Suchen & Finden

 

Aktuelles vor Ort

Heiligabendfeier
11.10.2017 - Ab sofort alle aktuellen Informationen zur Heiligabendfeier 2017 für einsame und alleinstehende Menschen auf dieser Homepage unter: Gemeindecaritas/Heiligabendfeier.
Gastfamilien gesucht
04.10.2017 - Der Caritasverband sucht in Wuppertal und Solingen erziehungserfahrene Familien/Personen, die einem Jugendlichen ein Zuhause auf Zeit geben können.
wir2-Kurs für Alleinerziehende
29.09.2017 - Im Familienhilfezentrum der Caritas in Solingen-Höhscheid startet am 11. Oktober ein neues Kursangebot für Alleinerziehende.
Weihnachtskarten
25.09.2017 - Das Bergische Kinder- und Jugendhospiz bietet auch in diesem Jahr Weihnachsgrußkarten an, die Gäste der Einrichtung im Burgholz gestaltet haben.
Neuer Hospizbegleiterkurs
21.08.2017 - Der Caritasverband bietet ab November einen neuen Befähigungskurs für Hospizhelfer an.

Veranstaltungen

Welthospiztag
11.10.2017 - Der Caritasverband Wuppertal/Solingen macht am Welthospiztag auf die Bedürfnisse sterbender Menschen aufmerksam.
Tag der Begegnung
14.10.2017 - Das Mehrgenerationenhaus/Haus der Begegnung in Solingen veranstaltet von 15:00 bis 19:00 Uhr einen Tag der Begegnung.
Aktivia-Messe in Solingen
15.10.2017 - Der Caritasverband ist Aussteller auf der Aktivia-Messe.

Schutz der Familie ist ein Grundrecht

Kölner Diözesan-Caritasverband fordert dazu auf, die Einschränkungen beim Familiennachzug rückgängig zu machen
19. Juni 2017; (presse@caritasnet.de)

Köln. Seit März 2016 ist es subsidiär – also eingeschränkt – geschützten Flüchtlingen praktisch nicht mehr erlaubt, ihre Ehepartner und Kinder nach Deutschland nachzuholen. Anlässlich des morgigen Weltflüchtlingstags (20. Juni) fordert der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln dazu auf, den Familiennachzug wieder zu ermöglichen.

„Praktisch führt die Aussetzung des Familiennachzugs nicht nur dazu, dass in Deutschland viele Männer und Frauen von ihren Ehepartnern und Kindern über Jahre getrennt sind. Sie treibt die in den Kriegs- und Krisenländern zurückgebliebenen Menschen auch in die Hände von Schleppern – oft mit tödlichen Folgen“, so Dr. Frank Joh. Hensel, Diözesan-Caritasdirektor für das Erzbistum Köln.

Subsidiär geschützt sind Flüchtlinge, die kein höherwertiges Asyl erhalten, dennoch zunächst nicht in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden, weil ihnen dort Tod oder Folter drohen.

„Allen sollte klar sein, dass Integration und Neubeginn in Deutschland vor allem dann gelingen können, wenn sich die Schutzsuchenden nicht auch noch monate- oder jahrelang Sorgen um ihre Angehörigen in Kriegsgebieten oder Flüchtlingslagern machen müssen“, so Hensel. 

Der Schutz der Familie ist nach Auffassung der Caritas im Erzbistum Köln ein Grundrecht ohne Vorbehalte. Hensel: „Eine Politik, die es ernst meint mit Verbesserungen für Familien, muss sich auch an ihrem Umgang mit Familien von Flüchtlingen messen lassen.“

Zurück