Suchen & Finden

 

Unsere Pressemitteilungen

"Ernährung mit Früchten und Gemüse der Saison" im Caritas zentrum plus in Flingern. Seniorinnen erfahren Neues über über gesunde Ernährung
14.02.2018 - Am Dienstag, dem 20.02. um 14.30 Uhr dreht sich im Frauengesprächskreis im Caritas zentrum plus Flingern (Flurstraße 57c, 40235 Düsseldorf) alles rund um das Thema "Ernährung mit Früchten und Gemüse der Saison - entsprechend der Jahreszeiten".
Wöchentliches Frühstücksbuffet am Freitag im Caritas zentrum plus in Flingern. Senioren können gemeinsam in den Tag starten
07.02.2018 - Ab Freitag, dem 16. Februar um 9.00 Uhr startet das wöchentliche Frühstücksbuffet im Caritas zentrum plus in Flingern. Jeden Freitag besteht die Möglichkeit, sich in gemütlicher Runde an einem reichhaltigen Frühstücksbuffet zu stärken und sich mit Anderen auszutauschen
Was ich sehe - zwischen Tradition und Moderne. Caritas zeigt beim Duesseldorf Photo Weekend Ausstellung über die Geschichte von fünf albanischen Frauen
07.02.2018 - Fünf geflüchtete Frauen aus Albanien berichten in sehr persönlichen Interviews und Bildserien von den Besonderheiten ihres Lebensweges, von ihren Ängsten und ihren Wünschen für ein neues Leben in Deutschland
Jeder Mensch braucht eine Wohnung. Caritas-Wohnungsscouts unterstützen Menschen mit Hörschädigung kostenlos bei der Wohnungssuche
05.02.2018 - Die Sozialberatung für Gehörlose und Schwerhörige des Caritasverbandes Düsseldorf e.V. bietet seit kurzer Zeit Menschen mit Hörschädigung kostenlose Unterstützung an.Ehrenamtliche Wohnungsscouts mit Gebärdensprachkompetenz begleiten und unterstützen Betroffene bei der Wohnungssuche im Stadtgebiet.
Unser Spendenkonto

Caritasverband Düsseldorf e.V.:

Stadtsparkasse Düsseldorf

IBAN: DE70 3005 0110 0088 0088 00

BIC:    DUSSDEDDXXX

oder spenden Sie Online

Was ich sehe - zwischen Tradition und Moderne. Caritas zeigt beim Duesseldorf Photo Weekend Ausstellung über die Geschichte von fünf albanischen Frauen

Fünf geflüchtete Frauen aus Albanien berichten in sehr persönlichen Interviews und Bildserien von den Besonderheiten ihres Lebensweges, von ihren Ängsten und ihren Wünschen für ein neues Leben in Deutschland. Sie berichten von ihrem Dasein, eingebettet in das Damals und das Heute und zeigen uns ihre Welt. Im Rahmen des Projekts inszenierten die Albanerin Rolanda Lamnica und die Düsseldorfer Fotografin Nina Ditscheid die Frauen dabei so, dass Ausschnitte aus ihrer Vergangenheit und ihrer Gegenwart, ihrer Persönlichkeit und vor allen Dingen ihre Stärke in den Bildern zum Vorschein kommen.

 

Wann?      Ausstellungseröffnung am Freitag, dem 16. Februar um 19 Uhr

Wo?          Haus der Universität (Schadowplatz 14 | 40212 Düsseldorf)

Die Ausstellung wird bis zum 27. März im HdU gezeigt.

 

1.972 km SÜDOST. Albanien/Tirana. Das Land ist nach dem Zusammenbruch des Kommunismus im Aufbruch. Familienfehden und Blutrache konnten, oftmals über Generationen hinweg, bestehen. Täter werden Opfer, Opfer werden Täter, Unschuldige leben in ständiger Alarmbereitschaft. Menschen verlassen aus Angst um ihr Leben, aus Armut und Mangel an Perspektiven die Gefüge des Nordens, ziehen in die Hauptstadt, dann weiter nach Europa. Albanische Geflüchtete waren 2016/17 die zweitstärkste Gruppe von Asylsuchenden in Düsseldorf.

 

1.972 km NORDWEST. Deutschland/Düsseldorf. Strukturen öffnen sich in unterschiedlichen Örtlichkeiten, Familienmitglieder werden vereinzelt, Lebenswelten von Minderheiten verblassen. Albanische Frauen erleben die modernen Welten in komplexen Strukturen von Familie, Tradition und einem modernen Europa in Sorge und mit besonderer Verantwortung. Albanische Tugenden, wie Ordnung, Sauberkeit und Wärme in den eigenen vier Wänden scheinen wie ein Schutz zu sein für den Zusammenhalt in der neuen Umgebung. Draußen jedoch gilt es, Perspektiven und Sicherheit für die Kinder aufzubauen. Dies ist eine Lebensaufgabe der gesamten Familie, die couragiert angenommen wird - jedoch mit dem Hintergrund der albanischen Kultur nicht immer einfach zu bewältigen ist.

 

Ein Projekt des Duesseldorf Photo Weekend und dem Caritasverband Düsseldorf e.V. in Kooperation mit dem Haus der Universität Düsseldorf.

 

Zu den Fotografinnen:

Die 28-jährige Rolanda Lamnica wurde in Tropoja im Nordosten Albaniens geboren und arbeitete dort als studierte Hebamme. Um ihren kranken Bruder zu unterstützen, ging Rolanda 2015 mit ihm nach Deutschland. Vor zwei Jahren sagte sie: „Ich würde auch Sklave von Deutschland werden, nur damit mein Bruder leben kann.“ Rolandas Bruder fühlt sich wohl in Deutschland, hier wird er individuell gefördert und soll bald einen Platz in einer Werkstatt für Menschen mit geistiger Behinderung erhalten. Rolanda blieb ebenfalls in Deutschland, hier muss sie ganz von vorne anfangen. Im April beginnt sie eine Ausbildung beim Caritasverband Düsseldorf e.V. zur Pflegefachkraft für Altenpflege und lernt die deutsche Sprache. Sie wohnt noch immer mit ihrem Bruder in einem Gemeinschaftszimmer einer Flüchtlingsunterkunft in Düsseldorf-Benrath. „Ohne meinen Bruder kann ich nicht zurück, für ihn will ich in Deutschland bleiben.“

 

Nina Ditscheid, geb. 1978 in Düsseldorf, Studium Kommunikationsdesign an der Folkwang Universität  der Künste in Essen, freischaffende Fotografin und Lehrbeauftragte für Fotografie an der HSD - Hochschule Düsseldorf (Peter Behrens School of Arts). Ihre fotografischen Arbeiten ordnen sich ein in das Genre der konzeptionellen Reportagefotografie und thematisieren soziokulturelle Zusammenhänge. Im Rahmen des Fotoprojektes Was ich sehe „Tradition und Moderne“ betreute sie die Albanerin Rolanda Lamnica. [www.ninaditscheid.com]

Neue Kampagne: Caritas und Diakonie suchen Ehrenamtliche. Wohlfahrtsverbände zeigen, warum sich Engagement lohnt

Mehrere hundert Engagement-Möglichkeiten, eine intensive Beratung und Begleitung der Ehrenamtlichen, viele Jahre Erfahrung in der Vermittlung: die Freiwilligenagenturen ImPuls und MachMit von Caritas und Diakonie haben ein reichhaltiges Angebot für interessierte Bürgerinnen und Bürger in Düsseldorf. In einer gemeinsamen Kampagne zeigen sie jetzt mit Plakaten, Postkarten und einem eigenen Internetauftritt, warum sich Ehrenamt lohnt – und werben um neue Ehrenamtliche. „Nach der großen Engagementwelle, als 2015 viele Flüchtlinge nach Deutschland kamen, steht das Thema Ehrenamt nicht mehr so im Fokus der Öffentlichkeit“, erklärt Diakoniepfarrer Thorsten Nolting. „Dabei gibt es so viele wichtige Aufgaben, die ohne Ehrenamtliche überhaupt nicht möglich wären, und das längst nicht nur im Flüchtlingsbereich.“ „Wir wollen mit der Kampagne zeigen, wie sinnstiftend das Ehrenamt ist, und dass es für Menschen in jeder Lebenslage geeignete Möglichkeiten gibt, sich einzubringen – ob es nun Studentinnen, Berufstätige oder Vorruheständler sind“, ergänzt Henric Peeters, Vorstandsvorsitzender des Caritasverbandes Düsseldorf.

 

Die von der Düsseldorfer Agentur g31 entwickelte Kampagne zeigt darum Personen, die in der unscharfen Darstellung für Menschen aller Generationen und Hintergründe stehen können, kombiniert mit Fragen, die zum Nachdenken anregen: „Steht der Wert unseres Handelns wirklich in unseren Kontoauszügen?“ „Können wir unser Leben bereichern, ohne einen Cent auszugeben?“ „Wenn wir die Welt verändern wollen: Wo fangen wir am besten an?“ Die Plakate sind dank der Unterstützung der Wall AG unter anderem auf Litfaßsäulen zu sehen, dazu auch auf Edgar Cards und Plakaten, die in den mehreren hundert Einrichtungen der Diakonie und der Caritas in der ganzen Stadt hängen.

 

Weitergehende Informationen stehen auf der begleitenden Internetseite www.start-ins-ehrenamt.de, von der aus auch der direkte Kontakt zu den beiden Freiwilligenzentralen möglich ist. Die Freiwilligenagentur impuls des Caritasverbandes Düsseldorf und MachMit – die Freiwilligenzentrale der Diakonie Düsseldorf – vermitteln Ehrenamtliche nicht nur in kirchliche Einrichtungen, sondern auch in Kultureinrichtungen oder andere Organisationen. Ihre Arbeit wird gefördert durch die Landeshauptstadt Düsseldorf.

Eishockey-Profis wählen Menschlichkeit! DEG unterstützt die Caritas-Kampagne "Wählt Menschlichkeit"

vlnr: Stellv. Vorstand des Caritasverbandes Düsseldorf Thomas Salmen, Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und MdB Thomas Jarzombek

Mit der Aktion "Ich wähle Menschlichkeit" setzt die Caritas ein Zeichen setzen gegen Fremdenfeindlichkeit und Vorurteile, gegen Ausgrenzung und Tendenzen der Entsolidarisierung, gleich welche Gruppen davon betroffen sind. Wir wollen Stellung beziehen und daran erinnern, welche Werte für eine freie, offene, vielfältige Gesellschaft unabdingbar sind: Solidarität, (Mit)-Menschlichkeit, Respekt und vieles mehr. Hier geht es zur Kampagnenseite.

Mit der Aktion "Ich wähle Menschlichkeit" setzt die Caritas ein Zeichen setzen gegen Fremdenfeindlichkeit und Vorurteile, gegen Ausgrenzung und Tendenzen der Entsolidarisierung, gleich welche Gruppen davon betroffen sind. Wir wollen Stellung beziehen und daran erinnern, welche Werte für eine freie, offene, vielfältige Gesellschaft unabdingbar sind: Solidarität, (Mit)-Menschlichkeit, Respekt und vieles mehr. Hier geht es zur Kampagnenseite.

Zwischen 104-Jährigem, Frühsport und Pflegemaßnahmen. SPD-Politiker Andreas Rimkus (MdB) absolviert Pflegepraktikum im Altenzentrum St. Hubertusstift in Unterbilk

Der Praxistag von Andreas Rimkus beginnt direkt mit einer Stunde Frühsport. Rimkus sitzt im Kreis von ca. 15 Seniorinnen und Senioren im Gemeinschaftsraum des St. Hubertusstiftes und macht erst Lockerungsübungen, dann Muskelstärkung mit Hanteln und abschließend Beweglichkeitstraining mit dem Gymnastikball: „Für mich ist das gut, weil ich ja täglich einen Büro- und Sitzungsalltag habe“, so Rimkus. Der 55-jährige Politiker sitzt seit  2013 als Abgeordneter und stellvertretender, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im deutschen Bundestag. Vorher war der Elektromeister in der Energiewirtschaft bei einem Düsseldorfer Energieversorger tätig. „Mir ist wichtig, dass ich sehe, was in den Pflegestationen passiert, wie gepflegt wird, wie sich Menschen das wünschen gepflegt zu werden und was mit den Menschen ist, die tatsächlich pflegen“, erklärt er. Besonders liegt dem Politiker aber am Herzen, dass uns allen Pflege etwas Wert sein muss und fordert „gute räumliche und gute finanzielle Bedingungen, aber auch, dass die persönliche Nähe da ist, indem wir gut ausgebildetes Personal haben. Ich glaube, dafür lohnt es sich, sich dafür einzusetzen“. Auch wenn er oft in Berlin ist, im Herzen ist und bleibt Rimkus Düsseldorfer und kennt das Altenzentrum St. Hubertusstift bereits seit mehreren Jahrzehnten – hier unterstützt er jährlich mit seiner Schützengesellschaft das Sommerfest.

 

Beim Sport sitzt direkt neben Rimkus ein älterer Herr. Beide kommen schnell miteinander ins Gespräch, machen Witze und sprechen über Bewegung im Alter. Als das Gespräch auf das Alter des jeweils anderen kommt, sagte Rimkus: „Ich würde sagen, Sie sind zwischen 83 und 86 Jahre alt“. Sein Gegenüber schmunzelt, ist sichtlich amüsiert und entgegnet: „Ich wurde noch im Kaiserreich geboren, im September werde ich 105 - ich bin mit Abstand der älteste hier“. Rimkus ist beeindruckt und sichtlich gerührt von so viel Offenheit und Lebensfreude. Bei seinem Pflegepraktikum unterstützte er zudem eine Seniorin indem er ihr das Essen anreichte und spielte mit zwei weiteren Bewohnern das Gesellschaftsspiel „Mensch ärgere Dich nicht.“

 

Das Fazit des Politikers nach einem ereignisreichen Praxistag: „Hier in der ältesten Pflegeeinrichtung Düsseldorfs habe ich mich sehr wohl gefühlt und einen schönen Tag verbracht. Das Personal ist sehr motiviert und sympathisch und den Bewohnerinnen und Bewohnern geht es wirklich gut.“

Der Praxistag von Andreas Rimkus beginnt direkt mit einer Stunde Frühsport. Rimkus sitzt im Kreis von ca. 15 Seniorinnen und Senioren im Gemeinschaftsraum des St. Hubertusstiftes und macht erst Lockerungsübungen, dann Muskelstärkung mit Hanteln und abschließend Beweglichkeitstraining mit dem Gymnastikball: „Für mich ist das gut, weil ich ja täglich einen Büro- und Sitzungsalltag habe“, so Rimkus.

Sommersonderverkauf des Caritas Kaufhaus Wertvoll war voller Erfolg. Spendenaktion zugunsten von Caritas-International erbrachte insgesamt 3.000 Euro

Am gestrigen Mittwoch, 2. August lud das Caritas Kaufhaus Wertvoll wieder zum Sommersonderverkauf ein. Das Besondere an diesem Tag: Alle Tageseinnahmen aus dem Textilbereich sollten an ein Caritas-Nothilfe-Projekt in Ostafrika gespendet werden. Schon morgens bildete sich eine ungewöhnlich lange Schlange vor dem Kaufhaus an der Völklinger Straße: „Normalerweise ist es bei unseren Sonderverkäufen in den Sommerferien nicht so voll“, erläutert Christian Ellmann, Diplom-Sozialarbeiter und Leiter des Caritas-Kaufhaus Wertvoll, voller Begeisterung. Gestern war dies allerdings anders. „Viele unserer Kundinnen und Kunden hatten unseren Spendenaufruf zugunsten von Caritas International in der Presse gelesen und wollten uns mit ihrem Kauf aktiv unterstützen“, so Ellmann weiter. Der Sommersonderverkauf war ein voller Erfolg! Insgesamt kamen an einem Tag 1.729,80 Euro zur Unterstützung der notleidenden Menschen in Afrika zusammen. „Wir freuen uns besonders, dass die Kleiderkammer St. Antonius in Oberkassel unsere Aktion so toll fand und den Betrag spontan auf 3.000 Euro aufrundete“, berichtet René Trenz, Caritas-Fachbereichsleitung Berufliche Integration. Die Situation in Ostafrika ist derzeit alarmierend, circa 22,9 Millionen Menschen sind allein in Kenia, Äthiopien, Uganda, Südsudan und Somalia von einer akuten Hungerkrise betroffen. Weitere Informationen unter: www.caritas-international.de.

Unsere neue Ausbildungskampagne "Bei Anruf ... Ausbildung!" in der Fachpresse

Einer der führenden deutschen Blogger im Bereich Personalmarketing  Henner Knabenreich (www.personalmarketing2null.de) hat heute unsere neue Ausbildungskampagne „Bei Anruf … Ausbildung!“ aufgegriffen und einen äußerst positiven Artikel über uns geschrieben. Den Artikel zum Lesen finden Sie hier. personalmarketing2null gehört zu den meist gelesenen und einflussreichsten Personalmarketing-Blogs Deutschlands. Im Rahmen des HR-Excellence Awards wurde es als bester HR-Blog Deutschlands ausgezeichnet.

WDR Lokalzeit Düsseldorf berichtete über unsere neue Ausbildungskampagne "Bei Anruf ... Ausbildung!"

Prall gefüllte Sammelbüchsen auf der Tour de France zugunsten von Caritas International

2.000 Euro gehen von Düsseldorf direkt an ein Nothilfe-Projekt in Ostafrika. Vor knapp zwei Wochen fuhren insgesamt 230 Fahrer bei der ersten Etappe des Grand Départ um Zehntelsekunden im Einzelzeitfahren. Direkt neben der Rennstrecke waren zahlreiche Caritas-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Düsseldorf unermüdlich damit beschäftigt, frische Crêpes zu backen, um die Arbeit von Caritas-International in Ostafrika zu unterstützen. „Unser besonderer Dank gilt den vielen Kolleginnen und Kollegen beim Crêpes-Stand und auf unserer Fanmeile auf der Rheinkniebrücke, die fleißig Geld sammelten. Alleine durch den Crêpes-Verkauf konnten über 400 Euro erzielt werden. Zusammen mit den Erträgen aus den Fanmeilen-Sammelbüchsen und Spenden von geladenen Gästen konnten wir innerhalb eines Tages insgesamt 1.035 Euro einnehmen“, berichtet Henric Peeters, Vorstand Caritasverband Düsseldorf. Diesen Betrag rundet der Caritasverband Düsseldorf e.V. nun auf 2.000 Euro auf. Der Erlös geht vollständig an ein Caritas-Nothilfe-Projekt in Ostafrika. Weitere Informationen unter: www.caritas-international.de

Politik meets Altenheim...

Thomas Jarzombek (MdB, CDU) absolvierte ein halbtägiges Pflegepraktikum in den Caritas-Hausgemeinschaften St. Benediktus für Menschen mit Demenz in Düsseldorf-Lörick. Der 44-jährige erzählte von einer persönlichen Betroffenheit, da sein Vater im Januar nach langjähriger Krankheit an Parkinson verstarb. Über Jahre hat er die vielfältigen bürokratischen Hürden innerhalb des Pflegesystems und den Alltag von pflegenden Angehörigen hautnah erfahren. Jarzombek zeigte sich als gelernter IT-Berater begeistert von der digitalen Pflegedokumentation, die im Caritasverband Düsseldorf aktuell eingeführt wird. Er besuchte innerhalb der Hausgemeinschaften zunächst die BEAtE-Gruppe (Betreuungsgruppe für Menschen mit Demenz) beim Frühstück und halb beim Apfelkuchen backen der Hausgemeinschaft. Anschließend mobilisierte er – unter fachkundiger Anleitung einer Caritas-Pflegefachkraft - eine Bewohnerin mit Demenz vom Bett in ihren Rollstuhl. Überrascht war Jarzombek, dass der eine oder andere Bewohner ihn sofort erkannte und mit direkt mit Namen ansprach. 

 

Wir danken Thomas Jarzombek sehr herzlich für seinen Einsatz und sein Interesse an unserer Arbeit!

Marco Schmitz (CDU) möchte zukünftig gern mehr Zeit schenken

Marco Schmitz (38) ist tief in Düsseldorf verwurzelt und kandidierte am 14. Mai erfolgreich für den NRW-Landtag als Direktkandidat der CDU im Düsseldorfer Osten. Der studierte Politikwissenschaftler, begeisterter Karnevalist und Vater eines kleinen Sohnes setzt sich mit seinem politischen Engagement insbesondere für die Themen Bildung, Familie, Gesundheit, Jugend und Soziales ein. Von 2012 bis 2014 war er Geschäftsführer des Job-Centers Düsseldorf, heute ist er hauptberuflich Verwaltungsleiter des Deutschen Städtetages. Sein halbtägiges Pflegepraktikum absolvierte er im Caritas-Altenzentrum Herz-Jesu in Düsseldorf-Flingern. Schmitz, der bisher keine persönlichen Berührungspunkte mit dem Pflegebereich hatte, zeigte sich sehr beeindruckt von der „faszinierenden Menschlichkeit“ im Umgang mit den älteren Bewohnerinnen und Bewohnern. „Den Umgang des Pflegepersonals mit den Bewohnern war positiv zurückhaltend und sehr herzlich. Die Privatsphäre des Einzelnen wird respektiert und die Bedürfnisse der Menschen bleiben gewahrt“, berichtete Schmitz. Er habe das Gefühl, dass er in Zukunft gern Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, mehr Zeit schenken möchte. Ehrenamt und Quartiersarbeit seien sehr wichtig, um einen direkten Draht zu den Menschen zu bekommen. Weiter betonte er: „Ich habe eigentlich gehofft, noch mehr Einblicke in die Routine der Altenpflege zu erhalten und hätte erwartet, mehr arbeiten zu müssen. Das war bei dem halbtägigen Praktikum leider in dem Maße nicht möglich, wie ich es mir gewünscht habe.“ Deshalb hat sich der Politiker fest vorgenommen, nach der NRW-Wahl sein Praktikum beim Caritasverband Düsseldorf e.V. fortzuführen, um einen detaillierten Einblick in die Routine der Altenpflege, die Strukturen und das Zusammenleben im Altenzentrum zu bekommen. Für die Zukunft sieht er eine besondere Herausforderung in der Ausbildung geeigneten Personals und der Ausstattung der Altenpflegeeinrichtungen: „Hier müssen dringend Kapazitäten ausgebaut werden“, fordert Schmitz.

 

Wir freuen uns auf eine Fortsetzung des Pflegepraktikums mit Marco Schmitz und heißen ihn bei uns jederzeit sehr herzlich willkommen!

Martin-Sebastian Abel (MdL) ist begeistert vom Einsatz von Therapiehunden

Martin-Sebastian Abel (32) vertrat als Landtagsabgeordneter der GRÜNEN seit 2012 den Düsseldorfer Wahlkreis 43 und war Sprecher seiner Partei für Haushalts- und Finanzpolitik sowie für den Bereich Tierschutz. Sein halbtägiges Pflegepraktikum absolvierte er im Caritas-Altenzentrum Klara-Gase-Haus in Düsseldorf-Wersten und zeigte sich beeindruckt von der guten Pflege, die in der Einrichtung täglich geleistet wird. „Die kleinen überschaubaren Wohnbereiche strahlen viel Behaglichkeit aus“, so Abel. Weiter erklärte er: „Als Sprecher der Grünen für den Tierschutz freue ich mich natürlich über den Einsatz von Therapiehunden, insbesondere bei dementiell erkrankten Bewohnerinnen und Bewohnern“.  Schnell kam Abel mit den älteren Bewohnern und Mitarbeitenden ins persönliche Gespräch und unterstützte den Caritas-Sozialdienst in der Moderation des Ratespiels „Stadt, Land, Fluss“. Überrascht zeigte sich der Politiker über den großen Umfang der Dokumentationsaufgaben in der Pflege, den er in Hinblick auf die politischen Initiativen zur Entbürokratisierung nicht erwartet hatte. Zum Abschluss des Praktikums stand ein Gespräch mit den Vertretern des Heimbeirates an, die beeindruckt von der Aufgabenvielfalt eines Landtagsabgeordneten waren. Als Sprecher für Haushalt- und Finanzpolitik gilt es für Martin-Sebastian Abel eine Fülle von Vorlagen zu bearbeiten und eine Menge von Beschlussvorlagen aus den unterschiedlichsten Themenbereichen im Ausschuss abzustimmen.

 

Wir danken Martin-Sebastian Abel sehr herzlich für seinen Einsatz und sein Interesse an unserer Arbeit!

Stefan Engstfeld (MdL) hat großen Respekt vor der Arbeit in der Altenpflege

Erfahrung in der Pflege hat Landespolitiker Stefan Engstfeld schon. Er absolvierte vor fast 25 Jahren seinen Zivildienst in der MNR-Klinik an der Universität Düsseldorf. Seitdem hat sich einiges verändert.Gleich geblieben sind die hohen körperlichen und psychischen Belastungen der Mitarbeitenden. „Ich habe großen Respekt vor der täglichen Leistung des Pflegepersonals", betont Engstfeld nach seinem heutigen Pflegepraktikum bei der Caritas. Das Altenzentrum St. Josefshaus verfügt über einen speziellen Wohnbereich für suchterkrankte Bewohnerinnen und Bewohner, die nach dem Modell des kontrollierten Trinkens (Programm für Betroffene zur Reduktion eines überhöhten Alkoholkonsums) betreut werden. Engstfeld betont: „Das Praktikum hat mir eine Tür geöffnet, wie in der Altenpflege heute gearbeitet wird. Der persönliche Bezug zu den Bewohnern im Suchtbereich hat mich beeindruckt, so konnte ich einen Einblick in ihren normalen Tagesablauf und ihre besonderen Bedürfnisse erhalten.“ Beim anschließenden Gespräch mit der zuständigen Fachbereichsleitung Margret Boeck, der Pflegedienstleitung Beate Hubertz sowie einer Pflegefachkraft erhielt er einen detaillierten Einblick in die aktuellen Entwicklungen, die strukturellen Herausforderungen sowie die notwendige Entbürokratisierung in der Pflege. Auch das negative Image des Berufsbildes „Altenpflege" und der drohende Fachkräftemangel waren Thema: "Die Personalbeschaffung in der Altenpflege wird zukünftig eine große Herausforderung sein. `Pflege´ müsste positiver in der Öffentlichkeit dargestellt werden, hier darf es nicht um Skandalisierung oder Emotionalisierung gehen, sondern hier muss es um die einzelnen Menschen gehen", so Engstfeld. 

 

Stefan Engstfeld (MdL) ist stellvertretender Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag und Direktkandidat im Wahlkreis 42 (Friedrichstadt, Unterbilk, Hafen, Hamm, Volmerswerth, Bilk, Oberbilk, Flehe, Oberkassel, Heerdt, Lörick und Niederkassel).

 

Wir danken Stefan Engstfeld sehr herzlich für seinen Einsatz und sein Interesse an unserer Arbeit!

FDP-Politiker Willms-Heyng zeigte vollen Einsatz im Pflegepraktikum

Am vergangenen Freitag hat FDP-Politiker Sönke Willms-Heyng ein Praktikum im Caritas-Altenzentrum Herz-Jesu in Düsseldorf-Flingern absolviert. „Die Caritas-Aktion `Pflegepraktikum´ ist wirklich eine gute Idee, Politik mit der Realität in der Pflege zu verbinden. Der Tag in der Einrichtung war für mich eine persönliche Bereicherung und eine tolle Erfahrung,“ berichtete Willms-Heyng direkt nach seinem Einsatz. Der Politiker hatte schon seinen Zivildienst auf der Männerstation in einer Psychiatrie gemacht und daher etwas Erfahrung in der Pflege. Auch bei uns hat er tatkräftig mitangepackt, die Bewohner – natürlich mit Unterstützung und unter sachkundiger Anleitung des Pflegepersonals – gelagert und versorgt, Mittagessen angereicht sowie sich ausführlich mit den Bewohnerinnen und Bewohner über deren Bedürfnisse und Wünsche ausgetauscht. 

 

Der 56-jährige Journalist und zweifache Familienvater kandidiert für den NRW-Wahlkreis Landtagswahlkreis 41 - Düsseldorf II (südliches Düsseldorf) und ist stellv. Ortsvorstand im Stadtbezirk 7 (Gerresheim, Grafenberg, Ludenberg, Hubbelrath und Knittkuhl). 

 

Wir danken Sönke Willms-Heyng sehr herzlich für seinen tatkräftigen Einsatz und sein Interesse an unserer Arbeit!

Landtagsabgeordnete Walburga Benninghaus absolviert Pflegepraktikum in Caritas-Altenzentrum

Walburga Benninghaus (SPD) war am Montag, den 3. April die erste Landespolitikerin, die im Caritas-Altenzentrum St. Hildegard in Garath ein halbtägiges Praktikum absolvierte. Nach der Begrüßung zeigten ihr Caritas-Vorstand Thomas Salmen sowie Fachbereichsleitung Margret Boeck zunächst das Haus. Vor Dienstantritt erhielt Walburga Benninghaus dann die typische Praktikumseinweisung von Einrichtungsleitung Lothar Nagel über Brandschutz und Notfallplan, Hygiene und Berufs-bekleidung. Anschließend ging es direkt zu einer Fallbesprechung durch Pflegedienstleitung Thomas Schmadel: Welche Qualitätskriterien sind in der Pflege entscheidend? Worauf muss in der Pflegedokumentation geachtet werden oder auch welche besonderen Bedürfnisse haben z.B. Menschen mit Demenz? Nachmittags unterstützte Walburga Benninghaus u.a. beim Servieren von Kaffee und Kuchen, unterhielt sich mit zahlreichen Bewohnerinnen und Bewohnern, kam ins Gespräch mit weiteren Pflegekräften und gestaltete mit viel Engagement den nachmittäglichen Singkreis. 

 

Wir danken Walburga Benninghaus sehr herzlich für ihren heutigen Einsatz und ihr Interesse an unserer Arbeit!