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Termine

Fit durch die Woche
05.09.2018 - Ab dem 05.09.2018: Fitness für Frauen
Bonner Curriculum: Gesetzliche Betreuung. Eine Aufgabe mit Verantwortung
13.11.2018 - Sozialleistungen nach SGB / Modul 7
Bonner Curriculum: Gesetzliche Betreuung. Eine Aufgabe mit Verantwortung
20.11.2018 - Die Rolle des Betreuers/der Betreuerin – Begleitungs- und Beratungsmöglichkeiten, Entgelte, Pauschale, Versicherung, Auswertung, Zertifikate und Arbeitshilfen / Modul 8
Vortrag Vorsorgeverfügungen
27.11.2018 - Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung werden vorgestellt
Der SKM Bonn e.V.
ist ein Fachverband im Deutschen Caritasverband.

Vortrag Vorsorgeverfügungen

Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung werden vorgestellt

27. November 2018 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Im SKM – Katholischer Verein für soziale Dienste Bonn e.V. findet am Dienstag, den 27. November 2018, ein Vortrag zum Thema „Vorsorgeverfügungen“ statt. Um 18 Uhr referiert Ralf Waeser (Dipl.-Sozialarbeiter, Dipl.-Sozialpädagoge, Dipl.-Theologe) in der Kölnstraße 367 und steht bis 20 Uhr für Fragen zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Ralf Waeser, Tel. 0228-9851116

 

Ob durch Alter, Krankheit, Unfall: Schneller, als manchmal gedacht, gerät man in die Situation, bestimmte Dinge nicht mehr selbst entscheiden zu können. Unterschriften sind vielleicht notwendig, das Konto muss verwaltet werden, möglicherweise steht ein Wohnungswechsel an, die Versorgung in der eigenen Wohnung ist nicht mehr möglich, über ärztliche Behandlung oder medizinische Maßnahmen ist zu entscheiden. Durch entsprechende Vollmachten und Verfügungen kann man selbst frühzeitig für diese Fälle vorsorgen.

Aber wie geht das konkret?

Im Vortrag werden Form, Inhalte und Möglichkeiten der unterschiedlichen Vorsorgeverfügungen vorgestellt und Fragen diesbezüglich beantwortet.

 

Die Vorsorgevollmacht ist eine Möglichkeit, die gerichtliche Bestellung eines rechtlichen Betreuers oder einer rechtlichen Betreuerin zu verhindern. Mit dieser Vollmacht kann jeder Mensch eine Person seines Vertrauens beauftragen, die zu regelnden Angelegenheiten lt. privatrechtlichem Vertrag auszuführen.

 

Steht eine solche Person nicht zur Verfügung, kann immerhin in gesunden Zeiten mittels der Betreuungsverfügung soweit Vorsorge getroffen werden, dass für den Ernstfall die gewünschte Person des rechtlichen Betreuers oder der rechtlichen Betreuerin genannt wird und Wünsche schon einmal schriftlich festgehalten werden.

 

Mit einer Patientenverfügung kann vorab festgelegt werden, welche medizinischen Maßnahmen in bestimmten Situationen, in denen eine eigene Entscheidung nicht mehr möglich ist, ergriffen oder unterlassen werden sollen.


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