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Lück wie ich un du

9. März 2017; Dorothea Sälzer / Wolfgang Drötboom

Der Caritasverband würdigt die Arbeit seiner Ehrenamtlichen! Anfang März waren alle ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingeladen zu einem Mitsingkonzert der Gruppe Müller, Kuntz und Grusa in den Heidkamper Pfarrsaal.

 

Zur Begrüßung stellte sich George Koldewey, der noch relativ neue  Sprecher des Vorstandes den rund 100 Gästen vor. Gemeinsam mit Frau Zita Müller bildet er den neuen Vorstand des Caritasverbandes für den Rheinisch-Bergischen Kreis.

 

In den Einrichtungen und Diensten der Caritas RheinBerg waren in 2016 357 Menschen mit insgesamt 19.966 Stunden ehrenamtlich für ihre Mitmenschen tätig. "Diese Zahlen kenne ich so genau, da alle Ehrenamtlichen der gesetzlichen Unfallversicherung gemeldet werden und über diese versichert sind", erzählte Koldewey. "Heute sind neben den Ehrenamtlern des Verbandes auch die „Caritäterinnen“ und „Caritäter“ aus den Pfarrgemeinden eingeladen. Deren Zahl und Umfang der ehrenamtlichen Tätigkeit ist uns nicht bekannt. Doch die Organisation und Durchführung von regelmäßigen Sprechzeiten in den Caritasbüros bzw. Lotsenpunkten, sowie die Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen und Anträgen und nicht zuletzt die Begleitung zu Behörden ist ein zeitaufwändiges Ehrenamt. Sie alle gehören zu den „Gutmenschen“ unserer Gesellschaft, denn ein Gutmensch vereint viele positive Eigenschaften: Ihm ist nicht egal, wie es seinem Nächsten geht. Er begegnet ihm mit Solidarität und fühlt mit ihm, anstatt sich nur mit sich selbst und seinen Bedürfnissen zu beschäftigen.  Er respektiert den Standpunkt des Anderen und seine Eigenarten, ohne dabei die eigenen Überzeugungen aufzugeben" nahm er Bezug auf die Jahresaktion des Erzbistums Köln und bedankte sich für das unbezahlbare Engagement. 

 

Gesungen wurden kölsche Lieder, u.a. der Bläck Fööss (Karneval ist ja noch nicht lange vorbei – die kennen wir alle noch auswendig), englische Songs „aus unserer Jugend“, u.a. der Beatles, Rolling Stones, Simon and Garfunkel (Sound of Silence – so richtig für`s Herz!), und zum Abschluss gab es nochmal Kölsche Tön – Lieder, die schon Hymnen geworden sind. In den Pausen wurden passend zu den Liedern Fotos aus den erscheinungsjahren und die Original-Plattencover eingeblendet.

 

Ein junges Team um Ingrid Effenberger versorgte die Gäste mit Getränken und Knabbereien. Alle konnten nach Herzenslust mitsingen, und mit dem Lied „Mer wünsche üch nen Engel för der Heimwäch“ von Henner Berzau ging der gelungene Abend zu Ende – und die Gäste nach Hause. Einen schöneren Abend eines ansonsten ziemlich verregneten Sonntags kann man sich kaum vorstellen.

 

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