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Caritasverband im
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Kreisdechant segnet neue Dienstwagen
Nehmt euch der Schwachen an - Kreisdechant Msgr. Hennes segnet neue Dienstwagen der Caritas-Pflegestationen KREIS METTMANN. Die kleinen weißen Autos mit der roten Beschriftung der Caritas geben nicht nur optisch Zeugnis ab, sondern das Flammenkreuz steht auch für die Grundintention des Handelns als Christen. Mit diesen einleitenden Worten begann Kreisdechant Monsignore Ulrich Hennes die erstmals stattfindende Segnung der neuen Dienstwagen für die ambulante Kranken- und Altenpflege im Kreisgebiet. Dieser Segen, der den Dienstwagen gespendet wird, ist zugleich jedoch Bitte um den Segen Gottes für die Menschen. Für die Menschen, die im sehr betriebsreichen Arbeitsalltag unterwegs sind, und für die Menschen, zu denen sie unterwegs sind. Hierfür stehen nun neun neue und gesegnete kleine City-Flitzer zur Verfügung. „Nehmt euch der Schwachen an“, dieser Appell aus dem ersten Paulusbrief an die Thessalonicher wird durch die Krankenschwestern und Pfleger der Caritas in ihrer täglichen Arbeit Wirklichkeit, obwohl die Bedingungen durch gestiegenen Zeit- und Kostendruck immer schwieriger geworden sind. Ambulante Pflege braucht mehr Zeit und eine angemessene Vergütung, um vielen Betroffenen eben dieses Älterwerden in Würde zu ermöglichen. Hierum geht es auch in der aktuellen Kampagne der freien Wohlfahrtspflege in NRW. „Hilfe! Mehr Zeit für die Pflege!“, die auf die bestehende Unterfinanzierung und den massiv gestiegenen Zeitdruck in der ambulanten Pflege aufmerksam macht. „Die Qualität der ambulanten Pflege ist bedroht. Unsere Pflegekräfte können sich für ihre Patientinnen und Patienten kaum mehr die eigentlich nötige Zeit nehmen“, erklärt auch Caritas-Bereichsleiterin Roswitha Witt. In einer vierstündigen Pflegetour müssen heute 16 Patienten versorgt werden, 2003 waren es noch drei weniger. Vor diesem Hintergrund erhält diese Segnung der Dienstwagen als Zusage Gottes „Ich bin bei dir, ich lasse dich in deinem Dienst und deinem Altwerden nicht allein“ noch eine neue, eine aktuelle Dimension. Alten, kranken und auch gebrechlichen Menschen soll ein Älterwerden in Würde und in ihrer vertrauten Umgebung durch die Versorgung und Hilfestellung der ambulanten Pflege ermöglicht werden. Diesem Anspruch stellen sich die Mitarbeiter täglich neu.
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Caritas im Erzbistum "Mutmacher" gehen von Tür zu Tür Caritas vor Ort Camping, Geschichte und Irland "In Würde alt sein" Foto-Ausstellung Kreisdechant segnet neue Dienstwagen |
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