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Unsere Pressemitteilungen

Mit Goethe im Garten. Literarische Lesung im Caritas zentrum plus Flingern
21.09.2020 - Am Donnerstag, dem 24. September, jeweils um 15. und 16 Uhr lädt das Caritas zentrum plus Flingern (Flurstr. 57 c, 40235 Düsseldorf) zu einer kostenfreien, halbstündigen Lesung im Garten ein
Warnung: Betrüger versuchen an Haustüren im Namen der Caritas „Spendenabo-Verträge“ abzuschließen
21.09.2020 - Düsseldorf. Aktuell kommt es im Düsseldorfer Stadtgebiet offensichtlich vermehrt zu Betrugsversuchen an Haustüren, bei denen sich Personen als Caritas-Mitarbeitende ausgeben und Spendenabo-Verträge abschließen möchten.
"Die Menschen in Moria benötigen dringend unsere Hilfe, wir müssen sofort etwas tun"Caritasverband Düsseldorf schickt selbst Hilfstransport mit 10.000 Masken und weiteren Schutzmaterialien auf den Weg
14.09.2020 - Düsseldorf. 99 Prozent des Geflüchtetenlagers auf Moria sind zerstört, 13.000 Menschen schlafen auf der Straße und stehen vor dem Nichts. Angesichts des Corona-Ausbruchs unter den Geflüchteten benötigen die medizinischen Helfer vor Ort zudem dringend Medikamente, medizinisches Material und Schutzausrüstungen.
Zum morgigen bundesweiten Tag der Wohnungslosen .Caritas veranstaltet Aktionsstand an der Kirche St. Mariä Empfängnis auf der Oststraße
10.09.2020 - Innenstadt. „Das Thema Wohnungslosigkeit zeigt sich in unser reichen Stadt Düsseldorf besonders im Kontrast: Da wohnen auf der einen Seite wohnungslose Menschen in selbstgebauten Baracken fast schutzlos an den Bahngleisen, auf der anderen Seite werden ganze Viertel gentrifiziert, weiterhin Hotels und Luxusapartments gebaut und zum Teil an internationale Investoren verkauft“, betont Johannes Böttgenbach, Leiter der Caritas-Wohnungslosenhilfe.
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Katholische Vereine und Verbände Düsseldorfs bekräftigen abermals ihre Bereitschaft, bei der Aufnahme von Menschen aus überfüllten griechischen Flüchtlingslagern zu unterstützen

5. August 2020; Stephanie Agethen

„Wir dürfen als Gesellschaft nicht wegschauen, sondern müssen endlich aktiv werden!“

Katholische Vereine und Verbände Düsseldorfs bekräftigen abermals ihre Bereitschaft, bei der Aufnahme von Menschen aus überfüllten griechischen Flüchtlingslagern zu unterstützen

 

Düsseldorf. Angesichts des aktuellen Besuchs des NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet in Griechenland bekräftigen die Katholischen Vereine und Verbände Düsseldorfs (Caritasverband Düsseldorf, Flingern mobil, franzfreunde, IN VIA, Malteser, Sozialdienst Katholischer Frauen und Männer) abermals ihr Versprechen, für Menschlichkeit und Solidarität mit Geflüchteten aus griechischen Flüchtlingslagern einzustehen: „Angesichts der humanitären Notlage können wir nicht einfach tatenlos zuschauen. Wir dürfen als Gesellschaft nicht wegschauen, sondern müssen endlich aktiv werden! Wir stehen bereit, um die Stadt und das Land bei der Aufnahme von zahlreichen Geflüchteten entschlossen zu unterstützen“, erklärt Henric Peeters, Caritasdirektor der Landeshauptstadt Düsseldorf. In den vergangenen Tagen hatten bereits weitere kirchliche Organisationen sowie das Erzbistum Köln, allen voran Rainer Maria Kardinal Woelki, ebenfalls ihre Unterstützung bekräftigt. „Seit Jahren harren auf den griechischen Inseln knapp 40.000 Menschen unter primitivsten Bedingungen, ohne sanitäre Anlagen oder Dach über dem Kopf. Kinder und Jugendliche haben keinen Zugang zu Bildung oder sozialer Teilhabe und damit auch keinerlei Hoffnung auf eine Perspektive. Aktuell verschärft sich die Situation abermals aufgrund von COVID-19“, so Peeters weiter. Die rheinischen Städte Köln, Bonn und Düsseldorf hatten sich bereits im Sommer 2018 zur sogenannten „Seebrücke“ bekannt und die Bereitschaft signalisiert, weitere Aufnahmeplätze zu schaffen und schnell und unkompliziert Geflüchtete aus Notsituationen, zusätzlich zur Quote, aufzunehmen. Man habe ein langjähriges Know-How in der Integration und Migration von Geflüchteten und ausreichend Kapazitäten, um zahlreichen Menschen Sicherheit, Hoffnung und eine Perspektive zu geben, bestätigen die katholischen Vereine und Verbände. „Wir möchten daher alle Beteiligten erneut dazu ermutigen, gemeinsam mit den Wohlfahrtsverbänden und den katholischen Vereinen und Verbänden in unserer Stadt, Verantwortung zu übernehmen und die humanitäre Katastrophe in griechischen Lagern endlich zu beenden“, betont er. Laut Düsseldorfer Stadtverwaltung stehen mindestens Kapazitäten für 200 weitere Geflüchtete pro Monat zur Verfügung.

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