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Unsere Pressemitteilungen

Ehrenamtlich engagiert für die Gemeinschaft.Caritas-Freiwilligenagentur impuls sucht Helferinnen und Helfer.... für das Projekt Löwenspaß
20.07.2018 - Rath. Die Caritas-Freiwilligenagentur impuls benötigt freiwillige Helferinnen und Helfer, die gern eine persönliche Patenschaft für ein Kind übernehmen möchten. Die Unterstützung nimmt ca. drei Stunden pro Woche in Anspruch.
Das Alter ist bunt: Information, Engagement, Kultur und Geselligkeit.
19.07.2018 - Oberbilk. Die zentren plus bieten für Menschen ab etwa 55 Jahren vielfältige Möglichkeiten sich zu engagieren, Freizeit zu gestalten und Beratung in Lebensfragen zu erhalten. Es wird u.a. getanzt, diskutiert, gekocht oder es gibt Lesungen, Feste und Skat-Turniere.
Ehrenamtlich engagiert für die Gemeinschaft. Caritas-Freiwilligenagentur impuls sucht ehrenamtliche Helferinnen und Helfer
17.07.2018 - … zur Unterstützung von Geflüchteten bei der Wohnungssuche Die Caritas-Freiwilligenagentur impuls benötigt freiwillige Helferinnen und Helfer, die Geflüchteten in Oberbilk bei dem Thema „Wohnungssuche“ Unterstützung anbieten. Eine Einsatzzeit von zwei Stunden pro Woche ist erwünscht. Idealerweise sollten Interessierte Englischkenntnisse verfügen und gute Erfahrung bei der Internetrecherche haben.
Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Warum ist das für Jedermann so wichtig?
13.07.2018 - Hassels. Rechtsanwalt Björn Jennert informiert im Caritas zentrum plus Hassels (Am Schönenkamp 146, 40599 Düsseldorf) am Donnerstag, dem 19. Juli um 14.30 Uhr umfassend und kostenlos zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, beantwortet Fragen der Seniorinnen und Senioren und führt mit einer Prise Humor grundlegend in die Thematik ein.
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Caritas unterstützt Planungen der Düsseldorfer Politik zur Umsetzung einer Wohnraumschutz-satzung

5. Januar 2018; Stephanie Agethen

Caritas unterstützt Planungen der Düsseldorfer Politik zur Umsetzung einer Wohnraumschutzsatzung
Soviel steht fest: der Landeshauptstadt Düsseldorf fehlt es seit Langem an angemessenem und bezahlbarem Wohnraum. Die Leidtragenden sind häufig Menschen in prekären Lebenslagen, die auf dem regulären Wohnungsmarkt kaum Chancen haben. Der Caritasverband Düsseldorf e.V. unterstützt deshalb die Planungen der Stadtpolitik, sogenannte „Home Sharings“ in Düsseldorf stärker einzuschränken und damit dringend benötigten Wohnraum zu schaffen.

 

Insbesondere die Mietmarktverknappung durch Zweckentfremdung von Wohnraum in Ferienwohnungen, die dann zu deutlich höheren Preisen angeboten werden, und die zunehmende Umwandlung von Wohnraum in Gewerbeflächen und Ateliers sind nach Ansicht des Düsseldorfer Caritas-Vorstandes Henric Peeters dafür verantwortlich, dass aktuell eine weitere Verschärfung auf dem Wohnungsmarkt stattfindet: „Eine Satzung für Wohnraumschutz in Düsseldorf wäre aus unserer Sicht eine wirksame Ad-hoc Maßnahme gegen Mietraumverknappung“, erklärt Peeters. Die Stadt Köln habe bereits seit 2014 ein Wohnungsaufsichtsgesetz sowie eine städtische Wohnraumschutz­satzung umgesetzt und überwiegend positive Erfahrungen gemacht.* „Ein Gesetz zur Eindämmung gegen den Raubbau von Mietwohnungen ist längst überfällig, insbesondere um sozial benachteiligten Menschen in unserer Stadt eine bessere Perspektive auf Wohnraum zu geben“, so Peeters. Übrigens: Die Anzahl der Sozialwohnungen in Düsseldorf hat sich in den vergangenen Jahren ebenfalls deutlich zurückentwickelt: von 26.302 Wohnungen im Jahr 2008 sind im Jahr 2017 nur noch 15.878 übrig geblieben.**
Ein weiterer Schwerpunkt der politischen Arbeit müsse die Bekämpfung und Verhinderung von Wohnungslosigkeit in Düsseldorf sein, so Peeters. Die im Dezember von der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW) vorgestellten Berechnungen zur Zahl wohnungsloser und von Obdachlosigkeit betroffener Menschen belegen einen dringenden Handlungsbedarf: „Im Caritas Don Bosco Haus stellen wir jährlich einen steigenden Bedarf von circa zehn bis fünfzehn Prozent fest“, erläutert Johannes Böttgenbach, Leitung Wohnungslosenhilfe des Caritas Haus Don Bosco. René Trenz, Caritas-Fachbereichsleitung Gesundheit, Gefährdetenhilfe und berufliche Integration, ergänzt: „Es ist davon auszugehen, dass die Anzahl der Wohnungslosen auch in Düsseldorf weiter ansteigen wird, da auch die Zielgruppe der Geflüchteten mit verfestigtem Aufenthaltsstatus als `obdachlose Flüchtlinge´ in die Statistik einfließen. Dieser Personenkreis findet ebenfalls keine Anschlussperspektive auf dem Mietmarkt.“

 
Soviel steht fest: der Landeshauptstadt Düsseldorf fehlt es seit Langem an angemessenem und bezahlbarem Wohnraum. Die Leidtragenden sind häufig Menschen in prekären Lebenslagen, die auf dem regulären Wohnungsmarkt kaum Chancen haben.
Der Caritasverband Düsseldorf e.V. unterstützt deshalb die Planungen der Stadtpolitik, sogenannte „Home Sharings“ in Düsseldorf stärker einzuschränken und damit dringend benötigten Wohnraum zu schaffen.

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