44
E-Mail: heike.leymann@skf-langenfeld.de

 

 

Am Freitag, den 23. März ist Tag der offenen Tür in der Fachberatungsstelle der Wohnungslosenhilfe

 

Seit vielen Jahren helfen wir in der Fachberatungsstelle der Wohnungslosenhilfe Menschen, denen Wohnungslosigkeit droht, die aktuell wohnungslos sind oder die mit so geringen finanziellen Mitteln auskommen müssen, dass sie auf Hilfe angewiesen sind.

 

Der Tag der offenen Tür soll nun Gelegenheit geben, sich einen Überblick über unsere Arbeit zu verschaffen.

 

Sie können auch „Café Immi“ und unseren Lebensmittel-Shop „Die Tüte®“ ausführlich besichtigen.

 

Sie erhalten einen Einblick in unsere Arbeit und haben die Chance, neben unseren hauptamtlichen und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen auch unsere Kunden und Gäste kennen zu lernen.

 

Das gesamte Team freut sich darauf, Sie am Freitag den 23. März 2012 zwischen 10 und 13 Uhr zu einer Tasse Kaffee und einem kleinen Snack begrüßen zu dürfen.

 

Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch.


 

Bullerbü – ein weiteres Hilfsprojekt für Kinder

 

copyright: gaia moments (istockphoto) und pojoslaw (fotolia)

Bullerbü ist ein Projekt für Kinder die Gewalt zwischen den Eltern oder innerhalb der Familie miterleben mussten.

In der Gruppe haben die Kinder die Möglichkeit, über das Geschehene zu reden. Sie erhalten Unterstützung bei der Verarbeitung und können sich mit anderen Kindern, denen es ähnlich geht, austauschen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Starke Eltern, starke Kinder

 

Zum 5. Mal trafen sich die Partner des Europa übergreifenden Projektes „Starke Eltern, starke Kinder“ zum gemeinsamen Austausch, diesmal in Rumänien. Thema des Workshops „Zusammenarbeit von ehrenamtlichen und professionellen Helfern“.roma_2
Neben Deutschland sind Österreich, Spanien, Rumänien, Italien, Litauen und Großbritannien Partner des Projektes. Finanziert wird das Projekt aus EU-Bildungsmitteln.

 

Die Eröffnung erfolgte durch eine rumänische Expertin, die zum Thema „ Prinzipien, Voraussetzungen, Nutzen bzw. Wichtigkeit von ehrenamtlichem Engagement“ referierte

 

Jeder Projektpartner stellte dann dar, wie ehrenamtliche Arbeit in seinem Land strukturiert und organisiert ist, welche Projekte es im Bereich der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe gibt, in denen Ehrenamtliche und Professionelle zusammenarbeiten

 

Für die deutsche Delegation des Diözesancaritas-Verbandes Köln übernahm Andreas Sellner, Geschäftsführer Referat Gefährdetenhilfe, die Einführung in das Thema. Er referierte u. a. darüber, wie ehrenamtliche Arbeit in Deutschland organisiert ist, und berichtete über ein ehrenamtliches Projekt aus der Straffälligenhilfe.
Den SkF Langenfeld vertrat Stephanie Krone, Fachbereichsleiterin Jugend- und Familienhilfe. Sie stellte das erfolgreiche „Familienpaten-Projekt vor.
Nach den Vorträgen erfolgten Projektbesichtigungen vor Ort.

 

In Miercurea Ciuc wurde das Projekt „mothers association“ besichtigt, eine Gruppe ehrenamtlich tätiger Mütter, die sich nach der Geburt ihrer ersten Kinder zusammengetan haben. Das ursprüngliche Ziel, das miteinander Spielen der Kinder, wurde schnell erweitert, als klar wurde, die Mütter wollen sich untereinander austauschen und können sich auch bei der Versorgung und Erziehung der Kinder unterstützen. Mittlerweile haben sie eigene Räume, die ihnen aus einem Nachlass zur Verfügung gestellt wurden und sie kümmern sich um sozial schwache Familien, sammeln Spendengelder für kranke und behinderte Kinder und führen Benefizveranstaltungen durch. Organisiert sind sie vor allem über das Internet.

 

Das zweite Projekt ist ein Kindergarten und eine Schule im Romadorf, in Sfantu Gheorghe. Die Kinder sollen so viel Bildung wie möglich bekommen, um später in der Gesellschaft besser integriert zu sein. Ein schwieriges Unterfangen. Gerade die Mädchen bleiben der Schule spätestens ab der vierten Klasse fern und werden verheiratet. Das Leben in einem Romadorf ist geprägt von Armut, Alkohol, Drogen, Kriminalität, Gewalt und Missbrauch, dementsprechend gezeichnet sind die Kinder. Die Schule und der Kindergarten geben Hoffnung, dass durch Bildung zumindest kleine Erfolge erzielt werden können.

 

Ziel des Europa weiten Projektes ist „gegenseitiges voneinander lernen“. Auch bei diesem Workshop sind alle Partner mit neuen Ideen für weitere Projekte im Bereich der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe in ihre Heimat zurückgefahren.

 

Das nächste Treffen der Projektpartner findet im April 2012 in Trieste, Italien statt zum Thema: „Elternschaft: Arbeit mit alleinerziehenden Migranten“.


 
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Wir danken unserem Sponsor!

RWE unterstützt das Projekt "Bullerbü"
 

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08.05.13 - Marktstand zum Thema Ehrenamt

 
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