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Unsere Pressemitteilungen

Mittagstisch im Caritas zentrum plus Bilk. Gemeinsam schmeckt es einfach besser.
12.02.2019 - Jeden dritten Dienstag im Monat um 12.30 Uhr fängt ein neues Angebot im Caritas zentrum plus Bilk für Jung und Alt an – der nächste Termin ist der 19. Februar. Gemeinsam schmeckt es einfach besser!
Vorsorge ist keine Frage des Alters. Thema: Patientenverfügung und Vorsorgevollmachten.
08.02.2019 - Wersten. Am Dienstag, den 12. Februar 2019 um 20 Uhr findet die zweite Veranstaltung des Stadtteilladens Wersten für junge Familien, der Reihe „Vorsorge ist keine Frage des Alters“ statt.
Caritas hat Vorarbeiten zum Bau des Ludgeri-Quartiers in Bilk bereits abgeschlossen. Auf dem Gelände entstehen bis Ende 2021 ein Altenzentrum und Auszubildendenwohnungen unter einem Dach
07.02.2019 - Auf dem Gelände entstehen bis Ende 2021 ein Altenzentrum und Auszubildendenwohnungen unter einem Dach Bilk. Der erste Schritt ist bereits geschafft: in den vergangenen zwei Wochen hat die Caritas das Gelände an der Merowingerstraße/ Eduard-Schulte-Straße von allerlei Gebüsch, Sträuchern und Unrat befreit.
Veranstaltungsreihe für junge Familien. Vorsorge ist keine Frage des Alters
05.02.2019 - Wersten. Am Dienstag, den 5. Februar 2019 um 20 Uhr beginnt eine neue Veranstaltungsreihe für junge Familien „Vorsorge ist keine Frage des Alters“ im Stadtteilladen Wersten.
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Was ich sehe - zwischen Tradition und Moderne. Caritas zeigt beim Duesseldorf Photo Weekend Ausstellung über die Geschichte von fünf albanischen Frauen

7. Februar 2018; Stephanie Agethen

Was ich sehe - zwischen Tradition und Moderne

Caritas zeigt beim Duesseldorf Photo Weekend Ausstellung über die Geschichte von fünf albanischen Frauen

 

Fünf geflüchtete Frauen aus Albanien berichten in sehr persönlichen Interviews und Bildserien von den Besonderheiten ihres Lebensweges, von ihren Ängsten und ihren Wünschen für ein neues Leben in Deutschland. Sie berichten von ihrem Dasein, eingebettet in das Damals und das Heute und zeigen uns ihre Welt. Im Rahmen des Projekts inszenierten die Albanerin Rolanda Lamnica und die Düsseldorfer Fotografin Nina Ditscheid die Frauen dabei so, dass Ausschnitte aus ihrer Vergangenheit und ihrer Gegenwart, ihrer Persönlichkeit und vor allen Dingen ihre Stärke in den Bildern zum Vorschein kommen.

 

Wir würden uns sehr freuen, Presse- und Medienvertreter bei der Ausstellungseröffnung begrüßen zu dürfen.

 

Wann?      Ausstellungseröffnung am Freitag, dem 16. Februar um 19 Uhr

Wo?          Haus der Universität (Schadowplatz 14 | 40212 Düsseldorf)

 

Die Ausstellung wird bis zum 27. März im HdU gezeigt.

 

Bildmaterial stehen Ihnen für Presseveröffentlichungen unter folgendem Link zur freien Verfügung:

https://www.dropbox.com/sh/8mdtsvq18eqzye1/AABHQlhElD9RsmCkqhkx0RfTa?dl=0

 

1.972 km SÜDOST. Albanien/Tirana. Das Land ist nach dem Zusammenbruch des Kommunismus im Aufbruch. Familienfehden und Blutrache konnten, oftmals über Generationen hinweg, bestehen. Täter werden Opfer, Opfer werden Täter, Unschuldige leben in ständiger Alarmbereitschaft. Menschen verlassen aus Angst um ihr Leben, aus Armut und Mangel an Perspektiven die Gefüge des Nordens, ziehen in die Hauptstadt, dann weiter nach Europa.

 

Albanische Geflüchtete waren 2016/17 die zweitstärkste Gruppe von Asylsuchenden in Düsseldorf.

 

1.972 km NORDWEST. Deutschland/Düsseldorf. Strukturen öffnen sich in unterschiedlichen Örtlichkeiten, Familienmitglieder werden vereinzelt, Lebenswelten von Minderheiten verblassen. Albanische Frauen erleben die modernen Welten in komplexen Strukturen von Familie, Tradition und einem modernen Europa in Sorge und mit besonderer Verantwortung. Albanische Tugenden, wie Ordnung, Sauberkeit und Wärme in den eigenen vier Wänden scheinen wie ein Schutz zu sein für den Zusammenhalt in der neuen Umgebung. Draußen jedoch gilt es, Perspektiven und Sicherheit für die Kinder aufzubauen. Dies ist eine Lebensaufgabe der gesamten Familie, die couragiert angenommen wird - jedoch mit dem Hintergrund der albanischen Kultur nicht immer einfach zu bewältigen ist.

 

Ein Projekt des Duesseldorf Photo Weekend und dem Caritasverband Düsseldorf e.V. in Kooperation mit dem Haus der Universität Düsseldorf.

 
 

Fünf geflüchtete Frauen aus Albanien berichten in sehr persönlichen Interviews und Bildserien von den Besonderheiten ihres Lebensweges, von ihren Ängsten und ihren Wünschen für ein neues Leben in Deutschland

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