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Caritas sagte Danke - 180 Ehrenamtliche kamen

Die beiden Caritasvorstände Martin Jost und Bernhard Becker nutzten die Gelegenheit, den rund 180 ehrenamtlichen Gästen für ihr Engagement für Menschen in Not im Jahr 2018 zu danken.Die beiden Caritasvorstände Martin Jost und Bernhard Becker nutzten die Gelegenheit, den rund 180 ehrenamtlichen Gästen für ihr Engagement für Menschen in Not im Jahr 2018 zu danken.

 

Kabarettistisches Dankeschön - Caritas Euskirchen sagte Danke für ehrenamtliches Engagement, die Eifeler Kabarettistin Eva Eiselt unterhielt rund 180 Gäste im Alten Casino

 

Die Caritas Euskirchen bedankte sich jetzt mit einer besonderen Feier  bei allen ehrenamtlich Mitarbeitenden. Nach einem Gottesdienst in der Euskirchener Herz-Jesu-Kirch erlebten rund 180 Gäste aus allen Seelsorgebereichen des Kreisdekanats im stimmungsvoll geschmückten Alten Casino einen heiteren und zugleich besinnlichen Nachmittag.

 

Die beiden Caritasvorstände Martin Jost und Bernhard Becker dankten den Anwesenden für ihr Engagement in den unterschiedlichsten Einsatzfeldern im zu Ende gehenden Jahr. Für Martin Jost war es die erste Adventsfeier für die Ehrenamtlichen des Verbandes. Er hatte Anfang des Jahres seinen Dienst in Euskirchen angetreten und nutzte die Gelegenheit, um sich noch einmal bei den vielen anwesenden ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern vorzustellen.

 

Den Höhepunkt des Nachmittags bildete der Auftritt der Eifeler Kabarettistin Eva Eiselt. Sie nahm die Gäste mit humorigen, aber auch nachdenklich stimmenden Sketchen mit auf eine Reise durch ihr aktuelles Solo-Programm „Vielleicht wird Alles viel leichter“. Bei Kaffee und Kuchen sorgte der Auftritt der Künstlerin für so manchen herzhaften Lacher im Saal, der nach rund einer Stunde mit einem herzlichen „Dankeschön“ und einem Blumenstrauß, übereicht durch Martin Jost, endete.

 

Organisiert wurde die Feier von hauptamtlichen Caritasmitarbeitenden aus allen Tätigkeitsbereichen des Wohlfahrtsverbandes.

 

„Wir wollten die Gelegenheit nutzen, uns zum Jahresende bei Allen zu bedanken, die sich in vielfältiger Weise ehrenamtlich für Menschen in Not eingesetzt haben. Aus den Reaktionen unserer Gäste schließen wir, dass uns dies gelungen ist. Darüber freuen wir uns natürlich sehr, “ betonten Jost und Becker abschließend.

 

15. Benefiz-Konzert von Harmonica Sound Euskirchen

caritasmitarbeiterin Pia Schön-Krebs (l.) und Vorstand Bernhard Becker (r.) bedankten sich bei der Vorsitzenden von Harmonica Sound Euskirchen, Waltraud Kratz (2.v.r.) und ihrer Vorstandskollegin Barbara Mohrs für das Engagement des Vereins und die tolle Spende über 483 Euro zugunsten unserer Wohnungslosenhilfe.Caritasmitarbeiterin Pia Schön-Krebs (l.) und Vorstand Bernhard Becker (r.) bedankten sich bei der Vorsitzenden von Harmonica Sound Euskirchen, Waltraud Kratz (2.v.r.) und ihrer Vorstandskollegin Barbara Mohrs für das Engagement des Vereins und die tolle Spende über 483 Euro zugunsten unserer Wohnungslosenhilfe.

 

Am 8. Dezember, einen Tag vor dem zweiten Advent, gaben rund 25 Musiker von Harmonica Sound Euskirchen, unter der musikalischen Leitung von Charlotte Gerlinger, ihr schon traditionelles vorweihnachtliches Benefizkonzert zugunsten der Caritas-Notschlafstelle. Die „Mundharmonikas“ spielten bei nasskaltem Wetter bereits zum fünfzehnten Mal für die Wohnungslosenhilfe der Caritas Euskirchen über zwei Stunden lang, ohne Pause in der Fußgängerzone der Kreisstadt.

 

Durch ihre Vereinsvorsitzende Waltraud Kratz gut versorgt mit warmem Tee, brachten die Musiker den Passanten einen bunten Strauß weihnachtlicher Lieder dar. Kratz, sowie einige ihrer Vereinskollegen baten derweil, mit Sammelbüchsen ausgestattet, um eine Spende für die Euskirchener Notunterkunft für Wohnungslose.

 

„Unsere Musiker sind bis ins hohe Alter aktiv, unser Trommler Josef Beier etwa ist 88 Jahre alt. Alle haben gern für die gute Sache aufgespielt“, betonte Kratz. „Auch die Menschen für die wir hier heute spielen sind Teil unserer Gesellschaft. Wir müssen die Menschen so annehmen, wie sie sind.“

 

Caritasvorstand Bernhard Becker dankte den Musikern zum Abschluss des Konzerts in der Fußgängerzone mit kleinen Sternen, die in der Wohnungslosenhilfe der Caritas angefertigt worden waren.

 

Bei der jetzt, durch die Vereinsvorsitzende und ihre Vorstandskollegin Barbara Mohrs, erfolgten Spendenübergabe in der Wohnungslosenhilfe der Caritas Euskirchen konnten sich die Wohnungslosen und das Team der Caritas über insgesamt 483 Euro zugunsten der Notschlafstelle freuen. Die Caritas Euskirchen muss ein jährliches Finanzierungsdefizit von 40.000 Euro durch Spenden und Eigenmittel decken, um den Betrieb der Notunterkunft dauerhaft sicher zu stellen. „Die 483 Euro Spenden, die durch das Engagement der Musiker zusammen gekommen sind, helfen uns wieder ein Stück weiter. Dafür möchte ich mich bei den Aktiven und auch den Spendern ganz herzlich bedanken“, erklärte Caritasvorstand Bernhard Becker bei der Spendenübergabe.

 

„Harmonica Sound Euskirchen freut sich übrigens immer über neue Mit-Musiker“, verriet Kratz zum Abschluss. Interessenten können über www. mundharmonika-euskirchen.de mit dem Verein Kontakt aufnehmen.

 

Nikolaus bescherte Wohnungslose, Geflüchtete und Gäste des Demenz-Cafés

Heribert Winter als Nikolaus und Annette Schuster (stehend v.l.) auf der Feier in der Wohnungslosenhilfe.Heribert Winter als Nikolaus und Annette Schuster (stehend v.l.) auf der Feier in der Wohnungslosenhilfe.

Tatkräftig unterstützt wurde er dabei von Annette und Jürgen Schuster. Annette Schuster bereitet den Wohnungslosen seit sieben Jahren an Nikolaus eine Freude. „Ich kam darauf, als ich gemeinsam mit meinem Mann das erste Benefiz-Kirchenkonzert für die Notschlafstelle organisierte. Ich dachte mir, du willst auch ganz direkt etwas für die Menschen tun, für die du dich engagierst.“ Und so organisierte sie jetzt bereits zum siebten Mal, gemeinsam mit den Mitarbeitenden der Caritas, eine Nikolausfeier für Wohnungslose.

 

Hilfe erhielt sie dabei von ihrem Mann Jürgen, der die Feier musikalisch auf dem Keyboard begleitete. Caritasvorstand Bernhard Becker sang gemeinsam mit den Gästen und Mitarbeitenden adventliche Lieder. Außerdem besorgte Schuster für alle Gäste der Wohnungslosen-Tagesstätte Schoko-Nikoläuse, die sie gemeinsam mit dem Nikolaus verteilte.

 

Fast nahtlos weiter ging es für Winter im Servicezentrum Demenz und Hospiz „Café Insel“ in der Frauenbergerstraße. Caritasmitarbeiterin Silvia Krüger freute sich mit ihren Gästen über den Besuch des Nikolaus. Auch hier erzählte Winter die Nikolausgeschichte und es wurden vorweihnachtliche Lieder gesungen.

 

In gemütlicher Runde lebten die Senioren sichtlich auf, als sie in die Erinnerungen ihrer Kindheit eintauchten. „Bei unseren Gästen ist es häufig so, dass sie aufgrund ihrer Erkrankung große Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis haben, was aber schon lange zurückliegt ist ihnen oft erstaunlich präsent“, berichtet Caritasmitarbeiterin Silvia Krüger.

 

Den Abschluss seiner Caritastour bildete für Winter das „Café International“. Die offene Begegnungsstätte ist das Herzstück des Caritaszentrums für Migration und Flüchtlingshilfe in den Herrenbenden in Euskirchen. Die Einrichtung war mit rund 80 Kindern und Erwachsenen bis auf den letzten Platz gefüllt.

Die Haupt- und Ehrenamtlichen der Caritas-Flüchtlingshilfe hatten einen bunten Nachmittag mit Kaffee, Tee, Kakao, Weihnachtsplätzchen und Kuchen für die neuen Nachbarn vorbereitet. Den Höhepunkt bildete der Besuch des Nikolaus.

 

Als der Nikolaus das „Café International“ betrat, war er direkt von den großen und kleinen Gästen umringt. Winter erklärte die Figur des Heiligen und ihre Bedeutung. Die Nikolausgeschichte, der Gäste unterschiedlichster Nationalitäten und verschiedener Religionen mit großem Interesse lauschten, wurde von zwei Geflüchteten simultan ins Arabische und Persische übersetzt.

 

Danach bescherte Winter, tatkräftig unterstützt durch Caritas-Mitarbeitende, die kleinen Gäste mit Schokonikoläusen. „Menschen unterschiedlichster Herkunft und religiöser Überzeugung haben heute hier gemeinsam friedlich gefeiert und eine schöne Zeit gehabt“, so Carsten Düppengießer, Leiter der Migrations- und Flüchtlingshilfe des Wohlfahrtsverbandes. Dies sei gelebte Integration.

 

Rotary Club Euskirchen spendet 2.000 Euro für Wohnungslosenhilfe

Caritasmitarbeiterin Pia Schön-Krebs (l.) und Vorstand Bernhard Becker (r.) konnten sich über eine großzügige Spende des Lions Club Euskirchen für die Arbeit  der Wohnungslosenhilfe freuen. Überreicht wurde sie bei einem Besuch von Club-Präsidentin Viola Alvarez und Josef van de Gey, dem Vorsitzenden des Fördervereins des Clubs, bei einem Besuch in der Tagesstätte für Wohnungslose in Euskirchen. Caritasmitarbeiterin Pia Schön-Krebs (l.) und Vorstand Bernhard Becker (r.) konnten sich über eine großzügige Spende des Lions Club Euskirchen für die Arbeit der Wohnungslosenhilfe freuen. Überreicht wurde sie bei einem Besuch von Club-Präsidentin Viola Alvarez und Josef van de Gey, dem Vorsitzenden des Fördervereins des Clubs, bei einem Besuch in der Tagesstätte für Wohnungslose in Euskirchen.

 

Mit Wäschekörben, Waschmittel und Spendenscheck Caritas-Wohnungslosenhilfe besucht – Rotary Club Euskirchen spendet Erlös aus Mitsingkonzert – 2.000 Euro für Menschen in Not

 

Bernhard Becker, Vorstand der Caritas Euskirchen, und Pia Schön-Krebs, Mitarbeiterin der Caritas-Wohnungslosenhilfe, konnten jetzt die Präsidentin und den Vorsitzenden des Fördervereins des Rotary Club Euskirchen, Viola Alvarez und Josef van de Gey, in der Tagesstätte der Wohnungslosenhilfe, in der Kommerner Straße in Euskirchen, begrüßen.

 

Anlass des Besuchs, zu dem die beiden Rotarier mit Wäschekörben und Waschmittel erschienen, war die Übergabe einer Spende über 2.000 Euro an die Wohnungslosenhilfe des Wohlfahrtsverbands. Die Summe war bei einem Mitsingkonzert Anfang November zusammen gekommen, dass der Rotary Club Euskirchen in Kooperation mit dem ZAB Eventhof Kreuzweingarten organisiert hatte. „Marlies Stock vom ZAB Eventhof hat als Partnerin des Konzerts für Speis und Trank gesorgt und den Raum zur Verfügung gestellt, wir vom Rotary Club haben das Programm organisiert und die Veranstaltung beworben“, berichtete Clubpräsidentin Alvarez.

 

Unter dem Motto "Überraschendes und Ungeheuerliches zum Deutschen Volkslied - in Wort und Ton" luden die Künstler Lena Helmer und Stephan Keuneke vom „Ballroom Sündikat Köln“ die Gäste zum Mitsingen ein. Lieder vom 12. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts führten die Anwesenden durch die bewegte Geschichte des Volkslieds. „Ab der Vogelhochzeit konnten dann alle mitsingen“, so Alvarez.

 

Während einer Konzertpause stellte Schön-Krebs die Arbeit der Caritas-Wohnungslosenhilfe vor. „Zu den Klängen von „Der Mond ist aufgegangen“ haben wir dann um eine Spende gebeten“, erklärte Alvarez. Für die Wohnungslosenhilfe habe man sich bewusst entschieden. „Hier geht es um die essentiellen Notwendigkeiten des Lebens, Wärme, essen können, Sauberkeit und einen sicheren Schlafplatz für die Nacht. Uns wird bewusst, was für ein Segen es ist, dass man abends in sein eigenes Bett gehen darf“, betonte die Clubpräsidentin. Der Vorsitzende des Fördervereins des Rotary Club Euskirchen ergänzte: „Wir wollten Engagement für die gute Sache zeigen, deshalb haben wir den Spendenbetrag großzügig auf 2.000 Euro aufgerundet.“

 

„Menschen engagieren sich für Menschen, damit transportieren Sie etwas. Sie rücken durch Ihr Tun Menschen ganz am Rande unserer Gesellschaft in den Blick“, bedankte sich Caritasvorstand Becker gemeinsam mit seiner Mitarbeiterin Schön-Krebs für die großzügige Spende und den damit verbundenen Einsatz. Das Geld soll unter anderem für die Ersatzbeschaffung einer Waschmaschine verwendet werden. „Deshalb haben wir Ihnen schon mal Wäschekörbe und Waschmittel für die ersten Waschladungen mitgebracht“, so Alvarez. „Von dem Rest werden wir einen PC anschaffen, über den die Gäste unserer Notschlafstelle zum Beispiel Internetrecherche zur Wohnungs- und Jobsuche durchführen und Schriftverkehr erledigen können“, berichtete Becker.

 

Zum Abschluss ihres Besuchs erhielten Alvarez und van de Gey noch ein, in der Wohnungslosenhilfe gestaltetes, gerahmtes Bild. „Den Menschen, die unsere Hilfe in Anspruch nehmen, ist es ein Bedürfnis, Ihnen so ebenfalls ihre Dankbarkeit auszudrücken“ so Becker abschließend.

 

10 Jahre Stromspar-Check in Euskirchen

Caritasvorstand Martin Jost (l.) und Stromsparchecker Mario Ramos (r.) konnten Iris Poth, der Leiterin der Stabsstelle der Struktur- und Wirtschaftsförderung des Kreises Euskirchen, einen Scheck über fast 5.000 Tonnen CO² überreichen, die in den letzten 10 Jahren in unserer Region durch das Projekt Stromspar-Check eingespart wurden.Caritasvorstand Martin Jost (l.) und Stromsparchecker Mario Ramos (r.) konnten Iris Poth, der Leiterin der Stabsstelle der Struktur- und Wirtschaftsförderung des Kreises Euskirchen, einen Scheck über fast 5.000 Tonnen CO² überreichen, die in den letzten 10 Jahren in unserer Region durch das Projekt Stromspar-Check eingespart wurden.

 

Caritasvorstand Martin Jost und Mario Ramos vom Team „Stromspar-Check Kommunal“ hatten jetzt, anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Projekts, die Gelegenheit Iris Poth, der Leiterin der Stabsstelle Struktur- und Wirtschaftsförderung des Kreises Euskirchen, einen symbolischen Scheck über knapp 5.000 Tonnen CO² zu überreichen. „Diese beeindruckende Zahl eingesparter Schadstoffe ist das Ergebnis von 2676 Beratungen in sozial benachteiligten Haushalten im Kreis, die unser Team von Stromspar-Checkern in den vergangenen 10 Jahren durchgeführt hat“, berichtet Jost.

 

Das Projekt „Stromspar-Check Kommunal“, welches die Caritas in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband für Energie und Klimaschutz und dem Bundesumweltministerium durchführt, unterstützt sozial benachteiligte Haushalte dabei, Energiekosten zu senken und drohender Energiearmut vorzubeugen. „Und die betrifft leider ziemlich viele“, so Ramos. Bundesweit gebe es laut Angaben der Bundesnetzagentur jährlich weit über 300.000 Stromsperren wegen nicht bezahlter Rechnungen. Alle sozialschwachen Haushalte im Kreis Euskirchen, also etwa Empfänger von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe, Wohngeldempfänger oder Rentner mit Grundsicherung können an dem Projekt teilnehmen und von ihm profitieren.

 

Jeder teilnehmende Haushalt erhält kostenlos Soforthilfen im Wert von 70 Euro. Dies können etwa Energiespar-LEDs, schaltbare Steckdosenleisten, Wasser sparende Duschköpfe oder auch Kühlschrankthermometer sein. In einem zweiten Haushaltsbesuch wird dann die jeweils notwendige Energiespar-Technik eingebaut. „Zudem geben die Stromsparhelfer – selbst ehemalige Langzeitarbeitslose – in dieser Beratung auf Augenhöhe Tipps zur Nutzung sowie zum energieeffizienten Verhalten im Alltag, die sich richtig lohnen“, so Ramos. Er ist selbst ursprünglich als Maßnahmeteilnehmer beim Stromspar-Check gestartet und koordiniert seit vielen Jahren das Team der Stromspar-Checker. Ramos hat also über das Projekt den Sprung in eine reguläre, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung geschafft. „Ebenso wie 12 andere in den letzten zehn Jahren“, berichtet er nicht ohne Stolz.

 

Durchschnittlich sparen die teilnehmenden Haushalte im Kreis Euskirchen rund 200 Euro an Energie- und Wasserkosten pro Jahr. Auch der Klimaschutzeffekt ist beachtlich. Allein im Kreis Euskirchen verringert sich durch die ausgegebenen Soforthilfen der CO2-Ausstoß je beratenem Haushalt um 332 kg jährlich.

 

Diese Zahlen beeindruckten auch den Kreis Euskirchen. „Das Angebot der Caritas für sozialschwache Haushalte ergänzt sich optimal mit unseren eigenen Energieeffizienzmaßnahmen“, so Poth. Der Kreis beschäftige mit Manfred Scheff einen Energieberater und setze mit diesem eine „Haus-zu-Haus“ Kampagne um. „Wir kündigen seinen Besuch in den Orten über die Ortsvorsteher an. Die Bürgerinnen und Bürger haben dann die Möglichkeit, einen vor Ort Beratungstermin mit Herrn Scheff zu vereinbaren.“ In einer aktuellen Umfrage unter den Nutzern des Angebots gaben 81 Prozent der Befragten an, energetische Sanierungsmaßnahmen mit einem Gesamtvolumen von 862.000 Euro umgesetzt zu haben. „Außerdem hält Herr Scheff im Rahmen des Sanierungstreffs Kreis Euskirchen Fachvorträge. Am 21. November ist der letzte Termin in diesem Jahr im Hellenthaler Rathaus“ berichtet Poth. Thema ist „Moderne Geräte im Haushaltscheck: Stromkosten und Labeling“. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Sie ist kostenfrei, um eine vorherige Anmeldung unter der Rufnummer 02251/15526 wird gebeten.

 

Wer die oben genannten Kriterien für einen Besuch der Stromspar-Checker erfüllt, kann sich unter der Rufnummer 02251/9419-167 an Caritasmitarbeiter Mario Ramos wenden oder mit ihm per E-Mail unter arbeitsprojekte@caritas-eu.de in Kontakt treten. Weitere Infos gibt es unter www.stromspar-check.de und facebook.com/stromsparcheck.

 

"Wir sind da - auch für Sie!"

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Caritas Euskirchen beteiligt sich an bundesweiter Aktionswoche der katholischen Betreuungsvereine „Wir sind da – auch für Sie!“

 

Die Betreuungsvereine der verbandlichen Caritas trotzen ihren Finanznöten und erneuern mit einer bundesweiten Aktionswoche ihr Angebot „Wir sind da – auch für Sie!“ Vom 12. bis 17. November 2018 präsentieren katholische Betreuungsvereine bundesweit ihre Arbeit und stellen ihr Beratungs- und Unterstützungsangebot vor. Infos: https://betreuungsvereine-in-aktion.de/Aktionswochen/aufruf-aktionswoche-2018/

 

Auch die Caritas Euskirchen beteiligt sich am Mittwoch, den 14. November, mit einem Infostand in der Euskirchener Fußgängerzone an der Aktionswoche. Kollegen des Betreuungsvereins des Wohlfahrtsverbandes werden über ihre Arbeit informieren und das Gespräch mit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern suchen.

 

Betreuungsvereine sind Kompetenzzentren zum Thema Rechtliche Betreuung und Vorsorge. Sie engagieren sich mit ihren ehrenamtlichen und beruflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Betreuungsvereine informieren und beraten zu Vorsorgemöglichkeiten, schulen ehrenamtliche und familienangehörige rechtliche Betreuer und übernehmen Rechtliche Betreuungen durch ihre beruflich Mitarbeitenden.

 

Leider ist die finanzielle Situation der Betreuungsvereine unverändert angespannt. Eine notwendige gesetzliche Änderung der Vergütungssätze für beruflich geführte Betreuungen wurde bisher nicht umgesetzt. Die Verhandlungen zwischen Bund und Länder sind komplex und dauern an. Einige Vereine haben aufgrund der Unterfinanzierung bereits aufgeben müssen.

 

Der Deutsche Caritasverband (DCV), der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und der SKM Bundesverband fordern Bund und Land auf, schnellstens die Existenz der Betreuungsvereine zu sichern und in einem ersten Schritt einer ausreichenden (tarifgerechten) Erhöhung der Stundensätze beruflicher Betreuung zuzustimmen.

 

Der Betreuungsverein der Caritas Euskirchen hat im letzten Berichtsjahr mit vier hauptamtlichen und 25 ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern 154 rechtliche Betreuungen geführt. Zusätzlich informiert der Betreuungsverein regelmäßig interessierte Bürgerinnen und Bürger über die Möglichkeiten von Betreuungsverfügungen, Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen.

 

Kontakt und Infos:
Caritasverband für das Kreisdekanat Euskirchen e.V.
Betreuungsverein
Wilfried Schmitz
Tel. 02251/ 6504524
wilfried.schmitz@caritas-eu.de

 

Erfolgreiches Klassik-Benefizkonzert für Notschlafstelle

Freuten sich über ein gelungenes Benefizkonzert - Annette Schuster, Manfred Sistig, Michael Frangen, Maik Warnke, Daniel Ackermann, Lilia Hägele, Bernhard Becker (Vorstand Caritas, zweite Reihe)Freuten sich über ein gelungenes Benefizkonzert - (v.l.) Annette Schuster, Manfred Sistig, Michael Frangen, Maik Warnke, Daniel Ackermann, Lilia Hägele, Bernhard Becker (Vorstand Caritas, zweite Reihe)

 

Ein Konzert für Obdachlose - dieser Geburtstagswunsch von Annette Schuster an ihren Mann war vor sieben Jahren Auslöser für das erste Benefiz-Kirchenkonzert zugunsten der Caritas-Notschlafstelle. „Mittlerweile ist es quasi zu  einer Tradition geworden“, so Schuster.

 

Rund 200 Konzertbesucher konnten jetzt an Allerheilgen in der Herz-Jesu-Kirche von Caritasvorstand Bernhard Becker im Namen der Initiatorin begrüßt werden. Ihr Neffe Maik Warnke führte durch das Programm, welches das Publikum mit Trompete, Violine und Orgel auf eine musikalische Reise durch die Welt der klassischen Musik führte.

 

Das „Kernteam“ bilden seit sieben Jahren die beiden Konzerttrompeter Jürgen Schuster, Mitglied des WDR-Funkhausorchesters und Daniel Ackermann, freischaffender Künstler, sowie Regionalkantor Manfred Sistig. Leider konnte Jürgen Schuster gesundheitsbedingt in diesem Jahr nicht aktiv an dem Konzert mitwirken.

 

Mit Ackermann und Sistig spielten die renommierten Musiker Michael Frangen und Lilia Hägele gemeinsam Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, J.M. Leclaire, J.F. Dandrieu, Max Reger, Francesco Manfredini und Felix Mendelssohn Bartholdy.

Der Konzerttrompeter Michael Frangen ist Leiter der Kreismusikschule Vulkaneifel, die Violinistin Lilia Hägele ist Instrumentalpädagogin und Dozentin beim Jugendsinfonieorchester Eifel und Ardennen

 

Noch kurz vor Konzertbeginn mussten die Musiker das Programm umstellen, da es ein Problem mit der Orgel gab. Laut Moderator Warnke war nicht genug Luft im System und einige der Pfeifen konnte nur mit halber Kraft spielen. Stücke von Nicolaus Bruhns und Max Reger wurden durch Sistig mit Musik von Johann Sebastian Bach ersetzt. Dem Konzert tat dies keinen Abbruch.

 

Vor dem letzten Stück des Konzerts berichtete Becker über die Arbeit der Wohnungslosenhilfe und bat die Konzertbesucher um eine Spende für die Notschlafstelle, welche eine jährliche Unterfinanzierung von 40.000 Euro mit Spenden und Eigenmitteln auffangen muss.

Auf den Stufen zum Altar hatte er Lichter und gerahmte Fotografien positioniert, die an kürzlich verstorbene Klienten der Wohnungslosenhilfe erinnerten. „Die von uns betreuten Wohnungslosen sind Menschen wie du und ich. Heute Abend können wir fünf Menschen, die uns in diesem Jahr verlassen haben, hier ein Gesicht geben“

 

Leider sei der zunehmende Mangel an bezahlbarem Wohnraum auch im Kreis Euskirchen zu spüren, die Zahl der von der Caritas bereit gestellten Postanschriften für Menschen ohne festen Wohnsitz in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Umso wichtiger sei es, wenn sich Bürgerinnen und Bürger für die Menschen ganz am Rande unserer Gesellschaft einsetzten. Allerdings sei es leider so, dass die Menschen am Rande unserer Gesellschaft immer kränker würden. Hier gelte es Lösungen zu finden, um auch diese Menschen künftig mit Angeboten zu erreichen. Hier sei man mit den relevanten Stellen im Gespräch, erklärte Becker.

Der stimmungsvolle Konzertabend endete mit stehenden Ovationen für die Künstler. Insgesamt kamen 2.497 Euro für den Erhalt der Notschlafstelle zusammen. Becker dankte gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Martin Jost der Initiatorin Annette Schuster, Moderator Maik Warnke und den Musikern mit Blumensträußen sowie einem von den Wohnungslosen angefertigten Präsent für ihr Engagement.

 

„Es ist wirklich beachtenswert, wie lange dieses ganz besondere Engagement schon trägt. Nächstes Jahr wollen wir das achte Benefizkonzert für Wohnungslose auf die Beine stellen, “ freute sich Becker bereits auf die Fortsetzung 2019.

 

Aktion „Herz zeigen!“ für Wohnungslosen- und Demenzhilfe

freuten sich über 400 Euro für die Demenzhilfe der Caritas Euskirchen - (v.l.) Jana Fröhlich (dm-Markt Fußgängerzone), Silvia Krüger (Caritas Euskirchen), Rolf BastenFreuten sich über 400 Euro für die Demenzhilfe der Caritas Euskirchen - (v.l.) Jana Fröhlich (dm-Markt Fußgängerzone), Silvia Krüger (Caritas Euskirchen), Rolf Basten

 

Große Freude bei der Spendenübergabe in der Euskirchener Fußgängerzone - (v.l.) Sabrina Michels (dm-Markt Roitzheimer-Straße), Monika Tilk (Schulleitung Gemeinschaftsgrundschule Nordstadt), Martin Jost (Vorstand Caritas Euskirchen), Markus Niederstein (Caritas Euskirchen), Alexandra Busch (dm-Markt Roitzheimer-Straße)Große Freude bei der Spendenübergabe in der Euskirchener Fußgängerzone - (v.l.) Sabrina Michels (dm-Markt Roitzheimer-Straße), Monika Tilk (Schulleitung Gemeinschaftsgrundschule Nordstadt), Martin Jost (Vorstand Caritas Euskirchen), Markus Niederstein (Caritas Euskirchen), Alexandra Busch (dm-Markt Roitzheimer-Straße)

 

Während der offiziellen Woche des bürgerschaftlichen Engagement 2018 hatte der dm-Drogeriemarkt mit seiner Aktion „Herz zeigen!“ bundesweit in den dm-Märkten dazu aufgerufen, zwischen jeweils zwei lokal engagierten Spendenempfängern abzustimmen und sich so für eine lokale Organisation einzusetzen.

 

In diesem Jahr hat die Caritas Euskirchen erstmalig mit der Wohnungslosenhilfe bei der Aktion „Herz zeigen!“ im Euskirchener dm-Markt auf der Roitzheimer-Straße mitgemacht. Bereits zum zweiten Mal war der Wohlfahrtsverband gemeinsam mit den ehrenamtlichen Mitarbeitern der Demenzhilfe bei der Aktion „Herz zeigen!“ im dm-Markt in der Euskirchener Fußgängerzone beteiligt.

 

Im Fokus der Aktion „Herz zeigen!“ steht die Sichtbarmachung des vielfältigen gesellschaftlichen Engagements. Die insgesamt rund 3.800 lokalen Spendenempfänger, denen dm mit dieser Aktion eine Plattform gibt, stehen dabei beispielhaft für den Einsatz vieler Menschen und Organisationen in Deutschland.

 

Kürzlich konnten Caritasvorstand Martin Jost und Markus Niederstein, Mitarbeiter der Caritas-Wohnungslosenhilfe, im dm-Markt auf der Roitzheimer-Straße einen Spendenscheck über 600 Euro entgegennehmen. Überreicht wurde er durch die Filialleiterin Alexandra Busch. Außerdem konnte Monika Tilk, Schulleiterin der Gemeinschaftsgrundschule Nordstadt, die sich ebenfalls an der Aktion „Herz zeigen!“ beteiligt hatte, einen Spendenscheck über 400 Euro durch die stellvertretende Filialleiterin Sabrina Michels entgegennehmen.

 

Im dm-Markt in der Euskirchener Fußgängerzone konnte Caritasmitarbeiterin Silvia Krüger, gemeinsam mit dem ehrenamtlich Mitarbeitenden Rolf Basten einen Spendenscheck über 400 Euro entgegennehmen. Überreicht wurde er durch die Filialleiterin Jana Fröhlich. Außerdem konnten sich die Vertreter des Vereins "Älter werden in Euskirchen e.V.“ über einen Spendenscheck in Höhe von 600 Euro, überreicht durch die stellvertretende Filialleiterin Tamara Engels, freuen.

 

Bei der Aktion konnten Kunden und Interessierte in den Euskirchener dm-Märkten in der Fußgängerzone und auf der Roitzheimer-Straße jeweils über zwei Projekte abstimmen.

„Eine tolle Aktion. Das Ergebnis der Abstimmung entschied über die jeweilige Spendensumme - jedoch ging keine der beiden Organisationen leer aus, “ so Caritasvorstand Martin Jost.

 

20 Jahre Wohnhaus Kirchheim

Der Bewohnerchor sorgte mit seiner Hymne "Kirchheim ist schön" für Stimmung.Der Bewohnerchor sorgte mit seiner Hymne "Kirchheim ist schön" für Stimmung.

 

Am Samstag, den 08. September, konnten wir, bei tollem Spätsommerwetter, mit vielen Betroffenen, Angehörigen und Gästen das 20jährige Bestehen unseres Caritas-Wohnhauses für Menschen mit einer psychischen Erkrankung in Kirchheim feiern.

 

Schirmherrin Bettina Böttinger, die selbst an dem Tag leider verhindert war, lies uns, in einem sehr persönlich gehaltenen Brief - verlesen durch unseren Vorstand und zuständigen Fachbereichsleiter Bernhard Becker - ihre Glückwünsche zukommen.

 

Unser Vorstand Martin Jost, Heimleiter Josef Heinen und Heimbeirat Marcus Baumann begrüßten die Gäste, darunter viele offizielle VertreterInnen aus Kirche, Verwaltung und Politik. Josef Heinen lies in seiner Ansprache die letzten 20 Jahre noch einmal Revue passieren.

 

Grußworte vom Vorsitzenden des Caritasrats, Kreisdechant Guido Zimmermann, MdL Klaus Voussem und dem Ersten Beigeordneten der Kreisstadt Euskirchen, Johannes Winckler, rundeten den offiziellen Teil der Feier ab.

 

Für Stimmung sorgten die Samba-Trommelgruppe "Brassel Brasilikum" des SPZ Hürth und der Bewohner-Chor unseres Wohnhauses Kirchheim, unter anderem mit ihrer Hymne "Kirchheim ist schön".

 

Neben den beiden aktiven Vorständen waren, in Person von Bruno Grobelny, Franz Josef Funken und Horst Lennartz, auch alle ehemaligen Geschäftsführer und Vorstände unseres Verbandes anwesend.

 

Gemeinsam mit den anderen Gästen feierten sie ein buntes Sommerfest mit leckerem Essen, guten Gesprächen und toller Musik. Im Namen unseres Vorstands möchten wir uns bei allen bedanken, die zum Gelingen dieses tollen Jubiläums beigetragen haben.

JUMO macht Jugendarbeit mobil

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JUMO – so lautet der Name des Jugendmobils, welches Caritas und Kreisstadt gemeinsam auf die Straßen Euskirchens gebracht haben. 

 

„Mit der Schließung des Jugendtreffs in Stotzheim vor rund drei Jahren gab es Handlungsbedarf für die Umsetzung der offenen Kinder- und Jugendarbeit in den Ortsteilen der Kreisstadt“, erklärt Martin Jost, Vorstand der Caritas Euskirchen. Um hier Abhilfe zu schaffen und auch die Jugendlichen zu erreichen, die nicht zur Jugendvilla in der Alten Gerberstraße kämen, sei gemeinsam mit der Kreisstadt die Idee der Mobilen Offenen Kinder- und Jugendarbeit entwickelt worden. Bereits seit 2017 ist die Caritas, zunächst mit einem anderen Fahrzeug, in verschiedenen Außenorten Euskirchens unterwegs. „So konnten wir bereits im vergangenen Jahr erste Kontakte knüpfen und vor allem Erfahrungen in der praktischen Umsetzung sammeln“, betont Martin Jost.

 

Der Name JUMO ist mit einem Wettbewerb gefunden worden. Zu diesem hatten Caritas und Kreisstadt die Jugendlichen der Region im Frühjahr aufgerufen. „Der Jury ist es nicht leichtgefallen, aus den kreativen Einsendungen der Jugendlichen ein schönes Pendant zur Euskirchener Jugendvilla herauszusuchen“, so Bürgermeister Dr. Uwe Friedl. Das Rennen machte schließlich Sylvana Wolter aus Schleiden mit ihrer Idee JUMO. JUMO steht für Jugendmobil. Die knallig-bunte Umsetzung des Namens im Graffiti-Stil kommt vom Berliner Künstler Thomas Bratzke.

 

Der außen sehr auffällig und bunt gestaltete JUMO-Kleintransporter bietet im Inneren Platz für Sitzmöbel, Bänke, Tische, Gesellschaftsspiele und Spielgeräte, die vor Ort aufgebaut und angeboten werden. „Dank einer Förderung des LVR-Rheinland zur Digitalisierung konnten wir zusätzlich eine Spielkonsole, einen Flatscreen sowie PC und Smartphone-Ladestationen realisieren. Wir sind uns sicher, damit den Interessen und Wünschen Jugendlicher gerecht zu werden“, berichtet Martin Jost.

 

Ausschlaggebend für die Wahl der angefahrenen Standorte sei, laut Martin Jost, der Anteil an Jugendlichen in den jeweiligen Ortsteilen der Kreisstadt gewesen. Caritas-Fachkraft Wojciech Hapka ist mit dem JUMO künftig in Stotzheim, Kuchenheim, Kirchheim und Flamersheim regelmäßig unterwegs. Zielgruppe sind alle Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren, die in den angefahrenen Ortsteilen leben.

 

Der Einsatz des JUMO erfolgt ganzjährig und wetterunabhängig, der Bus ist immer an einem festen Standort in den jeweiligen Ortsteilen zu finden.

 

Bieten soll JUMO einen Ort der Begegnung, freizeitpädagogische und bewegungsorientierte Angebote sowie kultur- und medienpädagogische Aktionen. Außerdem sollen die Caritas-Fachkräfte die Jugendlichen bei der Lösung von Konflikten unterstützen, Beratung bieten  und bei komplexeren Problemen an andere Fachstellen vermitteln.

 

Wann und wo JUMO Station macht erfahren Sie hier: jugendzentrum-euskirchen.blogspot.com

 

Wir qualifizieren Wohnungspaten für Geflüchtete

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Neben Sprache und Arbeit / Ausbildung ist die eigene Wohnung ein wichtiger Meilenstein für Geflüchtete auf ihrem Weg in die Integration in ihre neue Heimat. Der Weg dorthin ist für unsere neuen Nachbarn häufig mit hohen Hürden besetzt. Wie funktioniert der Wohnungsmarkt? Was muss ich beachten? Was erwarten potenzielle Vermieter von mir?

 

Möchten Sie Ihre Neuen Nachbarn auf diesem Weg begleiten? Dann werden Sie Wohnungspate! Wir qualifizieren und begleiten Sie auf Ihrem Weg.

 

Kontakt, Infos und Anmeldung unter 02251/79474-15 oder per E-Mail: peter.mueller-gewiss@caritas-eu.de

Repair-Café

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Nachdem im letzten November, anlässlich der Europäischen Woche der Abfallvermeidung unter dem Motto „Gib Dingen ein zweites Leben“, ein erster Reparaturtreff im „Café International“ der Caritas stattgefunden hat, nimmt das „Repair-Café“ in Euskirchen nun regelmäßig Fahrt auf.

 

Die Caritas Euskirchen ihr „Repair-Café“ künftig an jedem zweiten Freitag im Monat, in der Zeit von 15 bis 17 Uhr, im „Café International“, In den Herrenbenden 1, in 53879 Euskirchen an. Um eine vorherige Anmeldung bei Peter Müller-Gewiss unter der Rufnummer 02251/79474-15 wird gebeten. Nicht reparable Dinge müssen von den Gästen wieder mitgenommen werden, eine Entsorgung durch die Caritas Euskirchen ist nicht möglich.

 

Zum Info-Flyer geht es hier...

 

Caritaskampagne 2018

 

Die Jahreskampagne 2018 der Caritas steht unter dem Motto "Jeder Mensch braucht ein Zuhause".

 

Dazu heisst es auf der Kampagnenwebseite www.zuhause-fuer-jeden.de: 

"In Deutschland fehlen eine Million Wohnungen. Nicht nur Randgruppen sind betroffen, das Problem ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Wohnungen werden luxussaniert, Mieten steigen stark, Menschen müssen ihr langjähriges Zuhause verlassen und finden keine neue Wohnung, die sie sich leisten können. Sie verlieren ihr soziales Umfeld und ihr Zuhause. Am Ende sitzen sie vielleicht auf der Straße.

 

Ihr Endpunkt ist der Ausgangspunkt der Caritas-Kampagne 2018: Mit ihr wollen wir zeigen, wo es an Wohnungen fehlt und wie man bezahlbaren Wohnraum schaffen kann. Denn ein Zuhause für jeden darf in einem reichen Land wie Deutschland nicht Privileg sein, sondern Grundrecht."

 

Die Caritas Euskirchen - wer wir sind und was wir tun

 

Die Caritas Euskirchen - wo, wie und für wen wir tätig sind, erfahren Sie in dem oben stehenden Film.


 
 






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Kaum Entkommen aus Hartz IV für ungelernte Langzeitarbeitslose
13.03.18 - Echte Aus- und Weiterbildung: Kölner Diözesan-Caritasverband fordert Trendwende bei Qualifizierungsangeboten

Pressefrühstück zum Thema Wohnungsnot
13.03.18 - Gespräch mit Betroffenen und Caritas-Experten am 21. März

Damit soziale Teilhabe nicht baden geht: Caritas ermöglicht Vorschulkindern Schwimmkurse
12.03.18 - Vorstellung des Projekts Delfin-Freunde: Pressekonferenz im Schwimmbad Düsselstrand am 16. März

 
 
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