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Aktuelles vor Ort

Neuer Hospizbegleiterkurs
21.08.2017 - Der Caritasverband bietet ab November einen neuen Befähigungskurs zur Vorbereitung auf ein ehrenamtliches Engagement in der Begleitung trauernder und sterbender Erwachsener im ambulanten sowie stationären Bereich an. Die Hospizdienste laden dazu für Dienstag, 12.09.2017, 19.00 Uhr, zu einem Infoabend in ihre Schulungsräumlichkeiten, Laurentiusstraße 9, 42103 Wuppertal, ein. Informationen und individuele Beratung vorab unter Tel. 0202 389036310 und www.hospizseminar-wuppertal.de
Rekordjahr für esperanza
21.08.2017 - Mit einer Rekordzahl von 1030 beratenen Frauen hat die Caritas-Schwangerschaftsberatungsstelle esperanza in Wuppertal das Jahr 2016 abgeschlossen. Dass von Oktober 2015 bis Ende 2016 alleine 445 geflüchtete Frauen Kontakt mit den Beraterinnen aufnahmen, macht deutlich, dass die Flüchtlingswelle auch die Beratungsstelle in der Kasi-nostraße 26 erreicht hat. Neben vielschichtigen Beratungsthemen ging es vor allem bei den geflüchteten Frauen vorrangig auch um materielle Sorgen: Mehr als 180 Frauen bekamen Erstausstattungsgegenstände und Kleidung für ihr Baby aus dem esperanza Babyladen. Kornelia Fazel, Leiterin der Einrichtung, ist stolz, dass dank der Einsatz-bereitschaft ihres Teams keine Frau abgewiesen werden musste.
Hospiz in Schule
28.07.2017 - Tod und Trauer begegnen auch jungen Menschen und sind für sie eine besondere Herausforderung. Jetzt wurden zehn ehrenamtliche Mitarbeiterinnen der Caritas-Hospizdienste geschult, um Schulen im Projekt -Hospiz in Schule- Unterstützung in Form von Unterrichtseinheiten, Projekttagen oder Workshops sowie Krisenteambildung anbieten zu können. Dieses spezielle Konzept richtet sich vor allem an Schulen der Sekundarstufe I / II. Schulen die Interesse haben, können unter Tel. 0202 389036310 Terminabsprachen treffen.
Fallmanagement am neuen Platz
12.05.2017 - Das Fallmanagement Sucht Wuppertal ist ab sofort in der Hünefeldstraße 10a in 42285 Wuppertal anzutreffen. Ansprechpartner, Telefonnummern, Mailadressen unverändert.
Als Pate Solinger Familien unterstützen
27.04.2017 - Das Familienhilfezentrum des Caritasverbands in Solingen sucht Ehrenamtliche, die Familienpaten werden wollen. Diese unterstützen dann sehr junge oder werdende Familien, häufig auch Alleinerziehende zwei bis vier Stunden in der Woche. Die Familien können von ihren Paten Hilfe sowohl bei Arzt- und Amtsbesuchen als auch bei der Betreuung und Beschäftigung der Kinder erhalten. Manchmal reichen aber ein offenes Ohr und etwas Zeit, um der Familie zu helfen. Die Paten wiederum können vom Caritasverband Wuppertal/Solingen Schulungsangebote und inhaltliche Begleitung erwarten. Sie sind als Ehrenamtliche versichert. Ansprechpartnerin: Anke Born, Tel. 0212 22116814, anke.born@caritas-wsg.de

Wohngemeinschaft für demenziell erkrankte Menschen

Vieles geht noch!

  • Selbstständig in den "eigenen vier Wänden" leben - auch wenn man nicht mehr alleine wohnen kann...   
  • Gesellschaft haben - auch wenn man alleinstehend ist...   
  • Bestens betreut und gepflegt sein - auch wenn man nicht in ein Heim ziehen möchte...

 

Die Wohngemeinschaft für demenziell erkrankte Menschen macht es möglich.

Zentral in der unteren Elberfelder Südstadt hat die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft Wuppertal für eine Wohngemeinschaft von neun Personen eine seniorengerechte, großzügige Etagenwohnung (240 qm) gebaut.

Im Zentrum der Wohnung befindet sich die Wohnküche und ein großes Wohnzimmer.

Ihre persönlichen Zimmer bestücken die Mieter mit eigenen Möbeln ganz nach ihrem Geschmack. Angehörigen steht ein Gästezimmer zur Verfügung.

 

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Caritas 'Pflege und Hilfe zu Hause' sind rund um die Uhr für die Mieter da, begleiten ihren Tagesablauf und unterstützen sie in ihrer Selbstständigkeit.

Planerische und organisatorische Angelegenheiten übernimmt der Mieterrat, in dem sich die Mieter von ihren Angehörigen (oder ihrem Betreuer) vertreten lassen können.

Die Leitung der Geriatrischen Kliniken der Kliniken St. Antonius stehen dem Mieterrat begleitend zur Seite.

 

Voraussetzungen für den Einzug in die Wohngemeinschaft sind:      

  • mind. Pflegestufe 1      
  • (ärztl.) Diagnose Demenz

 

Wir beraten Sie vor der Entscheidung individuell und umfassend über die Leistungen, die Sie erhalten können. Wir zeigen Ihnen Wege der Finanzierung auf und unterstützen Sie bei den erforderlichen Antragsstellungen.

Kontakt und Ansprechpartner

Wohngemeinschaft für demenziell erkrankte Menschen

Tel. 0202 698040
Fax 0202 6980418
E-Mail: pflege@caritas-wsg.de

 

Ihre Ansprechpartnerin:
Britta Katzmann

 

Für Fragen, die das Mietverhältnis betreffen, berät Sie die GWG
Tel. 0202 976830