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SkF Leverkusen - Aktuell

Frauenselbsthilfe nach Krebs
19.04.2018 - 02. Mai von 14:00 - 16:00 Uhr "Motto": auffangen - informieren - begleiten
Besuch in der LVR-Klinik
10.04.2018 - Mitfahrtgelegenheit zum TREFFPUNKT "Mitten im Leben". Bei seinen Besuchen in der LVR Klinik Langenfeld informiert Sie Herr Schmidt vom TREFFPUNKT "Mitten im Leben" auf den Stationen eins, zwei und drei über die Angebote des TREFFPUNKTS. Nächster Termin: 03.05.2018 von 15:00 Uhr bis 15:45 Uhr
marhaba - hallo
07.09.2017 - Offener Treff für schwangere Frauen bzw. Mütter mit Baby
Frauen wählen eine solidarische Gesellschaft
03.07.2017 - SkF ruft dazu auf, sich engagiert für sozialen Frieden einzusetzen
Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag
28.06.2017 - Dokumentarfilm über Depression Vorführung im Scala Cinema Leverkusen am 4. Juli 2017, 18:30 Uhr

Caritas im Erzbistum Köln

Am Food Truck neue Nachbarn treffen
20.04.2018 - Aktion Neue Nachbarn - Begegnungsaktion mit Streetfood vor dem Kölner Dom
Kaum Entkommen aus Hartz IV für ungelernte Langzeitarbeitslose
13.03.2018 - Echte Aus- und Weiterbildung: Kölner Diözesan-Caritasverband fordert Trendwende bei Qualifizierungsangeboten

"Wer Altersarmut verhindern will, muss alleinerziehende Frauen unterstützen"

Arbeitslosenreport: Diözesan-Caritasverband fordert Ausbau von passenden Qualifizierungsangeboten für Frauen
11. Dezember 2017; (presse@caritasnet.de)

Köln. „Wer Verantwortung in der Kindererziehung übernimmt, darf bei seiner beruflichen Entwicklung nicht dumm aus der Wäsche gucken.“ Mit diesen Worten fordert der Kölner Diözesan-Caritasdirektor Dr. Frank Joh. Hensel, neben notwendigen Angeboten der Kinderbetreuung auch passende Ausbildungsmöglichkeiten für Frauen zu schaffen.
Wie der neue Arbeitslosenreport der Freien Wohlfahrtspflege NRW zeigt, waren im September 2017 mehr als 315.000 Frauen in NRW arbeitslos gemeldet. Über die Hälfte von ihnen hat keine abgeschlossene Berufsausbildung (55 Prozent). Auch Alleinerziehende sind gefährdet: Fast jede sechste Arbeitslose (57.000) zieht den Nachwuchs ohne Partner auf. Hensel: „Wer Altersarmut verhindern will, muss alleinerziehende Frauen unterstützen.“ Zum Vergleich: Nur ein Prozent (5.000) der arbeitslosen Männer sind alleinerziehend.
Neben einem verbesserten Betreuungsangebot für ihre Kinder müsse man arbeitslosen Frauen mehr Chancen bieten, fehlende Qualifikationen nachzuholen, so Hensel. Dazu gehöre mehr Achtsamkeit für die Lebensumstände und familiäre Situation bei der Entwicklung arbeitsmarktpolitischer Förderangebote, in denen Frauen deutlich unterrepräsentiert sind. „Viele möchten eine Ausbildung absolvieren. Politik und Wirtschaft müssen für mehr Möglichkeiten sorgen, um Berufsabschlüsse zum Beispiel in Teilzeitausbildung und Bildungsmodulen erwerben zu können“, so Hensel.

Problematisch ist auch die hohe Zahl prekärer Beschäftigungsverhältnisse: 53 Prozent (156.000) der sogenannten Aufstocker sind Frauen. Sie sind zusätzlich zu ihrem Einkommen auf Hartz IV angewiesen. „Teilzeit- und Minijobs führen gerade Frauen oft in berufliche Sackgassen und werden so zu Wegbereitern der Altersarmut“, warnt Hensel.

 

Infos und Daten aus allen Städten und Kreisen in NRW:
www.arbeitslosenreport-nrw.de

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