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Aktuelles vor Ort

Caritas unterstützt DRK-Schwesternschaft bei Hospizarbeit
05.04.2018 - Der Caritasverband und die DRK-Schwesternschaft haben in Wuppertal eine Kooperation im Bereich der hospizlichen Begleitung von Menschen, die von der Schwesternschaft gepflegt und betreut werden, vereinbart.
Tag der Bahnhofsmission
05.04.2018 - Zum Tag der Bahnhofsmission gibt es am Solinger Hauptbahnhof (20. April, 15 bis 18 Uhr) viele Informationen und eine Bilderausstellung. In Wuppertal präsentiert sich die Bahnhofsmission am Hauptbahnhof am Sonntag, 21.4.2018, von 10 bis 15 Uhr. Beide Bahnhofsmissionen bieten Grillwürstchen, Salate und Getränke an.
Juristen musizieren für Kinderhospiz
03.04.2018 - Das Bundesjuristenorchester hat Wuppertal für sein großes jährliches Benefizkonzert auserkoren. Am Pfingstmontag gastiert es in der Friedhofskirche an der Hochstraße zugunsten des Bergischen Kinder- und Jugendhospizes Burgholz.
Sommerferien für Kinder
08.02.2018 - Kinder im Alter zwischen 6 und 9 Jahren können noch für eine Caritas-Ferienmaßnahme in Wegscheide im Spessart vom 21. Juli bis 4. August angemeldet werden. Unterkunft ist ein Schullandheim mit vielen Möglichkeiten für Naturerfahrungen, Spiel und Sport. Für Jungen und Mädchen zwischen 10 und 12 Jahren sind bei einem Somercamp in Otterndorf an der Nordsee vom 4. bis 18. August noch Plätze frei. Die Jugendherberge liegt nur 10 Minuten vom Strand entfernt. Anmeldetermine und nähere Infos auch zu den Möglichkeiten der Bezuschussung unter Telefon 0202 3890317.
Nachschub für den Babyladen
08.02.2018 - 1004 Frauen und Männer haben im Jahr 2017 Rat und Hilfe bei der Schwangeren-Beratungstelle esperanza der Wuppertaler Caritas bekommen. 705 Frauen erhielten eine finanzielle Unterstützung aus der Bundestiftung Mutter und Kind, 256 Frauen Sachspenden aus dem esperanza-Babyladen. Dessen Regale müssen wegen der großen Nachfrage neu aufgefüllt werden. Benötigt werden Erstausstattungsgegenstände und Babybekleidung bis Größe 74. Gut erhaltene Sachen können bei esperanza, Kasinostraße 26, 42103 Wuppertal abgegeben werden. Telefonische Terminvereinbarung unter 389034030.

Veranstaltungen

Vortrag und Diskussion: "Schwarz oder Weiß - Vor der Natur sind alle gleich"
24.03.2018 - Anlässlich der internationalen UNO-Gedenktage Tag des Waldes und Tag gegen Rassendiskriminierung wird ab 18:00 Uhr im Internationalen Begegnungszentrum ein Film vorgeführt und ein Vortrag gehalten, die anschließend zur Diskussion einladen.
Lichtbildvortrag: Fahrenheit 451
21.04.2018 - Dieses Jahr jährt sich die Bücherverbrennung von sogenannter 'entarteter Kunst' zum 85. Mal. In mehreren Städten deutschlandweit erinnern Denkmäler an die Vorkommnisse. Die Else-Lasker-Schüler Gesellschaft wird ab 18:00 Uhr im Internationalen Begegnungszentrum mit einem musikalisch und gesanglich untermalten Lichtbildvortrag an die Bücherverbrennungen erinnern.
Club Ibero
22.04.2018 - Anhand von zeitgenössischen Texten und Bildern werden typische spanische und hispoanoamerikanische Tänze historisch erläutert und musikalisch begleitet. Die Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr im Internationalen Begegnungszentrum.

Schutz der Familie ist ein Grundrecht

Kölner Diözesan-Caritasverband fordert dazu auf, die Einschränkungen beim Familiennachzug rückgängig zu machen
19. Juni 2017; (presse@caritasnet.de)

Köln. Seit März 2016 ist es subsidiär – also eingeschränkt – geschützten Flüchtlingen praktisch nicht mehr erlaubt, ihre Ehepartner und Kinder nach Deutschland nachzuholen. Anlässlich des morgigen Weltflüchtlingstags (20. Juni) fordert der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln dazu auf, den Familiennachzug wieder zu ermöglichen.

„Praktisch führt die Aussetzung des Familiennachzugs nicht nur dazu, dass in Deutschland viele Männer und Frauen von ihren Ehepartnern und Kindern über Jahre getrennt sind. Sie treibt die in den Kriegs- und Krisenländern zurückgebliebenen Menschen auch in die Hände von Schleppern – oft mit tödlichen Folgen“, so Dr. Frank Joh. Hensel, Diözesan-Caritasdirektor für das Erzbistum Köln.

Subsidiär geschützt sind Flüchtlinge, die kein höherwertiges Asyl erhalten, dennoch zunächst nicht in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden, weil ihnen dort Tod oder Folter drohen.

„Allen sollte klar sein, dass Integration und Neubeginn in Deutschland vor allem dann gelingen können, wenn sich die Schutzsuchenden nicht auch noch monate- oder jahrelang Sorgen um ihre Angehörigen in Kriegsgebieten oder Flüchtlingslagern machen müssen“, so Hensel. 

Der Schutz der Familie ist nach Auffassung der Caritas im Erzbistum Köln ein Grundrecht ohne Vorbehalte. Hensel: „Eine Politik, die es ernst meint mit Verbesserungen für Familien, muss sich auch an ihrem Umgang mit Familien von Flüchtlingen messen lassen.“

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