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Pressefrühstück zum Thema Wohnungsnot

Gespräch mit Betroffenen und Caritas-Experten am 21. März
13. März 2018; (presse@caritasnet.de)

Düsseldorf. In Deutschland fehlen eine Million Wohnungen. Nicht nur Randgruppen sind betroffen, das Problem ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Wohnungen werden luxussaniert, Mieten steigen stark, Menschen müssen ihr Zuhause verlassen und finden keine neue, bezahlbare Wohnung.

Mit ihrer Kampagne 2018 „Jeder Mensch braucht ein Zuhause" macht die Caritas deutlich, dass jeder Mensch ein Recht hat auf ei-nen privaten Schutzraum – und das zu bezahlbaren Preisen.

Bei einem gemeinsamen Pressefrühstück möchten der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln und der Caritasverband Düsseldorf die Folgen der Krise auf dem Wohnungsmarkt thematisieren und Menschen mit unterschiedlichen Schwierigkeiten bei der Woh-nungssuche zu Wort kommen lassen. Es findet statt am:

 

Mittwoch, 21. März, 10 bis 12 Uhr, im Caritas Soziales Zentrum, Leopoldstraße 30 (4. Stock), 40211 Düsseldorf.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

 

 Henric Peeters, Vorstandsvorsitzender, Caritasverband Düsseldorf

Andreas Sellner, Abteilungsleiter Wohnungslosenhilfe, Diö-zesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln

René Trenz, Fachbereichsleitung Gesundheit, Gefährdeten-hilfe und Berufliche Integration, Caritasverband Düsseldorf

 Johannes Böttgenbach, Leiter Wohnungslosenhilfe, Don-Bosco-Haus der Caritas Düsseldorf;

Alaa Hager (gehörlos) und Fachberaterin Anna Heßke stellen das Projekt Wohnungsscouts für Gehörlose vor;

Susanne Knaup, alleinerziehend. Ihre Wohnung wurde erst aufwendig saniert, dann wegen Eigenbedarfs gekündigt;

 Markus Plaza, Energiesparberater, öffentlich geförderte Beschäftigung. Er zahlt 460 Euro für ein 16-qm-Zimmer.

Birgit Herrera, schwanger mit dem dritten Kind. Sie berich-tet von ihrer langen Wohnungssuche.

  

Hinweis: Bitte melden Sie sich an unter: presse@caritasnet.de

 

 


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Aktuelle Entwicklungen in der Verbandslandschaft bedingen zunehmend die Notwendigkeit zur Reflexion des Vereinsprofils und die Förderung einer bewussten Wahrnehmung in der Öffentlichkeit.

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