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25 Jahre Seniorentreff St. Hubertus Obergartzem

Überbrachten die Glückwünsche der Caritas Euskirchen zum Jubiläum: Caritasvorstand Martin Jost (3.v.r.) und Hermann-Josef Schneider (3.v.l.)Überbrachten die Glückwünsche der Caritas Euskirchen zum Jubiläum: Caritasvorstand Martin Jost (3.v.r.) und Hermann-Josef Schneider (3.v.l.)

 

25 Jahre Seniorentreff St. Hubertus Obergartzem – Gäste der ersten Stunde begrüßt – Freizeitgestaltung über Kaffee und Kuchen hinaus

 

Leiterin Renate Irnich und ihre Stellvertreterin Ursula Ströbel konnten jetzt rund 50 Gäste zur Jubiläumsfeier des Seniorentreffs St. Hubertus im Dorfgemeinschaftshaus von Obergartzem begrüßen.

 

Neben Kreisdechant Guido Zimmermann, Subsidiar Prof. Hans Fuhs und Caritasvorstand Martin Jost konnte sie auch Herrmann-Josef Schneider begrüßen.

 

Schneider, Referent für die Offene Altenarbeit der Caritas Euskirchen, ist dem Seniorentreff seit seiner Gründung verbunden und unterstütze seine Gründung vor einem Vierteljahrhundert.

 

Irnich dankte in ihrer Ansprache den zehn Helferinnen, die seit vielen Jahren für eine gute Atmosphäre bei den monatlichen Treffen sorgen und ließ die Geschichte des Treffs Revue passieren. Am 21. März 1994 schlug die Geburtsstunde des Seniorentreffs St. Hubertus. Der Pfarrgemeinderat der damaligen Pfarrgemeinde St. Hubertus in Firmenich-Obergartzem hatte die Gründung eines Seniorenclubs als Angebot für ältere Bürgerinnen und Bürger beschlossen. Die Caritas Euskirchen vermittelte seinerzeit eine finanzielle Starthilfe durch seinen Spitzenverband in Köln. Die Obergartzemerin Änne Weisheit lud 1994 gemeinsam mit weiteren Frauen der Pfarrgemeinde die Senioren des Ortes zu einem ersten Treffen bei Kaffee und Kuchen ein. Weisheit übernahm auch die Leitung des Treffs, welche sie nach fünf Jahren an Irnich und Ströbel übergab.

 

Weiter wies Irnich auf die vielfältigen Angebote des Clubs hin. Besonders stolz ist sie auf die Kreativangebote, die Fähigkeiten und Interessen der Besucherinnen und Besucher wecken. Denn ein Seniorentreff sei eben mehr, als nur Kaffeetrinken und Kuchenessen betonte sie.

 

Einen besonderen Gruß richteten Irnich und Ströbel – selbst Frauen der ersten Stunde – an Franziska Vogel und Ida Volkmar, die „ihrem“ Seniortreff St. Hubertus von Beginn an verbunden sind und ihn seit 25 Jahren regelmäßig besuchen.

 

Subsidiar Prof. Fuhs überbrachte den Dank und die Grüße des Sendungsraums Zülpich/Veytal. Auch Caritasvorstand Jost dankte den Helferinnen des Seniorentreffs für ihren langjährigen ehrenamtlichen Einsatz und überreichte gemeinsam mit Schneider jeder einen kleinen Rosenstrauß als Zeichen der Anerkennung.

 

Das bunte Rahmenprogramm des Nachmittags gestalteten die Mädchen und Jungen des örtlichen Kindergartens mit Liedern und Geschichten sowie die Mundartgruppe Bad Münstereifel.

 

Baggern und Pritschen auf der Volleyballnacht im Frühling

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Baggern und Pritschen ohne Qualm und Alkohol – Volleyballnacht im Frühling bot zum dritten Mal sportliche Aktivität bis weit nach Mitternacht

 

In der Jahnhalle kamen jetzt die jugendlichen Teilnehmer der zweiten „Euskirchener Volleyballnacht im Frühling“ mächtig ins Schwitzen. Rund 50 Besucher, darunter 35 Aktive, erlebten eine alkohol- und rauchfreie Sportveranstaltung, die außer Volleyball noch weitere Attraktionen bereithielt. Ausrichter waren die Kreisstadt Euskirchen, der Caritasverband mit dem Team der Jugendvilla und der Fachstelle für Suchtvorbeugung, sowie die Katholische Jugendagentur Bonn. Der Sanitätsdienst wurde von den Maltesern übernommen.

 

Die insgesamt fünf gemischten Mannschaften wurden per Losverfahren ermittelt. Dies ist Teil des Konzeptes. Die Entstehung neuer Kontakte unter den Jugendlichen unterschiedlichster Herkunft soll so gefördert werden. Als die Mannschaften ausgelost waren, wurde gebaggert und gepritscht, bis um kurz vor zwei Uhr morgens die Siegermannschaft feststand. Die ersten drei Mannschaften wurden mit Medaillen ausgezeichnet.

In den Spielpausen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, entweder bei kostenlosem Obst und alkoholfreien Getränken, bereitgestellt durch den Kreuzbund, zu entspannen, oder bei einem Riesen-Vier-Gewinnt, einem Mini-Tischtennis und einem Kicker weiter aktiv zu sein.

 

Die lange Volleyballnacht als alkohol- und rauchfreie Alternative an einem Freitagabend wurde von den Organisatoren zum zweiten Mal auch im Frühjahr angeboten. „Im Herbst hat die Euskirchener Volleyballnacht ja schon eine lange Tradition. Aber auch der zusätzliche Termin wird sehr gut angenommen“, freute sich Mitorganisator Pascal Steinberger von der Caritas Euskirchen. Umso mehr freuen sich die Organisatoren nun auf die anstehende „Euskirchener Volleyballnacht im Herbst“ am 15. November 2019.

 

Junge Erwachsene und Jugendliche ab 16 als Betreuer gesucht

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Die Caritas Euskirchen sucht für die Sommerferienbetreuung im Auftrag der Kreisstadt Euskirchen - auch als Stadtranderholung bekannt - in den Sommerferien für den Zeitraum vom 15.07. bis zum 16.08.2019 junge Erwachsene und Jugendliche (Mindestalter 16 Jahre), die als Betreuer tätig werden möchten.

 

Der Einsatz erfolgt an den Stützpunkten Euskirchen und Euskirchen-Kuchenheim. Die Betreuer werden durch Fachkräfte der Caritas im Vorfeld geschult und auf ihren Einsatz vorbereitet. Erfahrungen in der Betreuung von Kindern im Grundschulalter sind wünschenswert. Die Betreuer erhalten eine Aufwandsentschädigung.

 

Kontakt und Infos:
Cilly von Sturm,
Tel. 02251/7000-94,
cilly.von-sturm@caritas-eu.de

 

Eritreischer Abend ging der Frage nach: „Frieden am Horn von Afrika?“

Referentin und Afrikaexpertin Weyni Tesfai konnte den rund 50 Interessierten aktuelle Einblicke in die Lage am Horn von Afrika vermitteln.Referentin und Afrikaexpertin Weyni Tesfai konnte den rund 50 Interessierten aktuelle Einblicke in die Lage am Horn von Afrika vermitteln.

 

Mit rund 50 Besucherinnen und Besuchern war jetzt die Begegnungsstätte „Café International“ der Caritas Euskirchen im Zentrum der Kreisstadt bis auf den letzten Platz gefüllt. Grund des großen Interesses war ein eritreischer Abend, zu dem beide Caritasverbände im Kreis gemeinsam mit dem Kommunalen Integrationszentrum (KoBIZ) des Kreises Euskirchen eingeladen hatten.

 

Referentin Weyni Tesfai machte in ihrem Vortrag deutlich, welche Aufbruchsstimmung am Horn von Afrika aktuell herrscht, nachdem die Region jahrzehntelang unter der Feindschaft und der massiven gegenseitigen Bedrohung der beiden Länder Äthiopien und Eritrea gelitten hat. Seit dem Juli letzten Jahres besteht ein Friedenvertrag zwischen den beiden Nationen. „Was in Europa eher am Rande wahrgenommen wurde. Aber besonders Geflüchtete aus Eritrea blicken seitdem mit Spannung in ihr Heimatland, das sie als rigorose Militärdiktatur hinter sich gelassen haben“, erklärt Peter Müller-Gewiss von der „Aktion Neue Nachbarn“ der Caritas Euskirchen.

 

Große Hoffnung setze Afrika in Äthiopiens neuen Premierminister Abiy Ahmed, der auch einen innenpolitischen Prozess der Versöhnung in Gang setzen wolle in einem Land , in dem aufgrund des Konfliktes mit Eritrea Familien auseinander gerissen und Tausende vertrieben wurden, so Weyni Tesfai. Die studierte Ethnologin und Afrikanistin ist gebürtige Deutsche mit sowohl eritreischen, als auch äthiopischen Wurzeln.

 

Die Expertin für Flucht, Migration und Neokolonialismus hielt einen authentischen und fachlich fundierten Vortrag, dem neben interessierten Einheimischen auch viele eritreische Geflüchtete aufmerksam folgten. „Für sie war es eine Gelegenheit, aktuelle Einschätzungen der Lage in ihrem Herkunftsland zu erfahren“, so Müller-Gewiss.

 

Abgerundet wurde der Abend, der in der Reihe „Engagiert für Geflüchtete“ stattfand und durch das Katholische Bildungswerk sowie das Landesprogramm KOMM-AN NRW unterstützt wurde, durch ein landestypisches Buffet, das eritreische Frauen vorbereitet hatten. Beim gemeinsamen Buffet und vertiefenden Gesprächen kamen sich nach dem Vortrag alte und neue Nachbarn näher.

 

Neue ehrenamtliche DemenzhelferInnen qualifiziert

Gemeinsam mit den frischgebackenen ehrenamtlichen Demenzhelferinnen und Helfern freute sich Caritasmitarbeiterin Silvia Krüger (r.) über den erfolgreich abgeschlossenen Kurs „Gemeinsam Brücken bauen“.Gemeinsam mit den frischgebackenen ehrenamtlichen Demenzhelferinnen und Helfern freute sich Caritasmitarbeiterin Silvia Krüger (r.) über den erfolgreich abgeschlossenen Kurs „Gemeinsam Brücken bauen“.

 

Gemeinsam Brücken bauen - Caritas Euskirchen qualifizierte ehrenamtliche Demenzhelferinnen und Helfer

 

Mit einer kleinen Feierstunde in der Begegnungsstätte „Café Insel“ des Caritas-Servicezentrums Demenz und Hospiz fand jetzt der Qualifizierungskurs „Gemeinsam Brücken bauen“, welchen die Caritas Euskirchen mit Unterstützung des Katholischen Bildungswerks durchführte, seinen Abschluss. 11 Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhielten von der Koordinatorin der Demenzhilfe, Silvia Krüger, ihre Zertifikate und können nun künftig als ehrenamtliche Demenzhelfer tätig werden.

 

Der Kursus umfasste insgesamt 40 Unterrichtsstunden und orientierte sich an den Rahmenbedingungen der Landesinitiative „Demenz-Service NRW“.

Die  Teilnehmenden wurden in dieser Schulung befähigt, Menschen, die an Demenz erkrankt sind zu betreuen und mit ihnen Zeit zu gestalten. Auf dem Lehrplan standen neben der Information über Patientenverfügung und den Methoden der Beschäftigung und Betreuung unter anderem auch eine Einführung in den Umgang mit Verhaltensweisen Demenzkranker. Ebenso wurden die Bereiche Abschied, Trauer und Tod angesprochen und die Möglichkeiten und Grenzen der eigenen Rolle reflektiert.

 

Ein neuer Kurs startet Ende April 2019. Er wird wieder 40 Unterrichtseinheiten umfassen und im Servicezentrum Demenz Café Insel“ der Caritas, Frauenberger Straße 2-4 in 53879 Euskirchen stattfinden. Die genauen Termine werden von der Caritas Euskirchen noch bekannt gegeben.

 

Infos bei Silvia Krüger unter 02251/126712 oder per E-Mail: demenz@caritas-eu.de

 

BUNT geht an den Start

Gemeinsam mit LEADER-Regionalmanager Peter Wackers (3.v.l.), dem 1. stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde Weilerswist, Heinz Oberrem (3.v.r.), der Verwaltungsleiterin des Seelsorgebereichs Zülpich, Claudia Rumbach (2.v.r.) und dem Zülpicher Bürgermeister Ulf Hürtgen (r.) stellten Caritasvorstand Martin Jost (1.v.l.) und sein Mitarbeiter Carsten Düppengießer (2.v.l.) das Projekt BUNT im Katholischen Familienzentrum St. Peter Im Wingert in Zülpich offiziell vor.Gemeinsam mit LEADER-Regionalmanager Peter Wackers (3.v.l.), dem 1. stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde Weilerswist, Heinz Oberrem (3.v.r.), der Verwaltungsleiterin des Seelsorgebereichs Zülpich, Claudia Rumbach (2.v.r.) und dem Zülpicher Bürgermeister Ulf Hürtgen (r.) stellten Caritasvorstand Martin Jost (1.v.l.) und sein Mitarbeiter Carsten Düppengießer (2.v.l.) das Projekt BUNT im Katholischen Familienzentrum St. Peter Im Wingert in Zülpich offiziell vor.

 

Vernetzen. Begleiten. Unterstützen. Das sind die Hauptziele von BUNT.


BUNT steht für Börde Unterstützungsnetzwerk Teilhabe und ist ein Projekt der LEADER-Region Zülpicher Börde in Trägerschaft der Caritas Euskirchen. Mit dem Projekt will die Caritas Euskirchen in den kommenden drei Jahren in Zülpich und Weilerswist mit „BUNTen-Angeboten“ insbesondere Familien durch bürgerschaftliches Engagement unterstützen. Weitere Zielgruppen sind Geflüchtete, neuzugewanderte Menschen, Neubürger sowie die „alteingesessenen“ Bürger der beiden Kommunen. An den beiden Standorten sollen „BUNTe-Angebote“ Neubürger aus den umliegenden Ballungszentren und Geflüchtete in das bestehende Sozialgefüge der gewachsenen Ortsteile integrieren.


Los geht es in Zülpich, wo im Kath. Familienzentrum St. Peter Im Wingert ein „BUNTes Büro“ eingerichtet wird. Im Herbst kommt BUNT dann nach Weilerswist, in das DRK-Familienzentrum Weilerswist Süd.

 

Die „BUNTen Büros“ fungieren als Begegnungsstätte für Bürger und ehrenamtliche Mitarbeiter und sollen Treffpunkt für Schulungen, Begleitgespräche und offene Angebote sein. „Hierzu suchen wir ab sofort interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich in das Projekt einbringen möchten“, so der Projektverantwortliche Carsten Düppengießer.

 

Seine Kollegin Lydia Honecker übernimmt die Koordination vor Ort und wird das „Gesicht“ von BUNT in den beiden Kommunen sein. „Wir streben mit BUNT ein breites Netzwerk vieler verschiedener Partner an. Besonders freuen wir uns über die Unterstützung des Seelsorgebereichs und der Stadt Zülpich, der Gemeinde Weilerswist und des Kommunalen Bildungs- und Integrationszentrums (KoBIZ) des Kreises Euskirchen zum Projektstart“, betont Düppengießer. Interessierte können sich ab sofort bei Lydia Honecker unter der Rufnummer 02251/79474-10 oder per E-Mail unter lydia.honecker@caritas-eu.de melden


„Anonymität findet sich mittlerweile nicht ausschließlich in den großen Städten und Ballungszentren. Auch kleine Gemeinden kämpfen hier zunehmend mit Problemen. Unser Projekt soll hier eine Basis schaffen, sich diesen Problemen anzunehmen und Lösungsansätze zu erarbeiten.“ so Caritasvorstand Martin Jost. Dem schließt sich auch der Regionalmanager der LEADER-Region Zülpicher Börde, Peter Wackers, an. „Mit sozialen Projekten wie BUNT sprechen wir die Bürgerinnen und Bürger in der Zülpicher Börde direkt an. Vor allem das Miteinander im ländlichen Raum ist für die Entwicklung einer Region elementar wichtig und nicht zu unterschätzen. Wir freuen uns auf ein spannendes Projekt, das für die Menschen in der LEADER-Region Zülpicher Börde zahlreiche Mehrwerte mit sich bringen wird“, so Wackers.

 

Das Projekt BUNT ist gefördert durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete unter Beteiligung des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

Schirmherrschaft für Taschengeldbörse

Ein breites Netzwerk aus Kooperationspartnern und Sponsoren unterstützt das Projekt „Taschengeldbörse Euskirchen“ des Vereins feder e.V. (Forum Ehrenamt der Euskirchener Region) für das unser Vorstand Martin Jost (6.v.r.) die Schirmherrschaft übernommen hat.Ein breites Netzwerk aus Kooperationspartnern und Sponsoren unterstützt das Projekt „Taschengeldbörse Euskirchen“ des Vereins feder e.V. (Forum Ehrenamt der Euskirchener Region) für das unser Vorstand Martin Jost (6.v.r.) die Schirmherrschaft übernommen hat.

 

Oma Gerdi hat Probleme mit der Bedienung ihres Smartphones - die Jugendliche Anna hätte gern ein neues Laptop für ihre Hausaufgaben. Beiden kann mit einem neuen Projekt des Vereins „feder e.V.“ (Forum Ehrenamt der Euskirchener Region) geholfen werden - der „Taschengeldbörse Euskirchen“.

 

Der kleine Film, den Studierende der Wirtschaftsfachschule des Berufskollegs in Kall produziert haben, bildete den Einstig in die jetzt erfolgte offizielle Vorstellung des Projekts, für das Caritasvorstand Martin Jost die Schirmherrschaft übernommen hat. Die Idee dahinter: Ältere Menschen benötigen Unterstützung, etwa im Umgang mit Computern und Smartphone oder im Garten und im Haushalt. Junge Menschen zwischen 14 und 20 Jahren haben Lust zu helfen und möchten sich ihr Taschengeld aufbessern. Die „Taschengeldbörse Euskirchen des Vereins „feder e.V.“ bringt nun beide zusammen.

 

Neben den Studierenden der Wirtschaftsfachschule, die außer dem Film das Logo für das Projekt entwickelt haben und maßgeblich an der Ausarbeitung des Konzepts beteiligt waren, unterstützen die Kreisstadt Euskirchen sowie Diakonie und Caritas Euskirchen als Kooperationspartner die Taschengeldbörse. Als Sponsoren konnte „feder e.V.“ die Raiffeisenbank Voreifel, die Sparda-Bank, die Volksbank Euskirchen, die KSK-Bürgerstiftung Kreis Euskirchen und die Bürgerstiftung der Stadt Euskirchen gewinnen.

 

„Mit der Taschengeldbörse finden Menschen zusammen. Sie können das Zusammenleben der Generationen positiv beeinflussen und leisten überdies einen kleinen Beitrag zur Unterstützung einer selbstbestimmten Lebensführung hilfebedürftiger Menschen in ihrer häuslichen Umgebung“, so Schirmherr Martin Jost. Auch der 1. Beigeordnete der Kreisstadt Euskirchen, Johannes Winckler, betonte in seinem Grußwort: „Es freut mich ganz besonders, dass Feder mit der Taschengeldbörse Brücken baut.“ Mit dem Projekt kämen Menschen unterschiedlicher Generationen in Kontakt, man könne voneinander lernen und neue Dinge erleben.

 

Der Verein „feder e.V.“ fungiert als Mittler zwischen Alt und Jung und führt mit allen Interessenten persönliche Gespräche im Vorfeld. Hierzu stellt die Caritas dem Verein jeden Montag von 15 bis 18 Uhr einen Raum im „Café Insel“, Frauenberger Str. 2-4 in Euskirchen zur Verfügung. Interessenten können sich bei „feder e.V.“ unter der Rufnummer 01784181134 oder per E-Mail unter tgb@forum-ehrenamt-eu.de melden.

 

Rotarier unterstützen Geflüchtetenhilfe

Gemeinsam mit Boris Brandhoff (l.) vom DRK Kreisverband Euskirchen konnten unser Vorstand Martin Jost (3.v.l.) und Caritasmitarbeiter Carsten Düppengießer (4.v.l.) eine Spende des Rotary Club Euskirchen Burgfey entgegennehmen. Jeweils 3.000 Euro überreichte Club-Präsident Dr. Wenzel Gehlen (2.v.l.) symbolisch an die beiden Wohlfahrtsverbände. Die Spende kam auf Vermittlung des Bürgermeisters der Kreisstadt Euskirchen, Dr. Uwe Friedl (r.), zustande. Gemeinsam mit Boris Brandhoff (l.) vom DRK Kreisverband Euskirchen konnten unser Vorstand Martin Jost (3.v.l.) und Caritasmitarbeiter Carsten Düppengießer (4.v.l.) eine Spende des Rotary Club Euskirchen Burgfey entgegennehmen. Jeweils 3.000 Euro überreichte Club-Präsident Dr. Wenzel Gehlen (2.v.l.) symbolisch an die beiden Wohlfahrtsverbände. Die Spende kam auf Vermittlung des Bürgermeisters der Kreisstadt Euskirchen, Dr. Uwe Friedl (r.), zustande.

 

Der Bürgermeister der Kreisstadt Euskirchen, Dr. Uwe Friedl, war vor einiger Zeit von Vertretern des Rotary Club Euskirchen Burgfey angesprochen worden, für welchen Zweck im Rahmen der Flüchtlingshilfe eine Spende Verwendung finden könnte. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Fachbereichsleiter, Alfred Jaax, wurden zwei Projekte im Bereich Sprachkurse beziehungsweise Sprachförderung des DRK und der Caritas Euskirchen ausgewählt. Bürgermeister Dr. Uwe Friedl sagte jetzt bei der offiziellen Spendenübergabe: „Wir freuen uns, dass Caritas und DRK in diesem Bereich so aktiv sind, denn das Thema Integration ist ein Thema der Zukunft. Ich bin mir sicher, dass die Spende der Rotarier dort sinnvoll eingesetzt wird.“

 

Dr. Wenzel Gehlen, Präsident des Rotary Club Euskirchen Burgfey, erklärte, dass Rotary global und lokal Projekte im sozialen Bereich mit Spenden unterstützt. Aus gegebenem Anlass erfolgt hier eine Spende zur Flüchtlingshilfe. Anlässlich des Todes des ältesten Clubmitglieds im Jahre 2018 wurde von den Familienangehörigen um Spenden zugunsten der Flüchtlingshilfe gebeten. Der dabei erzielte Betrag wurde vom Rotary Club Euskirchen Burgfey auf 6.000 € aufgestockt und kommt nun dem DRK und dem Caritasverband Euskirchen für ihre Sprachförderungsprojekte zugute.

 

Caritasvorstand Martin Jost: „Zusätzlich zu den klassischen Sprachkursen sind Förderkurse wichtig, die Menschen auf den Alltag in Ausbildung oder Beruf vorbereiten und sie spezifisch unterstützen. Hier setzen wir mit dem Projekt BeNe an.“ Das Projekt BeNe – Berufsschulerfolg für Neuzugewanderte steht noch am Anfang. Geplant ist „Nachhilfe“ etwa in Deutsch, Mathematik, Sozialkunde und Englisch für Geflüchtete und Migranten in Ausbildung oder Ausbildungsvorbereitung, immer mit dem Fokus auf Spracherwerb und Sprachkompetenz.

 

Das DRK führt mit der Spende ein bereits etabliertes Projekt weiter. Für ein Sprachprojekt wurden Sprachlehrkräfte gewonnen, die Deutsch als Zweitsprache unterrichten. Das DRK-Projekt unterstützt Schülerinnen und Schüler aus der Unter- und Mittelstufe der Gesamtschule Euskirchen und der Marienschule in Deutsch als Zweitsprache. Das Projekt ist ein Kooperationsprojekt mit der Pfarrgemeinde St. Martin in Euskirchen. Boris Brandhoff, Leiter der Integrationsagentur des DRK: „Wir halten die Zweitsprachenförderung für enorm wichtig. Das Projekt läuft sehr gut und wir sind froh, dass wir es mit Hilfe dieser Spende fortführen können.

 

Die Vertreter beider Organisationen dankten Club-Präsident Dr. Gehlen sehr herzlich für die großzügige Spende des Rotary Club Euskirchen Burgfey.

Wir qualifizieren Wohnungspaten für Geflüchtete

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Neben Sprache und Arbeit / Ausbildung ist die eigene Wohnung ein wichtiger Meilenstein für Geflüchtete auf ihrem Weg in die Integration in ihre neue Heimat. Der Weg dorthin ist für unsere neuen Nachbarn häufig mit hohen Hürden besetzt. Wie funktioniert der Wohnungsmarkt? Was muss ich beachten? Was erwarten potenzielle Vermieter von mir?

 

Möchten Sie Ihre Neuen Nachbarn auf diesem Weg begleiten? Dann werden Sie Wohnungspate! Wir qualifizieren und begleiten Sie auf Ihrem Weg.

 

Kontakt, Infos und Anmeldung unter 02251/79474-15 oder per E-Mail: peter.mueller-gewiss@caritas-eu.de

Repair-Café

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Nachdem im letzten November, anlässlich der Europäischen Woche der Abfallvermeidung unter dem Motto „Gib Dingen ein zweites Leben“, ein erster Reparaturtreff im „Café International“ der Caritas stattgefunden hat, nimmt das „Repair-Café“ in Euskirchen nun regelmäßig Fahrt auf.

 

Die Caritas Euskirchen ihr „Repair-Café“ künftig an jedem zweiten Freitag im Monat, in der Zeit von 15 bis 17 Uhr, im „Café International“, In den Herrenbenden 1, in 53879 Euskirchen an. Um eine vorherige Anmeldung bei Peter Müller-Gewiss unter der Rufnummer 02251/79474-15 wird gebeten. Nicht reparable Dinge müssen von den Gästen wieder mitgenommen werden, eine Entsorgung durch die Caritas Euskirchen ist nicht möglich.

 

Zum Info-Flyer geht es hier...

 

Die Caritas Euskirchen - wer wir sind und was wir tun

 

Die Caritas Euskirchen - wo, wie und für wen wir tätig sind, erfahren Sie in dem oben stehenden Film.


 
 






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