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Aktuelles vor Ort

Nachschub für den Babyladen
08.02.2018 - 1004 Frauen und Männer haben im Jahr 2017 Rat und Hilfe bei der Schwangeren-Beratungstelle esperanza der Wuppertaler Caritas bekommen. 705 Frauen erhiel-ten eine finanzielle Unterstützung aus der Bundestif-tung ?Mutter und Kind?, 256 Frauen Sachspenden aus dem ?esperanza-Babyladen?. Dessen Regale müssen wegen der großen Nachfrage neu aufgefüllt werden. Benötigt werden Erstausstattungsgegenstände und Ba-bybekleidung bis Größe 74. Gut erhaltene Sachen kön-nen bei esperanza, Kasinostraße 26, 42103 Wuppertal abgegeben werden. Telefonische Terminvereinbarung unter 389034030.
Infoabend zum neuen Hospizkurs
24.01.2018 - Der Caritasverband startet mit seinen ambulanten Hospizdiensten Ende Mai 2018 (29.05. bis 04.12.2018) einen neuen Hospizbegleiterkurs. Über Inhalte und Ablauf klärt ein Informationsabend Interessenten am 08.05.2018 um 18.00 Uhr auf. Ort: Laurentiusstraße 9, 42103 Wuppertal.
Patientenverfügung
24.01.2018 - Es ist ein beruhigendes Gefühl, für den Fall schwerer Krankheit oder Tod alles Wichtige geregelt zu haben. Debei helfen eine Patientenverfügung, eine Vorsorgevollmacht und eine Betreuungsverfügung. Hilfreiche Informationen zu diesen Formularen bietet ein Vortragsabend der ambulanten Caritas-Hospizdienste am 21. Februar von 19.00 bis 21.00 Uhr im Caritashaus, Kolpingstraße 13. Referentinnen sind Gerlinde Geisler (Hospizdienst-Koordinatorin) und Rechtsanwältin Sarah Milos.
Sommerferien!
27.12.2017 - Nach dem Sommer ist vor dem Sommer. Deshalb ist ab sofort der neue Kinderferienprospekt 2018 online unter: Familie/Kinderfreizeit. Außerdem kann man sich ab sofort als Betreuer bewerben!
Mit dem Handy in die Vergangenheit
15.11.2017 - Für ihrem Widerstand gegen den Nationalsozialismus haben Caritasdirektor Hans Carls und seine Sekretärin Maria Husemann mit Verhaftung und Gefangenschaft in verschiedenen Konzentrationslagern bezahlen müssen. Am Caritashaus in der Kolpingstraße 13 gelangt man jetzt über zwei QR-Code-Plaketten mit dem Smartphone in ihre Geschichte.

Veranstaltungen

Theateraufführung "Nach den Sternen greifen"
20.02.2018 - Um 18:00 Uhr findet die Präsentation des Stücks "Nach den Sternen greifen" im Internationalen Begegnungszentrum statt. Mit Kindern und Jugendlichen mit Flucht- und Migrationsgeschichte und deutschen Kindern und Jugendlichen aus Wuppertal wurde ein Stück entwickelt, das die Höhenflüge der Phantasie aufnimmt und sich gleichzeitig mit Verständigung, Toleranz und Respekt befasst.
Russischer Filmclub
21.02.2018 - Im Internationales Begegnungszentrum um 18:00 Uhr werden verschiedene Dokumentarfilme des heutigen Russlands vorgeführt.
Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung
21.02.2018 - Informationsabend der Caritas-Hospizdienste, 19.00 Uhr, Caritashaus, Kolpingstraße 13, 42103 Wuppertal

"Das Meistern der Altersphase ist echte Pionierarbeit!"

Caritas-Jahreskonferenz für Ehrenamtliche aus der Altenpflege
8. November 2017; presse@caritasnet.de

Köln. Das Meistern des eigenen Alltags ist nach Meinung der Altenhilfe-Experten des Kölner Diözesan-Caritasverbandes vor allem für Hochbetagte echte Pionierarbeit. „Vor uns ist noch keine Generation so alt geworden. Wir haben kaum Vorbilder für Lebensplanung- und gestaltung in einer sich schnell verändernden Gesellschaft. Deshalb sind wir Pioniere“, so Dorothee Mausberg, Referentin für offene soziale Altenarbeit beim Diözesan-Caritasverband, auf der Jahreskonferenz für Ehrenamtliche der Altenhilfe am 7. November im Kölner Maternushaus.

 

Vor 300 Ehrenamtlichen aus Katholischen Altenheimen im Erzbistum Köln machte sie deutlich, dass sich die Altersphase in den vergangenen 50 Jahren extrem verändert habe. „Wir werden älter und bleiben dabei sehr lange sehr fit und leistungsfähig“, so Mausberg. „Gleichzeitig gibt es im hohen Alter eine längere Phase der Angewiesenheit auf helfende andere Menschen. Das stellt uns alle vor neue Herausforderungen.“ Es gelte, eine lange Lebenszeit gut und sinnvoll zu gestalten und gleichzeitig auch mit den Verletzlichkeiten des höheren Lebensalters würdevoll umzugehen.

Ehrenamtlichen in der Altenhilfe komme dabei eine immer wesentlichere Bedeutung zu. Sie begleiten und unterstützen in Alltagsangelegenheiten, etwa wenn es um Fitness und Mobilität im Alter geht, sind „ein Anker in die Welt der Jüngeren“ und tragen dazu bei, dass etwa das Thema Digitalisierung nicht vor den Mauern eines Altenheimes halt macht.

Mausberg betonte: „Wer das Alter meistern will, der muss es zunächst einmal akzeptieren. Er muss verstehen, dass er trotz seiner Lebenserfahrung dazulernen muss.“

In den 193 stationären Altenpflegeeinrichtungen der Caritas im Erzbistum Köln leben derzeit mehr als 15.000 Menschen. Neben den vielen professionellen Kräften arbeiten etwa 1500 Personen ehrenamtlich in diesen Einrichtungen.

 

Der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. ist der Dachverband der katholischen Wohlfahrtspflege im Erzbistum Köln. Ihm sind 250 Mitglieder als Träger von mehr als 2.000 Diensten und Einrichtungen im Rheinland und den angrenzenden Kreisen angeschlossen. Das Spektrum reicht von Krankenhäusern über Altenheime bis zu Kindergärten und Beratungsstellen, wie etwa Schwangerschafts- oder Schuldnerberatung. Der Diözesan-Caritasverband berät seine Einrichtungen und Dienste in wirtschaftlichen Fragen und vertritt sie in Kirche, Gesellschaft und Politik. 

 

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