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Unsere Pressemitteilungen

Kaum Aussichten bei der Jobsuche: Caritas fordert bessere Chancen für ältere Arbeitslose Generation 55plus droht Langzeitarbeitslosigkeit und Altersarmut. Weiterbildungs- und Förderangebote nötig
11.12.2018 - Erzbistum Köln. Trotz sinkender Arbeitslosenzahlen und Fachkräftemangel: Ältere Arbeitssuchende finden nur schwer einen Job. In NRW sind vier von fünf über 55-jährigen Hartz-IV-Empfängern seit zwei Jahren oder mehr ohne geregelte Arbeit
Ehrenamtlich engagiert für die Gemeinschaft. Caritas-Freiwilligenagentur impuls sucht Helferinnen und Helfer … für die Solidaritätsaktion „Eine Million Sterne“
08.11.2018 - Oberkassel. Die Caritas-Freiwilligenagentur impuls benötigt freiwillige Helfer, die einmalig am Samstag, dem 17.11.2018 vier Stunden lang die Aktion „Eine Million Sterne“ begleitet.
Kostenfreier Workshop für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe. Noch Plätze frei!
08.11.2018 - Am Donnerstag, 15. November 2018 von 18 bis 21 Uhr findet im Sozialen Zentrum des Caritasverbandes Düsseldorf e.V. (Leopoldstraße 30 | Düsseldorf-Innenstadt) ein kostenfreier Workshop „Wenn geflüchtete Menschen gehen (müssen)“ statt
MENSCH.DEMENZ.KIRCHE. Ausstellungs- und Vortragsreihe gibt Menschen mit Demenz ein Gesicht
31.10.2018 - Die Wanderausstellung „MENSCH. DEMENZ.KIRCHE.“ des Erzbistums Köln kommt nach Düsseldorf. Gezeigt werden Aufnahmen des Fotografen Michael Uhlmann und ausgewählte Impulstexte, die einladen, sich dem Thema Demenz spirituell zu nähern.Die Wanderausstellung „MENSCH. DEMENZ.KIRCHE.“ des Erzbistums Köln kommt nach Düsseldorf. Gezeigt werden Aufnahmen des Fotografen Michael Uhlmann und ausgewählte Impulstexte, die einladen, sich dem Thema Demenz spirituell zu nähern.
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EU-Projekt "Qualität ist kein Zufall - Entwicklung neuer Standards für die Flüchtlingsarbeit"

Bisher gibt es für die Arbeit mit Asylsuchenden keine einheitlichen Standards. Auch einzelne EU- Richtlinien zu Mindeststandards haben keine einheitliche Schutzpraxis für Asylsuchende bewirkt. Das vom Europäischen Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) geförderte Projekt „Qualität ist kein Zufall – Neue Standards in der Flüchtlingsarbeit“ hat   zum   Ziel,   Qualitätsentwicklung   stärker   in   der   täglichen   Praxis   der Flüchtlingsarbeit zu verankern.  Das Vorhaben umfasst eine Vielzahl von Aufgabenpaketen die durch sieben Fachdienste für Integration und Migration im Erzbistum Köln und dem Fachverband InVia in Köln unter Federführung des Diözesan-Caritasverbandes umgesetzt werden.


Starttermin des Projektes war der 30.06.2015. Die Laufzeit beträgt insgesamt drei Jahre und endet im Juni 2018.

 

Im Rahmen des Projektes findet eine Aktivierung, Beratung und Qualifizierung von 2000 Asylbewerbern vor Ort an acht Standorten statt. Darüber hinaus werden 300 Ehrenamtliche und Sprachmittler vor Ort akquiriert, geschult und begleitet. Zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit sind Aktionen mit und in Pfarrgemeinden vor Ort geplant.    Auf  dieser Grundlage werden zur Strukturverbesserung der Flüchtlingsarbeit unter Beteiligung von Flüchtlingen und Ehrenamtlichen praxistaugliche QM-Standards zu folgenden Schwerpunkten entwickelt:

 

1. Erstorientierung
2. Soziale Beratung und Betreuung
3. Medizinische Versorgung
4. Sprachförderung
5. Unterstützung Alleinerziehender / Eltern
6. Qualifizierung Ehrenamtlicher
7. Förderung gesellschaftliche Akzeptanz
8. Kommunale Netzwerkarbeit / Kooperation mit Kirchengemeinden

 

Ansprechpartnerin:

Claudia Brinken

Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e. V.
Leitung Projekt „Qualität ist kein Zufall – Neue Standards in der Flüchtlingsarbeit“
Referentin Abteilung Integration und Migration
Georgstr. 7, 50676 Köln
Tel. (0221) 20 10 354, Fax (0221) 20 10 354

E-Mail: claudia.brinken@caritasnet.de

 

Kontaktdaten des Projektstandortes in Düsseldorf

Caritasverband Düsseldorf e. V.
Leopoldstraße 30, 40111 Düsseldorf

Ekaterina Rauzin
Tel.: 0211-16 02 17 96
Fax: 0211-16 02 17 83
E-Mail: Ekaterina.Rauzin@caritas-duesseldorf.de

 

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ist Nationale Verwaltungsstelle für den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) und für den Einsatz der Fondsmittel in Deutschland verantwortlich. Weitere Informationen finden Sie hier. Das Projekt wird gefördert durch den Europäischen Asyl-/Migrations- und Integrationsfonds.

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