Projekte & Förderbeispiele

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Die Erträge aus dem Stiftungskapital der CaritasStiftung kommen Projekten zugute, die in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen notwendige Hilfe leisten. Zentrale Themen sind die Bekämpfung der Armut, die Integration von Randgruppen und die Stärkung von Kinder, Jugend und Familie.

Erfahren Sie mehr über die vielfältigen Projekte, die durch die CaritasStiftung gefördert wurden:

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Weihnachtsspendenshop unterstützt „Altern in Würde"

Immer mehr Menschen sind von Altersarmut betroffen. Sie trifft Menschen deren Rente trotz jahrzehntelanger Arbeit nicht zum Nötigsten reicht. Aber Armut im Alter bedeutet sehr viel mehr als „nur“ Geldsorgen. Wem das Geld fehlt, dem mangelt es oft auch an Sicherheit und gesellschaftlicher Teilhabe. Denn viele Seniorinnen und Senioren schämen sich sehr für ihre Lage. Sie wollen nicht zum Bittsteller werden. Oft ist die Scham über ihre Situation so groß, dass sie sich sozial zurückziehen und vereinsamen. Durch Einsamkeit und soziale Isolation steigt darüber hinaus das Erkrankungsrisiko und die Lebenserwartung sinkt.

Das Projekt „Altern in Würde“ – Alltagshilfen für bedürftige Seniorinnen und Senioren in Altenheimen – hilft die Lebenssituation dieser Menschen zu verbessern. Die Nöte der Menschen werden rasch erkannt und finanzielle Hilfe kann angeboten werden. Unbürokratisch und je nach persönlichem Bedarf wird geholfen. Die alten Menschen erhalten gezielt Unterstützung, um sich z.B. die warmen Strümpfe oder fehlende Hausschuhe kaufen zu können. Oft werden auch Wünsche erfüllt, die für viele selbstverständlich klingen, es aber bei weitem nicht sind. Sei es einfach mal ein leckeres Stück Küchen, frisches Obst, der Friseurbesuch oder eine aktuelle Zeitung. Es sind diese kleinen Dinge, die dazu beitragen, dass ältere Menschen Teil der Gesellschaft bleiben können und einen würdevollen Lebensabend haben.

Die CaritasStiftung unterstützte das Projekt „Altern in Würde“ – Alltagshilfen für bedürftige Seniorinnen und Senioren in Altenheimen – mit rund 14.000 Euro. Die Gelder kamen über unsere Aktion 'Geschenkspende' zusammen.

Luise L. leistete sich einen Friseurbesuch.

Luise L. leistete sich einen Friseurbesuch.

Hanna W. wärmt nun eine neue Fleecejacke.

Hanna W. wärmt nun eine neue Fleecejacke.

Rainer S. freute sich über Konzertkarten für Udo Lindenberg.

Rainer S. freute sich über Konzertkarten für Udo Lindenberg.

Frei(t)raum

„Frei(t)räume“ bieten
Integratives Sommerferiencamp für sozial benachteiligte junge Menschen

„Gebt mir Wurzeln, um zu wachsen, gebt mir Flügel, um zu fliegen“ – so sagt ein gängiges Sprichwort. Hinzufügen könnte man noch: Gebt mir Raum, mich zu entfalten, ohne mich einzusperren. Das Sommerferiencamp „Frei(t)räume“ in der Jugendakademie Walberberg war im letzten Sommer der Ort, wo dies in die Tat umgesetzt werden konnte.

14 Jugendlichen im Alter von zwölf bis 16 Jahren war elf Tage lang Zeit gegeben, die Gemeinschaft als etwas Positives zu erleben, Beziehungen herzustellen und Vertrauen entstehen zu lassen, auch um nicht zuletzt das eigene Selbstbewusstsein zu stärken. Die heterogene Gruppe von jungen Menschen aus Albanien, Deutschland, Irak, Somalia und Syrien musste über ihre unterschiedlichen ethnischen, kulturellen und religiösen Hintergründe hinweg zusammenfinden. Erlebnispädagogische Übungen im hauseigenen Seilgarten, Sport- und Freizeitangebote gaben den Jugendlichen Möglichkeiten für Begegnung und Austausch. Bestenfalls empfanden sie die Gemeinschaft als etwas Positives und spürten im gegenseitigen Kontakt, dass Vertrauen entstand.

Die jungen Menschen probierten sich in verschiedenen kreativen Ausdrucksformen, lernten viel Neues dabei kennen und setzten sich immer wieder mit ihren eigenen, individuellen Themen auseinander. Wer bin ich? Was kann ich? Und wo stehe ich im Verhältnis zu den anderen? Oft sind es Tausende Stimmen, die alle etwas anderes sagen. Doch welche Stimme ist es, die wirklich zu mir gehört? In Walberberg sollte es nur um die Jugendlichen selbst gehen.

Vor allem angesichts der coronabedingten Belastungen wieder Zeit „in echt“ miteinander zu verbringen und sich zu erholen, war wichtig für die Jugendlichen. Auch im nächsten Jahr soll wieder ein Feriencamp angeboten werden. Der Bedarf nach Freiräumen für Jugendliche fernab von Leistungsdruck ist groß. Insbesondere sozial benachteiligte junge Menschen brauchen die Erfahrung, ernst genommen zu werden, Neues auszuprobieren, daran zu wachsen und sich selbst zu spüren.

Die CaritasStiftung unterstützte das Projekt Sommerferiencamp „Frei(t)räume“ der Jugendakademie Walberberg mit 6.000 Euro.

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Wieder Leben in Sicherheit
„HausEins“ gibt minderjährigen männlichen unbegleiteten Flüchtlingen eine erste Bleibe

Katastrophen, Notlagen, Konflikte und Krieg haben in den letzten Jahren zu einem erheblichen Anstieg der Geflüchteten in Deutschland geführt. Unter ihnen sind viele Kinder und Jugendliche, die sich aus ihren Heimatländern ohne ihre Familien auf den Weg in eine hoffnungsvollere Zukunft gemacht haben. Andere haben auf der Flucht ihre Familien verloren. 90 Prozent dieser unbegleitet eingereisten minderjährigen Flüchtlinge sind männlich. Viele von ihnen leiden unter den Erfahrungen von Gewalt und Misshandlung, von Armut und Hunger sowie unter politischem und sozialem Druck und dem Verlust von familiären Bindungen.

Diese Faktoren machen die jungen Geflüchteten zu einer besonders schutzbedürftigen Gruppe – als Flüchtling und als Kind. Im „HausEins“ des Sozialdiensts katholischer Frauen e. V. Köln (SkF e. V. Köln) finden männliche Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren eine erste Zuflucht, Hilfe und weiterführende Begleitung. Nach Wochen täglicher Sorge um das Überlebensnotwendigste wie Schutz und Sicherheit, Essen und Trinken, Unterkunft und Weiterreisemöglichkeiten bekommen sie hier zum ersten Mal seit Langem Unterstützung und Ruhe.

Nach ihrer Ankunft werden sie medizinisch untersucht und gegebenenfalls behandelt. Überdies wird geklärt, ob es Angehörige in Deutschland gibt, die sie aufnehmen könnten, oder ob sie einer anderen Stadt oder einem anderen Kreis zugeteilt werden. Alltagspraktische Dinge übernehmen die Jugendlichen nun selbst. Sie kümmern sich eigenständig um ihre Wäsche und um die Ordnung in ihren Räumen. Abwechselnd sind sie verantwortlich für den Küchendienst und für Putz- und Aufräumdienste der Gemeinschaftsräume.

Viele junge Geflüchtete beginnen erst jetzt, sich die eigene Situation zu vergegenwärtigen. In Phasen der Ruhe werden sie von den Belastungen und Traumatisierungen ihrer Fluchtbiografie, den anhaltenden Gewalterfahrungen, dem Ausgeliefertsein und der erfahrenen Hilflosigkeit, dem Miterleben des Todes von Angehörigen, Freunden und Bekannten eingeholt.

Umso wichtiger sind verlässlich Tagesstrukturen sowie sportliche und kulturelle und sozialpädagogische Angebote. Sie geben den jungen Menschen einen neuen Rahmen der Sicherheit und Fürsorge. Erst wenn feststeht, wo sie dauerhaft untergebracht werden, verlassen die Jugendlichen das „HausEins“. So werden ihnen weitere Wechsel und Unsicherheiten erspart.

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge brauchen eine gute Unterbringung für einen kind- und jugendgerechten Alltag. Um dies zu gewährleisten, ist die Erstaufnahmeeinrichtung „HausEins“ an einen neuen Standort gezogen ist. Hierfür wurden mithilfe der CaritasStiftung Möbel für insgesamt zwölf Zimmer angeschafft.

Die CaritasStiftung unterstützte das „HausEins“ des Sozialdiensts katholischer Frauen e. V. Köln (SkF e. V. Köln) mit 15.616,10 Euro.

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Urlaub vom Alltag
„CoolTours“ bietet kreative Kurzreisen für Kinder suchtkranker Eltern

In Deutschland leben ca. drei Millionen Kinder mit mindestens einem suchtbelasteten Elternteil. Jedes fünfte Kind verbringt seinen Alltag in einem solchen Familienumfeld. Eine Kindheit im Schatten der Sucht ist gekennzeichnet von der Atmosphäre ständiger Angst und Unsicherheit sowie einem Mangel an emotionaler Zuwendung und Geborgenheit. Häufig kommen Gewalt, Vernachlässigung und Missbrauch hinzu. An den Folgen dieser Lebensumstände tragen die Kinder ihr Leben lang. 

Damit diese jungen Menschen die gleichen Chancen auf ein unbeschwertes Aufwachsen haben können wie andere Kinder, brauchen sie Unterstützung. Auch um zu verhindern, dass sie ebenso wie ihre Eltern im späteren Leben eine Suchterkrankung entwickeln. Denn das Risiko dafür ist bei diesen Kindern besonders hoch. Aus der Resilienzforschung lassen sich Faktoren ableiten, die Kindern dabei helfen, besser mit ihrer familiären Situation zurechtzukommen. Das sind vor allem verlässliche Beziehungen zu Erwachsenen, das Wissen und Gefühl, mit diesem Problem nicht allein zu sein und eigene Interessen und Bedürfnisse wahrzunehmen und umsetzen zu können.

Die Fachberatungen „Jump“ und „Chance for kids“ der Suchtkrankenhilfe im Caritasverband Rhein-Sieg haben ein Hilfsangebot für diese Kinder entwickelt, das sie stärken möchte. Ihr Projekt „CoolTours“ bietet Betroffenen im Alter von sechs bis 17 Jahren zwölf Workshops an, die ihnen einen Urlaub vom Alltag ermöglichen. Mit „CoolTours“ unternehmen die Kinder kreative Kurzreisen, während derer sie ganz ohne Druck neue Erfahrungen machen und neue Gesichter kennenlernen. Die kostenlosen Ausnahmetage geben ihnen besondere Aufmerksamkeit und Entlastung von ihrem belastenden Umfeld. Musik und Theater, ein Foto- und Nähworkshop, Tanzen, Brotbacken, Bogenschießen, das Angebot ist reichhaltig. Den Höhepunkt bildet eine Wochenendfreizeit in Bad Münstereifel. Dann stehen unbeschwertes Spiel, Spaß und Spannung im Vordergrund, wenn die Kinder in der dortigen Jugendherberge gemeinsam abenteuerliche Detektivfälle lösen und sich auf Spurensuche begeben. Und zum Abschluss der gemeinsamen „CoolTours“- Reise wird im Atelier „Rosa Aussicht“ nocheinmal zusammen gefeiert.

Die CaritasStiftung unterstützte das Projekt „CoolTours“ der Suchtkrankenhilfe im Caritasverband Rhein-Sieg mit 9.405 Euro.

Anna Niedieck - Stiftung

Proviantpakete für obdachlose Menschen

Das Coronavirus hat benachteiligte Menschen in unserer Gesellschaft besonders schwer getroffen. Vor allem Obdachlose waren in dieser Zeit auf Unterstützung angewiesen. Sie hatten es unter anderem noch schwerer als sonst, sich mit Essen zu versorgen. Die Anna Niedieck-Stiftung regierte auf diese Notsituation und finanzierte die Produktion und Verteilung von Proviantpaketen. Während der Pandemie konnten täglich bis zu 300 Tüten gepackt und an Menschen mit Lebensmittelpunkt auf der Straße übergeben werden.

Die Proviantpakete bereiteten Frauen, die zuvor in der Prostitution tätig waren. Da durch die Corona-Pandemie die Bordelle geschlossen und die Ausübung der Prostitution verboten war, konnten sie ihren Lebensunterhalt nicht mehr selbst bestreiten. Hier ergab sich eine Schnittstelle zwischen zwei Hilfesystemen: Die durch Rahab (Beratung für Menschen in der Prostitution) betreuten Frauen wurden beim SKFM Düsseldorf angestellt und erhielten Ausstiegsmöglichkeiten aus dem Bereich der Prostitution. Fünf von ihnen arbeiten nun sozialversicherungspflichtig beim SKFM und erhalten dadurch eine neue Lebensperspektive. Streetworker verteilten die Pakete mit Proviant an Obdachlose. Dabei erreichten sie Menschen, zu denen bestehende Angebote nicht vorgedrungen waren. Außerdem wurden die Tüten zur Verbreitung von Informationen und Flyern über Angebote und das Hilfesystem und zur Versorgung mit Masken genutzt. Auch besondere Themen, wie etwa die Coronaschutzimpfungen, konnten auf diesem Wege angesprochen werden. Viele der wohnungslosen Menschen ließen sich auf Grundlage der entstandenen Vertrauensbasis zur Impfung motivieren.

Die Anna Niedieck-Stiftung wurde am 2. Dezember 2019 vom SKFM Düsseldorf unter dem Dach der CaritasStiftung im Erzbistum Köln gegründet. Sie fördert die Arbeit des SKFM Düsseldorf. Das Projekt „Proviantpakete für obdachlose Menschen“ des SK

Hermann-Josef Beckmann-Stiftung

Chancengleichheit für Schulkinder – Ranzen für alle!

Der erste Schultag ist ein besonderer Tag im Leben eines Kindes. Dazu gehört ein cooler Schulranzen. Doch der ist heutzutage nicht für alle erschwinglich. Die Folgen der Corona-Pandemie, Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit oder Überschuldung haben viele Familien an den Rand ihres finanziellen Budgets gebracht. Zunehmend stellt die Caritas in ihren Beratungsgesprächen fest: Immer mehr Familien können sich die umfangreiche und preisintensive Ausstattung für den Schulstart nicht mehr leisten.

Der Caritasverband für den Rheinisch-Bergischen Kreis e. V. stattet seine Dienste und Einrichtungen daher jedes Jahr zum Schulanfang mit einem Kontingent neuer Schulranzen zur kostenlosen Weitergabe an bedürftige Familien und Kinder aus. Sie sollen unter denselben Voraussetzungen wie andere Kinder ins Schulleben starten. Denn welche Chancen jemand auf einen guten Schulabschluss hat, hängt nach wie vor stark vom familiären Hintergrund ab. Mithilfe der Hermann-Josef Beckmann-Stiftung wurden weitere 45 Ranzen angeschafft und an die kleinen Schulneulinge übergeben. Die Tornister starteten ihre Karriere als Wegbegleiter für die neuen Schulkinder. Bunt, peppig und gefüllt mit passendem Mäppchen und Turnbeutel, zaubern sie so manchem Mädchen und Jungen ein Lächeln ins Gesicht.

Die Hermann-Josef Beckmann-Stiftung wurde am15. Dezember 2011 von Hermann-Josef Beckmann postum unter dem Dach der CaritasStiftung im Erzbistum Köln gegründet. Sie fördert die Hermann-Josef-Häuser und Kinder- und Jugendhilfehäuser im Rheinland sowie hilfsbedürftige Familien in der Region. Das Projekt „Schulranzen- Aktion“ des Caritasverbandes für den Rheinisch-Bergischen Kreis e. V. förderte die Stiftung mit 2.000 Euro.

Thomas Verzelletti

In Ruhe unruhig sein – demenzkranke Menschen beschäftigen und aktivieren

Alle Menschen haben ein natürliches Bedürfnis, sich zu beschäftigen, und kommen somit nicht ohne das Gefühl aus, gebraucht zu werden. In Beschäftigung zu sein hat einen großen Einfluss auf das Wohlbefinden und das Selbstwertgefühl einer und eines jeden von uns. Dieses Bedürfnis besteht auch im Alter und auch bei einer Demenz.

Wenn Menschen mit Demenz ausreichend tätig sind, können sie ruhiger, ausgeglichener und zufriedener sein. Aber oft sind demente Personen besonders unruhig – dabei greifen sie zum Beispiel nach imaginären Dingen, trommeln oder klopfen auf den Tisch, laufen oder rutschen hin und her, fummeln an ihrer Kleidung oder an Gegenständen. Die Hände sind ständig in Bewegung. Sie wollen Dinge anfassen, greifen, tasten und streicheln können. Meist steckt hinter dem Nesteln ein unbefriedigtes Bedürfnis nach Reizen, Beschäftigung und Zuwendung.

Sehr hilfreich haben sich in diesem Zusammenhangverschiedene therapeutische Mittel erwiesen. Mit Unterstützung der Thomas Verzelletti Stiftung wurden in den CBT-Wohnhäusern Peter Landwehr und St. Raphael Therapiepuppen, Nesteldecken, Projektoren für Lichtspiele und Mobiles angeschafft.

Die Nesteldecken geben taktile Reize. Sie dienen der Beschäftigung und stimulieren die Sinne der kranken Menschen. Diese werden ruhiger und entspannen sich. Auch die Demenzpuppe hat als therapeutisches Spielzeug eine wichtige Aufgabe. Sie bringt bei Menschen mit Demenz den Fürsorgeinstinkt hervor, weckt positive Emotionen und hilft, Aggressionen und Unruhe zu lindern.

Bettlägerige demente Menschen profitieren von Lichtspielen und Mobiles. Sie nehmen Blickkontakt auf und orientieren und erfreuen sich an den wechselnden Bildern. Dabei wird die Wahrnehmungsfähigkeit gefördert, und die harmonischen Bewegungen und Lichteffekte wirken beruhigend.

Die Thomas Verzelletti Stiftung wurde am 13. Dezember 2007 von Inge und Gerd Verzelletti unter dem Dach der CaritasStiftung im Erzbistum Köln gegründet. Sie unterstützt Dienste und Einrichtungen der Caritas, die sich um hilfsbedürftige und notleidende Menschen kümmern. Die Anschaffung von Therapiemitteln für die Betreuung dementer Bewohner der GBT-Wohnhäuser Peter Landwehr und St. Raphael in Bergisch Gladbach förderte die Stiftung mit 2.000 Euro.

Weitere Einblicke in die Arbeit der CaritasStiftung

Die Stiftungsreporte der CaritasStiftung

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