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Gute OGS darf keine Glückssache sein

25. Juli 2017; Wolfgang Droetboom

Die AG der freien Wohlfahrtspflege im Rheinisch-Bergischen Kreis stellt die Kampagne vor. (v.li.) George Koledwey (Caritas), Inge Lütkehaus (Parität), Andreas Reball-Vitt (Diakonie), Alwine Pfefferle (AWO), Reinhold Feistl (DRK).

Tausende bunt bemalte T-Shirts mit Forderungen flatterten vor dem Düsseldorfer Landtag. Eltern, Erzieher, Kinder und Trägervertreter aus ganz NRW demonstrierten für eine gute und gesicherte Betreuung im Offenen Ganztag.  Mit dabei waren auch über 100 rheinisch-bergische Demonstranten.

 

Sie kamen mit Liedern, mit Fackelläufern und mit vielen bunt bemalten T-Shirts. Eltern, Mitarbeitende aus den OGSen, Verbändevertreter und Kinder haben der neu gewählten Landesregierung vor Augen geführt: Die Rahmenbedingungen des Offenen Ganztags müssen besser werden. Glück hat, wer in einer Kommune wohnt, die sich eine auskömmliche Ausstattung der OGS leisten kann. Pech, wer in der armen Kommune in der Nachbarschaft lebt. Dort gibt es häufig zu wenig Mitarbeitende und zu wenige Räume. Landeseinheitliche Standards fehlen, obwohl die Anzahl der Kinder, die den OGS nutzen, kontinuierlich steigt. 

 

Mehr Informationen, auch das zugrunde liegende Positionspapier der Freien Wohlfahrtspflege finden Sie unter:

www.freiewohlfahrtspflege-nrw.de/initiativen/ogs-kampagne

  

 

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