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Hinsehen - hingehen - helfen

Caritas startet am Samstag dreiwöchige Adventssammlung
15. November 2017; presse@caritasnet.de

Erzbistum Köln. Unter dem Leitwort „hinsehen – hingehen – helfen" ruft die Caritas vom 18. November bis 9. Dezember zur Adventssammlung im Erzbistum Köln auf. Drei Wochen lang gehen Tausende Ehrenamtliche von Haus zu Haus und sammeln Spenden für die soziale Arbeit in den Pfarrgemeinden.

Die traditionelle Adventssammlung gibt es in NRW bereits seit über 60 Jahren, sie ist ein gemeinsames Anliegen von Caritas und Diakonie. Mit dem gesammelten Geld werden verschiedenste Projekte gefördert – etwa Hilfsangebote für Flüchtlinge, Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche, Seniorentreffs oder Kleiderkammern. Der Erlös der Sammlung eröffnet wichtige Spielräume, die die Caritas in den Pfarrgemeinden sonst nicht hätte.

Bei der Adventssammlung 2016 kamen im Erzbistum Köln über 465.000 Euro zusammen. 95 Prozent der Spendengelder bleiben traditionell in den 530 Kirchengemeinden im Erzbistum Köln und werden ausschließlich für die caritative Arbeit vor Ort verwendet. Fünf Prozent der Kollekte gehen an den Diözesan-Caritasverband und die Orts- und Kreisverbände der Caritas. Von diesem Geld werden unter anderem Sammlungsmaterialien finanziert.

Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen offizielle Sammlerlisten des Diözesan-Caritasverbandes mit sich und können sich über einen Sammlerausweis mit dem Stempel des örtlichen Pfarramtes ausweisen.

Weitere Informationen: www.wirsammeln.de

 

Der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. ist der Dachverband der katholischen Wohlfahrtspflege im Erzbistum Köln. Ihm sind 250 Mitglieder als Träger von mehr als 2.000 Diensten und Einrichtungen im Rheinland und den angrenzenden Kreisen angeschlossen. Das Spektrum reicht von Krankenhäusern über Altenheime bis zu Kinder-gärten und Beratungsstellen, wie etwa Schwangerschafts- oder Schuldnerberatung. Der Diözesan-Caritasverband berät seine Einrichtungen und Dienste in wirtschaftlichen Fragen und vertritt sie in Kirche, Gesellschaft und Politik.

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