DIÖZESAN-CARITASVERBAND  ONLINE-BERATUNGEN  EHRENAMT  CARITAS VOR ORT     
  • Facebook
  • Twitter
  • MySpace
  • Delicious
  • Google

Weihnachtslesung hilft Wohnungslosen

Pia Schön-Krebs (l.) von der Caritas-Wohnungslosenhilfe konnte sich, stellvertretend für die wohnungslosen Menschen, über einen Scheck in Höhe von 730 Euro für den Erhalt der Notschlafstelle freuen. Übergeben wurde er von der 2. Vorsitzenden des Gesundheitssportvereins Euskirchen, Hutta Reibold.Pia Schön-Krebs (l.) von der Caritas-Wohnungslosenhilfe konnte sich, stellvertretend für die wohnungslosen Menschen, über einen Scheck in Höhe von 730 Euro für den Erhalt der Notschlafstelle freuen. Übergeben wurde er von der 2. Vorsitzenden des Gesundheitssportvereins Euskirchen, Jutta Reibold.

 

Jutta Reibold, 2. Vorsitzende des Gesundheitssportvereins Euskirchen e.V., machte jetzt bei einem Besuch in der Wohnungslosenhilfe der Caritas und den von ihr betreuten Menschen ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk.

 

Gemeinsam mit ihren Vorstandskollegen und Mitarbeitenden hatte sie eine märchenhafte, vorweihnachtliche Lesung mit dem bekannten Geschichtenerzähler Jens Gottschalk zugunsten der Notschlafstelle organisiert.

 

„Wir kennen uns und sind ins Gespräch gekommen, dabei wurde die Idee geboren, gemeinsam etwas für einen guten Zweck auf die Beine zu stellen“, so Reibold. Schnell sei man sich einig gewesen, gerade jetzt in der kalten Jahreszeit, etwas für Wohnungslose tun zu wollen. „Ich hatte gelesen, dass die Caritas jährlich eine Unterfinanzierung der Notschlafstelle mit von rund 40.000 Euro auffangen muss und auf Spenden angewiesen ist.“

 

Die 2. Vorsitzende des Gesundheitssportvereins Euskirchen nahm Kontakt mit der Caritas-Wohnungslosenhilfe auf, rührte mit Plakaten und in den Sozialen Medien die Werbetrommel und konnte am ersten Dezember rund 75 Gäste begrüßen. Neben Märchen aus aller Welt, mit Witz und Ausdruck vorgetragen von Gottschalk, bot sie mit ihrem Team Waffeln und Getränke gegen eine Spende an. Caritas-Mitarbeiter Gerald Heinen hielt an einem Stand Informationen zur Notschlafstelle und dem Hilfesystem des Wohlfahrtsverbands für Wohnungslose bereit und stand als Ansprechpartner zur Verfügung.

 

„Nach dem Abend ließ ich die Spendendose noch etwa 14 Tage in unseren Räumen stehen, auch in dieser Zeit kam noch Einiges zusammen“, berichtet Reibold. So konnte sie jetzt, kurz vor Weihnachten, eine Spende in Höhe von 730 Euro an Pia Schön-Krebs und Markus Niederstein von der Caritas-Wohnungslosenhilfe übergeben.

 

„Das ist wirklich eine tolle Aktion und eine beeindruckende Summe, die uns wieder ein gutes Stück weiter hilft. Durch ihr Engagement helfen sie uns außerdem, das Thema aus der Tabuzone zu holen und in das Bewusstsein der Bevölkerung zu tragen“, bedankten sich die beiden Caritas-Mitarbeitenden abschließend bei Reibold und ihren Vereinskollegen, Jens Gottschalk und allen Spenderinnen und Spendern.

 

Wünschebaum lässt Kinderaugen leuchten

Der Vorsitzende des Kinderschutzbund, Bernd Kolvenbach (r), verlädt mit Caritasmitarbeiter Karsten Büttrich die gespendeten Weihnachtsgeschenke.Der Vorsitzende des Kinderschutzbund, Bernd Kolvenbach (r), verlädt mit Caritasmitarbeiter Karsten Büttrich die gespendeten Weihnachtsgeschenke.

 

Mit großer Freude konnte die Caritas Euskirchen jetzt rund 80 Weihnachtsgeschenke in der Euskirchener Geschäftsstelle des Kinderschutzbundes abholen. Die Präsente wurden anlässlich einer Gemeinschaftsaktion des Kinderschutzbundes und des Krewelshof EIFEL von Bürgerinnen und Bürgern aus der Region gespendet. Der Vorsitzende des Kinderschutzbundes, Bernd Kolvenbach, packte bei der Verladung der Geschenke tatkräftig mit an.

 

Bei der Aktion, die unter der Schirmherrschaft des Euskirchener Bürgermeisters Dr. Uwe Friedl steht, konnten bis zum 15. Dezember Sterne von einem „Wünschebaum“ gepflückt und die darauf notierten Wünsche sozial benachteiligter Kinder erfüllt werden.

 

„Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr Kooperationspartner bei dieser tollen Aktion sein können“, so Caritasvorstand Bernhard Becker. In den Diensten und Hilfen des Wohlfahrtsverbandes seien viele Familien bekannt, die aufgrund ihrer finanziellen Situation nicht in der Lage seien, ihre Kinder zu Weihnachten zu beschenken. „Wir bedanken uns bei unseren Kooperationspartnern und allen Spenderinnen und Spendern. Mit Ihrem Engagement ermöglichen Sie Familien in schwierigen Lebensumständen an Weihnachten ein Stück Normalität und Teilhabe.“

 

14. Konzert von Harmonica Sound für Wohnungslose

Über 30 Aktive von Harmonica Sound Euskirchen gaben am 16. Dezember ein Benefiz-Konzert für die Wohnungslosenhilfe der Caritas in der Euskirchener Fußgängerzone.Über 30 Aktive von Harmonica Sound Euskirchen gaben am 16. Dezember ein Benefiz-Konzert für die Wohnungslosenhilfe der Caritas in der Euskirchener Fußgängerzone.

 

Am 16. Dezember, einen Tag vor dem dritten Advent, gaben rund 35 Musiker von Harmonica Sound Euskirchen unter der musikalischen Leitung von Charlotte Gerlinger ihr schon traditionelles vorweihnachtliches Benefizkonzert zugunsten der Caritas-Notschlafstelle. Die „Mundharmonikas“ spielten bereits zum vierzehnten Mal für die Wohnungslosenhilfe der Caritas Euskirchen über zwei Stunden lang ohne Pause in der Fußgängerzone der Kreisstadt.

 

Durch ihre Vereinsvorsitzende Agi Hüllbrock gut versorgt mit warmem Tee und Apfelpunsch, brachten die Musiker den Passanten einen bunten Strauß weihnachtlicher Lieder dar. Hüllbrock, sowie einige ihrer Vereinskollegen baten derweil mit Sammelbüchsen ausgestattet um eine Spende für die Euskirchener Notunterkunft für Wohnungslose.

 

Bei der jetzt, durch die Vereinsvorsitzende und ihre Vorstandskollegin Barbara Mohrs, erfolgten Spendenübergabe in der Wohnungslosenhilfe der Caritas Euskirchen konnten sich die Wohnungslosen und das Team der Caritas über insgesamt 734 Euro zugunsten der Notschlafstelle freuen. Durch das Konzert waren 549 Euro „erspielt“ worden. Dieser Betrag wurde von der Missionsgruppe St. Martin mit einem separaten Spendenbetrag von 185 Euro auf die Gesamtsumme aufgestockt.

 

Die Caritas Euskirchen muss ein jährliches Finanzierungsdefizit von 40.000 Euro durch Spenden und Eigenmittel decken, um den Betrieb der Notunterkunft dauerhaft sicher zu stellen. „Die 734 Euro Spenden, die durch das Engagement der Musiker zusammen gekommen sind, helfen uns wieder ein Stück weiter. Dafür möchte ich mich bei den Aktiven und auch den Spendern ganz herzlich bedanken“, erklärte Caritasvorstand Bernhard Becker bei der Spendenübergabe. „Sie waren vor vierzehn Jahren die ersten, die ein Benefizkonzert für unsere wohnungslosen Mitbürgerinnen und Mitbürger organisiert haben und haben uns bis heute die Treue gehalten.“

 

Als kleinen „Adventsgruß“ erhielten alle Musiker eine durchsichtige Christbaumkugel mit dem Bild der „Mundharmonikas“ und einem Dank für 14 Jahre Unterstützung für Menschen in Not. 

Nikolaus bescherte Wohnungslose, Geflüchtete und Gäste des Demenz-Cafés

nikolaus_flüchtlinge_17_web

 

Viel zu tun hatte der Nikolaus am 6. Dezember in Einrichtungen der Caritas in Euskirchen. In der Gestalt von Heribert Winter besuchte er zunächst die Tagesstätte für Wohnungslose in der Kommerner Straße.

 

Tatkräftig unterstützt wurde er dabei von Annette Schuster. Sie bereitet den Wohnungslosen seit sechs Jahren an Nikolaus eine Freude. „Ich kam darauf, als ich gemeinsam mit meinem Mann das erste Benefiz-Kirchenkonzert für die Notschlafstelle organisierte. Ich dachte mir, du willst auch ganz direkt etwas für die Menschen tun, für die du dich engagierst.“ Und so organisierte sie jetzt bereits zum sechsten Mal, gemeinsam mit den Mitarbeitenden der Caritas, eine Nikolausfeier für Wohnungslose.

 

Hilfe erhielt sie dabei von Walter Kreuzberg und Josef Pobisz, die Weihnachtsplätzchen für die Anwesenden gebacken hatten. Außerdem besorgte Schuster für alle Gäste der Wohnungslosen-Tagesstätte Schoko-Nikoläuse, die sie gemeinsam mit dem Nikolaus verteilte.

 

Fast nahtlos weiter ging es für Winter im „Café International“. Die offene Begegnungsstätte ist das Herzstück des Caritaszentrums für Migration und Flüchtlingshilfe in den Herrenbenden in Euskirchen. Die Einrichtung war mit rund 100 Kindern und Erwachsenen bis auf den letzten Platz gefüllt.

 

Die Haupt- und Ehrenamtlichen der Caritas-Flüchtlingshilfe hatten einen bunten Nachmittag mit Kaffee, Tee, Kakao, Weihnachtsplätzchen und Kuchen für die neuen Nachbarn vorbereitet. Den Höhepunkt bildete der Besuch des Nikolaus.

 

Als der Nikolaus das „Café International“ betrat, war er direkt von den großen und kleinen Gästen umringt. Viele zückten ihre Handys und baten um ein Selfie mit dem Nikolaus. Dieser kam allen Wünschen geduldig nach, um im Anschluss etwas über die Figur des Heiligen und ihre Bedeutung zu berichten. Die Nikolausgeschichte, der Gäste unterschiedlichster Nationalitäten und verschiedener Religionen mit großem Interesse lauschten, wurde von zwei Geflüchteten simultan ins Arabische und Persische übersetzt.

 

Danach bescherte Winter, tatkräftig unterstützt durch Caritasvorstand Horst Lennartz, die kleinen Gäste mit Schokonikoläusen und es wurden gemeinsam adventliche Lieder gesungen. „Menschen unterschiedlichster Herkunft und religiöser Überzeugung haben heute hier gemeinsam friedlich gefeiert und eine schöne Zeit gehabt“, so Carsten Düppengießer, Leiter der Migrations- und Flüchtlingshilfe des Wohlfahrtsverbandes. Dies sei gelebte Integration.

 

Den Abschluss seiner Caritastour bildete für Winter das Demenz-Café in der Frauenbergerstraße. Caritasmitarbeiterin Silvia Krüger freute sich mit ihren Gästen über den Besuch des Nikolaus. Auch hier erzählte Winter die Nikolausgeschichte und es wurden vorweihnachtliche Lieder gesungen. Musikalisch wurde er dabei von Diakon Werner Jacobs unterstützt.

 

In gemütlicher Runde lebten die Senioren sichtlich auf, als sie in die Erinnerungen ihrer Kindheit eintauchten. „Bei unseren Gästen ist es häufig so, dass sie aufgrund ihrer Erkrankung große Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis haben, was aber schon lange zurückliegt ist ihnen oft erstaunlich präsent“, berichtet Caritasmitarbeiterin Silvia Krüger.

 

Caritas Euskirchen sagte "DANKE!"

130 Gäste verbrachten einen besinnlichen voradventlichen Nachmittag mit der Caritas Euskirchen im Alten Casino.130 Gäste verbrachten einen besinnlichen voradventlichen Nachmittag mit der Caritas Euskirchen im Alten Casino.

 

Die Caritas Euskirchen bedankte sich jetzt mit einer besonderen Feier  bei allen ehrenamtlich Mitarbeitenden. Nach einem Gottesdienst in der Euskirchener Herz-Jesu-Kirch erlebten über 130 Gäste aus allen Seelsorgebereichen des Kreisdekanats im stimmungsvoll geschmückten Alten Casino einen heiteren und zugleich besinnlichen Nachmittag.

 

Die beiden Caritasvorstände Bernhard Becker und Horst Lennartz nutzten die Gelegenheit, um den Anwesenden für ihr Engagement in den unterschiedlichsten Einsatzfeldern im zu Ende gehenden Jahr zu danken.

 

Den Höhepunkt des Nachmittags bildete der Auftritt von Jens Gottschalk. Gottschalk nahm die Gäste mit heiteren, aber auch nachdenklich stimmenden Geschichten mit auf eine Reise zu Märchen und Gedichten aus aller Welt. Eingestimmt auf die Vorträge wurde das Publikum jeweils durch Klassiker wie etwa „Leise rieselt der Schnee“. Der Aufforderung zum Mitsingen kamen die Anwesenden gern nach. Bei Kaffee und Kuchen entstand so eine besinnlich bis heitere Stimmung im Saal.

 

Organisiert wurde die Feier von hauptamtlichen Caritasmitarbeitenden aus allen Tätigkeitsbereichen des Wohlfahrtsverbandes.

 

„Wir wollten die Gelegenheit nutzen, uns zum Jahresende bei Allen zu bedanken, die sich in vielfältiger Weise ehrenamtlich für Menschen in Not eingesetzt haben. Aus den Reaktionen unserer Gäste schließen wir, dass uns dies gelungen ist. Darüber freuen wir uns natürlich sehr, “ betonte Becker abschließend.

VELO³ gewinnt Elisabeth-Preis

Gemeinsam mit Jürgen Tilk (Schulleiter)(l.), Andrea Kniel (Lehrerin)(1v.r.), Klaus Schruff (Caritas Euskirchen)(2.v.r.) und Manfred Nowak (5.v.r.) freuten sich Mitarbeitende der Caritas Euskirchen und Schülerinnen und Schüler des Thomas-Eßer-Berufskollegs über den Elisabeth-Preis in der Kategorie „jung + engagiert“.Gemeinsam mit Jürgen Tilk (Schulleiter)(l.), Andrea Kniel (Lehrerin)(1v.r.), Klaus Schruff (Caritas Euskirchen)(2.v.r.) und Manfred Nowak (5.v.r.) freuten sich Mitarbeitende der Caritas Euskirchen und Schülerinnen und Schüler des Thomas-Eßer-Berufskollegs über den Elisabeth-Preis in der Kategorie „jung + engagiert“.

 

Gemeinsam mit 11 Schülerinnen und Schülern sowie der zuständigen Lehrerin Andrea Kniel und dem Schulleiter des Thomas-Eßer-Berufskollegs, Jürgen Tilk,  reiste jetzt Klaus Schruff, Fachbereichsleiter der Caritas Euskirchen, in die Flora nach Köln. Komplettiert  wurde die Gruppe durch die Mitarbeitenden der Caritas Seniorentagespflege, Wilhelm Breuer, Uta Wergen und Nicole Krupp sowie Manfred Nowak, einem Besucher der Tagespflegeeinrichtung.

 

Grund der Reise war die bevorstehende Verleihung des Elisabeth-Preises. Für diesen war das Euskirchener Projekt „VELO³“ in der Kategorie „jung + engagiert“ nominiert. Der mit insgesamt 9.000 Euro dotierte Preis wurde in diesem Jahr zum 21. Mal verliehen. Die CaritasStiftung im Erzbistum Köln zeichnet damit Projekte und Initiativen aus, die sich in besonderer Weise für Menschen in Not einsetzen.

 

„VELO³“ führt unterschiedliche Akteure auf Augenhöhe zusammen und verbindet verschiedene Ziele miteinander. Zum einen ermöglicht „VELO³“ demenziell oder psychisch erkrankten Menschen, aktiv am Alltagsleben teilzunehmen. Auf speziellen therapeutischen E-Dreirädern können die Betroffenen mit einer Begleitperson nebeneinander Platz nehmen. Durch einen Impuls in den Pedalen werden die Mitfahrer animiert mitzumachen, sie treten jedoch in ihrem eigenen Rhythmus. Der Anreiz der Bewegung durch das „Fahrradfahren“ fördert eine länger anhaltende Mobilität und wirkt dem krankheitsbedingten Abbau entgegen.

 

Als Begleitpersonen für das Euskirchener Projekt konnten Schülerinnen und Schüler des Thomas-Eßer-Berufskollegs gewonnen werden. Zweimal in der Woche machen sie mit den alten Menschen Rad-Ausflüge. „VELO³ macht uns Hauptamtlichen deshalb besonders viel Spaß, weil wir erleben, wie ungezwungen die jungen Leute und die Senioren miteinander umgehen. Es gibt keine Berührungsängste und durch das gemeinsame Erleben des Fahrradfahrens findet eine Kommunikation wie von selber statt, “ beschreibt Schruff den zweiten Aspekt des Projekts, nämlich Menschen auf Augenhöhe zusammen zu bringen.

 

Außerdem ist VELO³ ein „youngcaritas“-Projekt, das jungen Menschen einen direkten Einblick in die Soziale Arbeit eines Wohlfahrtsverbandes ermöglicht. „Als das Thomas-Eßer-Berufskolleg von der Caritas gefragt wurde, ob wir uns vorstellen könnten, an dem Projekt VELO3 teilzunehmen, musste ich nicht lange überlegen und sagte spontan zu. Ich sah hierin sofort eine einmalige Chance, die theoretische Bildungsinhalte der Bildungspläne mit Erfahrungen aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler zu verknüpfen. Die Teilnahme am VELO3 Projekt liefert darüber hinaus auch einen unschätzbaren Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung unserer Schülerinnen und Schülern, “ erklärt Schulleiter Tilk.

 

Vor rund 300 geladenen Gästen fieberten die Euskirchener mit den ebenfalls in ihrer Kategorie nominierten Projekten „FURIOs – Karneval für ALLE“ des Sozialdienstes Katholischer Männer (SKM) Köln, „Sing doch ene mit“ – einem Mehrgenerationenprojekt aus Bonn und „Du – Ich – Wir“ der Flüchtlingsinitiative Erkrath der Bekanntgabe der Gewinner entgegen.

 

Für große Freude unter der Euskirchener Gruppe sorgte dann die Nachricht, dass „VELO³“ den ersten Preis gewonnen hat und sich über 2.500 Euro Preisgeld für ihr Projekt freuen kann. Leer gingen aber auch die anderen Projekte nicht aus. Alle Nominierten durften sich über ein Preisgeld von jeweils 1.000 Euro freuen.

 

Vorher war mit dem Projekt „Schritt für Schritt – Brücken bauen“ des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) Langenfeld der Gewinner des eigentlichen Elisabeth-Preises bekannt gegeben worden. Auch das SkF konnte sich über 2.500 Euro Preisgeld freuen.



Das aktuelle Thema

 

 

 

Caritas im Erzbistum

Diözesanforum stellt sich den Herausforderungen der Altenheimseelsorge
22.03.17 - Religiöse Begleitung Pflegebedürftiger ist am 28. März 2017 Thema im Kölner Maternushaus

 
Zum Seitenanfang Seite weiterempfehlen Druckversion Kontakt  Barrierefrei Datenschutz  Impressum