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Stromspar-Check gewinnt "Social Innovation"-Preis von Ashoka und der Schneider Electric Foundation
Berlin/Bonn, 13. November 2017. Als gelungenes Beispiel für soziale Innovation bei der Bekämpfung von Energiearmut wird heute das bundesweite Projekt Stromspar-Check Kommunal während der Weltklimakonferenz in Bonn von der Initiative Ashoka und der Schneider Electric Foundation ausgezeichnet.
?RaPosition ? Workshop zu Rap und aktiver Meinungsfindung?
Das Projekt verknüpft Elementen aus der sozialen Gruppenarbeit/dem Anti-Rassismus-Training mit dem Medium HipHop bzw. Rap.
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"Das Meistern der Altersphase ist echte Pionierarbeit!"

Caritas-Jahreskonferenz für Ehrenamtliche aus der Altenpflege
presse@caritasnet.de

Köln. Das Meistern des eigenen Alltags ist nach Meinung der Altenhilfe-Experten des Kölner Diözesan-Caritasverbandes vor allem für Hochbetagte echte Pionierarbeit. „Vor uns ist noch keine Generation so alt geworden. Wir haben kaum Vorbilder für Lebensplanung- und gestaltung in einer sich schnell verändernden Gesellschaft. Deshalb sind wir Pioniere“, so Dorothee Mausberg, Referentin für offene soziale Altenarbeit beim Diözesan-Caritasverband, auf der Jahreskonferenz für Ehrenamtliche der Altenhilfe am 7. November im Kölner Maternushaus.

 

Vor 300 Ehrenamtlichen aus Katholischen Altenheimen im Erzbistum Köln machte sie deutlich, dass sich die Altersphase in den vergangenen 50 Jahren extrem verändert habe. „Wir werden älter und bleiben dabei sehr lange sehr fit und leistungsfähig“, so Mausberg. „Gleichzeitig gibt es im hohen Alter eine längere Phase der Angewiesenheit auf helfende andere Menschen. Das stellt uns alle vor neue Herausforderungen.“ Es gelte, eine lange Lebenszeit gut und sinnvoll zu gestalten und gleichzeitig auch mit den Verletzlichkeiten des höheren Lebensalters würdevoll umzugehen.

Ehrenamtlichen in der Altenhilfe komme dabei eine immer wesentlichere Bedeutung zu. Sie begleiten und unterstützen in Alltagsangelegenheiten, etwa wenn es um Fitness und Mobilität im Alter geht, sind „ein Anker in die Welt der Jüngeren“ und tragen dazu bei, dass etwa das Thema Digitalisierung nicht vor den Mauern eines Altenheimes halt macht.

Mausberg betonte: „Wer das Alter meistern will, der muss es zunächst einmal akzeptieren. Er muss verstehen, dass er trotz seiner Lebenserfahrung dazulernen muss.“

In den 193 stationären Altenpflegeeinrichtungen der Caritas im Erzbistum Köln leben derzeit mehr als 15.000 Menschen. Neben den vielen professionellen Kräften arbeiten etwa 1500 Personen ehrenamtlich in diesen Einrichtungen.

 

Der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. ist der Dachverband der katholischen Wohlfahrtspflege im Erzbistum Köln. Ihm sind 250 Mitglieder als Träger von mehr als 2.000 Diensten und Einrichtungen im Rheinland und den angrenzenden Kreisen angeschlossen. Das Spektrum reicht von Krankenhäusern über Altenheime bis zu Kindergärten und Beratungsstellen, wie etwa Schwangerschafts- oder Schuldnerberatung. Der Diözesan-Caritasverband berät seine Einrichtungen und Dienste in wirtschaftlichen Fragen und vertritt sie in Kirche, Gesellschaft und Politik. 

 

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