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Unsere Pressemitteilungen

Caritas-Wandergruppe für Menschen mit Demenz sagt Müll den Kampf an.Gemeinsam wird in der freien Natur aufgeräumt.
07.08.2019 - „Wir wandern jetzt! Naja, wandern ist vielleicht etwas übertrieben, wir sind ja nicht in den Bergen….“, betont ein Mitglied der Caritas-Wandergruppe für Menschen mit Demenz
Ärmel hoch und rein ins Pflegepraktikum. Andreas Ehlert (Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf), Dr. Antonius Hamers (Leiter des Katholischen Büros NRW) und Henric Peeters (Caritasdirektor) zeigen im Rahmen eines Praktikums viel Offenheit, Engagement und Empathie im Düsseldorfer Altenzentrum St. Hubertusstift
06.08.2019 - Bilk. Eine Handmassage für eine Bewohnerin des Caritas-Altenzentrums St. Hubertusstift oder das Vorbereiten des Abendessen gehört nicht in den typischen Berufsalltag der neuen Praktikanten – umso erstaunlicher, dass sie dennoch schnell einen Zugang zu den älteren Bewohnern und zu den neuen Kollegen im Altenzentrum erhalten.
Barrierefrei im Straßenverkehr – Problemerfassung und Lösungsansätze. Netzwerk Flingern/Düsseltal lädt zur Gesprächsrunde ein
23.07.2019 - Am Montag, dem 29. Juli von 10 bis 12 Uhr lädt das Netzwerk Flingern/Düsseltal Interessierte, Menschen mit Mobilitätseinschränkung und Fachleute zu einer Gesprächsrunde mit Hauptkommissar Joachim Tabath (Verkehrsunfallprävention/Opferschutz und Seniorenberatung) zum Thema „Barrierefrei im Straßenverkehr – Problemerfassung und Lösungsansätze“ ein.
15 Jahre Demenznetz Düsseldorf
17.07.2019 - Seit 15 Jahren gibt es in der Landeshauptstadt Düsseldorf das Demenznetz Düsseldorf. Ziel war und ist es, die Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen in der zu verbessern
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Ambulanter Hospizdienst

Der ambulante Hospizdienst des Caritasverbandes Düsseldorf e.V. begleitet schwerstkranke und sterbende Bewohner der Caritas-Altenzentren St. Anna-Stift, St. Hubertusstift, Herz Jesu, St. Josefshaus und in den St. Benediktus- Hausgemeinschaften in Ihrer letzten Lebensphase, wenn sie sich eine ehrenamtliche Unterstützung wünschen. Dazu können Bewohner, Angehörige und Pflegende, entsprechend der Vorstellungen des Sterbenden, Kontakt zur Koordinatorin des ambulanten Hospizdienstes aufnehmen. In einem ersten Gespräch lernen Sie die Koordinatorin und die Arbeit des ambulanten Hospizdienstes genauer kennen. Dort können Sie Fragen stellen und Ihre Bedürfnisse erläutern. In der Begleitung wird eine Ehrenamtliche oder ein Ehrenamtlicher in die Einrichtung kommen und in gegenseitiger Absprache Zeit für Gespräche oder andere Dinge haben. 

 

Ehrenamtliche schenken Zeit, entlasten, trösten, führen Gespräche, halten die Hand und sind in Absprache da, wenn sie gebraucht werden. Zurzeit suchen, beraten und qualifizieren wir Ehrenamtliche für diese besondere Aufgabe. Haben Sie Interesse an diesem Ehrenamt? Dann nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf, wir freuen uns auf Sie!

"Kann ich Menschen im Sterben begleiten?" Erfolgreicher Abschluss eines Befähigungskurses für Ehrenamtliche im ambulanten Hospizdienst

"Kann ich Menschen im Sterben begleiten"? Mit dieser Fragestellung starteten  im vergangenen Jahr einige der acht Teilnehmenden in den ersten Befähigungskurs für die ambulante Sterbebegleitung in den Caritas-Altenzentren. „Die Aufgabe interessiert mich sehr, aber ich habe auch großen Respekt davor.“ Diese Aussage war immer wieder im Zusammenhang der beratenden Vorgespräche für den Befähigungskurs zu hören. Deshalb war und ist der Kurs so konzipiert, dass in 15 Abend- und an sechs Ganztagesterminen (Wochenende) ausreichend Zeit ist, diesen Fragen und Gefühlen nachzugehen und sich mit verschiedensten Themen rund um das Leben, Sterben, Tod und Trauer auseinander zu setzen. Am Abschlussabend des Befähigungskurses standen dann u.a. die folgenden Fragen im Mittelpunkt der Diskussion: „Bin ich bereit dazu, mich selbst in der Begleitung zurück zu nehmen? Bin ich bereit für die Sterbenden und Ihre Angehörigen da zu sein?“ oder „Wieviel Zeit habe ich, mich auf dieses Ehrenamt einzulassen?“. Zum Abschluss des Kurses war erwartungsvolle Spannung und Zufriedenheit deutlich zu spüren. „Schade, dass die Zeit schon vorbei ist“, „Ich habe viel gelernt, über mich selbst und die verschiedenen Themen“ und  „Ich bin gespannt auf die ersten Begleitungen.“ Anfang März endete dann der erste Befähigungskurs mit der feierlichen Zertifikatsübergabe an die neuen Ehrenamtlichen und mit jeweils ganz individuellen Antworten auf die eigenen Fragen.

 

Wir gratulieren allen Teilnehmenden sehr herzlich zur Beendigung ihrer Ausbildung – schön, dass Sie sich auf den Weg gemacht haben!

 

Und so geht es weiter: Nach und nach starten die Ehrenamtlichen mit ihren ersten Begleitungen in den Caritas-Altenzentren. Es folgen weitere Fortbildungen, oder Themenabende im ambulanten Hospizdienst. Auch die Supervision wird jetzt zum regelmäßigen Bestandteil des Ehrenamtes.

Ihre Ansprechpartnerin

Kerstin Artz-Müskens

Koordinatorin Ambulanter Hospizdienst

Hubertusstraße 5

40219 Düsseldorf

 

Telefon: (0211) 1602 - 13 30

Fax: (0211) 1602 - 13 03

E-Mail: Kerstin.Artz-Mueskens@caritas-duesseldorf.de

Ihr Kontakt zum Ambulanten Hospizdienst

 

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