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Gemeinsam was bewegen - Caritas und Diakonie auf dem Stadtkirchenfest

Die Caritasvorstände Martin Jost (2.v.r.) und Bernhard Becker (1.v.l.) sowie die beiden DiakoniegeschäftsführerInnen Nadine Günther (2.v.l.) und Walter Steinberger (1.v.r.) haben gemeinsam was bewegt auf dem Stadtkirchenfest.Die Caritasvorstände Martin Jost (2.v.r.) und Bernhard Becker (1.v.l.) sowie die beiden DiakoniegeschäftsführerInnen Nadine Günther (2.v.l.) und Walter Steinberger (1.v.r.) haben gemeinsam was bewegt auf dem Stadtkirchenfest.

 

Gemeinsam was bewegen – Caritas und Diakonie waren mit gemeinsamem Stand auf dem ökumenischen Stadtkirchenfest in Euskirchen aktiv – Luftballons mit guten Wünschen gen Himmel gesandt

 

Feuer und Flamme – unter diesem Motto stand das erste ökumenische Stadtkirchenfest, welches Evangelische und Katholische Kirche zu Pfingsten in der Kreisstadt organisiert hatten. Für die Wohlfahrtsverbände der beiden Kirchen stand schnell fest, dass man sich hier gemeinsam präsentieren wird. „Wir waren auch direkt Feuer und Flamme für einen ökumenischen Stand von Caritas und Diakonie“, so die beiden Caritasvorstände Martin Jost und Bernhard Becker sowie Nadine Günther und Walter Steinberger, das Geschäftsführerduo der Diakonie, unisono.

 

Um den ökumenischen Gedanken auch äußerlich sichtbar zu machen, wurden Banner mit dem Slogan „Gemeinsam was bewegen!“ und den Logos der beiden Wohlfahrtsverbände gestaltet. „Diese haben wir dann angebracht, um aus den Caritas- und Diakoniepavillons einen gemeinsamen Stand zu machen“, berichtet Jost. „Den Gedanken haben wir auch auf 1.000 Luftballons mit zugehörigen kleinen Kärtchen weitergeführt“, ergänzt Steinberger. Auf die Kärtchen konnten die Stadtkirchenfestbesucher Wünsche notieren. „Diese sollten dann zum Ende der Abschluss-Vesper am Pfingstmontag in den Himmel gesendet werden“, so Günther. Sie hatte den Plan mit den Organisatoren besprochen, welche die Idee sehr gerne aufgenommen haben.

 

Neben dem großen gemeinsamen Infostand hatten die beiden Wohlfahrtsverbände zum Pfingstmarkt am Montag noch einiges auf die Beine gestellt. Ein Glücksrad mit roten und blauen Gewinnfeldern lud zum Drehen ein. Das Jugendmobil „JuMo“, welches die Caritas im Auftrag der Kreisstadt Euskirchen betreibt, lud junge und junggebliebene Besucher ein, kreativ zu werden, zu spielen oder sich über das Angebot zu informieren. Die Diakonie hatte für die kleinsten Besucher ein Kinderkarussell organisiert.

 

Auch ein Pflegefahrzeug des evangelischen Wohlfahrtsverbandes war am Stand. Die Windschutzscheibe zierten zwei gemeinsame Plakate von Caritas und Diakonie, welche mit dem Vorurteil aufräumen sollten, dass der Beruf des Alten- und Krankenpflegers generell unattraktiv und schlecht bezahlt sei. „Im Vergleich mit anderen Arbeitgebern stehen wir durchaus gut da. Neben einer Vergütung nach Tarif gibt es bei beiden Verbänden Zulagen, ein 13.-Monatsgehalt, eine zusätzliche Altersvorsorge und 30 Tage Urlaub“, so Jost. „Im ersten Ausbildungsjahr verdienen angehende Altenpfleger 1.140 Euro. Die Vergütung steigt im dritten Ausbildungsjahr auf 1.303 Euro an. Und nach der Ausbildung winkt ein sicherer und sinnstiftender Beruf mit bis zu 3.500 Euro Verdienst. Brutto ohne Zulagen wohlgemerkt“, betont Steinberger.

 

Dass das Konzept eines gemeinsamen Stands aufging, zeigte der Zuspruch der Besucher des Stadtkirchenfests. „Wir konnten viele interessante Gespräche führen“, berichtet Becker. Dabei sei aufgefallen, dass es viele Besucher sehr zu schätzen wussten, dass die beiden Wohlfahrtsverbände gemeinsam auftraten. „Die Reaktionen der Besucher waren: Das ist toll und genau richtig – Caritas und Diakonie gemeinsam auf einem ökumenischen Fest, so muss das sein“, so Steinberger.

 

„Einen tollen Schlusspunkt dieses gemeinsamen Tages bildeten hunderte Caritas und Diakonie Luftballons, die von den Besuchern der Abschluss-Vesper des Stadtkirchenfestes, begleitet von ihren Herzenswünschen, gen Himmel gesandt wurden. Für uns ist klar, dass wir das wiederholen und auch zukünftig bei passenden Gelegenheiten gemeinsam auftreten werden“, so die Chefs von Caritas und Diakonie abschließend.

 

Katholische Frauen Stozheim spenden für bedürftige Eltern und Kinder

Caritasvorstand Martin Jost (l) und Beraterin Elke Nücken-Kahlenbach (r) konnten sich über eine Spende für Eltern und KInder in Not durch die KFD Stotzheim freuen. Überbracht wurde sie durch Ute Züll und Rita Schischka (2. u. 3. v.l.)Caritasvorstand Martin Jost (l) und Beraterin Elke Nücken-Kahlenbach (r) konnten sich über eine Spende für Eltern und KInder in Not durch die KFD Stotzheim freuen. Überbracht wurde sie durch Ute Züll und Rita Schischka (2.u.3.v.l.)

 

Katholische Frauen spenden seit 28 Jahren für Familien und Kinder

Die KFD Stotzheim unterstützt die Hilfen der Beratungsstelle „esperanza“ seit vielen Jahren

 


Gern gesehene Gäste in der Beratungsstelle „esperanza“ für Frauen und Männer vor, während und nach einer Schwangerschaft waren jetzt Rita Schischka und Ute Züll von der KFD (Katholische Frauen Deutschlands) Stotzheim. In der Geschäftsstelle der Caritas Euskirchen konnten Caritasvorstand Martin Jost und Beraterin Elke Nücken-Kahlenbach, stellvertretend für die von ihnen betreuten jungen Mütter und deren Kinder, eine Spende über 600 Euro entgegennehmen.

 

Seit 1992 spenden die Damen des KFD Stotzheim regelmäßig die Kollekte der wöchentlichen Frauen- und Seniorenmesse an die Einrichtung der Caritas Euskirchen. Ergänzt wurde die Spendensumme diesmal um eine Geburtstagsgeschenk einer Spenderin. „Und wir wollen diese Tradition der KFD auch in Zukunft fortführen“, betonte Schischka. „Denn wir können uns sehr gut vorstellen, was es für junge Frauen bedeuten kann, in der Schwangerschaft auf Hilfe und Zuwendung angewiesen zu sein“, so Züll.

 

„Wir haben immer wieder Einzelfälle, bei denen wir schnell und unbürokratisch helfen wollen“, erklärte Nücken-Kahlenbach. Dies könnten etwa Fahrtkosten sein, wenn eine Mutter ihr plötzlich erkranktes Kind im Krankenhaus besuchen wolle, oder eine Ultraschalluntersuchung, die aus psychologischer Sicht für eine Schwangere wichtig sein kann, aber unter bestimmten Umständen von den Krankenkassen nicht übernommen würde. „Hier wollen wir schnell helfen, ohne erst langwierige Antragsverfahren in die Wege leiten zu müssen“, so Nücken-Kahlenbach weiter.

 

„Wir freuen uns sehr über das langjährige Engagement der KFD“, betonte Jost. „Ihre Spende hilft uns seit vielen Jahren dabei, diese Hilfen leisten zu können. Dafür möchte wir Ihnen und allen Frauen der KFD unseren Dank aussprechen“.

 

 10 Jahre Seniorenclub Satzvey

Martin Jost (Vorstand Caritas Euskirchen, 1.v.l.), Britta Radermacher (stellvertretende Leiterin Seniorenclub, 2.vl.), Heike Wassenhoven (Leiterin Seniorenclub, 4.v.l.) und die ehrenamtlichen Helferinnen des Seniorenclubs Satzvey konnten jetzt das 10-jährige Bestehen des Clubs feiern.Martin Jost (Vorstand Caritas Euskirchen, 1.v.l.), Britta Radermacher (stellvertretende Leiterin Seniorenclub, 2.vl.), Heike Wassenhoven (Leiterin Seniorenclub, 4.v.l.) und die ehrenamtlichen Helferinnen des Seniorenclubs Satzvey konnten jetzt das 10-jährige Bestehen des Clubs feiern.

 

Leiterin Heike Wassenhoven und ihre Stellvertreterin Britta Radermacher konnten jetzt rund 50 Gäste zur Jubiläumsfeier anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Seniorenclubs Satzvey begrüßen.

 

Neben Wassenhoven leitete Marianne Kesseler den Club in den ersten Jahren, sie ist dem Club bis heute als Besucherin verbunden. „Für unser erstes Treffen hatten wir damals etwas Besonderes geplant. Die Gäste sollten mit einer Kutsche abgeholt werden“, so Wassenhoven. Leider fiel die Kutschfahrt damals buchstäblich wegen Regens ins Wasser und wurde später nachgeholt.

 

Dass dies kein schlechtes Omen war, zeigte sich jetzt bei der Jubiläumsfeier in Satzvey. Gemeinsam mit Caritasvorstand Martin Jost und Hermann-Josef Schneider, Referent für Offene Altenarbeit des Wohlfahrtsverbands, erfuhren die Gäste einige interessante Zahlen aus 10 Jahren Seniorenclubarbeit, die Leiterin Wassenhoven zusammen getragen hatte.

 

„Wir haben uns bisher 100-mal getroffen und in dieser Zeit wurden 600 Kuchen gebacken, 40 Salate gemacht und unzählige Schnittchen oder auch einmal Reibekuchen zubereitet.“ Gemeinsam mit fünf weiteren Frauen kümmern sich Wassenhoven und Radermacher ehrenamtlich um die Vorbereitung der Treffen. Einen besonderen Dank sprach Wassenhoven auch den Männern der Helferinnen aus, die für die Treffen des Seniorenclubs die Tische stellen und die Stühle rücken und nach den Treffen alles wieder an seinen Platz bringen.

 

Die monatlichen Treffen sind nicht nur eine Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch, sondern haben auch immer einen inhaltlichen Schwerpunkt, der sich mit dem Älterwerden und damit verbundenen Fragen und Themen auseinandersetzt.

 

Caritasvorstand Jost dankte den Helferinnen des Seniorentreffs für ihren langjährigen ehrenamtlichen Einsatz und überreichte gemeinsam mit Schneider jeder einen kleinen Blumenstrauß als Zeichen der Anerkennung.

 

Junge MusikerInnen spielten für psychisch erkrankte Menschen

Jan Wilhelm Bennefeld und Esther Deborah Sinka verzauberten die Bewohner unserer Wohnhäuser für psychisch erkrankte Menschen mit klassischer Musik. Ermöglicht wurde das Konzert durch den Verein "Live Music Now Köln e.V."Jan Wilhelm Bennefeld und Esther Deborah Sinka verzauberten die BewohnerInnen unserer Wohnhäuser für psychisch erkrankte Menschen mit klassischer Musik. Ermöglicht wurde das Konzert durch den Verein "Live Music Now Köln e.V."

 

Einzigartige Kombination aus Künstlerförderung und sozialem Engagement - Verein „Live Music Now Köln“ organisierte Konzert für psychisch erkrankte Menschen

 


Auf ein ungewöhnliches Publikum trafen die jungen Nachwuchsklarinettisten  Esther Deborah Sinka und Jan Wilhelm Bennefeld jetzt bei ihrem Auftritt im Wohnhaus für psychisch erkrankte Menschen der Caritas Euskirchen in Kirchheim. Die Bewohner erwarteten gespannt den Konzertbeginn.

 

Sinka und Bennefeld boten eine beeindruckende Leistung an ihren Instrumenten. Mit viel Gefühl spielten sie Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Frederic Chopin, Andreas Hoffmeister, Carl Andreas Göpfert, J. G. Busch und Ludwig Wiedemann. Während des Konzerts gingen sie immer wieder auf ihr Publikum ein, erklärten was sie tun, gaben Informationen zum Hintergrund der Komponisten und erklärten in gut verständlichen Worten, welche Intentionen diese mit ihren Werken verfolgten.

 

Esther Deborah Sinka begann bereits mit fünf Jahren Klavierunterricht zu nehmen, mit elf Jahren entdeckte sie die Klarinette für sich. Sie gewann mehrfach erste Preise beim Musikwettbewerb „Jugend musiziert“. Seit 2015 studiert Sinka an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Jan Wilhelm Bennefeld spielte  unter anderem bereits in der Hamburger Elbphilharmonie, dem Konzerthaus Berlin, der Kölner Philharmonie und dem Leipziger Gewandhaus.

 

Nach gut einer Stunde beendeten die drei Nachwuchsmusiker unter begeistertem Applaus der Zuschauer ihr Konzert. Caritasvorstand Martin Jost und Josef Heinen, Leiter des Wohnhauses Kirchheim, dankten den beiden Musikern für ihren Einsatz.

 

Das die jungen Musiker die Möglichkeit hatten, vor einem für sie neuen und ungewöhnlichen Publikum zu spielen, ist dem Verein „Live Music Now Köln e.V.“ zu verdanken. „Live Music Now“ geht auf eine Initiative von Yehudi Menuhin aus dem Jahr 1977 zurück. Allein in Deutschland gibt es heute 19 Vereine in verschiedenen Regionen. Diese haben sich zum Ziel gesetzt, hochbegabte Musikstudenten zu fördern und ihnen gleichzeitig Auftrittsmöglichkeiten vor Menschen zu verschaffen, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden.

 

„Junge Musiker werden von uns über einen Zeitraum von drei Jahren gefördert. Für ihre Auftritte in sozialen Einrichtungen erhalten sie von uns eine Gage, die wir aus Spendenmitteln finanzieren. Diese Kombination aus Künstlerförderung und sozialem Engagement ist in dieser Form einzigartig“, betont die Vorsitzende von „Live Music Now Köln“, Ludgera Freifrau von Eltz-Rübenach. „Unser Ziel ist es, die jungen Leute zu einer künstlerischen Reife zu führen. Die unmittelbare Musikvermittlung, ohne die Distanz zum Publikum ist für sie eine echte Herausforderung.“

 

25 Jahre Seniorentreff St. Hubertus Obergartzem

Überbrachten die Glückwünsche der Caritas Euskirchen zum Jubiläum: Caritasvorstand Martin Jost (3.v.r.) und Hermann-Josef Schneider (3.v.l.)Überbrachten die Glückwünsche der Caritas Euskirchen zum Jubiläum: Caritasvorstand Martin Jost (3.v.r.) und Hermann-Josef Schneider (3.v.l.)

 

25 Jahre Seniorentreff St. Hubertus Obergartzem – Gäste der ersten Stunde begrüßt – Freizeitgestaltung über Kaffee und Kuchen hinaus

 

Leiterin Renate Irnich und ihre Stellvertreterin Ursula Ströbel konnten jetzt rund 50 Gäste zur Jubiläumsfeier des Seniorentreffs St. Hubertus im Dorfgemeinschaftshaus von Obergartzem begrüßen.

 

Neben Kreisdechant Guido Zimmermann, Subsidiar Prof. Hans Fuhs und Caritasvorstand Martin Jost konnte sie auch Herrmann-Josef Schneider begrüßen.

 

Schneider, Referent für die Offene Altenarbeit der Caritas Euskirchen, ist dem Seniorentreff seit seiner Gründung verbunden und unterstütze seine Gründung vor einem Vierteljahrhundert.

 

Irnich dankte in ihrer Ansprache den zehn Helferinnen, die seit vielen Jahren für eine gute Atmosphäre bei den monatlichen Treffen sorgen und ließ die Geschichte des Treffs Revue passieren. Am 21. März 1994 schlug die Geburtsstunde des Seniorentreffs St. Hubertus. Der Pfarrgemeinderat der damaligen Pfarrgemeinde St. Hubertus in Firmenich-Obergartzem hatte die Gründung eines Seniorenclubs als Angebot für ältere Bürgerinnen und Bürger beschlossen. Die Caritas Euskirchen vermittelte seinerzeit eine finanzielle Starthilfe durch seinen Spitzenverband in Köln. Die Obergartzemerin Änne Weisheit lud 1994 gemeinsam mit weiteren Frauen der Pfarrgemeinde die Senioren des Ortes zu einem ersten Treffen bei Kaffee und Kuchen ein. Weisheit übernahm auch die Leitung des Treffs, welche sie nach fünf Jahren an Irnich und Ströbel übergab.

 

Weiter wies Irnich auf die vielfältigen Angebote des Clubs hin. Besonders stolz ist sie auf die Kreativangebote, die Fähigkeiten und Interessen der Besucherinnen und Besucher wecken. Denn ein Seniorentreff sei eben mehr, als nur Kaffeetrinken und Kuchenessen betonte sie.

 

Einen besonderen Gruß richteten Irnich und Ströbel – selbst Frauen der ersten Stunde – an Franziska Vogel und Ida Volkmar, die „ihrem“ Seniortreff St. Hubertus von Beginn an verbunden sind und ihn seit 25 Jahren regelmäßig besuchen.

 

Subsidiar Prof. Fuhs überbrachte den Dank und die Grüße des Sendungsraums Zülpich/Veytal. Auch Caritasvorstand Jost dankte den Helferinnen des Seniorentreffs für ihren langjährigen ehrenamtlichen Einsatz und überreichte gemeinsam mit Schneider jeder einen kleinen Rosenstrauß als Zeichen der Anerkennung.

 

Das bunte Rahmenprogramm des Nachmittags gestalteten die Mädchen und Jungen des örtlichen Kindergartens mit Liedern und Geschichten sowie die Mundartgruppe Bad Münstereifel.

 

Baggern und Pritschen auf der Volleyballnacht im Frühling

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Baggern und Pritschen ohne Qualm und Alkohol – Volleyballnacht im Frühling bot zum dritten Mal sportliche Aktivität bis weit nach Mitternacht

 

In der Jahnhalle kamen jetzt die jugendlichen Teilnehmer der zweiten „Euskirchener Volleyballnacht im Frühling“ mächtig ins Schwitzen. Rund 50 Besucher, darunter 35 Aktive, erlebten eine alkohol- und rauchfreie Sportveranstaltung, die außer Volleyball noch weitere Attraktionen bereithielt. Ausrichter waren die Kreisstadt Euskirchen, der Caritasverband mit dem Team der Jugendvilla und der Fachstelle für Suchtvorbeugung, sowie die Katholische Jugendagentur Bonn. Der Sanitätsdienst wurde von den Maltesern übernommen.

 

Die insgesamt fünf gemischten Mannschaften wurden per Losverfahren ermittelt. Dies ist Teil des Konzeptes. Die Entstehung neuer Kontakte unter den Jugendlichen unterschiedlichster Herkunft soll so gefördert werden. Als die Mannschaften ausgelost waren, wurde gebaggert und gepritscht, bis um kurz vor zwei Uhr morgens die Siegermannschaft feststand. Die ersten drei Mannschaften wurden mit Medaillen ausgezeichnet.

In den Spielpausen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, entweder bei kostenlosem Obst und alkoholfreien Getränken, bereitgestellt durch den Kreuzbund, zu entspannen, oder bei einem Riesen-Vier-Gewinnt, einem Mini-Tischtennis und einem Kicker weiter aktiv zu sein.

 

Die lange Volleyballnacht als alkohol- und rauchfreie Alternative an einem Freitagabend wurde von den Organisatoren zum zweiten Mal auch im Frühjahr angeboten. „Im Herbst hat die Euskirchener Volleyballnacht ja schon eine lange Tradition. Aber auch der zusätzliche Termin wird sehr gut angenommen“, freute sich Mitorganisator Pascal Steinberger von der Caritas Euskirchen. Umso mehr freuen sich die Organisatoren nun auf die anstehende „Euskirchener Volleyballnacht im Herbst“ am 15. November 2019.

 

Junge Erwachsene und Jugendliche ab 16 als Betreuer gesucht

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Die Caritas Euskirchen sucht für die Sommerferienbetreuung im Auftrag der Kreisstadt Euskirchen - auch als Stadtranderholung bekannt - in den Sommerferien für den Zeitraum vom 15.07. bis zum 16.08.2019 junge Erwachsene und Jugendliche (Mindestalter 16 Jahre), die als Betreuer tätig werden möchten.

 

Der Einsatz erfolgt an den Stützpunkten Euskirchen und Euskirchen-Kuchenheim. Die Betreuer werden durch Fachkräfte der Caritas im Vorfeld geschult und auf ihren Einsatz vorbereitet. Erfahrungen in der Betreuung von Kindern im Grundschulalter sind wünschenswert. Die Betreuer erhalten eine Aufwandsentschädigung.

 

Kontakt und Infos:
Cilly von Sturm,
Tel. 02251/7000-94,
cilly.von-sturm@caritas-eu.de

 

BUNT geht an den Start

Gemeinsam mit LEADER-Regionalmanager Peter Wackers (3.v.l.), dem 1. stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde Weilerswist, Heinz Oberrem (3.v.r.), der Verwaltungsleiterin des Seelsorgebereichs Zülpich, Claudia Rumbach (2.v.r.) und dem Zülpicher Bürgermeister Ulf Hürtgen (r.) stellten Caritasvorstand Martin Jost (1.v.l.) und sein Mitarbeiter Carsten Düppengießer (2.v.l.) das Projekt BUNT im Katholischen Familienzentrum St. Peter Im Wingert in Zülpich offiziell vor.Gemeinsam mit LEADER-Regionalmanager Peter Wackers (3.v.l.), dem 1. stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde Weilerswist, Heinz Oberrem (3.v.r.), der Verwaltungsleiterin des Seelsorgebereichs Zülpich, Claudia Rumbach (2.v.r.) und dem Zülpicher Bürgermeister Ulf Hürtgen (r.) stellten Caritasvorstand Martin Jost (1.v.l.) und sein Mitarbeiter Carsten Düppengießer (2.v.l.) das Projekt BUNT im Katholischen Familienzentrum St. Peter Im Wingert in Zülpich offiziell vor.

 

Vernetzen. Begleiten. Unterstützen. Das sind die Hauptziele von BUNT.


BUNT steht für Börde Unterstützungsnetzwerk Teilhabe und ist ein Projekt der LEADER-Region Zülpicher Börde in Trägerschaft der Caritas Euskirchen. Mit dem Projekt will die Caritas Euskirchen in den kommenden drei Jahren in Zülpich und Weilerswist mit „BUNTen-Angeboten“ insbesondere Familien durch bürgerschaftliches Engagement unterstützen. Weitere Zielgruppen sind Geflüchtete, neuzugewanderte Menschen, Neubürger sowie die „alteingesessenen“ Bürger der beiden Kommunen. An den beiden Standorten sollen „BUNTe-Angebote“ Neubürger aus den umliegenden Ballungszentren und Geflüchtete in das bestehende Sozialgefüge der gewachsenen Ortsteile integrieren.


Los geht es in Zülpich, wo im Kath. Familienzentrum St. Peter Im Wingert ein „BUNTes Büro“ eingerichtet wird. Im Herbst kommt BUNT dann nach Weilerswist, in das DRK-Familienzentrum Weilerswist Süd.

 

Die „BUNTen Büros“ fungieren als Begegnungsstätte für Bürger und ehrenamtliche Mitarbeiter und sollen Treffpunkt für Schulungen, Begleitgespräche und offene Angebote sein. „Hierzu suchen wir ab sofort interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich in das Projekt einbringen möchten“, so der Projektverantwortliche Carsten Düppengießer.

 

Seine Kollegin Lydia Honecker übernimmt die Koordination vor Ort und wird das „Gesicht“ von BUNT in den beiden Kommunen sein. „Wir streben mit BUNT ein breites Netzwerk vieler verschiedener Partner an. Besonders freuen wir uns über die Unterstützung des Seelsorgebereichs und der Stadt Zülpich, der Gemeinde Weilerswist und des Kommunalen Bildungs- und Integrationszentrums (KoBIZ) des Kreises Euskirchen zum Projektstart“, betont Düppengießer. Interessierte können sich ab sofort bei Lydia Honecker unter der Rufnummer 02251/79474-10 oder per E-Mail unter lydia.honecker@caritas-eu.de melden


„Anonymität findet sich mittlerweile nicht ausschließlich in den großen Städten und Ballungszentren. Auch kleine Gemeinden kämpfen hier zunehmend mit Problemen. Unser Projekt soll hier eine Basis schaffen, sich diesen Problemen anzunehmen und Lösungsansätze zu erarbeiten.“ so Caritasvorstand Martin Jost. Dem schließt sich auch der Regionalmanager der LEADER-Region Zülpicher Börde, Peter Wackers, an. „Mit sozialen Projekten wie BUNT sprechen wir die Bürgerinnen und Bürger in der Zülpicher Börde direkt an. Vor allem das Miteinander im ländlichen Raum ist für die Entwicklung einer Region elementar wichtig und nicht zu unterschätzen. Wir freuen uns auf ein spannendes Projekt, das für die Menschen in der LEADER-Region Zülpicher Börde zahlreiche Mehrwerte mit sich bringen wird“, so Wackers.

 

Das Projekt BUNT ist gefördert durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete unter Beteiligung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Wir qualifizieren Wohnungspaten für Geflüchtete

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Neben Sprache und Arbeit / Ausbildung ist die eigene Wohnung ein wichtiger Meilenstein für Geflüchtete auf ihrem Weg in die Integration in ihre neue Heimat. Der Weg dorthin ist für unsere neuen Nachbarn häufig mit hohen Hürden besetzt. Wie funktioniert der Wohnungsmarkt? Was muss ich beachten? Was erwarten potenzielle Vermieter von mir?

 

Möchten Sie Ihre Neuen Nachbarn auf diesem Weg begleiten? Dann werden Sie Wohnungspate! Wir qualifizieren und begleiten Sie auf Ihrem Weg.

 

Kontakt, Infos und Anmeldung unter 02251/79474-15 oder per E-Mail: peter.mueller-gewiss@caritas-eu.de

Repair-Café

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Nachdem im letzten November, anlässlich der Europäischen Woche der Abfallvermeidung unter dem Motto „Gib Dingen ein zweites Leben“, ein erster Reparaturtreff im „Café International“ der Caritas stattgefunden hat, nimmt das „Repair-Café“ in Euskirchen nun regelmäßig Fahrt auf.

 

Die Caritas Euskirchen ihr „Repair-Café“ künftig an jedem zweiten Freitag im Monat, in der Zeit von 15 bis 17 Uhr, im „Café International“, In den Herrenbenden 1, in 53879 Euskirchen an. Um eine vorherige Anmeldung bei Peter Müller-Gewiss unter der Rufnummer 02251/79474-15 wird gebeten. Nicht reparable Dinge müssen von den Gästen wieder mitgenommen werden, eine Entsorgung durch die Caritas Euskirchen ist nicht möglich.

 

Zum Info-Flyer geht es hier...

 

Die Caritas Euskirchen - wer wir sind und was wir tun

 

Die Caritas Euskirchen - wo, wie und für wen wir tätig sind, erfahren Sie in dem oben stehenden Film.


 
 






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Caritas im Erzbistum

Kaum Entkommen aus Hartz IV für ungelernte Langzeitarbeitslose
13.03.18 - Echte Aus- und Weiterbildung: Kölner Diözesan-Caritasverband fordert Trendwende bei Qualifizierungsangeboten

Pressefrühstück zum Thema Wohnungsnot
13.03.18 - Gespräch mit Betroffenen und Caritas-Experten am 21. März

Damit soziale Teilhabe nicht baden geht: Caritas ermöglicht Vorschulkindern Schwimmkurse
12.03.18 - Vorstellung des Projekts Delfin-Freunde: Pressekonferenz im Schwimmbad Düsselstrand am 16. März

 
 
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