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Unsere Pressemitteilungen

Ehrenamtlich engagiert für die Gemeinschaft. Caritas-Freiwilligenagentur impuls sucht Helferinnen und Helfer … für die Solidaritätsaktion „Eine Million Sterne“
08.11.2018 - Oberkassel. Die Caritas-Freiwilligenagentur impuls benötigt freiwillige Helfer, die einmalig am Samstag, dem 17.11.2018 vier Stunden lang die Aktion „Eine Million Sterne“ begleitet.
Kostenfreier Workshop für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe. Noch Plätze frei!
08.11.2018 - Am Donnerstag, 15. November 2018 von 18 bis 21 Uhr findet im Sozialen Zentrum des Caritasverbandes Düsseldorf e.V. (Leopoldstraße 30 | Düsseldorf-Innenstadt) ein kostenfreier Workshop „Wenn geflüchtete Menschen gehen (müssen)“ statt
MENSCH.DEMENZ.KIRCHE. Ausstellungs- und Vortragsreihe gibt Menschen mit Demenz ein Gesicht
31.10.2018 - Die Wanderausstellung „MENSCH. DEMENZ.KIRCHE.“ des Erzbistums Köln kommt nach Düsseldorf. Gezeigt werden Aufnahmen des Fotografen Michael Uhlmann und ausgewählte Impulstexte, die einladen, sich dem Thema Demenz spirituell zu nähern.Die Wanderausstellung „MENSCH. DEMENZ.KIRCHE.“ des Erzbistums Köln kommt nach Düsseldorf. Gezeigt werden Aufnahmen des Fotografen Michael Uhlmann und ausgewählte Impulstexte, die einladen, sich dem Thema Demenz spirituell zu nähern.
Ehrenamtlich engagiert für die Gemeinschaft. Caritas-Freiwilligenagentur impuls sucht Helferinnen und Helfer… für die Hilfe von Mensch zu Mensch
29.10.2018 - Die Caritas-Freiwilligenagentur impuls benötigt freiwillige Helfer, die ältere Menschen zu Hause besuchen, um ihnen Gesellschaft zu leisten, mit ihnen eine „runde um den Block“ drehen oder die einfach für sie da sind
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Lebensmittelausgaben ersetzen nicht den Sozialstaat.

13. März 2018; Stephanie Agethen

Lebensmittelausgaben ersetzen nicht den Sozialstaat

Lebensmittelausgaben und Kleiderkammern nehmen zu, das weist auf strukturell bedingte Armutslagen von Bürgerinnen und Bürgern in unserer Stadt hin. Besonders betroffen sind Alleinerziehende, ältere Menschen, Familien mit mehreren Kindern, Menschen mit unterbrochenen Erwerbsbiographien durch Arbeitslosigkeit oder Erziehungszeiten. In einer Stadt wie Düsseldorf kommen hohe Mieten als zusätzliche Problematik hinzu. Die gestiegenen Energiekosten werden zudem in den Hartz IV Sätzen und in der Grundsicherung nicht ausreichend berücksichtigt. Hier ist eine Anhebung der Regelsätze dringend notwendig, damit die höheren Kosten nicht in den Bereichen Kleidung und Lebensmittelverpflegung eingespart werden müssen und so eine Nutzung von Lebensmittelausgaben unausweichlich wird.

 

Die vorhandenen Lebensmittel in den Ausgabestellen möglichst an alle und ohne Diskriminierung zu verteilen, ist eine Herausforderung für die tätigen Organisationen in Düsseldorf. In den Einrichtungen der Altstadt-Armenküche, von Flingern mobil, in der Lebensmittelausgabe St. Bonifatius-Bilk und des Caritasverbandes Düsseldorf e.V. werden Lebensmittel und Kleidung nach Bedürftigkeit verteilt - unabhängig von der Herkunft oder der Religion. Von besonderer Relevanz ist hierbei die professionelle Begleitung der Ehrenamtlichen in den Ausgabestellen. Weiterführende soziale Beratung ist notwendig, um Rechtsansprüche auf Transferleistungen zu realisieren und die Armut nicht weiter zu verfestigen. Dies kann nur durch eine professionelle allgemeine Sozialberatung und weitergehende Hilfen sichergestellt werden. Notwendig ist die Einbindung in die bereits bestehenden Beratungsstrukturen. Die existenzunterstützenden Angebote lindern akute Notlagen vieler Menschen. Aber das Ziel der Bemühungen ist es, ganz im Sinne der christlichen Soziallehre in einer solidarischen Gesellschaft, Armut und soziale Ausgrenzung dauerhaft zu überwinden.

 

Aus diesem Grund setzen sich die Altstadt-Armenküche, Flingern mobil, die Lebensmittelausgabe St. Bonifatius-Bilk  und der Caritasverband Düsseldorf e.V. dafür ein, dass die sozialen Rahmenbedingungen verbessert, weitergehende soziale Beratung angeboten, die Ehrenamtlichen in den Ausgabestellen professionell begleitet und den betroffenen Menschen mit Respekt und Wertschätzung begegnet wird.

 
Lebensmittelausgaben und Kleiderkammern nehmen zu, das weist auf strukturell bedingte Armutslagen von Bürgerinnen und Bürgern in unserer Stadt hin. Besonders betroffen sind Alleinerziehende, ältere Menschen, Familien mit mehreren Kindern, Menschen mit unterbrochenen Erwerbsbiographien durch Arbeitslosigkeit oder Erziehungszeiten.

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