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Unsere Pressemitteilungen

Neuausrichtung der ambulanten Pflege beim Caritasverband Düsseldorf. Caritas-Pflegestation wird zukünftig an vier Standorten im Stadtgebiet gebündelt
19.03.2019 - Die ambulante Pflege des Caritasverbandes Düsseldorf wird zum Mai 2019 inhaltlich und organisatorisch neu ausgerichtet. „Die Entscheidung zur Umstrukturierung unseres ambulanten Pflegedienstes ist uns nicht leicht gefallen und ist das Ergebnis eines monatelangen, intensiven Abwägungsprozesses“, erklärte Caritasdirektor Henric Peeters am Montag.
Vorsorge ist keine Frage des Alters. Zeig mir den Weg . Wie man Kinder bei Verlust und Tod begleiten kann.
12.03.2019 - Wersten. Am Dienstag, den 26. März 2019 um 20 Uhr findet die letzte Veranstaltung des Stadtteilladens Wersten für junge Familien der Reihe „Vorsorge ist keine Frage des Alters“ statt.
Selbstbewusst in eine bessere Zukunft. Vortrag im Maxhaus zum Projekt „Mein neuer Lebensplan“ von Daysi Raquel Rodríguez Fuentes.
12.03.2019 - Düsseldorf. Der Teufelskreislauf von Armut, Gewalt und Perspektivlosigkeit lässt sich durchbrechen. Das zeigt das Projekt „Mein Lebensplan“ der Caritas San Salvador. Das ASG-Bildungsforum und der Caritasverband Düsseldorf laden anlässlich der „Misereor-Fastenaktion 2019“ ein, Daysi Raquel Rodríguez Fuentes, die Leiterin des Caritas-Projekts, näher kennenzulernen.
Fundstücke der Woche. Die Düsseldorfer ibis Hotels spenden vergessene Kleidungsstücke ans Caritas Kaufhaus Wertvoll
07.03.2019 - Ein Hemd, Schuhe oder sogar komplette Anzüge – manchmal vergessen Gäste im Eifer des Gefechts die verschiedensten Kleidungsstücke in einem der beiden ibis Hotels in Düsseldorf. Zunächst hat der Gast selbstverständlich die Möglichkeit, die vergessenen Kleidungsstücke im Hotel abzuholen.
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Kaum Aussichten bei der Jobsuche: Caritas fordert bessere Chancen für ältere Arbeitslose Generation 55plus droht Langzeitarbeitslosigkeit und Altersarmut. Weiterbildungs- und Förderangebote nötig

11. Dezember 2018; Stephanie Agethen

11.12.2018

Erzbistum Köln. Trotz sinkender Arbeitslosenzahlen und
Fachkräftemangel: Ältere Arbeitssuchende finden nur schwer einen Job. In NRW sind vier von fünf über 55-jährigen Hartz-IV-Empfängern seit zwei Jahren oder mehr ohne geregelte Arbeit – im Erzbistum Köln ist die Lage in Düsseldorf besonders
prekär (83,6 Prozent). Fehlende oder veraltete Qualifikationen sowie Vorbehalte von Arbeitgebern gelten als Hauptgründe. „Alter müsste kein Vermittlungshemmnis sein. Wir fordern
Politik und Wirtschaft auf, das Potenzial erfahrener älterer
Menschen zu nutzen“, so Dr. Frank Joh. Hensel, Kölner
Diözesan-Caritasdirektor.
Zwar wird die Gesellschaft immer älter, doch am Arbeitsplatz sind neue Kolleginnen und Kollegen über 50 kaum gefragt. Ihnen drohen langer Hartz-IV-Bezug und Altersarmut. „Es gilt dafür zu sorgen, dass die Menschen nicht dauerhaft auf staatliche Unterstützung angewiesen sind. Deshalb müssen Weiterbildungs- und Förderangebote gerade für ältere Arbeitslose entwickelt werden“, sagt Hensel.
Hintergrund: Ältere Leistungsempfänger nehmen dreimal seltener an Maßnahmen zur Weiterbildung teil als jüngere.
Der aktuelle Arbeitslosenreport der Freien Wohlfahrtspflege NRW zeigt zudem, dass ältere Menschen besonders häufig in Arbeitsgelegenheiten („Ein-Euro-Jobs“) oder in geförderten sozialversicherungspflichtigen Stellen beschäftigt sind. Für viele Menschen ist dies oft die einzige Chance, ihr Recht auf Arbeit wahrzunehmen.
Hensel fordert, wenigstens in Härtefällen eine entfristete Fortsetzung geförderter Beschäftigung bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze zu ermöglichen. „Ältere Menschen müssen realistische Chancen haben, aus einer Beschäftigung in die Rente zu gehen. Ansonsten führt die Altersarbeitslosigkeit direkt in die Altersarmut“, warnt der Caritasdirektor.
Weitere Infos und Daten: www.arbeitslosenreport-nrw.de

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