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Bamiyan-Koffer II
Die Diskussion um das viel genutzte Wort "Flüchtlingskrise" regte den Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. zum Projekt "Fluchten" an: Künstlerinnen und Künstler mit und ohne Migrationshintergrund gehen darin gesellschaftlichen und bildlichen Dimensionen von "Fluchten" nach. Das Ergebnis sehen und erleben sie am 20. Juni um 19.30 Uhr im Foyer der Zentralbibliothek. In einem Gespräch über die zerstörten Buddha-Statuen in Afghanistan, über Fluchten und über Zurückgelassenes ...
Angebot "Stark und kompent" startet - Großeltern und Enkelkinder
Hören Sie das Interview zum Projekt im Radio RSG
Neues aus der Caritas Remscheid
Der Caritasverband möchte Sie zeitnaher über seine Aktivitäten informieren. Daher haben wir uns entschlossen einen Infobrief rauszubringen, in dem wir über durchgeführte Maßnahmen, neue Projekte, sozialpolitische Themen ... informieren. Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Bamiyan-Koffer II

Sandra Engelberg

Die Diskussion um das viel genutzte Wort „Flüchtlingskrise“ regte den Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e. V. zum Projekt „Fluchten“ an: Künstlerinnen und Künstler mit und ohne Migrationshintergrund gehen darin gesellschaftlichen und bildlichen Dimensionen von „Fluchten“ nach und setzen sich mit Fragen, persönlichen Erfahrungen, politischen Konflikten und alltäglichen Zusammenhängen auseinander – nicht nur mit medialen Informationen und Darstellungen.

Der aus Afghanistan stammende Bildhauer Mohammad Ebrahimi engagiert sich mit seiner Arbeit „Bamiyan-Koffer II“ für die Restaurierung der monumentalen Buddha-Statuen der Tempelanlagen bei Bamiyan, die im Jahr 2001 durch die Taliban zerstört wurden. Ebrahimi war bei einem ersten Anlauf zur Restaurierung des Weltkulturerbes beteiligt.

Auf Einladung des Caritasverbandes Remscheid e.V. und des Kommunalen Bildungszentrums berichtet er am Weltflüchtlingstag über seine Kunst, über Heimat, Flucht und Zurückgelassenes.

20. Juni im Foyer der Zentralbibliothek, 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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