Der Fachdienst Prävention

„Ein Lot Vorbeugung ist besser als ein Pfund Heilung.“
(Sprichwort aus England)

Unter diesem Motto praktiziert der Fachdienst Prävention Vorbeugung im Rheinisch-Bergischen Kreis, in den Kommunen Bergisch Gladbach, Kürten, Odenthal, Overath und Rösrath.

Ob zum Thema Sucht und allen Ihren Erscheinungsfolgen oder zum Themenbereich Sexualität, HIV/Aids: Der Fachdienst bietet sich als Experte und kompetenter Gesprächspartner für Vorbeugung an – für Multiplikatoren in der Jugendarbeit, in Schule und Ausbildung, für Betroffene und ihre Eltern.

Wir setzen Impulse, initiieren Projekte und sorgen für Vernetzung und Kooperation im Hilfenetzwerk des Rheinisch-Bergischen Kreises.
 

 

Projekte und Vernetzungen


Pädagogische Leitung der Wanderausstellung „Fühlfragen“ in den Jugendamtsbezirken Bergisch Gladbach, Kürten, Odenthal, Overath und Rösrath. Die Präventionsausstellung ist ein Kooperationsprojekt des Arbeitskreises Psychosoziale Prävention (AkPräv) im Rheinisch-Bergischen Kreis und wurde 2008 und Leitung des DKSB Rheinisch-Bergischer Kreis entwickelt.

 

         Koordination der kreisweiten Gemeinschaftsinitiative gegen Alkoholmissbrauch

         „Tanzen ist schöner als Torkeln“. Die einzelnen Maßnahmen im Rahmen dieser

         Initaitive werden seit 1999 im Arbeitskreis Psychosoziale Prävention abgestimmt.  

             

 

  

Kreisweite Nichtraucherförderung “Be smart – don’t start” im Rahmen der NRW-Landesinitiative „Leben ohne Qualm“ enger Kooperation mit der AOK Bezirksdirektion Rheinisch-Bergischer Kreis. Am Wettbewerb nehmen seit 2001 jährlich rund 100 Schulklassen aus dem gesamten Kreisgebiet teil. 

 

 

   

„Take it“ ist ein 3-teiliger Gruppenkurs für Jugendliche und junge Erwachsene, die im Zusammenhang mit ihrem Alkohol- oder Drogenkonsum justiziell auffällig geworden sind. Die dreimonatlich stattfindenden Kurse werden seit 2005 angeboten.

Kooperationspartner: Caritas Suchthilfen
 

 

  

 

Zertifizierte Fortbildungsstelle für das umfassende Präventionsprogramm „PAPILIO“ zur Sucht- und Gewaltprävention in Kindertagesstätten.
Träger: PAPILIO e.V., Augsburg

 

  
 
 

Zertifizierte Fortbildungsstelle für die die 3-tägige Multiplikatoren-Fortbildung „MOVE“ – motivierende Kurzintervention bei drogenkonsumierenden Jugendlichen“.
NRW-Projektleitung: GINKO Mülheim/Ruhr
 
 
 
    Sexuelle Bildung für junge Menschen mit Beeinträchtigung
    (Projektzeitraum: 01.02.14 bis 31.01.16)
    Das Projekt soll jungen Menschen mit einer Beeinträchtigung die Möglichkeit
    eröffnen, sich entsprechend ihrer persönlichen Entwicklung mit den verschiedenen
    Themenbereichen Sexueller Bildung auseinanderzusetzen. Leichte Sprache und
    anschauliche Modelle sowie einfache, aktivierende Methoden sollen für die
    zielgruppengerechte Umsetzung genutzt werden.
    Inklusives Lernen wird angestrebt.
   
    Zielgruppen:
    Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit körperlichen, geistigen
    oder seelischen Beeinträchtigungen, deren Eltern sowie pädagogische Fachkräfte.

 

 

 


Mitarbeiter/innen
- Thomas Lübbe (Leitung), Prophylaxe-Fachkraft, Erwachsenenbildner (Dipl. Sozialarb.)
- Andrea Engelberth, Sexualpädagogin (Soziale Arbeit BA)
- Anja Fries, Prophylaxe-Fachkraft, Theaterpädagogin (Dipl. Sozialpäd.)
- Sandra Kröger, Sexualpädagogin (Dipl. Päd.)
- Annelie Heider-Hiltscher, Sekretariat (Mo. + Do.)


Regionale Zuständigkeit
- Rheinisch-Bergischer Kreis (278.000 Einwohner)
- „Südkreis“: Bergisch Gladbach, Kürten, Odenthal, Overath, Rösrath (ca. 75% der Einwohner im Kreisgebiet)

Weitere Informationen
- Der Fachdienst Prävention pflegt eine Bürogemeinschaft mit den
  Caritas Suchthilfen (legale und illegale Suchtmittel)


 

Fachdienst Prävention

Bensberger Straße 190
51469 Bergisch Gladbach

Telefon: 02202 - 1008-200
Telefax: 02202 - 1008-288
E-Mail: praevention@erziehungsberatung.net

Öffnungszeiten des Büros
Montag - Donnerstag: 09.00 - 17.00 Uhr
Freitag: 09.00 - 14.00 Uhr
Mittagspause von: 12.15 - 13.00 Uhr
ÖPNV-Hinweise
Busse der Linie 227: Haltestelle „Martin-Luther-Straße“
Busse der Linien 420, 421, 423: Haltestelle „Heidkamp Kirche“

 

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