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Unsere Pressemitteilungen

Spendenübergabe mit Oberbürgermeister Geisel: Ströer spendet Stellwände für Besuche in Caritas-Altenzentren in Düsseldorf
03.06.2020 - Oberbürgermeister Thomas Geisel übergab dem Caritas-Altenzentrum Herz Jesu in Düsseldorf-Flingern am Freitag, dem 22. Mai 2020 um 13:30 Uhr eine Stellwand aus Plexiglas als Spende der Ströer Deutsche Städte Medien GmbH. Besonders Senioren in Pflegeeinrichtungen waren von den Corona Maßnahmen in den vergangenen Wochen stark betroffen und litten unter den strengen Besuchsverboten. Umso mehr freuen sich nun die Bewohnerinnen und Bewohner der Caritas-Altenzentren über die Lockerungen.
Ergebnisse der Testung auf Covid-19 im Caritas-Altenzentrum St. Martin. Eine Bewohnerin und eine Pflegekraft positiv auf COVID-19 getestet, beide zeigen keine Symptome
11.05.2020 - Düsseldorf. Die präventiv vom Caritasverband Düsseldorf und dem Gesundheitsamt Düsseldorf durchgeführte Testung der Mitarbeitenden und der Bewohnerinnen und Bewohner des Caritas-Altenzentrums St. Martin in Unterbilk auf COVID-19 ergab ein positives Ergebnis bei einer Bewohnerin und ein positives Ergebnis bei einer Pflegekraft. Beide zeigen keinerlei Symptome, der Gesundheitszustand beider Personen ist stabil.
Caritas-Altenzentrum St. Josef ist räumlich gut gerüstet für Besuche ab Muttertag. „Gut versorgt in Düsseldorf“-Team stattet Altenzentrum mit sicherem Besucherzimmer aus
08.05.2020 - Ab dem kommenden Sonntag ist es endlich wieder soweit: Bewohnerinnen und Bewohner der Altenzentren in NRW dürfen, unter Auflagen, wieder Besuch von ihren Angehörigen erhalten. Besuche im Innenbereich dürfen nur in separaten Räumen stattfinden und notwendige Hygienestandards und erforderliche Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz der Bewohner müssen erfüllt sein.
Ehrenamtliche Näher*innen gesucht
07.05.2020 - Um Risikopatient*innen in Düsseldorf zu unterstützen und eine Notreserve für die Caritas-Altenzentren vorhalten zu können, näht der Caritasverband textile Mund-Nasen-Masken.
Unser Spendenkonto

Caritasverband Düsseldorf e.V.:

Stadtsparkasse Düsseldorf

IBAN: DE70 3005 0110 0088 0088 00

BIC:    DUSSDEDDXXX

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Coronavirus: Stadt und Caritas Düsseldorf schaffen Not-Kapazitäten, um Pflegebedürftige vorübergehend stationär zu versorgen

29. April 2020; Stephanie Agethen

Coronavirus: Stadt und Caritas Düsseldorf schaffen Not-Kapazitäten, um Pflegebedürftige vorübergehend stationär zu versorgen 
 
Das Amt für Soziales und der Caritasverband Düsseldorf e. V. haben übergangsweise aufgrund der besonderen Situation durch das Corona-Virus zusätzliche stationäre Pflegekapazitäten in einer ehemaligen Pflegeeinrichtung geschaffen. Dort können pflegebedürftige Menschen aufgenommen werden, die zu Hause nicht mehr versorgt werden können, beispielsweise weil der Pflegedienst ausfällt, die pflegenden Angehörigen am Corona-Virus erkrankt sind oder die Versorgung nach einem Krankenhausaufenthalt noch nicht gewährleistet ist. Aufgenommen werden Pflegebedürftige ab Pflegegrad 2. Die Einrichtung ist als Noteinrichtung geplant, das heißt zunächst werden alle Wege ausgeschöpft, die pflegerische Versorgung auf regulärem Wege sicherzustellen. Dazu berät das Pflegebüro des Amt für Soziales, Telefon 0211 899899-8. Das Pflegebüro informiert auch zu den Kosten, welche Leistungen die Pflegeversicherung übernimmt oder ob Pflegewohngeld beantragt werden kann. 

Pflegefachkräfte, die aus dem Beruf ausgeschieden sind und sich vorstellen können, vorübergehend wieder in der Pflege zu arbeiten, können sich ebenfalls beim Pflegebüro oder auch direkt beim Caritasverband Düsseldorf e.V. melden. Ansprechpartner ist dort das Referat Pflege unter der Telefonnummer 0211 1602-1324.

 

Das zusätzliche Angebot der stationären Versorgung ist eingerichtet worden, um in häuslichen pflegerischen Notsituationen während der Corona-Krise ein Angebot machen zu können, wenn alle anderen Angebote in der Düsseldorfer Pflegestruktur nicht greifen. Ebenso sollen die Krankenhäuser von der Pflege älterer und pflegebedürftiger Menschen entlastet werden, wenn dort die Kapazitäten knapp werden. Dafür stehen zunächst 20 Plätze zur Verfügung. Ein weiterer Ausbau ist sukzessive je nach Entwicklung  möglich.

 

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